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Giftige Eiben im Kannenfeldpark: Jetzt mit Lattenzaun

Kaum war der OnlineReports-Artikel über die giftigen Eiben neben dem Kinderspielplatz im Basler Kannenfeldpark erschienen, zog die Stadtgärtnerei einen Zaun um die Neupflanzung.
Basel, 26. April 2011

Gerne hätte OnlineReports von Emanuel Trueb, Leiter der Stadtgärtnerei  erfahren, welche Funktion der neu installierte Zaun um die 270 Eiben hat. Ist er als Schutz der –  eher robust wirkenden – Büsche gedacht oder ist er eine Reaktion auf den OnlineReports-Artikel?

Statt eine Antwort zu geben, kritisierte Trueb den aus seiner Sicht unsachlichen Artikel über die giftigen Büsche und sprach gereizt von "Panikmache". Der Herr über Basels Grünanlagen reagierte schon bei der ersten Recherche eher wortkarg. Über die Kosten gab er so wenig eine klare Antwort wie über das Konzept, das hinter der riesigen Eibenhecke steckt.

Der Quartierbewohner und regelmässiger Parkbesucher Christian Baer schüttelt nicht nur über die 270 Eiben samt Zaun den Kopf. "Die früheren Rasenflächen werden zunehmend mit Eiben und anderen düsteren, immergrünen Büschen und und Bäumen aufgefortstet. Der Park gleicht immer mehr einem Friedhof", kritisiert er. "Die Benutzer fragt niemand, ob sie so etwas wollen. Ich finde das himmeltraurig."




Weiterführende Links:
- Stadtgärtnerei pflanzt 270 giftige Eiben neben Kinderspielplatz


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"In fast allen Pärken stehen Eiben"

Ich kann die besorgten Leserinnen und Leser beruhigen. In praktisch allen Pärken stehen, seit vielen Jahrzehnten, Eiben. Auf privaten Spielplätzen in der Nähe von Kindergärten sind sie ebenfalls als Kletter- und Versteckbäume geschätzt. Das Holz ist zäh und die Äste brechen beim Klettern nicht. Die Kinder kommen gar nicht auf die Idee die wunderhübschen Beeren zu essen, weil ihre Kameraden ihnen die Giftigkeit nahe legen. Die Eltern sind ja nicht immer vor Ort, sonst könnten auch diese die Kinder aufklären.

 

Über das Gift ist zu sagen, dass es in den sehr harten Kernen steckt und diese zerbissen werden müssten. Das Beerenfleisch könnte sogar verzehrt werden. Vergessen Sie nicht den Kirschlorbeer im Garten des Nachbarn auszureissen, den Rittersporn am Wegrand zu zertrampeln, den Goldregen in weitem Bogen zu umgehen, die Osterglocke und die Maiglöckchen mit Herbizid zu sprayen, und den Lebensbaum – die Thujahecke – bodennah abzuschneiden. Gut, dass Sie auch gleich den Betonmischer bestellen, dann können Sie das nächste Mal mit dem Auto vorfahren.


Thomas Kost, Basel




"Schon etwas befremdend"

Vor einigen Jahren, als die Stadtgärtnerei damit begann, den Schützenmattpark neu zu gestalten, wurde dort ein ganzes Wäldchen mit alten Eiben gerodet und teilweise durch lichtere Gebüsche ersetzt. Als Kind hatte ich dort noch "Versteggis" gespielt. Damals musste man in dunklen Wäldchen in Pärken noch keine Angst haben. Inzwischen bin ich froh, dass das unheimliche Gehölz im Schützenmattpark nicht mehr besteht, denn es bot "dunklen Gestalten" einen Unterschlupf, auch im Winter, da die Eiben ja immergrün sind.

 

Und nun legt die gleiche Stadtgärtnerei in einem anderen Park einen ebensolchen Hain an, der in einigen Jahren seinerseits zu einem dunklen Wäldchen heranwächst? Das ist schon etwas befremdend.

 

Lattenzäune der gleichen Bauart hat es in den letzten Jahren auch im Schützenmattpark an verschiedenen Stellen gehabt. Sie schützen wohl Neuanpflanzungen vor Fusstritten. Aber ein echtes Hindernis stellen sie nicht dar: Sie sind nicht sehr massiv, und ich habe mehr als einmal gesehen, dass sie am Boden lagen oder gar kaputt gemacht wurden. Und sie sind wohl nur als provisorischer Pflanzenschutz gedacht, denn nach einigen Monaten verschwanden sie jeweils wieder.


Gaby Burgermeister, Basel




"Gut, kennt man diese Pflanzen"

Es ist doch gut, dass man diese Pflanzen kennt und sie überall wachsen. Gäbe es nur wenige, wäre dadurch die Bekanntheit kleiner und die Gefahr grösser.


Hannibal J. Wohlschlegel, Basel



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Alles mit scharf

Immer wieder Neulinge
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"Am Ostersonntag bleibt einigen Wallfahrern der Zutritt zur Messe verweht."

Telebasel
am 4. April 2021
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Es ging eine fiese Bise.

RückSpiegel


20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

Marcus Vetter ist neuer Chefarzt für Onkologie und Hämatologie des Kantonsspitals Baselland.

Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

Mit einer Mehrheit von 89,4 Prozent beschlossen die Mitglieder der CVP Basel-Stadt am 25. Januar den Namenswechsel in "Die Mitte Basel-Stadt".

Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

Mark Eichner (Präsident), Carol Baltermia, Liselotte Henz, Isabelle Mati und Karin Sartorius bilden die Findungskommission zur Evaluation eines neuen Basler FDP-Präsidiums.

Medbase und das Kantonsspital Baselland (KSBL) werden das "Regionale Gesundheitszentrum Laufen" im "Birs Center" betreiben und damit ein breites ambulantes Angebot mit Notfallversorgung anbieten.