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Paukenschlag zum Saisonende:"The Rake's Progress"

Die Oper des modernen Klassikers hat ein vierköpfiges Frauen-Regieteam mit viel Witz und einem Riesenaufwand auf die Grosse Bühne des Theater Basel gezaubert.
Basel, 19. Mai 2018

Keine Kosten und Aufwand an Bühnenbild und Kostümen hat das Theater Basel bei der Neuinszenierung der selten aufgeführten Oper "The Rake's Progress" von Igor Strawinsky zur Premiere am Freitagabend auf der Grossen Bühne gescheut.

Wie eine Puppenstube ist die kitschige Guckkastenbühne vollgestopft mit zappelnden, rappelnden, strampelnden, fuchtelnden Figuren, die den mit einer Erbschaft gesegneten Wüstling Tom und seinen Teufelsfreund Nick samt ihren Weibern von der rührenden Anne, der geilen Mother Goose bis zur Klatschtante Baba umgarnen.

Aus Freude über das unheilvoll gewonnene Spiel zertrümmert Tom Rakewell den eigenen Sarkophag. Doch die Freude herrscht kurz; als eingebildeter Adonis landet er im Irrenhaus. Nach dem Schlussapplaus stolpert der Auktionator der phallischen Objekte über den Bühnenrand, bevor die kostümierten Kreaturen zum Schlussrefrain der teuflischen Moral in Reih und Glied stramm stehen.

Amüsement abendfüllend

Der Witz und die Ironie der Musik mit viel an Anspielungen auf Barock, Klassik und Romantik sind die Ingredienzen, aus denen dieses Opern-Pasticcio gebacken ist. Man amüsiert sich über drei Stunden lang ob dem köstlich schrägen Stil des modernen Klassikers.

Doch ohne Sänger kein Vergnügen. Sie singen im perfekten Englisch so rein und kernig, dass ihre Stimmen durchwegs pure Freude bereiten: Hailey Clark als Anne, Matthew Newlin als Tom, Seth Carico als Nick, Eve-Maud Hubeaux als Baba.  

Frauen-Team am Ruder

Vier Frauen aus vier Ländern haben der fulminanten Oper zum Spielzeit-Ende Pate gestanden: die Amerikanerin Lydia Steier (Regie), die Rottweilerin Katharina Schlipf (Bühnenbild), die Wienerin Ursula Kudrna (Kostüme) und die Estländerin Kristina Poska (musikalische Leitung). Sie dirigierte mit dem Stab in der linken Hand das gut gelaunte Kammerorchester Basel mit viel Gespür für die Stilbrüche und die schönen Seiten der Musik Strawinskys, dieses Meisters der Zusammenfassung von Stilen aus drei Jahrhunderten.



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"Anpralldämper"

Kantonspolizei Basel-Stadt
in einer Unfallmeldung
vom 7. November 2022
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Er dämpft sogar Buchstaben weg.

RückSpiegel


matthiaszehnder.ch nimmt die beiden News-Artikel aus OnlineReports zum Anlass, sich über die schrumpfende Kulturberichterstattung in den Schweizer Medien Gedanken zu machen.

Bajour zitierte OnlineReports in seinem Bericht über die Verwicklung von Bundesratskandidatin Eva Herzog in umstrittene Basler Geschäfte.

In ihrer Recherche über die sterbende Kulturberichterstattung in Basler Medien bezieht sich Bajour auf OnlineReports.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Nicola Goepfert, seit Juni Mitglied des Basler Grossen Ratse, wurde als neuer Co-Präsident der Links-Partei "Basta" gewählt.

Heiko Vogel (47), der frühere Cheftrainer, kehrt am 1. Januar 2023 als Sportdirektor zum FC Basel zurück, um den "gesamten operativen Fussball-Alltag des FCB" zu verantworten.

Die Baselbieter Regierung hat die Mietung von Räumlichkeiten für das Amt für Migration und Bürgerrecht im Helvetia Tower in Pratteln beschlossen.

Auf die im Februar zurücktretende "Basta"-Grossrätin Beatrice Messerli (70) wird die Präsidentin des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest, die Klimaaktivistin Fina Girard (Jahrgang 2001) folgen.

Lorenz Amiet, bisher Vizepräsident, wird neuer Präsident der SVP-Grossratsfraktion als Nachfolger von Pascal Messerli, der neu Parteipräsident wurde.

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Am Riehenring entsiegelt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement als Versuch ab 31. Oktober insgesamt 14 Parkfelder, so dass dort zukünftig Regenwasser in den Untergrund geleitet wird.

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Der Kanton Baselland beteiligt sich mit 900'000 Franken an der von der Wirtschaftskammer organisierten grössten Berufswahlmesse der Schweiz.

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Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

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Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

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