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Veraltete Steuer-Software: "Easytax" wird abgelöst

Liestal, 1. September 2021

Die Baselbieter Steuerzahlenden, die ihre Steuererklärung digital einreichen, werden sich umgewöhnen müssen: Die Deklarationslösung "EasyTax", seit 1997 im Einsatz, wird voraussichtlich ab Anfang Februar 2023 durch eine neue Software abgelöst.
 

Die Regierung vergab den Auftrag einer webbasierten Standard-Deklarationslösung an die Ringler Informatik AG. Diese Lösung werde "bereits in mehreren Kantonen erfolgreich eingesetzt und erfüllt die datenschutzrechtlichen Standards". Sie ist zugänglich über Browser wie Edge, Chrome, Safari oder Firefox.

Belege rasch fotografieren – und ab!
 

Die neue Deklarationslösung unterstützt das vollständig elektronische und unterschriftsfreie Einreichen der Steuererklärung. Belege, die mit der Steuererklärung einzureichen sind, können elektronisch mitgeschickt werden. Mit Hilfe einer Mobile-App auf dem Smartphone können Steuerbelege fotografiert und in die Steuererklärung hochgeladen werden.
 

Damit werde die elektronische Einreichung der Steuererklärung "deutlich attraktiver", schreibt die Regierung. Auch könnten Daten aus "EasyTax" in die neue Software importiert werden. Es werde nach wie vor möglich sein, die Steuererklärung auszudrucken und zusammen mit den Belegen per Post einzureichen.
 

Vollständig elektronisch: Zu geringer Anteil


"EasyTax", von 70 Prozent der Natürlichen Personen im Kanton genutzt, ist technologisch veraltet und am Ende des Lebenszyklus angekommen. Anpassungen an die Bedürfnisse der Steuerkundinnen und -kunden, der Verwaltung und anderer wichtiger Anspruchsgruppen wie Treuhänderinnen und Treuhänder sind auf dieser Grundlage nicht mehr wirtschaftlich zu realisieren.
 

Der Anteil an Personen, die mit "EasyTax" die Steuererklärung vollständig elektronisch mit allen Belegen einreicht, ist mit rund vier Prozent sehr gering. Dieser Anteil soll mit der neuen webbasierten Deklarationslösung kontinuierlich erhöht werden.



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"Wenn jetzt die frühere Regierungsrätin und heutige Ständerätin Verena Herzog (SP) antritt, hat sie nach fünfzig Jahren nicht nur den Stadtbasler Anspruch auf ihrer Seite. "

Christoph Mörgeli
"Weltwoche"-Autor
am 1. Dezember 2022
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Herr Mörgeli hätte wohl gern die Thurgauer SVP-Nationalrätin Verena Herzog als Bundesrätin, muss aber mit Eva Herzog Vorlieb (SP) nehmen.

RückSpiegel


Bajour zitierte OnlineReports in seinem Bericht über die Verwicklung von Bundesratskandidatin Eva Herzog in umstrittene Basler Geschäfte.

In ihrer Recherche über die sterbende Kulturberichterstattung in Basler Medien bezieht sich Bajour auf OnlineReports.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


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