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GPK-Report zur BVB: Der letzte Zwick an der Geissel

Die Basler Verkehrsbetriebe (BVB) und ihr politisch Verantwortlicher Hans-Peter Wessels (SP) kommen nicht zur Ruhe: Die Geschäftsprüfungs-Kommission (GPK) des Grossen Rates wiederholt die scharfe Kritik früherer Jahre.
Basel, 27. Juni 2019

Die BVB kommen auch unter ihrem neuen Direktor Erich Lagler (Bild rechts) nicht zur Ruhe: Schon zum dritten Mal sah sich die GPK zu einem Spezialbericht über die ausgelagerten Verkehrs-Betriebe veranlasst. Der heute Donnerstag veröffentlichte 108-seitige Report diagnostiziert ein düsteres Bild: Weder die BVB noch ihr politisch verantwortlicher Regierungsrat Hans-Peter Wessels (SP) haben aus gravierenden Führungsmängeln der Vergangenheit die nötigen Lehren gezogen.

Anlass für eine vertiefe Untersuchung gaben die im August 2018 bekannt gewordenen Abnützungs-Probleme im Schienen-Netz der BVB, die zwar längst bekannt waren – Tramführer wiesen OnlineReports längst auf die kritische Situation hin –, aber die operative Leitung war nicht in der Lage, sie analytisch sauber zu lösen.

Vorwurf der "unprofessionellen Analyse"

Letztes Beispiel war die Hals über Kopf angeordnete dreitägige Vollsperrung der "Bankverein"-Kreuzung "aus Sicherheitsgründen" mitten in der Stadt. Weitere offene Fragen betrafen die Aufsicht, das schlechte Betriebsklima, die enormen Absenzen von Fahrdienst-Mitarbeitenden und eine vermutete Verletzung des Submissionsrechts.

Eine Subkommission der GPK kommt nun zu einem vernichtenden Schluss: Die BVB hätten die Ursachen der ausserordentlichen Schäden "nicht professionell analysiert" und die genannten Ursachen – trotz Beizug von Experten – zu plausibilisieren. Dass die Mängel, die zu den ausserordentlichen Schäden geführt haben, ausschliesslich im Bereich Technik geschehen seien, wie es eine vom BVB-Verwaltungsrat in Auftrag gegebene Studie der Firma "Nodon" diagnostizierte, bezweifeln die parlamentarischen Geschäftsprüfer.

BVB-Führung "ungenügend entlastet"

Sowohl Berichte der Finanzkontrolle wie auch des Bundesamtes für Verkehr enthielten Hinweise, "dass fehlendes Know-how und Versäumnisse im Bereich Infrastruktur vorlagen". Nach Einschätzung der GPK habe der "Nodon"-Bericht den Direktor, die Geschäftsleitung und den Verwaltungsrat "nicht in dem Mass entlastet, wie von den BVB selbst postuliert wird".

Ebenso sei es der BVB-Führung nicht gelungen, im Bereich der Mitarbeiter-Zufriedenheit "eine Verbesserung zu erreichen". Vielmehr habe sich das Betriebsklima "noch verschlechtert", was "beunruhigend" sei.

Submissionsrecht verletzt

Schliesslich stellte die unabhängige staatliche Finanzkontrolle eine "Verletzung des Submissionsrechts" fest. Ein BVB-Auftrag über rund 590'000 Franken sei "freihändig vergeben" worden. Die GPK wertet es als "besonders stossend, dass es auf höchster Führungsebene zu diesem Verstoss gekommen ist".

Die GPK unter dem Vorsitz von Christian von Wartburg (SP) verzichtet darauf, personelle Konsequenzen zu fordern. Sie zeigt sich aber "sehr besorgt über die Zukunft des Unternehmens" und fordert von der Regierung "umgehend wirksame Massnahmen zu ergreifen, um die Dauerkrise bei den BVB zu beenden".

So reagierten die Parteien

Die SVP fordert den Rücktritt von Baudirektor Hans-Peter Wessels. Die GPK-Analyse habe den BVB-Verantwortlichen "ein miserables Zeugnis" ausgestellt. Auch die BDP teilt die Rücktritts-Forderung.

