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Das Musical-Theater wird zu Basels Classic Concert Hall

Das Basler Musical-Theater hat seine akustische Feuertaufe als temporäre Classic Concert Hall bestanden.
Basel, 21. August 2016

Einer neuen Bestimmung wird das Musical-Theater am Riehenring zugeführt. Es wird für drei Jahre zur Ausweich-Spielstätte für das Stadtcasino, das renoviert und ausgebaut wird. Gestern Samstag, dem Tag der Offenen Tür, konnten sich gegen tausend Personen ein Klang-Bild machen von der neuen Concert Hall, die mit ihren 1'500 Plätzen genau so viel Plätze hat wie der ehrwürdige Musiksaal am Steinenberg.

Sound-Experten aus München

Gespannt war man auf die Eignung des Musical-Hauses für Klassik-Konzerte in unterschiedlichen Besetzungen. Für die Einrichtung des von der renommierten Münchner Firma BBK Müller installierten Akustik-Systems "Vivace" wurden umfangreiche Messungen über Nachhallzeit und Schallreflexionen an Wänden, Decken und Böden vorgenommen.

Bei unverstärkten Klangkörpern ist die erste Reflexion des Schalls die wichtigste. Dafür wurden auf der Musical-Bühne hohe Schallwände zu einer Muschel zusammengefügt und Segel über dem Bühnenboden angebracht. Die Einrichtung konnte vom Kurtheater Baden übernommen werden, das sie erst in drei Jahren installiert. Die Holzwände und Reflektoren an der Decke sollen den Klang bündeln, abstrahlen und im Raum gleichmässig, diffus verteilen. Das geht nicht ohne künstlich dazugemischten Nachhall, der von 1,6 (ursprünglich) auf 2,1 Sekunden angehoben wird.

Verführerischer Sound

Nun hängt der Saalhimmel voller Mikrofone und Lautsprecher, die den Schönklang verzögern und zu den roten Plüschsesseln führen. 21 Mikrofone und doppelt so viele Lautsprecher wurden im Saal installiert. Der Sound ist verführerisch. Man wird in ein wohliges Klangbad getaucht. Bis zu den obersten Balkon-Reihen schmeicheln die Sinfoniker-Stehgeiger das Klassik-Ohr.

Im Saal verteilt stossen Bläser der Basel Sinfonietta in urige Hörner (Bild) und führen über verschlungene "Atemwege" auf zeitgenössische Abwege, während im Programmpunkt "mostly mozartisch" Anastasia Voltchok und Oliver Schnyder auf beiden Konzertflügeln harmonisch versöhnliche Töne anschlagen. Der eher spröde Nachklang aus den Reflexions-Lautsprechern bedarf allerdings noch einer Korrektur.  

Die Vokalmusik harrt noch ihrer akustischen Feuertaufe. Schade, dass man nicht einen Sänger/eine Sängerin für eine Opernarie aufgeboten hatte.

Eine halbe Million Franken für die Akustik

In Tonbeispielen und Bilddiagrammen erläuterte Bernd Noack von Müller BBM anschaulich das ausgeklügelte Soundsystem. Der Aufwand für die Akustik-Anlage in der Höhe von einer halben Million Franken wird sich gewiss auszahlen.

Was meint Seniorchef Karlheinz Müller zu seinem jüngsten Kind der Klangverlängerung und -verschönerung: "Das Musical-Theater wird eine akustisch perfekte Ersatz-Spielstätte für den Musiksaal."

Es wird sich zeigen, ob die Klassikfreunde den Weg zum Riehenring in den nächsten drei Spielzeiten finden. Vor lauter Schönklang in der modernen Classic Music Hall mit ihren bequemen Polstersitzen ohne Sichtbehinderung könnte den Melomanen der Rückweg in den historischen Musiksaal dereinst gar schwer fallen.



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"Nicht das gewohnte Hörerlebnis"

Leider erreichte ich das Musical Theater erst eine gute Stunde vor Schluss der Veranstaltung, bekam so aber noch einen interessanten technischen Vortrag und das Klavierduo Voltchok/Schnyder mit. Natürlich ist es nicht möglich, auf dieser Grundlage ein Urteil abzugeben, und das will ich auch gar nicht.

Mein Höreindruck ist der folgende: Die während des Vortrags eingespielte Musik vermochte nichts aufzuzeigen, da sie einfach zu künstlich klang. Der Unterschied "Nachhall-Verstärkung ein bzw. aus" liess sich immerhin demonstrieren.

