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44. "Schappo" geht an den Verein "Treffpunkt Glaibasel"

Der "Treffpunkt Glaibasel" erhält den 44. "Schappo", den Anerkennungspreis für Basler Freiwilligen Arbeit. Der Verein leiste "einen unschätzbaren Beitrag zur Integration von armutsbetroffenen Personen".
Basel, 12. August 2020

Der Treffpunkt befindet sich mitten im Quartier in einer Dreizimmer-Wohnung und ist Anlaufstelle für armutsbetroffene und gesellschaftlich benachteiligte Menschen. Vor Ort machen Freiwillige den schwellenlosen Zugang zu wichtigen Dienstleistungen möglich.

Beispielsweise wird täglich ein frisches Mittagessen gekocht und verteilt, verschiedene Ärzte bieten ihre Untersuchungen gratis an und ein Coiffeur schneidet freiwillig und ohne Lohn den Besucherinnen und Besuchern eine neue Frisur.


Respekt und Empathie
 

Viele weitere Freiwillige engagieren sich wöchentlich im Treffpunkt und begegnen den Besucherinnen und Besuchern mit Respekt und Empathie, schreibt das Präsidialdepartement. Über 30 Angebote und Projekte stehen zur Verfügung, dazu gehören Deutschkurse, Arbeitsintegrationskurse oder die Unterstützung bei der Wohnungssuche.
 

Nicht selten engagieren sich im "Treffpunkt" auch Mitmenschen, die zuvor selbst zu den Dienstleistungs-Empfängern gehörten. Der "Treffpunkt Glaibasel" fördere somit "in vielfältiger Weise die Integration und Reintegration in die Gesellschaft".


23 Freiwillige

Derzeit engagieren sich 23 Freiwillige inklusive eines ehrenamtlichen Vorstands mit über 2‘000 Stunden jährlich. Die "Schappo"-Kommission zeigt sich vom anspruchsvollen und vielfältigen Engagement der Freiwilligen im "Treffpunkt Glaibasel" beeindruckt.

 

Die öffentliche Preisverleihung mit Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann findet morgen Donnerstag um 18 Uhr mit anschliessendem Apéro im "Rossstall", Kaserne Basel, Klybeckstrasse 1b statt.



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"Bais steht vor Gewissens-Entscheid"

OnlineReports.ch
Im Titel des Newsletter-Textes vom 18. April 2024 über die SVP-Basis.
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Auch Nomen sind Glückssache.

RückSpiegel

 

Das Regionaljournal Basel veweistin einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

Der Klein Report nimmt die Recherche von OnlineReports über Roger Blums Buch über die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Die BaZ bezieht sich in einem Artikel über die Zerwürfnisse in der Baselbieter SVP auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Kita-Krise im Baselbiet auf OnlineReports.

BaZ, Baseljetzt und Happy Radio nehmen die OnlineReports-News über das geplante Ministertreffen in Basel auf.

Der Sonntagsblick zitiert OnlineReports in einer grossen Recherche über die Baselbieter SVP-Politikerin Sarah Regez.

Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

Die Volksstimme greift die OnlineReports-Recherche über das Aus des Textildruck-Unternehmens Permatrend auf.

Im Bericht über "Unruhe am Regioport" bezieht sich Bajour auf die OnlineReports-Ursprungsrecherche aus dem Jahr 2018.

Die Basler Zeitung bezieht sich in einem Artikel über die Kantonsfinanzen im Baselbiet auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Neuausrichtung der Vorfasnachts-Veranstaltung Drummeli auf einen Artikel aus dem OnlineReports-Archiv.

Die Basler Zeitung zitiert in einem Leitartikel über die SVP aus OnlineReports.

Baseljetzt bezieht sich in einer Meldung über den Rücktritt von Ralph Lewin als SGI-Präsident auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt die OnlineReports-Recherche über den blockierten Neubau der BVB-Tramstrecke über das Bruderholz auf.

Die Basler Zeitung und Infosperber übernehmen die OnlineReports-Meldung über den Tod von Linda Stibler.

Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

Baseljetzt erzählt den OnlineReports-Artikel über die Räppli-Krise nach.

Das Regionaljournal Basel, Baseljetzt, BaZ und 20 Minuten vermelden mit Verweis auf OnlineReports den Baufehler bei der Tramhaltestelle Feldbergstrasse.
 

Weitere RückSpiegel

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In einem Satz


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