Auch für die linke Partei "Basta" ist jetzt die "Geduld am Ende". Sie fordert, "dass die operative Führung, namentlich Erich Lagler und Stefan Popp, die Konsequenzen ihres Versagens ziehen und ihren Posten verlassen müssen".

Die Liberalen LDP schreien "nicht lauthals nach Köpferollen". Sie sind aber "ganz klar der Meinung, dass dieser erneute GPK-Bericht nun die allerletzte Warnung an die Verantwortlichen ist, das Ruder endlich in die Hand zu nehmen und die BVB wieder auf Kurs zu bringen".

Aus der FDP-Optik ist "niemand dazu bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen, hinzustehen, klare Vorgaben zu machen und diese auch durchzusetzen". Stattdessen werde "auch weiterhin die Verantwortung hin und her geschoben". Hingegen seien Forderungen nach einer Wiedereingliederung der BVB in die staatliche Verwaltung "völlig fehl am Platz".

Genau solche "weitergehende Überlegungen zu strukturellen Veränderungen der BVB" fordern die Grünen – "sei es eine Teilintegration gewisser Teile des Unternehmens in die Verwaltung oder die Prüfung einer vertieften Zusammenarbeit mit der BLT".

Die SP, deren Regierungsrat Wessels einmal mehr in der Bredouille steht, kommt zu Schluss, "dass es Handlungsbedarf auf der operativen Führungsebene gibt und eine Rücknahme der BVB in die kantonale Verwaltung nötig ist".




Weiterführende Links:
- Arbeitskonflikt: BVB zerren auch Drämmler vor Bundesgericht
- Es rumort weiter: BVB stellen zwei Kaderleute frei
- "Politische und strategische BVB-Führung haben klar versagt"
- Hans-Peter Wessels zweites grosses BVB-Aufsichts-Versagen
- BVB-Chef Lagler wollte Wahlen in Personal-Kommission beeinflussen
- "Kopfschütteln darüber, was Lagler unter Sozialpartnerschaft versteht"
- "Die Unruhe durch Partei- und Verbandspolitik stört mich gewaltig"
- Immer mehr BVB-Arbeitsausfälle: 67 krankgeschrieben
- Bundesgericht watscht BVB zum zweiten Mal innert kürzester Zeit ab
- Basler Regierung bringt BVB-Million nicht vor den Grossen Rat
- BVB-Million: Regierung siegt im Machtkampf gegen Grossen Rat
- "Reichsbürger" will als Personal-Vertreter in den BVB-Verwaltungsrat
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"Das offensive Selbstverständnis des neuen Regierungspräsidenten nicht überall gut ankommt."

BZ Basel
vom 1. Juni 2021
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Das kein Wunder sein.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über die Berufungen im Fall der Grellinger Kassengriff-Kassiererin auf.

Prime News nahm im Interview mit dem neuen Telebasel-Chefredaktor Philippe Chappuis Bezug auf einen Kommentar von OnlineReports.

Die OnlineReports-News über das Urteil des Aargauer Obergerichts gegen den früheren ASE-Präsidenten wurde von der Aargauer Zeitung aufgenommen.

20 Minuten nahm in der Nachricht über einen Hacker-Angriff auf die Basler Gewerbeschule auf OnlineReports Bezug.

In ihrem Report über die Basler LDP nimmt die WochenZeitung (WoZ) Bezug auf ein OnlineReports-Interview mit LDP-Grossrat Michael Hug.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Psychoterror in einem Arlesheimer Wohnblock auf.

Die BZ greift in ihrem Artikel "Bikini-Gate im Schrebergarten" einen Artikel von OnlineReports auf.

Den OnlineReports-Bericht über Masken-Sicherheit an Spital-Porten nahm die Konsumenten-Sendung "Espresso" von Radio SRF zum Anlass, das Thema vertieft zu untersuchen.

Blick, Telebasel, 20 Minuten und die BZ nahmen die OnlineReports-News über die Strafanzeigen gegen den ausländerfeindlichen Basler Grossrat E. W. auf.

Die BZ, die zu Recht die Intransparenz der Baselbieter Steuer(ab)rechnungen kritisierte, nahm in ihren Nachzug auf einen bestätigenden OnlineReports-Kommentar Bezug.

