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Eine Radaranlage – ein Monat: 120'000 Franken Busse

Basel/Weil am Rhein, 6. März 2020

Das war rentabel: Nicht weniger als 1'480 Tempolimit-Überschreitungen registrierte eine Radarmessanlage der Kantonspolizei im Verlaufe des Februar auf dem Gelände des Grenzübergangs Riehen/Weil am Rhein. 1'466 Lenker erhielten eine Ordnungsbusse wegen Überschreitung des Tempolimits innerorts um maximal 15km/h, deren 13 wurden an die Staatsanwaltschaft verzeigt.

Ein Lenker fuhr 30 km/h zu schnell und muss zusätzlich zur Verzeigung mit dem temporären Entzug seines Führerausweises rechnen.

Auf die Nachfrage von OnlineReports nannte Polizei-Sprecher Toprak Yerguz am späten Freitagabend Details zu den Bussen-Erträgen. Die 1'466 Ordnungsbussen ergaben gesamthaft einen Bussenertrag von 121'320 Franken. Dieser Betrag teilt sich so auf:

• 819 Übertretungen um 1-5 km/h (40 Franken): 32'760 Franken
• 563 Übertretungen um 6-10 km/h (120 Franken): 67'560 Franken
• 84 Übertretungen um 11-15 km/h (250 Franken): 21'000 Franken

Viele kennen das Strassensignal nicht

Im fraglichen Bereich gilt "Tempo 20". Gemessen wurden 70ʹ411 Fahrzeuge in Fahrtrichtung Deutschland. Trotz Toleranzabzug von 5 km/h habe die Polizei "aus Kulanz die Radaranlage so eingestellt, dass sie erst ab einer Geschwindigkeit von 29 km/h auslöst", wie es in einer Medienmitteilung freundlich heisst.

Daraus geht überdies hervor, dass der Grenzübergang Riehen/Weil am Rhein mit einer Bodenmarkierung und mit dem Strassenschild "Zollhaltestelle" signalisiert ist.

Dieses Zeichen verlangt – was scheinbar viele Automobilisten nicht wissen – "Tempo 20". In der Signalisations-Verordnung heisst es, dass dieses Signalen Lenker zum Halten beim Zollamt verpflichtet. "Verzichten die Zollorgane zeitweilig auf die Zollkontrolle, darf der Amtsplatz mit höchstens 20 km/h befahren werden."




Weiterführende Links:
- Blechpolizist-Angreifer von "Radarfluh" muss vor Gericht


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"Nach der Dompteuse wird Massimo gewaschen, geföhnt."

Migros-Zeitung
vom 18. November 2020
über Hundepflege
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Tondeuse heisst das Hundescheren. Oder war es die Hunde-Dompteuse, die zuvor gewaschen und geföhnt wurde?

Frisch pubertiert

Knutschen im Thermalbad

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

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Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"
 

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

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Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

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Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

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Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

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Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

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Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

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Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

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Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

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