Der Klang der beiden Steinway-Flügel entsprach nicht dem gewohnten Hörerlebnis. Im Musical-Theater klangen die beiden Instrumente ziemlich schepperig: arm im Bass, gut in der Mittellage, laut, aber eingeschränkt in den Obertönen im Diskant; insgesamt einigermassen klar zeichnend. Das ganze kam mir, obwohl ich in Reihe 15 nahe an der Bühne sass, weit entfernt vor.


Urs Peter Schmidt, Bennwil



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"Beat Kälin ist der Baulichtreporter der Schweiz"

BZ online
Titel vom 9. Januar 2021
über den Unglücks- und
Verbrechensberichterstatter
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Er recherchiert die Lichter auf Baustellen.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Bajour.ch zitiert OnlineReports in einem Interview mit der Basler Regierungsrats-Kandidatin Stephanie Eymann.

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.

Am 18. Januar reichte in Basel das überparteiliche Komitee seine Volksinitiative zur Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Regierungs-Mitglieder von 7 auf 5 mit 3'524 beglaubigten Unterschriften ein.

Am 1. April 2021 tritt Thomas Wenk (48) die neu geschaffene Stelle des Leiters der zentralisierten Informatik des Erziehungsdepartements an.

Der Basler SP-Grossrat Christian von Wartburg übernimmt für das Jahr 2021 die Präsidentschaft des Oberrheinrats.

Über das Referendum gegen den Allschwiler Quartierplan ALBA wid am 13. Juni abgestimmt.

Seit dem 4. Januar werden die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Laufental in einem Neubau unterrichtet.

Raphael Kissling (29) wird zum Jahresbeginn neuer Geschäftsführer der Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen und Nachfolger von Johannes Sutter, der Stiftungsrat bleibt.

Die Muttenzer Gemeindeversammlung vom 9. Januar, 14 Uhr, wird auf Beschluss des Gemeinderates Corona-bedingt in der St. Jakob-Halle durchgeführt.

Für das Herbstsemester 2020 hat sich die Rekordzahl von 13'139 Studierenden und Doktorierenden für ein Studium an der Universität Basel eingeschrieben.

In Allschwil ist das Referendum gegen den Quartierplan "Alba" mit 601 gültigen Unterschriften zustande gekommen.

Michael Rolaz, derzeit Chief Development Officer CDO am Kantonsspital Baselland, wird neuer CEO der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK).

Für die zurückgetretenen Ralph Lewin und Andreas Sturm wurden neu Kristyna Ters und Mathis Büttiker in den BKB-Bankrat gewählt, während das Präsidium und die bisherigen Mitglieder durch die Regierung bestätigt wurden.

Die Basler Regierung beschloss zur Unterstützung von Unternehmen in der zweiten Corona-Welle, das Kreditbürgschafts-Programm wiederaufzunehmen.

Urs Bühler wird per 1. März 2021 neuer Leiter der "Zentralen Informatik" des Kantons Baselland.

Die Baselbieter Regierung senkt den Verzugszins 2021 bei der Staatssteuer von 6 auf 5 Prozent, während der Vergütungszins unverändert bei 0,2 Prozent bleibt.

Das Budgetdefizit 2021 in Höhe von 2,2 Millionen Franken sei "mehrheitlich coronabedingt", schreibt der Birsfelder Gemeinderat.

Sarah Thönen wird am 1. April 2021 die Leitung des Bereichs "Jugend, Familie und Sport" des Kantons Basel-Stadt übernehmen.

Die Birsfelder Gemeinderätin Regula Meschberger wird ab 1. Januar 2021 als Nachfolgerin von Bianca Maag-Streit den "Verband Basellandschaftlicher Gemeinden" (VBLG) präsidieren.

Gregor Leonhardt (52) übernimmt im Frühjahr 2021 die Leitung des Geschäftsbereichs Infrastruktur im Basler Tiefbauamt.

Der Basler Anwalt und Notar Andreas Waldmann zieht sich per 1. Januar 2021 aus der Kanzlei Waldmann Petitpierre als Partner zurück.

Der Baselbieter Landrat nahm das Gesetz über die Bekämpfung der Schwarzarbeit und das Arbeitsmarktaufsichts-Gesetz mit 71:18 Stimmen an, doch kommt es zur obligatorischen Volksabstimmung, weil die Vierfüntel-Mehrheit nicht erreicht wurde.

Der Baselbieter Polizeikommandant Mark Burkhard ist zum Präsidenten der Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS) gewählt worden.

Die Central Real Estate Basel AG, Eigentümerin im Klybeck-Areal, tritt ab sofort unter dem neuen Namen Rhystadt AG auf.

Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.