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International School: 41 Fälle von mutiertem Coronavirus

Reinach/Aesch, 10. Februar 2021

Die in Reinach und Aesch angesiedelte International School Basel (ISB) entwickelte sich zu einem Corona-Hotspot. Vergangenenes Wochenende wurden dem kantonsärztlichen Dienst von der Schulleitung sechs positive Corona-Fälle gemeldet.

Nachdem sämtliche Schülerinnen und Schüler der entsprechenden Klassen sowie Lehrpersonen in Muttenz getestet worden waren, kamen nach den aktuellen Auswertungen zusätzlich 21 Fälle hinzu. Bei allen bisher positiv getesteten Personen liegt eine Ansteckung mit einer mutierten Virusvariante vor, wie der Kantonale Krisenstab schreibt.


Ganze Schule wird getestet
 

Aufgrund dieser Häufung von 28 positiven Tests wurden sämtliche Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen und weiteren Mitarbeitenden der ISB gestern Dienstag und heute Mittwoch zum Test in die Abklärungs- und Teststation in Muttenz aufgeboten. Auf diese Weise werden rund 1'400 Personen getestet. Die Ergebnisse stehen noch aus.

 

Die positiv getesteten Schüler und Lehrpersonen befinden sich in Isolation. Die restlichen Schüler der betroffenen Klassen befinden sich in Quarantäne. Da es sich um eine mutierte Virusvariante handelt, werden auch die Kontaktpersonen der in Quarantäne befindlichen Personen kontaktiert und fünf Tage nach dem letzten Kontakt zum Test aufgefordert.
 

Die ISB sei inzwischen "auf Fernunterricht umgestellt" worden, was bisher offenbar nicht der Fall war.

Auf total 41 Fälle erhöht

Nachtrag vom 11. Februar 2021: Die Auswertungen der 1'400 Tests ergaben zusätzliche 13 positive Fälle. Zu möglichen Mutationen kann der Krisenstab derzeit noch keine Angaben machen. Somit sind bisher insgesamt 41 positive Fälle an den ISB-Standorten in Reinach und Aesch zu verzeichnen.



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"Kein Schüler hatte eine Maske an"

Das wundert mich nicht und ist keine Überraschung. Vor etwa 14 Tagen war ich auf Besuch vis-à-vis von dieser Schule. Um 16 Uhr war offensichtlich der Unterricht aus, Dutzende von Schülern fanden sich an der dortigen Tramhaltestelle "Reinacherhof" ein und diskutierten untereinander auf Englisch. Kein einziger dieser Schüler hatte eine Maske an. Abstand zu halten war überhaupt ein Fremdwort für sie. Als das Tram kam, hatten die meisten beim Einsteigen noch keine Maske an, die ja im ÖV vorgeschrieben sind.

Und ich dachte immer, dass die Schüler der International School aus besseren Familien kommen und dementsprechend wissen, wie sie sich bei uns benehmen müssen. Ich frage mich schon, was sie an dieser Schule lernen, ob sie nicht orientiert werden, wie man sich zu verhalten und anzupassen hat in der jetzigen Corona-Zeit. Wenn das ein Sprachproblem sein sollte, hat diese ISB einen grossen Nachholbedarf. Mein 18-jähriger Enkel-Boy, der mit mir war, schüttelte nur den Kopf und wunderte sich.


Bruno Heuberger, Oberwil



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Frisch pubertiert

Kontroverse am Weihnachtstisch
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"Aufgrund vom Helikopter konnten wir den mutmasslichen, bewaffneten Täter festnehmen."

Blick
transkribiert
am 28. Dezember 2021
das Zitat des
Baselbieter Polizeisprechers
in Hochdeutsch
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Glauben wir nicht. Adrian Gaugler spricht besser Deutsch.

Alles mit scharf

Kleider machen Leute
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RückSpiegel


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