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Fälle von Suizid- und Sterbehilfe in Basel bleiben stabil

Basel, 24. März 2015

Die Zahl der Menschen, die im Kanton Basel-Stadt freiwillig aus dem Leben scheidet, ist in den letzten Jahren stabil geblieben. Dies geht aus dem neusten Bulletin des kantonalen Statistischen Amtes hervor. Allerdings lassen die Angaben keine aktuelle Interpretation zu, weil die Zahlen erst bis ins Jahr 2012 vorliegen. Dies hat laut Autorin Sandra Schelbert damit zu tun, dass das kantonale Amt die Angaben nur auf dem Umweg über das Bundesamt für Statistik erhält, das kantonal vergleichbare Daten erhebt.

Im Kanton Basel-Stadt fällt auf, dass die klassischen Suizide seit 1998 in der Tendenz deutlich abgenommen haben. Dass zwischen 2009 und 2012 insgesamt eine Stabilität eingetreten ist, hängt mit der Sterbehilfe zusammen, die seit 2009 rund einen Drittel der Selbsttötungen ausmacht. Im Jahr 2012 begingen 21 Menschen Suizid, während neun Personen die Sterbehilfe in Anspruch nahmen, die seit sechs Jahren gesondert klassifiziert wird. Im Jahr 2003 nahmen sich fast fünfzig Personen das Leben.

Über die 15 Jahre zwischen 1998 und 2012 betrachtet waren die Verheirateten die zahlenstärkste Gruppe, die Suizid beging, gefolgt von den Ledigen, den Verwitweten und den Geschiedenen. Gemessen an 10'000 Personen einer Zivilstandsgruppe sind jedoch die Verwitweten mit fünf Fällen am stärksten vertreten, gefolgt von den Geschiedenen mit knapp vier Fällen, den verheirateten (1,5) und den Ledigen (1,25).

Besondere Risikotage oder -monate lassen sich laut dem Bulletin über längere Zeit nicht nachweisen. Im Jahr 2012 gingen im Februar und im Oktober am meisten Personen in den Tod. Am meisten Menschen starben am Mittwoch.



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"Für viele war in Liestal die Lösung, sich im Orisbach zu erleichtern."

BZ Basel
vom 3. September 2022
über Toiletten-Probleme
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Motto: Lieber nasse Füsse als nasse Hosen.

RückSpiegel


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Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

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20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

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Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

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Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

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Gleichzeitig mit dem Start der Bundeskampagne zum Energiesparen senkt die Basler Regierung die Heiztemperatur in seinen Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad Celsius.

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Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

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Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

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