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Rauher Wind gegen Windturbine: Referendum steht

Muttenz, 12. Januar 2023

Dem geplanten Windkraftwerk am Rand des Hardwaldes in Muttenz bläst ein kräftiger Wind entgegen: Das aus FDP- und SVP-Kreisen lancierte Referendum gegen die Änderung der Zonenvorschriften ist problemlos zustande gekommen. Bei einem Quorum von 500 Unterschriften unterschrieben 1'436 Stimmberechtigte den Referendumsbogen, wodurch es vermutlich noch vor den Sommerferien zur Urnenabstimmung kommen wird.

"Wir sind überwältigt von dieser Unterschriftenzahl", meinte Daniel Schneider (FDP) vom Referendumskomitee angesichts der Tatsache, dass die Signaturen über Weihnachten und Neujahr gesammelt werden mussten. Dem Komitee gehört auch SVP-Landrätin Anita Biedert an.

"Ineffizient, da zu wenig Wind"

Die Gegner des von "Primeo Energie" vorangetriebenen Windkraftwerks halten die Ausbeute angesichts der dort herrschenden Windgeschwindigkeit für "ineffizient". Auch seien die Probleme des Infraschalls, der zu Ermüdungserscheinungen führen kann, "noch nicht richtig greifbar" (Schneider), zumal sich Schulen und Kindergärten in der Umgebung befänden.

Schliesslich werde nach Meinung der Gegner der Mindestabstand zum Siedlungsgebiet von 700 Metern nicht eingehalten, und die Einzelanlage widerspreche kantonalen Plänen, nach denen Windkraftwerke in Gruppen erstellt werden sollten.



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"Konzessionen bezüglich Landschaftsschutz"

Alle brauchen (immer mehr) Strom, viele wollen erneuerbare Energien und weniger fossile Brennstoffe verwenden, aber wenn dann irgendwo eine Windturbine gebaut werden soll, dann soll diese gerade dort nicht gebaut werden.

Völlig absurd finde ich als Kontra-Argument "Ineffizient, da zu wenig Wind". Dies ist aus meiner Sicht eine Problematik oder das Risiko, mit dem Erbauer einer solchen Anlage fertig werden muss. Und die Schweiz ist nun mal kleinräumig und wenn wir eigenen Strom wollen, müssen wir auch Konzessionen bezüglich Landschaftsschutz, etc. eingehen. Oder dann halt weiterhin doch französischen Atomstrom verbrauchen und hoffen, dass Probleme mit radioaktiven Abfällen oder Unfällen dann nicht bis zu uns rüberschwappen.

Ganz abgesehen davon, finde ich Windkraftanlagen auch ästhetisch sehr ansprechend, auf jeden Fall schöner als die Kamine in der nahen Schweizerhalle.


Lucas Gerig, Bürgerrat GLP, Basel



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"Basler Bauern kämpfen gegen den Dauerregen"

BaZ
in einem Titel
im Regionalteil
am 16. Juli 2024
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Zürcher Blattmacher kämpfen für die Kantonsfusion.

RückSpiegel

 

20 Minuten und zentralplus zitieren die OnlineReports-Recherche über die Baselbieter Obstbauern, die ihre Kirschen nicht verkaufen können.

Die BaZ und 20 Minuten beziehen sich in einem Artikel über den tödlichen Unfall im St. Johann auf einen Bericht aus dem OnlineReports-Archiv.

Die bz nimmt die OnlineReports-Recherche über den Kunst-Coup der Stiftung Im Obersteg auf.

Die bz vermeldet den Tod von Aurel Schmidt und bezieht sich dabei auf OnlineReports.

Baseljetzt, bz, Volksstimme, SDA und Happy Radio nehmen die Recherche von OnlineReports über den geschassten CEO Marcel Allemann auf.

Die bz berichtet, dass Landrat Hannes Hänggi das Mitte-Präsidium übernehmen will, und verweist dabei auf OnlineReports.

Das Portal kath.ch nimmt die OnlineReports-Recherche über die Pläne der Basler Hicret-Moschee in Reinach im Medienspiegel auf.

Baseljetzt nimmt die Recherche von OnlineReports über den "Fuck SVP"-Schriftzug am Nebiker-Turm in Sissach auf.

In ihrem Bericht über die Wahl des neuen Baelbieter SVP-Präsidenten zitiert die Basler Zeitung aus einem OnlineReports-Kommentar.

 

Das Regionaljournal Basel veweist in einem Beitrag über die Probleme der Kitas im Baselbiet auf OnlineReports.

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Baseljetzt verweist im Bericht über Basler Schiffsunfälle auf ein OnlineReports-Video.

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In einem Satz


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Der Basler Rechtsanwalt und Baurechtsexperte Daniel Gebhardt wird neuer Verwaltungsratspräsident der Rhystadt AG, der grössten Eigentümerin auf dem Klybeck-Areal. 

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Jacqueline Herrmann und Alexander Bieger lösen Brigitte Jäggi ab, die als Rektorin des Gymnasiums Muttenz in Pension geht.

Bettina Zeugin folgt als Präsidentin von insieme Baselland auf Röbi Ziegler.

Der frühere Baselbieter SP-Regierungsrat Peter Schmid gibt das Präsidium des Freundevereins Zoo Basel an seine Parteikollegin und Landrätin Miriam Locher ab.

Eine Findungskommission sucht eine Nachfolge für Anna Schmid, Direktorin des Museums der Kulturen Basel, die 2025 in Pension geht.

Grünen-Politikerin Flavia Müller aus Allschwil rückt für Biljana Grasarevic in den Baselbieter Landrat nach.

Doppel-Pensionierung am Euro-Airport: Direktor Matthias Suhr geht Ende März 2025, sein Stellvertreter Marc Steuer Ende Dezember 2025 in den Ruhestand.

Jo Krebs
übergibt nach über 23 Jahren seine Stelle als Leiter Unternehmenskommunikation von Primeo Energie an Nachfolger Fabian Hildbrand.

Die Israelitische Gemeinde Basel wählt mit Steffi Bollag als Nachfolgerin von Emmanuel Ullmann erstmals eine Frau zur Präsidentin.

Sabina Brocal wird am
1. August Förderchefin der Abteilung Kultur im Präsidialdepartement Basel-Stadt.

Die Stadtreinigung des Basler Tiefbauamts wird ab 12. August neu von Markus Müller geleitet, sein Vorgänger Dominik Egli geht in Pension.

Christoph Jorns wird am 1. Juli Finanzchef der Basler Lebensversichererin Pax als Nachfolger von Alex Flückiger.

Mirjam Christ-Crain
 von der Universität Basel erhält den mit 200'000 Franken dotierten Otto-Naegeli-Preis für ihre patientenorientierte klinische Forschung.

Kimrobin Birrer übernimmt das Parteisekretariat der GLP Baselland von Yves Krebs.

Barbara Staehelin hat am
1. Mai das Verwaltungsrats-Präsidium des Kantonsspitals Baselland von Madeleine Stöckli übernommen.

Die Baselbieter Regierung hat Kathrin Choffat und Roger Müller als neue Mitglieder des Bankrats der BLKB für die laufende Amtsperiode bis Mitte 2027 gewählt. 

Der Baselbieter Regierungsrat hat Raphael Giossi zum Nachfolger des langjährigen kantonalen Bieneninspektors Marcel Strub gewählt.