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Nachricht aus einer andern Welt in meinem Briefkasten

Irgendwo, 20. März 2020

Auch zu Beginn dieser Krisenzeit der übliche tägliche Gang zum Briefkasten. Wir gehen ja gewohnheitshalber davon aus, dass er von Dienst leistenden Menschen immer noch gefüttert wird. Im Brieffach liegen zwei Prospekte von Anbietern von Unterhaltungselektronik und Freizeitprodukten. "Mega Weeks 19.03.-31.03.", schreit es mir entgegen.

Was vor zwei Wochen gewohnheitshalber noch sogleich ins gedankliche und bald darauf auch zum realen Altpapier gelegt worden wäre, erregte heute meine volle Aufmerksamkeit. Hier erreicht mich eine Nachricht aus der früheren Welt, die erst vierzehn Tage zurückliegt. Eine Welt, in der einen gewohnheitshalber unnötige Prospekte auf unnötige Produkte hinwiesen, in der wir gewohnheitshalber gedankenlos verbrauchten, weil der Nachschub ja gewohnheitshalber klappte, in der wir medizinische Leistungen in Anspruch nahmen, weil das Personal gewohnheitshalber für uns da war.

Und nun diese Prospekte von Läden, deren "Mega Weeks" hinter verschlossenen Türen in menschenleeren Hallen stattfinden, vollgestopft mit Produkten, die in angebrochenen Zeiten der Virusverseuchung ihren Wert fast vollständig verloren haben. Heute sind wir froh um "Mega Weeks" für Produkte des täglichen Bedarfs. Vermutlich werden es "Mega Months" werden. Nur schon ein frisches Brot in der Hand zu haben, löst Glücksgefühle aus, die uns gewohnheitshalber abhandengekommen sind.

In uns kommen Gefühle des Respekts auf für Menschen, die für uns Brot backen, die Läden mit Gemüse, Milch, Käse beliefern und die Logistikketten aufrecht erhalten. Aber ebenso für das medizinische Personal, das die Patienten vor dem vielleicht Schlimmsten bewahrt. Ihnen allen gehören "Mega Weeks" der Dankbarkeit und Anerkennung ihrer Bedeutung für unsere Gesellschaft.

Es wird uns bewusst, wie gut es uns ging.



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"Es ist eine neue Zeitrechnung angebrochen"

Sie machen es vor, wie Systemkritik ohne Politdogmatik fein verpackt werden kann. Ich bewundere Ihren Stil, der immer der Sache dient und immer wieder aufrüttelt, ohne zu attackieren. Ja, ich denke es ist eine neue Zeitrechnung angebrochen; alles ist zu überdenken.

Erfreulich ist, dass Corona die Kräfte des sozialen Zusammenhaltes und der sozialen Solidarität mobilisieren konnte; wir sind als Gesellschaft offenbar noch nicht so verdorben, dass Empathie und gemeinnütziges Denken abhanden gekommen ist; Gott sei Dank, dass mancher sich geirrt hat; Schade aber, dass erst ein Virus gewissermassen Einkehr bewirkte.


Dieter Troxler, Rünenberg




"Was sollten wir daraus lernen?"

Danke für den Beitrag zu unserer heutigen Zeit, die mich an Kindheitsängste im 2. Weltkrieg erinnern. Was müssen, oder sollten wir daraus lernen?


Liselotte Groeflin, Füllinsdorf



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LGBTQIA+*

Jessica Brandenburger
Basler SP-Grossrätin
in einem Vorstoss
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Liebe Genossinnen Bekämpft Tapfer Qualen In Amt Und Geburten

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Basler Marionetten Theater unterbricht per sofort seine Saison bis mindestens Ende 2020.

Die Basler FDP nominierte für den zweiten Wahlgang der Regierungsrats-Wahlen erwartungsgemäss ihr Mitglied Baschi Dürr sowie die LDP-Liberale Stephanie Eymann.

Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo 120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.