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ABB gibt EBL Rückendeckung in Spaniens Solarkraftwerk

Im Schatten der atomaren Horror-Nachrichten aus Japan herrscht bei der Elektra Baselland (EBL) grosse Freude über Pläne des Weltkonzerns ABB, in eine von ihr an vordester Front initiierte Solar-Technologie einzusteigen.
Liestal/Basel, 17. März 2011

ABB investiert in Solarenergie. Der Elektrotechnikkonzern beteiligt sich mit 35 Prozent an der in der Solarthermie tätigen "Novatec Biosol" mit Sitz in Karlsruhe. Die Beteiligung beinhalte auch eine Option, "Novatec" vollständig zu übernehmen sowie bei zukünftigen Kraftwerksprojekten zu kooperieren, hiess es gestern Mittwoch. Die Karlsruher sind führend im Bereich der Entwicklung der "Linear-Fresnel"-Kollektortechnologie: Dabei wird Sonnenlicht in Flachspiegeln gefangen und gebündelt. Der Dampf wird zur Stromerzeugung gewonnen.

Das betrifft die Baselbieter Stromversorgerin EBL ganz direkt. Schon seit längerem arbeitet die EBL mit "Novatec" zusammen. 2009 gründete die Liestaler Energieversorgerin gemeinsam mit der "Novatec" die Tochterfirma "Puerto Errado 2" (PE2) zur Errichtung eines Pionier-Solarkraftwerks in der spanischen Gemeinde Calasparra in der Gegend von Murcia, das im März 2012 ans Netz gehen soll. Durch den Einstieg von ABB erhält das Vorhaben eine völlig neue industrielle Bedeutung: Aus den Gehversuchen einer, grob gesagt, Ingenieursklitsche mit einer genialen Idee und einem mutigen Provinz-Elektrizitätswerk wird durch den Einstieg von ABB ein Prototyp-Solarkraftwerk eines Konzerns, mit dem Anspruch, diese Technologie global zu vermarkten. Die "Desertec"-Initiative ist darunter nur das bekannteste Ziel.

EBL: "Beste Bestätigung"

"Das ist die beste Bestätigung, die wir für unseren Investitionskurs und unsere 'Unternehmensstrategie 2020' erhalten konnten." Mit diesen Worten freut sich EBL-Geschäftsführer Urs Steiner gegenüber OnlineReports über die Nachricht, dass sich der weltweit tätige Elektrotechnikkonzern ABB an der "Novatec Solar" beteiligt.

Die EBL, gemeinsam in einem Joint-Venture mit dem Basler Energieversorger IWB, und Novatec planen für rund 150 Millionen Euro 280'000 Quadratmetern Solarspiegel installieren, um jährlich etwa 50 Millionen Kilowattstunden Solarstrom zu erzeugen. Das ist etwa so viel, wie die Gemeinde Sissach pro Jahr verbraucht. "Linear-Fresnel" heisst, dass mit flachen Spiegeln gearbeitet wird, und nicht mit konvexen, die viel teurer in Herstellung und Wartung sind.

Peter Leupp, der Leiter der ABB Power Systems Divisons, meint dazu: "Die Einfachheit der Technik, die Finanzierbarkeit sowie der minimale Bedarf an Wasser und Boden sind Faktoren, die diese Technologie besonders in neuen Märkten, in denen ABB stark positioniert ist, attraktiv machen." Mit vergleichbaren Argumenten hatte die EBL vor zwei Jahren ihr Engagement auf der iberischen Halbinsel begründet.

Der bisherige Mehrheitseigner der "Novatec", der australische Infrastrukturkonzern "Transfield Holdings" meint, diie strategische Investition von ABB werde "dazu beitragen, die Position von 'Novatec Solar' als eines der weltweit führenden Solarunternehmen weiter zu festigen". Damit ist klar, was OnlineReports vor zwei Jahren beschrieb: In Spanien wird schon heute die Strombereitstellung für morgen aus den Wüsten der Welt geprobt. So zählt ABB zu den Mitgründern der so genannten "Desertec"-Initiative, welche die Sonnenenergie aus der nordafrikansichen Wüste für den Maghreb selbst und auch Westeuropa dereinst anzapfen und nutzen will.

EBL holt weitere Stadtwerke ins Boot

Die Arbeiten in Calasparra gehen unterdessen in "grossen Schritten" voran, sagt Steiner. Seit dem Spatenstich letzten Mai gab es noch einige Klippen zu umschiffen. So hatte die spanische Regierung die Solarstromförderung des Landes massiv zusammengestrichen, just am Tag nach dem Spatenstich. Zum Glück für die Baselbieter vorab im Bereich der Photovoltaik, der Solarstromerzeugung aus photovoltaischen Zellen: Das Projekt von EBL, IWB und Novatec ist nämlich ein thermisches Solarkraftwerk, in dem mit Spiegeln Heissdampf zum Antrieb einer mehr oder weniger technisch konventionellen Turbine erzeugt wird, und somit vom spanischen Sparkurs nicht betroffen.

Die anhaltende Finanzkrise erschwerte dann die Bildung eines Bankenkonsortiums zur Finanzierung der Sonnenergie-Anlage. Nach anfänglichen Schwierigkeiten steht nun dieses Konsortium. Ausserdem ist die Trägerschaft für das Kraftwerksprojekt definitiv klar geworden: Die Basler IWB halten 12 Prozent, "Novatec" 15 Prozent, und die EBL, bisher mit 73 Prozent beteiligt, will ihren Anteil bis auf 51 Prozent herunterschrauben. Sie steht dafür in Verhandlungen mit interessierten Stadtwerken, die kurz vor Abschluss stehen. Urs Steiner: "Wir haben über Erwarten grosses Interesse für unser Vorhaben erfahren."




Weiterführende Links:
- EBL: Eine halbe Million für 100 Solarstrom-Anlagen
- Spanische EBL-Investition findet Delegierten-Beifall
- Erneuerbare Energie: IWB wollen eine Viertelmilliarde investieren
- Der Schweizer Sprung ins Wüstenstrom-Projekt "Desertec"
- Spanische Ökostrom-Garantie für EBL/IWB-Solarkraftwerk
- EBL und IWB steigen in spanisches Solarkraftwerk ein
- EBL prüft Solarstrom aus Spanien und Windenergie aus Bulgarien
- Nachhaltigkeit: Elektra Baselland weiterhin auf Kurs
- Sahara-Strom könnte Europas Energieproblem lösen


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Kontroverse am Weihnachtstisch
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"Umfreundliche Heizung soll Kosten sparen helfen"

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vom 26. Januar 2022
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