Werbung

News


Neu bei Katastrophen: Warnungen aus der Schweiz

Schweizer und Schweizerinnen sind Rekordhalter im Sicherheitsdenken – und beim Reisen. Mit einer neuen Dienstleistung werden die beiden "Tugenden" zusammengeführt.
Bern, 26. Juni 2012

Ein Erdbeben oder ein Seuchenausbruch, ein Putsch oder ein Tsunami: Überraschende Ereignisse dieses Kalibers kann es an jedem Ferienort geben. Oft haben dann Medien und Informationsdienste ausserhalb des betroffenen Gebietes einen besseren Überblick, um den Reisenden die Entscheidungen zu erleichtern: Hier bleiben? Heimweg antreten? Was ist überhaupt wo los, um rasch und richtig reagieren zu können? Solche teils überlebenswichtigen Fragen werden in Zukunft einfacher beantwortet werden können. Grund: Eine neue Internet-Plattform namens "Itineris" hilft Schweizer Auslandreisenden, sich "rasch über Veränderungen der Sicherheitslage im Zielland" zu informieren. Warum?

Weil das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) pünktlich zur Ferienzeit mit "Itineris" ihre neue Dienstleistung eingerichtet hat. Wer der Heimat ein bisschen den Rücken kehren will, kann sich dort per Internetzugang eintragen und Informationen hinterlassen, die ihm oder ihr im Notfall helfen können: Namen, Reiseziel, Mitreisende, Adressen und Mobilenummer für SMS-Alarme beispielsweise. Die Vorteile für die Touristen oder Geschäftsleute preist das EDA in seiner heute verschickten Medienmitteilung so an: "Auf diese Weise können sie vom EDA bei Bedarf rasch über Veränderungen der Sicherheitslage informiert und wenn nötig kontaktiert werden. Ferner erleichtert das neue System die Suche nach Vermissten."

Traumreisen statt Albträume

Eine derartige Dienstleistung entspricht dem gut eidgenössischen Sicherheitsbedürfnis, für welches das EDA auch schon andere Dienste ausgetüftelt hat. Diese wurden bei einer Medienkonferenz von Gerhard Brügger, Direktor der Konsularischen Direktion im EDA, zusammen mit Andreas Maager, Chef des Zentrums für Bürgerservice, und Esther Leupp, Leiterin der Reisehinweise im EDA-Krisenmanagement-Zentrum auch gleich in Erinnerung gerufen. "Damit die Traumreise nicht zum Albtraum" werde, habe das EDA seine Dienstleistungen für Auslandreisende "in den letzten Jahren stetig ausgebaut und modernisiert", wurde betont.

Zurzeit reiche das Angebot von einer Broschüre und einer Checkliste mit wertvollen Tipps über die regelmässig aktualisierten Reisehinweise zu 161 Ländern bis zur EDA Helpline, deren Mitarbeitende Reisenden an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr mit telefonischen Auskünften zur Seite stünden. Dazu kämen die im Rahmen des konsularischen Schutzes vom EDA erbrachten Hilfeleistungen. Allein 2011 seien mehr als 1‘000 Konsularschutzfälle registriert worden: "Dabei ging es in erster Linie um Unfälle, Krankheits- und Todesfälle sowie um Verhaftungen", teilten die EDA-Verantwortlichen mit.

Nicht ohne Stolz betonten sie, dass die Schweizerinnen und Schweizer "das reisefreudigste Volk der Welt" seien. Rund 16 Millionen Reisen würden sie jährlich ins Ausland unternehmen. So werde das EDA auch in Zukunft seine Dienstleistungen weiter ausbauen. Die beträchtlichen Auswirkungen auf die Umwelt durch die helvetischen Reiserekordhalter wurden nicht thematisiert.

 

Mehr Informationen: www.eda.ch




Weiterführende Links:
- Weltpremiere: Fair Trade-Reisen werden Wirklichkeit
- Rasende Verwüstung: Keine Gnade für die Traum-Insel Ko Chang
- Die Schutzgebiete der Erde haben keinen Goodwill und kein Geld
- Wer eine Reise tut, bekommt sehr viel – gar nie mit


 Ihre Meinung zu dieser News
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Weitere aktuelle News

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Er soll mehrere Gedichtbänder veröffentlicht haben."

bz
am 16. Mai 2024
über den Attentäter
in der Slowakei
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Das kann man auch nicht mit Schweizer-Hochdeutsch erklären.

RückSpiegel

 

Die bz berichtet, dass Landrat Hannes Hänggi das Mitte-Präsidium übernehmen will, und verweist dabei auf OnlineReports.

Das Portal kath.ch nimmt die OnlineReports-Recherche über die Pläne der Basler Hicret-Moschee in Reinach im Medienspiegel auf.

Baseljetzt nimmt die Recherche von OnlineReports über den "Fuck SVP"-Schriftzug am Nebiker-Turm in Sissach auf.

In ihrem Bericht über die Wahl des neuen Baelbieter SVP-Präsidenten zitiert die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Kommentar.

 

Das Regionaljournal Basel veweist in einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

Der Klein Report nimmt die Recherche von OnlineReports über Roger Blums Buch über die Basellandschaftliche Zeitung auf.

Die BaZ bezieht sich in einem Artikel über die Zerwürfnisse in der Baselbieter SVP auf OnlineReports.

Die bz verweist in einem Bericht über die Kita-Krise im Baselbiet auf OnlineReports.

BaZ, Baseljetzt und Happy Radio nehmen die OnlineReports-News über das geplante Ministertreffen in Basel auf.

Der Sonntagsblick zitiert OnlineReports in einer grossen Recherche über die Baselbieter SVP-Politikerin Sarah Regez.

Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

Die Volksstimme greift die OnlineReports-Recherche über das Aus des Textildruck-Unternehmens Permatrend auf.
 

Weitere RückSpiegel







In einem Satz


Die Stadtreinigung des Basler Tiefbauamts wird ab 12. August neu von Markus Müller geleitet, sein Vorgänger Dominik Egli geht in Pension.

Christoph Jorns wird am 1. Juli Finanzchef der Basler Lebensversichererin Pax als Nachfolger von Alex Flückiger.

Mirjam Christ-Crain
 von der Universität Basel erhält den mit 200'000 Franken dotierten Otto-Naegeli-Preis für ihre patientenorientierte klinische Forschung.

Kimrobin Birrer übernimmt das Parteisekretariat der GLP Baselland von Yves Krebs.

Barbara Staehelin hat am
1. Mai das Verwaltungsrats-Präsidium des Kantonsspitals Baselland von Madeleine Stöckli übernommen.

Die Baselbieter Regierung hat Kathrin Choffat und Roger Müller als neue Mitglieder des Bankrats der BLKB für die laufende Amtsperiode bis Mitte 2027 gewählt. 

Der Baselbieter Regierungsrat hat Raphael Giossi zum Nachfolger des langjährigen kantonalen Bieneninspektors Marcel Strub gewählt.

Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

Jean-Luc Nordmann übergibt das Präsidium der Stiftung Tierpark Weihermätteli per 1. Januar 2024 an Martin Thommen.

Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.

 

Mitte-Landrat Simon Oberbeck folgt am 1. August 2024 als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrtund Hafenwirtschaft auf André Auderset.

Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.