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Merian Iselin: Masken-Verwirrung an der Klinik-Pforte

Basel, 26. Januar 2021

OnlineReports-Leser Fernando Röthlisberger (Name geändert) hatte gestern Montag in der Basler Merian Iselin-Klinik einen Röntgen-Termin. Wie immer, wenn es die behördliche Corona-Pflicht vorschreibt, trug er – was dem offiziellen Schutz-Trend entspricht – eine FFP2-Maske.

An der Klinik-Reception wurde er aufgefordert, die relativ teure Maske "gegen eine blaue Billigmaske auszutauschen", wie er OnlineReports berichtet. Die Begründung: Man traue den anderen Masken nicht.

Röthlisberger konnte diesen Vorgang nicht verstehen: "Meines Wissens schützen diese blauen Masken zwar die andern, aber nur die FFP2-Masken schützen auch den Träger. Mit dieser blauen Maske durfte ich mit andern Leuten Lift fahren."

Schutz vor Fake- und Billigmasken

Was der Klinik-Kunde als "seltsame Pandemie-Bekämpfungsstrategie" empfand, klärte OnlineReports in der Merian Iselin-Klinik ab. Laut Direktor Stephan Fricker sind "leider sind viele Fake- und Billigmasken im Umlauf, die wenig bis keinen Schutz bieten". Deshalb habe die Klinik beschlossen, allen Personen und unseren Mitarbeitenden geprüfte Mund-Nasen-Schutz Masken (auch "chirurgische Masken" genannt) auszuhändigen.

Bei jedem Einkauf werde die Qualität kontrolliert. Die Masken von Kunden und Patienten, die von extern in die Klinik eintreten, "können wir nicht kontrollieren und wir kennen ihre Herkunft nicht".

Mit der von der Klinik abgegebenen "chirurgischen Maske" – so Fricker weiter – sei der Eigenschutz und der Schutz Anderer gewährleistet, "da alle Personen in der Klinik eine solche Maske tragen".



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"Einfache Lösung"

Das ganze Rätsel um die Masken könnte einfach gelöst werden, indem an der Klinik-Reception den eintretenden Besucher diesbezüglich klare Informationen abgegeben wird, damit diese nicht ratlos und konsterniert zurück gelassen werden. Es ist anzunehmen, dass der Grossteil der Besucher dieses Vorgehen nachvollziehen könnte.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Einfache und eindeutige Regelung"

Gut gemacht Merian Iselin Spital! Eine klare und einfache Regelung im MIS: Wer ins Spital eintritt, erhält kostenlos eine neue Maske zur Verfügung.

 

Und entgegen dem tendenziös formulierten Titel seitens OnlineReports keinerlei Verwirrung: Der Gast hat sichtlich die Aussage des Spitals missinterpretiert, denn das MIS stellt nicht die Wirksamkeit von FFP2-Masken in Frage. 

 

Selbst im Falle von mitgebrachten "echten" FFP2 Masken ist dieses Vorgehen eindeutig und sinnvoll, da viele Menschen gerade bei FFP2-Masken aus Kostengründen dieselbe Maske über Wochen tragen. Wer weiss, "was darin bereits alles lebt"? 

 

Deshalb: Bravo MIS, welches in dieser nicht ganz einfachen Zeit eine einfache und dennoch eindeutige Regelung gefunden hat.


Alex F. Lind, Lupsingen




"Klinik-Position ist verständlich"

Ich kann die Merian Iselin-Klinik verstehen. Dasselbe passierte mir bei der Vista-Klinik. Die freundliche Mitarbeiterin dort sagte mir, leider sähen sie immer wieder Personen, deren Masken stark durchgeatmet oder -geschwitzt und schmutzig seien, weil man sie zu lange trage. Auf Distanz und durch das Plexiglas könne sie nicht erkennen, wer eine neue Maske trage, resp. wie lange die schon getragen würde. Deshalb müssen alle, die in die Vista reingehen, eine neue Maske anziehen. Diese Haltung überzeugt mich.


Beatrice Isler, Basel



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"Im Beisein weniger Schaulustiger entstieg die Königin der Limousine und begrüsste den am Eingang wartenden Grossratspräsidenten Beat Jans sowie Museumsdirektor Sam Keller."

Basler Zeitung
vom 9. Oktober 2021
zum Besuch der spanischen
Königin Letizia
in der Fondation Beyeler
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Nachdem es mit dem Klimadepartement nicht geklappt hat, hat sich Regierungspräsident Beat Jans laut dem Zeitungsbericht halt den Grossen Rat unter den Nagel gerissen.

RückSpiegel


Der Tages-Anzeiger geht in seinem Bericht über die neue Post-Strategie auf OnlineReports-Nachrichten über die Verteuerung der Vereinspostfächer und die allemeine Kostenpflicht für Postfächer ein.

In ihrem Beitrag über den Prozess der Wirtschaftskammer Baselland gegen einen ehemaligen Journalisten der "Basler Zeitung" nahm die Medienwoche auf OnlineReports Bezug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Geschichte über einen FCB-Hooligan und vor Appellationsgericht erfolglosen DNA-Verweigerer auf.

Die BZ Basel, Telebasel, Bajour und Prime News nahmen zum Rücktritt des Basler Nationalrats Christoph Eymann Bezug auf ein OnlineReports-Interview.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über die Polizei-Kontrolle von Rechtsextremen in Bubendorf nach.

Telebasel nahm den OnlineReports-Primeur über die Sichtung einer Waschbären-Familie in Gelterkinden auf.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Meldung über die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den Basler Grossrat Eric W. auf.

20 Minuten, Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Durchführung der Basler Herbstmesse auf. Die Basler Zeitung kam einen Tag später und unterliess die Quellennennung.

