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© Foto by Heimatschutz Basel, Bernard Jaggi


"Rosskopf-Haus": Heimatschutz-Einsprache gegen Abriss

Der Heimatschutz Basel erhebt Einsprache gegen den umstrittenen Abbruch des sogenannten "Rosskopf-Hauses" an der Rufacherstrasse 73.
Basel, 12. März 2020

Die Bauherrschaft möchte an dessen Stelle ein Mehrfamilienhaus bauen, was mit Baumfällungen und Ersatzpflanzungen verbunden ist.

In seiner Begründung schreibt der Heimatschutz, das im Jahr 1904 erbaute Haus sei im Zuge der Quartierinventarisation der Kantonalen Denkmalpflege Basel-Stadt – im Gegensatz zu allen anderen noch bestehenden Bauten des Baumeisters Johann Schwarz im Kanton – "unverständlicherweise nicht ins Inventar der schützenswerten Bauten aufgenommen worden".

Zerstörung identitätsstiftender Bauten

Dies möge "ein Versehen sein oder allenfalls an allzu rigiden Auswahlkriterien liegen". Aus heimatschützerischer Sicht verdienten aber "gerade die weniger hochrangigen, doch baulich und bauhistorisch bedeutenden Baumeisterbauten in Basel vermehrte Beachtung", weil sie mehr und mehr aufgrund ungenügender Schutzvorkehrungen verschwinden.

Somit gewinne die Erhaltung des "leider bereits stark dezimierten Restbestands" dieser Kategorie zunehmend an Bedeutung. Über die Zerstörung solcher identitätsstiftender Bauten im Kontext der teils stark strapazierten Wohnquartiere – wie das gerade für das Iselin-Quartier ganz besonders gilt – rege sich auch zu Recht immer mehr Unmut in der Bevölkerung. Dies gelte es ernst zu nehmen, denn "diese Reaktionen entzünden sich am emotionalen Gehalt, den das Denkmal für die Menschen als Wertbestand darstellt".



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"Die Menschen wehren sich zu Recht"

Das einzig übrig gebliebene Haus Rufacherstrasse 73 ist ein "pièce de resistance" erster Güte. Gerade darum, weil es das einzige Gebäude einer zerstörten Zeile ist, die ursprünglich der sogenannten Baumeisterarchitektur zugerechnet werden kann, muss es erhalten bleiben. Solche Gebäude stellen der fast uneingeschränkt um sich greifenden Renditebauerei ein schlechtes Zeugnis aus. Das Neue, das kommen soll und unter dem Trendlabel "Verdichtung" und "Oekologie" ein zweifelhaftes Gewand umhängt, vermag es nicht, Anmut und Noblesse auszudrücken.

Die Menschen wehren sich zu Recht. Das Neue ist nicht neu, weil es neu ist, sondern weil es gewinnmaximiertes Operieren bedeutet. Die alten Baumeister bauten mit Sinn für Material und Proportion: schlicht, schön und gut. Es ist da nichts Aufgeblähtes, designerhaft Gewolltes und Angestrengtes dabei. Anstatt das Vorhandene unauffällig weiterzubauen bemühen sich die Bauherrschaften, aufzufallen und Kisten zu betonieren, die Jacques Tatis Filmpersiflagen längst zum Ernstfall der allgemein vorherrschenden Bautätigkeit gemacht haben.


Stephan Jon Tramèr, Basel



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Frisch pubertiert

Knutschen im Thermalbad
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"Jede Person, die 'dauerhaft' im Baselibiet niedergelassen ist, ..."

OnlineReports.ch
vom 1. November 2020
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Nur keine falsche Bescheidenheit: Baselland ist 14-mal grösser als Baseli-Stadt.

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"
 

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

Der Baselbieter Landrat nahm das Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit und das Arbeitsmarktaufsichts-Gesetz mit 71:18 Stimmen an, doch kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung, weil die Vierfüntel-Mehrheit nicht erreicht wurde.

Der Baselbieter Polizeikommandant Mark Burkhard ist zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) gewählt worden.

Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.