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"Baselbieter Energiepaket": Ab 1. Mai gibt es mehr Geld

Wer sich im Baselbiet mit einer Energie-Sanierung befasst, sollte sich den 1. Mai merken: Dann tritt die detaillierte Verordnung über Förderbeiträge des erneuerten "Energiepakets" in Kraft. Es steht doppelt so viel Geld wie bisher zur Verfügung.
Liestal, 22. April 2020

Staatliche Förderbeiträge in Höhe von 108 Millionen Franken – 30 Millionen durch den Kanton finanziert, 78 Millionen durch den Bund – stehen im Baselbiet in den nächsten sechs Jahren für energetische Gebäudesanierungen und erneuerbare Energien im Gebäudebereich zur Verfügung.

Bisher wurden durch das Energiepaket durchschnittlich rund 10 bis 15 Prozent der Investitionskosten gedeckt. Neu sind es laut Felix Jehle (Bild), dem Leiter des Ressorts Energie in der Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion, rund 25 Prozent.

Ablösung fossiler Heizungen

Merkmale des neuen Förderpakets sind die "für praktisch sämtliche Massnahmen deutlich erhöhten Beitragssätze" (so die Regierung) und ein neuer Effort beim Ersatz fossiler Heizungen. Der Fokus richtet sich klar auf die CO2-Reduktion. Deshalb werden beispielsweise der Ersatz von bestehenden Sonnenkollektoren zur Warmwasser-Gewinnung oder Gebäudehüllensanierungen von Fenstern, Kellerdecken und Estrichböden nicht mehr gefördert.

Unterstützt werden nur Investitionen in neue Projekte, die gleichzeitig einen Globalbeitrag des Bundes erhalten und "die auch eine zusätzliche CO2-Wirkung erzielen" (so Felix Jehle). Darunter fallen auch Kollektoranlagen, die neu installiert werden und nicht etwa alte ersetzen, oder Dachsanierungen.

Beratung: Die richtige Investition

Der staatliche Anreiz-Fokus richtet sich auf neue Technologien wie Luft/Wasser-Wärmepumpen oder Erdsonden. Bisher wurden Luft/Wasser-Wärmepumpen nur unterstützt, wenn sie Elektroheizungen ersetzten. Jehle skizziert gegenüber OnlineReports eine Rechnungsbeispiel für einen Hausbesitzer, der seine Ölheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt (siehe Box unten).

Im Baselbiet sind derzeit noch rund 48'000 fossile Heizungen in Betrieb. Davon müssen 27'000 in den kommenden Jahren altersbedingt ersetzt werden.

Das bringt nicht wenige Hauseigentümer ins Grübeln: Welches ist für mich ökologisch und ökonomisch der richtige Entscheid? Hier bietet das Energiepaket – was viele nicht wissen – eine kostenlose Beratung durch einen Fachmann an. Damit soll der Umstieg auf ein erneuerbares System erleichtert werden.


Info
Kostenlose Fachberatung kann über die Website des "Baselbieter Energiepakets" angefordert werden. Hier geht's zum direkten Link.



Rechnungs-Beispiel


Entscheidet sich ein Hauseigentümer, seine alte Ölheizung durch eine Wärmepumpe (Preis: rund 40'000 Franken) zu erneuern, erhält er vom Kanton einerseits 8'000 Franken Förderbeiträge und zudem einen Steuerabzug von 10'000 bis 15'000 Franken. Somit verbleiben dem Hauseigentümer netto rund 18'000 Franken, was in der gleichen preislichen Grössenordnung einer neuen Ölheizung liegt (rund 15'000 Franken).


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"Nach der Dompteuse wird Massimo gewaschen, geföhnt."

Migros-Zeitung
vom 18. November 2020
über Hundepflege
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Tondeuse heisst das Hundescheren. Oder war es die Hunde-Dompteuse, die zuvor gewaschen und geföhnt wurde?

Frisch pubertiert

Knutschen im Thermalbad

Alles mit scharf

Der Bart nach dem Maskenball

RückSpiegel


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Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

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Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


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