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Verletzte bei Massenschlägerei unter Fussball-Chaoten

Basel, 20. Mai 2018

Mindestens zwei Beteiligte wurden gestern Samstagabend nach dem Fussballspiel FC Basel gegen den FC Luzern bei einer Massenschlägerei unter Fussball-Chaoten in Basel verletzt. An der Birsstrasse wurden nach 23 Uhr aus Anlass des Saison-Schlusses Brückenpfeiler der Autobahnbrücke durch etwa 30 FCB-Fans in weissen Schutzanzügen bemalt. Ihnen stellten sich dabei rund 60 gegnerische Hooligans entgegen.

Es kam dabei zu mehreren Schlägereien und Sachbeschädigungen unter anderem an Personenwagen. Einzelne Beteiligte wurden zu Boden geschlagen und es wurden ihnen Fusstritte versetzt. Mehrere Verletzte begaben sich selbstständig in die Notfallstation.

Die Polizei konnte 14 Personen anhalten und kontrollieren. Zwei davon wurden vorläufig festgenommen. Es handelt sich um neun Schweizer, 20 bis 35 Jahre alt, zwei Italiener, 30 und 34 Jahre alt, einen Mann aus El Salvador, 24 Jahre alt und die zwei vorläufig festgenommenen Deutschen, 23 und 29 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft eröffnete Verfahren wegen Raufhandels.



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"Das ist Schreckung der Bevölkerung"

Die Anklage wegen Raufhandel ist weit unter dem, was eingeklagt werden muss. Wer das Video in Blick online (https://www.blick.ch/news/schweiz/basel/schock-video-zeigt-wueste-schlaegerei-zwischen-basel-und-luzern-fans-fussball-chaoten-wueten-in-basler-wohnquartier-id8399526.html) anschaut, wird feststellen können, dass hier der Tatbestand des Landfriedensbruches  erfolgt ist.

Dass Chaoten aufeinander losgehen, mag noch als Raufhandel durchgehen. Aber Teile des Mobs schlagen auch gezielt mit Stöcken auf Autos mit Passagieren ein, erschreckende Szenen, die an bürgerkriegsähnliche Zustände mahnen.

Hier haben die Hooligans oder wie immer man diese Menschen bezeichnen will, jegliches Mass überschritten. Auch der Tatbestand  der Schreckung der Bevölkerung ist eindeutig erfüllt. In diesem Sinne fordere ich die Staatsanwaltschaft auch auf, entsprechende Anklage zu erheben!

Zur Erinnerung noch die beiden Artikel des Schweizerischen Strafgesetzbuches:
- Art.  258 StGB: Schreckung der Bevölkerung : Wer die Bevölkerung durch Androhen oder Vorspiegeln einer Gefahr für Leib, Leben oder Eigentum in Schrecken versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.
- Landfriedensbruch Art 260 Abs. 1 StGB: Wer an einer öffentlichen Zusammenrottung teilnimmt, bei der mit vereinten Kräften gegen Menschen oder Sachen Gewalttätigkeiten begangen werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.


Lucas Gerig, Bürgerrat, Basel




"Die Heiligkeit der Muttenzer-Kurve"

Der Fussball spielt hier leider nur eine zweit- oder sogar drittrangige Rolle. Traurig, tragisch und total überflüssiges Verhalten, welches leider zu wenig bekämpft wird. Wenn das Präsidium des FCB effektiv Interesse an einer Verminderung solcher Aktivitäten hätte, wäre eine intensive Zusammenarbeit mit der Polizei vonnöten. Es kann ja nicht sein, dass wahrscheinlich die Hälfte dieser Chaoten im Stadion war und man im heutigen Social-Web-Zeitalter solche Treffen überhaupt entstehen lässt.

Es ist wahrscheinlich leider so, dass viele dieser Chaoten treue Fans vom FCB sind, und darum auch nicht zu hart angegangen werden dürfen, da sonst die Heiligkeit der Muttenzer-Kurve verletzt wäre. Schade, schaut die Region immer noch so unbeteiligt zu, und alles geht so weiter wie bisher.


Lukas Schaub, Birsfelden



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Carmela Monsanto

Tanti auguri caro Beat!
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"Hauswürfe in Kippkantonen"

bz
vom 19. Februar 2024
in einem Zwischentitel
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Wenn genügend Häuser umgeworfen sind, kippen die Kantone.

RückSpiegel


Die bz zitiert den OnlineReports-Artikel über die Wiedereröffnung des Gefängnisses in Sissach.

Baseljetzt erzählt den OnlineReports-Artikel über die Räppli-Krise nach.

Das Regionaljournal Basel, Baseljetzt, BaZ und 20 Minuten vermelden mit Verweis auf OnlineReports den Baufehler bei der Tramhaltestelle Feldbergstrasse.

