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© Visualisierung by Vécsey Schmidt Architekten, ponnie images


Nachtigallenwäldeli: So sieht die Neue Kuppel aus

Endlich ist bekannt, wie die Neue Kuppel am Basler Nachtigallenwäldeli aussehen wird: Gewonnen hat das Projekt "Volume 2" der Basler "Vécsey Schmidt Architekten", wie heute Montag bekannt wurde.
Basel, 14. Oktober 2019

Der zweite Projektwettbewerb der Stiftung Kuppel und der Dienststelle Städtebau & Architektur des Bau- und Verkehrsdepartements war im April lanciert worden.

18 Jahre nachdem ein erster Projektwettbewerb durchgeführt wurde und drei Jahre nachdem die alte Kuppel als zonenfremdes Provisorium abgerissen werden musste, wollte sie damit den veränderten Rahmenbedingungen im Nachtigallenwäldeli Rechnung tragen und zeitgemässe Lösungen finden für die komplexen Aufgaben, die sich durch Bau und Betrieb eines Konzertclubs für 600 Personen stellen.

"Grosse Leichtigkeit"

Die Stiftung Kuppel suchte ein "städtebaulich, architektonisch und funktional hochwertiges Projekt zu finden, das der einmaligen Chance gerecht wird, die sich der Basler Popszene und der Musikstadt Basel mit der Neuen Kuppel Basel bietet". Die Wettbewerbsjury bestand aus dem Basler Kantonsbaumeister Beat Aeberhard (Präsident), den Architekten Christine Binswanger, Emanuel Christ, Anna Jessen und Alban Rüdisühli als Fachpreisrichter und vier Vertretern der Stiftung.

Aus acht Wettbewerbsprojekten ging jenes von "Vécsey Schmidt Architekten" mit einem Preisgeld von 22'000 Franken als Sieger hervor. Die Jury lobte, das Projekt füge sich "mit grosser Leichtigkeit" in die geschwungene Freiraumdisposition des Nachtigallenwäldeli ein. Den Gestaltenden sei "ein allseits überzeugender Vorschlag gelungen, der das Potenzial hat, die Neue Kuppel Basel als emblematischen Ort im Nachtigallenwäldeli mit einem eigenständigen Gepräge einem neuen Publikum zu erschliessen".

Über fünf Millionen Franken von Privaten

Die Stiftung Kuppel will jetzt "Vécsey Schmidt Architekten" unverzüglich mit der Planung und Realisierung von "Volume 2" beauftragen. Es wird mit einer Realisierungszeit von mindestens zwei Jahren gerechnet. Das Budget beträgt rund sieben Millionen Franken. Davon finanziert der Kanton Basel-Stadt 1,7 Millionen Franken in Form eines Investitionskosten-Beitrags für acht Band-Proberäume. Für die restliche Finanzierung hat die Stiftung Kuppel verbindliche Zusagen von privaten Spenderinnen und Spendern erhalten.



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Theater Basel

"Verlorene Illusionen"
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"Gemeinden zufrieden mit ihrem Verband (VBLG)"

Verband Basellandschaftlicher Gemeinden
Titel einer Medienmitteilung
vom 22. November
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Wär hätte das gedacht! Umfragen in eigener Sache als PR-Instrument.

RückSpiegel


In ihrer Story über die amtliche Schliessung des Bistro "Cheesmeyer" in Sissach nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ und Telebasel nahmen die OnlineReports-Meldung über den Tod des Kleinbasler "Modezars" Roland Vögtli auf.

Die Medienwoche verlinkt auf den OnlineReports-Kommentar über das Medienrechts-Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts zum Fall Wirtschaftskammer Baselland vs. "Basler Zeitung".

Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allgemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


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