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Der Mann mit Pfeife: "Mister BVB" Pius Marrer ist tot

Basel, 22. Oktober 2020

Der frühere Mediensprecher der Basler Verkehrsbetriebe (BVB) Pius Marrer (Bild) ist tot. Er starb im Alter von 76 Jahren an einem Krebsleiden, gegen das er lange angekämpft hatte. Der Verstorbene war von Anfang 1981 bis Ende März 2007 Pressesprecher des Basler ÖV-Unternehmens in der Aera der Direktoren Daniel Oertli und Urs Hanselmann.

Keiner wusste so viel wie er

Der gelernte Historiker und spätere Erwachsenenbildner war in gewissem Sinn eine Kultfigur innerhalb der BVB. Ob Linienführung oder Haltestellen, Rollmaterial oder Unfälle – Pius Marrer war über alles im Bild. Waren Journalisten mal schneller als er, machte er sich an kompetenter Stelle schlau und rief umgehend zurück.

Er war ein Pressesprecher von altem Schrot und Korn und war bei den Journalisten, für die er immer auch ein Herz hatte, beliebt. Kritischen Fragen gegenüber war er schonungslos offen. Er beantwortete sie klar und ungeschminkt.

Für die BVB ein Glücksfall

Während den 26 Jahren, in denen Pius Marrer alleiniges Sprachrohr des staatlichen Verkehrsbetriebs war, geriet er zur Institution. Wann immer sich Gelegenheit bot, stopfte "Mister BVB" seine Pfeife. In seinem Büro schimmerten Aktenstapel durch den Qualm, der "kleine Chaot" habe aber den Überblick über seine Papierberg-Welt nie verloren, sagen Vertraute.

Damalige Mitarbeitende halten Marrer für die Art, wie er die BVB nach aussen vertreten hat, für einen "Glücksfall". Die BVB seien mit ihm, der die Belegschaft so gut kannte wie kaum einer, "sehr glücklich" gewesen.

Enge Arbeitspartner schildern ihn als "wahnsinnig liebenswürdig und hilfsbereit", aber auch effizient. So habe er ein riesiges Arbeitspensum geschafft und neben seiner Kommunikations-Tätigkeit in alleiniger Regie auch Vorlagen der Regierung geschrieben und parlamentarische Anfragen beantwortet. Nicht zuletzt sass er auch noch einige Jahre für die CVP im Grossen Rat.



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"Ein liebenswürdiger Mensch"

Lieber Pius, du wirst mir fehlen! Nicht nur als ehemaliger Studienkollege und Ansprechpartner für journalistische Anliegen, sondern auch als Nachbar und ganz einfach als liebenswürdiger Mensch. Noch sehe ich dich in der Erinnerung mit deiner Nola im Santhihans beim Gassi gehen, auch da immer die Pfeife im Mund. Oder man/frau traf sich im Bus. Immer ergab sich Gelegenheit für ein Schwätzchen, einen Erfahrungsaustausch oder eine Reminiszenz.

In den letzten Jahren war dir das Leiden anzusehen, du trugst es mit Würde und ohne zu jammern. Nun hat es dich von dieser Welt genommen, in der du eine schmerzliche Lücke hinterlässt. Mein herzliches Beileid an deine Frau Carlee und deine Angehörigen!


Esther Murbach, Basel



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"Nach der Dompteuse wird Massimo gewaschen, geföhnt."

Migros-Zeitung
vom 18. November 2020
über Hundepflege
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Tondeuse heisst das Hundescheren. Oder war es die Hunde-Dompteuse, die zuvor gewaschen und geföhnt wurde?

Frisch pubertiert

Knutschen im Thermalbad

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"
 

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

Der Baselbieter Landrat nahm das Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit und das Arbeitsmarktaufsichts-Gesetz mit 71:18 Stimmen an, doch kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung, weil die Vierfüntel-Mehrheit nicht erreicht wurde.

Der Baselbieter Polizeikommandant Mark Burkhard ist zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) gewählt worden.

Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.