Bajour nahm im Artikel über die Basler Nano-Forschung auf eine OnlineReports-Meldung Bezug.

Im Beitrag von Prime News über die "zunehmende Missachtung der Aufgabentrennung zwischen Staat und Medien" wird OnlineReports zitiert.

Telebasel und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über den Grund des Tramunglücks vom Oktober 2019 auf.

Die OnlineReports-Erstmeldung über die zweite Beschwerde von ex ASE-Präsident Simon Müller vor Bundesgericht wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die Medienwoche nahm den OnlineReports-Leitartikel über die Förderung von Onlinemedien ohne Subventionen in ihr Monitoring auf.

Telebasel, 20 Minuten und Primenews nahmen die OnlineReports-Exklusivmeldung über den Ausnahmezustand im überfüllten Gartenbad St. Jakob auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Bettina Buomberger (40) wechselt von der Baselbieter Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion in die Finanz- und Kirchendirektion und übernimmt die Leitung des Personalamts an Stelle von Martin Lüthy, der den Kanton per 30. Oktober 2021 verlässt.

1'500 Unterschriften trägt die Petition an die Vertreter der Leimentaler Gemeinden, die mehr Velostrassen im Leimental fordert.

Die baselstädtische EVP nominiert Gemeinderätin Christine Kaufmann für das Riehener Gemeindepräsidium und gleichzeitig für den Gemeinderat, und Bürgerrat Daniele Agnolazza als Gemeinderat.

Flavio Casanova und Thomas Schneider werden neue Verwaltungsräte der Basler Verkehrs-Betriebe anstelle von Sibylle Oser und Kurt Altermatt, die nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

Die SP Riehen nominierte den bereits amtierenden Gemeinderat Guido Vogel zusammen mit Grossrätin Edibe Gölgeli für den Gemeinderat.

Die grünliberale Fraktion wählt Grossrat Bülent Pekerman ins Büro des Basler Grossen Rates und nominiert ihn damit im kommenden Jahr für das Amt des Statthalters und im 2023 zum ersten Grossratspräsidenten der GLP.

Das Basler Silvester-Feuerwerk kann auch dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden.

Die frühere Baselbieter SP-Landrätin und Landrats-Präsidentin Heidy Strub ist am 21. September im Alter von 83 Jahren gestorben.

Die Birsfelder EVP-Landrätin Sara Fritz tritt nach zwölf Jahren zurück, um ihren Muttenzer Parteikollegen Thomas Buser nachrücken zu lassen.

Der Kanton Basel-Stadt budgetiert für das Jahr 2022 einen Überschuss von 78 Millionen Franken.

Ab dem 1. Oktober übernimmt Jonathan Koellreuter die Leitung des Portfolio-Managements bei Immobilien Basel-Stadt (IBS).

Raffael Kubalek wird per 1. Oktober neuer stellvertretender Generalsekretär in der Baselbieter Sicherheitsdirektion und Nachfolger von Katrin Bartels, die Gemeindeverwalterin von Arlesheim wird.

Laut Beschluss der Mitgliederversammlung stehen Patricia von Falkenstein als Präsidentin und Michael Hug als Vize "für (mindestens) vier weitere Jahre" (so die offizielle Medienmitteilung) der Basler LDP vor.

Der 52-jährige Museumsfachmann Werner Hanak übernimmt auf 15. Oktober 2021 die stellvertretende Leitung der Abteilung Kultur Basel-Stadt.

Die Basler Regierung beantragt für die Weiterführung der kantonalen Entwicklungs-Zusammenarbeit für die Jahre 2022 bis 2025 Ausgaben in der Höhe von acht Millionen Franken.

Im Baselbiet sinkt der Leerwohnungsbestand auf 1 Prozent, was einem noch tieferen Wert entspricht, der derzeit in Basel-Stadt gilt.

Die Baselbieter Juso haben am 16. August über 2’100 Unterschriften für ihre Initiative "ÖV für alle" eingereicht, die das U-Abo für alle im Kanton wohnhaften Personen gebührenfrei machen will.

Die imposante Kanada-Pappel auf dem Basler Wiesendamm steht nicht mehr stabil und ihr Stammfuss ist teilweise faul, weshalb sie am 16. August gefällt und durch einen Jungbaum ersetzt wird.

Der 30-jährige Rechtsverteidiger Michael Lang wechselt per sofort von Borussia Mönchengladbach zurück zum FC Basel.

Barbara Rentsch wird neue Geschäftsleiterin der staatlichen Liegenschafts-Verwaltung Immobilien Basel-Stadt (IBS) und Nachfolgerin von Rolf Borner, der das Finanzdepartement per Ende Juli verlassen wird.

Christoph Gloor wird per 1. Juli neuer Präsident der Stiftung des Kunstmuseums Basel als Nachfolger von Markus Altwegg.

Sämtliche Nacht-S-Bahnen, Nachttrams und Nachtbusse des TNW-Nachtnetzes verkehren ab dem ersten Wochenende im Juli wieder gemäss Fahrplan.

Hptm Pascal Geiger wird per 1. Juli 2021 die Leitung der Sicherheitspolizei Ost von Hptm Armin Reichenstein übernehmen, der intern in die Verkehrspolizei wechselt.

Das Basler Gesundheitsdepartement hebt die befristete Verfügung "Allgemeine Maskentragpflicht und Konsumationsverbot von Speisen und Getränken auf Allmend in der Steinenvorstadt" per Samstag, 26. Juni, auf.

Corinne Hügli wird per 1. Oktober neue Leiterin des Statistischen Amts Baselland und Nachfolgerin von Johann Christoffel, der Ende September in den Ruhestand tritt.

Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).