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Engelberger: "Wir stehen vor einer längeren Phase ..."

Der Basler Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger stellt zur Coronaseuche fest: Akutphase gut überstanden. Und er mahnt: Jetzt braucht es Geduld und Disziplin.
Basel, 24. April 2020

Denn überstanden ist die Covid-19-Seuche noch lange nicht. Bis heute Freitag starben in Basel 46 Personen am wütenden Virus. "Wir blieben zwar von den ganz schlimmen Szenarien verschont". In Basel habe es "keine so dramatischen Bilder" wie in der Lombardei oder im Elsass gegeben. Aber, so Lukas Engelberger heute Mittag an einer Video-Medienkonferenz: "Diese Zahl wird noch zunehmen."

Auf die OnlineReports-Frage, wieviele der Todesfälle Personen betreffen, die aus dem Alters- und Pflegeheim ins Spital eingeliefert wurden, sagte Kantonsarzt Thomas Steffen: "26 Todesfälle betreffen Bewohnende aus Pflegeheimen", wobei nur deren vier im Spital verstorben seien.

Eine Person aus dem Elsass verstorben

Von den vier Patienten aus dem Elsass, die in Basler Spitäler gepflegt wurden, sind laut Engelberger drei genesen oder auf dem Weg zur Besserung, eine Person ist gestorben. Mehr als die Hälfte aller tödlich verlaufenen Krankheiten betrifft die Altersgruppe zwischen 81 und 90 Jahren.

Bisher nicht analysiert wurde die Frage, ob es in Basel Wohn-Quartiere gebe, in denen Covid-Infizierte auffällig häufig auftreten. Klar hingegen Steffens Antwort zur Frage der Verfügbarkeit von Desinfektionsmittel in Basel: "Das sollte kein Problem sein. Die Apotheken produzieren selbst Desinfektionsmittel."

Empfehlungen mit Stichproben

Laut den neusten "Schutzempfehlungen" des Gesundheitsdepartements muss im Zuge der bevorstehenden Lockerungen jeder Betrieb seine konzeptgestützten Schutzmassnahmen aufzeigen können. Kontrollen in den Verkaufsgeschäften gibt es laut Kantonsarzt Steffen "stichprobenmässig" oder auf Meldungen oder Beobachtungen hin.

Keine Probleme verursachte die Information der vielsprachigen ausländischen Wohnbevölkerung in Basel. Nach Engelberger habe er "keinen Unterschied" in ihrem Verhalten im Vergleich zu den einheimischen Kantonsbewohnenden festgestellt. Die Kommunikation sei jedoch "sehr anspruchsvoll".

Die Stadt als Infektions-Hotspot

Er mahnte im Hinblick auf den 27. April, die Lockerungsphase müsse "vorsichtig in Angriff genommen werden". Es gehe an ein "Herantasten an eine Art der Normalität". Um künftig Infektionsketten noch besser eingrenzen zu können, biete der Kanton eine App an, die den Dialog zwischen den Betroffenen und den Gesundheitsbehörden sicherstellen soll.

Der Kantonsarzt legte einige statistische Erkenntnisse vor. Danach ist die von einer Erkrankung am stärksten betroffene Gruppe jene, die im Erwerbsleben steht, sodann aber auch jene zwischen 60 und 90 Jahren. Prozentual klar an der Spitze der Infektionshäufigkeit steht die Stadt Basel mit 48 Fällen pro 10'000 Einwohnern, gefolgt von Riehen mit 37 Fällen und Bettingen mit acht Fällen.

Tagesaktuelle Zahlen finden Sie in der Spalte "In einem Satz" ganz rechts aussen.



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"Anpralldämper"

Kantonspolizei Basel-Stadt
in einer Unfallmeldung
vom 7. November 2022
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Er dämpft sogar Buchstaben weg.

RückSpiegel


matthiaszehnder.ch nimmt die beiden News-Artikel aus OnlineReports zum Anlass, sich über die schrumpfende Kulturberichterstattung in den Schweizer Medien Gedanken zu machen.

Bajour zitierte OnlineReports in seinem Bericht über die Verwicklung von Bundesratskandidatin Eva Herzog in umstrittene Basler Geschäfte.

In ihrer Recherche über die sterbende Kulturberichterstattung in Basler Medien bezieht sich Bajour auf OnlineReports.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Nicola Goepfert, seit Juni Mitglied des Basler Grossen Ratse, wurde als neuer Co-Präsident der Links-Partei "Basta" gewählt.

Heiko Vogel (47), der frühere Cheftrainer, kehrt am 1. Januar 2023 als Sportdirektor zum FC Basel zurück, um den "gesamten operativen Fussball-Alltag des FCB" zu verantworten.

Die Baselbieter Regierung hat die Mietung von Räumlichkeiten für das Amt für Migration und Bürgerrecht im Helvetia Tower in Pratteln beschlossen.

Auf die im Februar zurücktretende "Basta"-Grossrätin Beatrice Messerli (70) wird die Präsidentin des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest, die Klimaaktivistin Fina Girard (Jahrgang 2001) folgen.

Lorenz Amiet, bisher Vizepräsident, wird neuer Präsident der SVP-Grossratsfraktion als Nachfolger von Pascal Messerli, der neu Parteipräsident wurde.

In Lörrach bewarf dieser Tage ein Unbekannter die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde mit Eiern.

Am Riehenring entsiegelt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement als Versuch ab 31. Oktober insgesamt 14 Parkfelder, so dass dort zukünftig Regenwasser in den Untergrund geleitet wird.

Witterungsbedingt muss die Eröffnung der Kunsteisbahn Eglisee in diesem Jahr um zwei Wochen nach hinten verschoben werden, nämlich auf den 12. November.

Ab 1. November müssen sämtliche Personen, die den Kanton in strategischen Führungsorganen der Beteiligungen des Kantons Basel-Landschaft vertreten, ihre Vergütungen offenlegen.

Der Kanton Baselland beteiligt sich mit 900'000 Franken an der von der Wirtschaftskammer organisierten grössten Berufswahlmesse der Schweiz.

Am 29. Oktober, ab 10.15 Uhr, findet an der Oristalstrasse 100 A in Liestal die öffentliche Fahrzeug-Versteigerung von rund 140 Velos diverser Marken, 4 Autos (BMW X6 xDrive30d, Honda Civic 2.0i Typ R, VW T5 Kombi D 4M BMT, VW Polo Blue GT) und ein Arbeitsanhänger (BZS MA MA MA) statt.

Die Kunsteisbahn Margarethen eröffnet am 22. Oktober, die Eislaufsaison und eine Woche später; ab dem 29. Oktober, ist auch die Kunsteisbahn Eglisee geöffnet.

Die Evangelische Volkspartei Baselland (EVP) feierte am vergangenen 9. Oktober mit Partei- und ihren 100. Geburtstag.

Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.