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© Foto by Christian Hilzinger, OnlineReports.ch


Text- und Video-Reportage vom Basler Corona-Morgestraich

Basel, 22. Februar 2021

Die Basler Fasnacht ist wegen der Coronavirusgefahr auch im 2021 abgesagt worden. Zum zweiten mal in Folge. Dennoch liessen es sich mehrere hundert Personen nicht nehmen, heute Montag um vier Uhr frühmorgens den Morgestraich zu begehen. Einige wenige waren kostümiert und trugen Larven. Aufmärsche von grösseren oder kleineren Fasnachtscliquen blieben aus. Die meisten Fasnächtler wollten sich einfach treffen und plaudern.

Piccolos und Trommeln blieben bei den meisten zu Hause. Fasnachtsklänge gab es hauptsächlich aus mobilen Lautsprechern. Live-Musik war verboten. Aber auch laute Fasnachtsmusik aus elektronischen Verstärkern beanstandete die Polizei.


Das Morgen-Tram der BLT


Auffallend auf dem Marktplatz war ein gelbes BLT-Tram, das schon um vier Uhr morgens einfuhr. Sondertrams für die abgesagte Fasnacht waren ja nicht im Fahrplan vorgesehen. Doch dieses Sondertram war nicht für die Öffentlichkeit gedacht, sondern war auf private Initiative entstanden und durfte mit Bewilligung der BLT benutzt werden.
 

Die Basler Polizei war in der Innerstadt gut sichtbar. Der Morgestraich verlief "friedlich", wie der Mediensprecher des Basler Justiz- und Sicherheitsdepartements, Toprak Yerguz gegenüber OnlineReports sagte. "Die Polizisten mahnten lediglich einige Personen, die Schutzmaske aufzusetzen. Dazu kontrollierten sie, dass sich nur kleine Gruppen versammelten."
 

Kein leichtes Unterfangen. Beim Rümelinsplatz standen teilweise so viele Menschen, dass man einzelne Gruppen gar nicht mehr unterscheiden konnte. "Es wurden keine Ordnungsbussen ausgestellt", so Toprak Yerguz.


Schon nach gut einer Stunde löste sich die Menschenmenge in der Innerstadt wieder auf. Traditionellerweise stünden nun Mehlsuppe, Zwiebelwähe und Käsekuchen an. Doch dieses Jahr bleiben die Restaurants geschlossen, aber Lokale wie das "Rubino" bieten während den drei Tagen mittags "über d'Gass" allerhand Fasnächtlich-Kulinarisches wie Mehlsuppe, Zwiebelwähe oder Ghackts mit Hörnli an.

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"Anwätltin"

Schweizer Fernsehen
Text auf einem Standbild
der Verteidigerin
des Fussballers Dani Alves
am 22. Februar 2024
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Drippelfehler.

RückSpiegel


Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

Baseljetzt erzählt den OnlineReports-Artikel über die Räppli-Krise nach.

Das Regionaljournal Basel, Baseljetzt, BaZ und 20 Minuten vermelden mit Verweis auf OnlineReports den Baufehler bei der Tramhaltestelle Feldbergstrasse.

Die Basler Zeitung bezieht sich in einem Interview zu den Gemeindefusionen auf OnlineReports.

persoenlich.com und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports die Personalrochade bei Prime News.

Die Volksstimme schreibt über die Wahl von Claudio Miozzari zum Grossratspräsidenten von Basel-Stadt und zitiert dabei OnlineReports.

In einem Artikel über die Leerstandsquote bei Büroflächen in Basel nimmt die bz den Bericht von OnlineReports über einen möglichen Umzug der Basler Polizei ins ehemalige Roche-Gebäude an der Viaduktstrasse auf.

Das Regionaljournal Basel und die bz berichten über die Bohrpläne der Schweizer Salinen im Röserental und beziehen sich dabei auf OnlineReports.

Landrat Thomas Noack zitiert in einem Carte-blanche-Beitrag in der Volksstimme aus dem OnlineReports-Artikel über die Finanzkrise in Baselbieter Gemeinden.

Die Nachrichtenagentur SDA nimmt Bezug auf OnlineReports und schreibt, dass SP-Nationalrätin Sarah Wyss für eine Regierungs-Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Baseljetzt und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports, dass Swisscom die Führungen durch den Fernsehturm auf St. Chrischona einstellt.

20 Minuten und ein Podcast der Zeit nehmen den Artikel von OnlineReports über das Hupe-Verbot für das Kinderkarussell auf dem Münsterplatz auf.

Die bz zieht den OnlineReports-Artikel über die frühere Grellinger Kirchen-Kassiererin nach, die ihre Verurteilung vor Bundesgericht anficht.

Die Basler Zeitung und Happy Radio greifen die OnlineReports-Recherche zur Girema Bau AG auf.  

 

Weitere RückSpiegel

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In einem Satz


Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

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Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

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Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.

Dominic Stöcklin wird neuer Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung von Basel Tourismus.

 

Samir Stroh, aktuell Gemeindeverwalter in Brislach, übernimmt Anfang Mai 2024 die Leitung von Human Resources Basel-Stadt.

Das Sperber-Kollegium hat Sterneköchin Tanja Grandits zur "Ehrespalebärglemere 2023" ernannt.

Der mit 50'000 Franken dotierte Walder-Preis geht dieses Jahr an Konrad Knüsel, den Präsidenten des Vernetzungsprojekts Rodersdorf und des Naturschutzvereins Therwil.

Götz Arlt tritt am 1. Januar 2024 die Nachfolge von Christian Griss an und übernimmt die Stufenleitung der Sekundarschulen I im Bereich Volksschulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt.

Michael Gengenbacher tritt am 1. Februar 2024 seine neue Stelle als Chief Medical Officer (CMO) und Mitglied der Spitalleitung beim Bethesda Spital an.

Markus Zuber übernimmt am 1. Oktober die Leitung der St. Clara Forschung AG (St. Claraspital).

Das Präsidium der Juso Baselland besteht neu aus Clara Bonk, Angel Yakoub (Vize) und Toja Brenner (Vize).