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EBL steigt ins Wasser-Abrechnungsgeschäft ein

Von den Wasserleitungen will sie "die Hände lassen", aber Wasserdaten-Management "kann" sie: Den Einstieg der Elektra Baselland (EBL) in das neue Geschäftsfeld bewilligten die Delegierten heute Donnerstagabend in Liestal einstimmig.
Liestal, 9. Juni 2011

"Wir wollen nicht Spengler und Sanitär werden. Und wir lassen auch die Hände von den Wasserleitungen im Boden. Aber wenn wir die Stromzähler in den Haushalten kontrollieren, dann können wir auch die Wasseruhr ablesen. Von Verrechnung verstehen wir was." Mit diesen Worten begründete EBL-Verwaltungsratspräsident Reinhold Tschopp den Einstieg des Stromversorgers ins Wassergeschäft, genau genommen in die Datenadministration von Abwasser und Trinkwasser.

Der neue Geschäftszweig wurde weniger gegründet, weil die EBL sich dieses Geschäfts gesucht hat, sondern weil die Wasserversorgungen im Waldenburgertal sich zu einem Regionalverbund zur "Wasserversorgung Waldenburgertal AG" zusammenschliessen und nach einer effizienten Organisation ihres Verrechnungswesens suchten. Tschopp ist mit der Ausgangssituation gut vertraut: Als ehemaliger Waldenburger Gemeindepräsident beförderte er entsprechende Lösungen wie die jetzt vorliegende.

Klares Ja Ausstieg aus der Atomenergie

Überdies erklärten Tschopp und EBL-Geschäftsleiter Urs Steiner, wie sie sich den im April mitgeteilten Ausstieg aus der Atomenergie vorstellen sowie ihre Beweggründe, die nach "Fukushima" zu einem energiewirtschaftlichen Kurswechsel führten. Tschopp gab sich realpolitisch: "Wir wissen, dass wir den steinigen Weg gewählt haben, wir sind aber überzeugt, dass es der richtige Weg ist." Seitens der Delegierten wurden die Ausführungen und Strategieentscheide stillschweigend und bei der Verabschiedung des Geschäftsberichts 2010 einstimmig durchgewunken.



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"Anwätltin"

Schweizer Fernsehen
Text auf einem Standbild
der Verteidigerin
des Fussballers Dani Alves
am 22. Februar 2024
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Drippelfehler.

RückSpiegel


Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

Baseljetzt erzählt den OnlineReports-Artikel über die Räppli-Krise nach.

Das Regionaljournal Basel, Baseljetzt, BaZ und 20 Minuten vermelden mit Verweis auf OnlineReports den Baufehler bei der Tramhaltestelle Feldbergstrasse.

Die Basler Zeitung bezieht sich in einem Interview zu den Gemeindefusionen auf OnlineReports.

persoenlich.com und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports die Personalrochade bei Prime News.

Die Volksstimme schreibt über die Wahl von Claudio Miozzari zum Grossratspräsidenten von Basel-Stadt und zitiert dabei OnlineReports.

In einem Artikel über die Leerstandsquote bei Büroflächen in Basel nimmt die bz den Bericht von OnlineReports über einen möglichen Umzug der Basler Polizei ins ehemalige Roche-Gebäude an der Viaduktstrasse auf.

Das Regionaljournal Basel und die bz berichten über die Bohrpläne der Schweizer Salinen im Röserental und beziehen sich dabei auf OnlineReports.

Landrat Thomas Noack zitiert in einem Carte-blanche-Beitrag in der Volksstimme aus dem OnlineReports-Artikel über die Finanzkrise in Baselbieter Gemeinden.

Die Nachrichtenagentur SDA nimmt Bezug auf OnlineReports und schreibt, dass SP-Nationalrätin Sarah Wyss für eine Regierungs-Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Baseljetzt und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports, dass Swisscom die Führungen durch den Fernsehturm auf St. Chrischona einstellt.

20 Minuten und ein Podcast der Zeit nehmen den Artikel von OnlineReports über das Hupe-Verbot für das Kinderkarussell auf dem Münsterplatz auf.

Die bz zieht den OnlineReports-Artikel über die frühere Grellinger Kirchen-Kassiererin nach, die ihre Verurteilung vor Bundesgericht anficht.

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In einem Satz


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Das Sperber-Kollegium hat Sterneköchin Tanja Grandits zur "Ehrespalebärglemere 2023" ernannt.

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Das Präsidium der Juso Baselland besteht neu aus Clara Bonk, Angel Yakoub (Vize) und Toja Brenner (Vize).