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Fluglärm-Reduktion am EuroAirport auf offizieller Agenda

Fluglärm-Betroffene rund um den Flughafen Basel-Mulhouse können sich auf mehr Nachruhe freuen. Es kommt Bewegung in die Reduktions-Debatte.
Basel-Mulhouse, 10. Juni 2020

Der EuroAirport-Verwaltungsrat wird bei der französischen Luftfahrtbehörde "Direction générale de l’Aviation civile" (DGAC) ein Verbot aller geplanten Starts zwischen 23 bis 24 Uhr sowie ein Verbot von Flugbewegungen von Kapitel-3-Flugzeugen mit einer Lärmmarge unter 13 EPNdB (relativ lautstarke, ältere Maschinen) zwischen 22 und 6 Uhr beantragen.
 
Wie der Flughafen heute Mittwoch mitteilt, komme er damit "dem Bedürfnis der Flughafenanrainerinnen und -anrainer nach mehr Nachtruhe entgegen und berücksichtigt dabei auch die sozioökonomischen Auswirkungen der geplanten Massnahmen". Der Antrag stehe zudem im Einklang mit der Strategie des Flughafens, die Luftverkehrs-Anbindung der trinationalen Region an die wichtigen europäischen Zentren unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeits-Grundsätze sicherzustellen.

Verkehrszunahme machte Verbesserung zunichte

Ziel beim Lärmschutz sei die deutliche Reduktion des Lärms nach 23 Uhr sowie eine langfristige Stabilisierung des Fluglärms. Bereits bisher habe der EuroAirport eine Vielzahl von Massnahmen zur Verbesserung der Lärmsituation umgesetzt, doch "die Zunahme des Flugverkehrs wirkte den bisherigen Anstrengungen beim Lärmschutz entgegen". Insbesondere in der sensiblen zweiten Nachtstunde von 23 bis 24 Uhr nahm die Belastung in den letzten Jahren deutlich zu.

Mit diesen beiden Massnahmen lasse sich "eine signifikante Lärmreduktion in der zweiten Nachtstunde nördlich und südlich des Flughafens erreichen". Ausgehend von den Flugbewegungen im Jahre 2019 würde das laut Flughafen-Berechnungen bedeuten, dass die Zahl der Starts zwischen 23 und 24 Uhr von 1'222 auf 272 reduziert würde, was ein Verminderung um knapp 80 Prozent bedeutet.

Erst in einem Jahr wirksam

Auf die gesamten Flugbewegungen zwischen 23 und 24 Uhr bezogen wären 2019 somit 40 Prozent der Bewegungen weggefallen. Die berechnete Lärmreduktion beläuft sich im Norden des Flughafens auf 6 und im Süden auf 11 Dezibel. Eine Lärmreduktion ab 5 Dezibel sei akustisch "deutlich wahrnehmbar". Die beschlossenen Verkehrs-Einschränkungen sind nach Auffassung des Flughafens "für die regionale Volkswirtschaft verkraftbar".

Der Entscheidungs- und Bewilligungs-Prozess dauert rund ein Jahr, falls nicht Rechtsmittel ergriffen werden. Erst dann werden die Reduktionen umgesetzt.

Lobende Worte vom VCS

Der VCS beider Basel bezeichnet die Anträge des Verwaltungsrates als "erfreulich". Er fordert aber die Einführung einer konsequenten Nachtruhe und die Plafonierung der Passagierzahlen auf dem heutigen Stand.



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"Eine Wild!stauden-Mischpflanzung für mehr Biodiversität"

Gemeinde Riehen
Titel einer Medienmitteilung
vom 30. März 2021
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Neue Schreib!weise für Gender*neutralität im Flora?Bereich.

RückSpiegel


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20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

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Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

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Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fsicher.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

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Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

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Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

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In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

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Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

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Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.

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Alexa Ipen-Providoli wird ab 1. April neue Leiterin des Amtes für Beistandschaften und Erwachsenenschutz und damit Nachfolgerin von Sarah Thönen, die ins Erziehungsdepartement wechselt.

Bis 1. Februar erhielten in Basel-Stadt über 9'800 Personen eine erste Impfdosis gegen das Coronavirus, über 3'700 weitere Personen haben bereits zwei Dosen erhalten.

Das Kantonale Laboratorium Basel-Stadt hat bei 36 Haarfärbemittel-Proben neun Produkte mit einem Verkaufsverbot belegt.

Die Wahlvorbereitungs-Kommission beantragt dem Grossen Rat, am 10. März Staatsanwalt Urs Jürg Müller-Egli zum Leitenden Staatsanwalt und Leiter der Allgemeinen Abteilung zu wählen.

Elisabeth Simon wird am 1. August neue Rektorin des Gymnasiums Bäumlihof und somit Nachfolgerin von Anna-Katharina Schmid, die auf diesen Zeitpunkt in Pension geht.

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Gegen die Kreditbewilligung des Landrates in Höhe von 17,15 Millionen Franken für die Verlängerung der Tramlinie 14 von Pratteln nach Augst reichte am 25. Januar die Aktionsgruppe "aapacke" Pratteln das Referendum ein.

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