Die Basler Zeitung bezieht sich in einem Interview zu den Gemeindefusionen auf OnlineReports.

persoenlich.com und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports die Personalrochade bei Prime News.

Die Volksstimme schreibt über die Wahl von Claudio Miozzari zum Grossratspräsidenten von Basel-Stadt und zitiert dabei OnlineReports.

In einem Artikel über die Leerstandsquote bei Büroflächen in Basel nimmt die bz den Bericht von OnlineReports über einen möglichen Umzug der Basler Polizei ins ehemalige Roche-Gebäude an der Viaduktstrasse auf.

Das Regionaljournal Basel und die bz berichten über die Bohrpläne der Schweizer Salinen im Röserental und beziehen sich dabei auf OnlineReports.

Landrat Thomas Noack zitiert in einem Carte-blanche-Beitrag in der Volksstimme aus dem OnlineReports-Artikel über die Finanzkrise in Baselbieter Gemeinden.

Die Nachrichtenagentur SDA nimmt Bezug auf OnlineReports und schreibt, dass SP-Nationalrätin Sarah Wyss für eine Regierungs-Kandidatur nicht zur Verfügung steht.

Baseljetzt und Klein Report vermelden mit Verweis auf OnlineReports, dass Swisscom die Führungen durch den Fernsehturm auf St. Chrischona einstellt.

20 Minuten und ein Podcast der Zeit nehmen den Artikel von OnlineReports über das Hupe-Verbot für das Kinderkarussell auf dem Münsterplatz auf.

Die bz zieht den OnlineReports-Artikel über die frühere Grellinger Kirchen-Kassiererin nach, die ihre Verurteilung vor Bundesgericht anficht.

Die Basler Zeitung und Happy Radio greifen die OnlineReports-Recherche zur Girema Bau AG auf.  

 

Weitere RückSpiegel

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In einem Satz


Cyril Bleisch übernimmt bei den Jungfreisinnigen Baselland das Präsidium von Lucio Sansano.

Die Basler Sozialdemokraten haben die SP queer Basel-Stadt gegründet und als neues Organ in den Statuten der Partei verankert.

Eiskunstläuferin Kimmy Repond und Wasserfahrer Adrian Rudin sind Basler Sportlerin beziehungsweise Basler Sportler des Jahres.

Jean-Luc Nordmann übergibt das Präsidium der Stiftung Tierpark Weihermätteli per 1. Januar 2024 an Martin Thommen.

Iris Graf steigt von der Projektleiterin und akademischen Mitarbeiterin der Baselbieter Fachstelle für die Gleichstellung von Frauen und Männern zur Leiterin auf.  

Sonja Kuhn,
ehemalige Co-Leiterin der Abteilung Kultur Basel-Stadt, ist neu Präsidentin der SRG Region Basel.

Florian Nagar-Hak und Saskia Bolz übernehmen die Leitung des Gesundheitszentrums Laufen, das zum Kantonsspital Baselland gehört.

Mohamed Almusibli übernimmt ab März 2024 die Direktion der Kunsthalle Basel von Elena Filipovic.

Marilena Baiatu ist neue Kommunikationsbeauftragte der Staatsanwaltschaft im Kanton Baselland und ersetzt Thomas Lyssy, der Ende November pensioniert wird.

 

Mitte-Landrat Simon Oberbeck folgt am 1. August 2024 als Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Schifffahrtund Hafenwirtschaft auf André Auderset.

Die Junge SVP Basel-Stadt hat Demi Hablützel (25) einstimmig für zwei weitere Jahre als Präsidentin wiedergewählt.

Dominic Stöcklin wird neuer Leiter Marketing und Mitglied der Geschäftsleitung von Basel Tourismus.

 

Samir Stroh, aktuell Gemeindeverwalter in Brislach, übernimmt Anfang Mai 2024 die Leitung von Human Resources Basel-Stadt.

Das Sperber-Kollegium hat Sterneköchin Tanja Grandits zur "Ehrespalebärglemere 2023" ernannt.

Der mit 50'000 Franken dotierte Walder-Preis geht dieses Jahr an Konrad Knüsel, den Präsidenten des Vernetzungsprojekts Rodersdorf und des Naturschutzvereins Therwil.

Götz Arlt tritt am 1. Januar 2024 die Nachfolge von Christian Griss an und übernimmt die Stufenleitung der Sekundarschulen I im Bereich Volksschulen des Erziehungsdepartements Basel-Stadt.

Michael Gengenbacher tritt am 1. Februar 2024 seine neue Stelle als Chief Medical Officer (CMO) und Mitglied der Spitalleitung beim Bethesda Spital an.

Markus Zuber übernimmt am 1. Oktober die Leitung der St. Clara Forschung AG (St. Claraspital).

Das Präsidium der Juso Baselland besteht neu aus Clara Bonk, Angel Yakoub (Vize) und Toja Brenner (Vize).