Prime News ging in der Kritik an "Weltwoche"-Kolumnist Christoph Mörgeli auf einen satirischen OnlineReports-Text über Lukas Engelberger ein.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in einem Artikel über Impf-Privilegien auch auf einen OnlineReports-Artikel über UKBB-CEO Marco Fischer.

Die Basler Zeitung nahm in ihrem Abschiedstext über den Basler Regierungsrat Hans-Peter Wessels in Text und Bild auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-Todesnachricht über alt-Landrat Peter H. Müller wurde von der BZ aufgenommen.

Die BZ nahm die OnlineReports-News über die Schliessung des Zeitungsladens "Press&Books" auf der Basler SBB-Passerelle auf.

Telebasel, das Regionaljournal und die Basler Zeitung nahmen in ihren Nachrufen auf Corina Christen auf OnlineReports Bezug.

Der OnlineReports-Primeur über den Rücktritt das Basler Grünen-Präsidenten Harald Friedl nahmen die BZ, Prime News, das Regionaljournal, die Basler Zeitung und Telebasel auf.

Die Medienwoche berichtete bezüglich einer "Weltwoche"-Falschmeldung über den Basler Regierungsrat Lukas Engelberger darüber, dass Mörgeli die humoristische Gedankenspielerei auf Onlinereports.ch für bare Münze nahm.

In ihrer Presseschau über die Basler Regierungsratswahlen zitierete die BZ ausführlich aus OnlineReports.

Die Basler Zeitung nahm die OnlineReports-News über einen geplatzten Baselbieter Strafprozess auf.

Die Wochenzeitung ging in ihrem Bericht über den Abbau in grossen Schweizer Zeitungsredaktion auch auf "kleinere Player" wie OnlineReports ein.

Die BZ zieht den OnlineReports-Report über den Verzicht auf das Muttenzer Multiplex-Kino der "Kitag AG" nach.

Die OnlineReports-News über die Schliessung eines Tanzlokals in der Basler Innenstadt nahm die BZ auf.

In ihrer Besprechung von Roland Starks Kolumne-Buch "Stark!" nimmt die Volksstimme auf OnlineReports Bezug.

Die BZ kritisierte den designierten Basler SP-Regierungsrat Beat Jans für seinen Twitter-Tweet: "Wieso muss man in unserer Region eigentlich 'Onlinereports' lesen, wenn man sich umfassend informieren, statt belehren lassen will?"

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Als Nachfolger von Felix Keller übernimmt am 1. Juli Simon Oberbeck das Präsidium der Baselbieter CVP/GLP-Fraktion.

Der diplomierte Ingenieur Florian Kaufmann wird per 1. September im Baselbieter Amt für Raumplanung die Leitung der Abteilung Öffentlicher Verkehr übernehmen (Nachfolge von Eva Juhasz).

Laurent Métraux wird per 1. August neuer Leiter der Baselbieter Finanzverwaltung und Nachfolger von Tobias Beljean, der nach drei Jahren eine neue Herausforderung in der Privatwirtschaft angenommen hat.

CEO Roland Heri hat sich entschieden, den FC Basel zu verlassen und sich "umzuorientieren" und sich "neuen Aufgaben zu widmen".

Josiane Tinguely Casserini wird per 1. August neue Baselbieter Kantonsapothekerin und Leiterin der Abteilung Heilmittel im Amt für Gesundheit.

Das Hafenfest Basel 2021, das vom 3. bis 5. September hätte stattfinden sollen, wurde vom Organisationskomitee aus epidemiologischen Gründen abgesagt.

Die Basler Regierung hat die kantonalen Einschränkungen für "Einrichtungen im Sportbereich" aufgehoben, so dass der Sportunterricht und die Nutzung der Garderoben auf Sekundarstufe I und II ab 3. Mai wieder möglich sind.

Marc-André Giger und Guy Lachappelle werden neue Mitglieder des Verwaltungsrats des Universitäts-Kinderspitals beider Basel (UKBB).

Das Landratspräsidentinnen-Fest zu Ehren der Grünliberalen Regula Steinemann muss aus Pandemie-Gründen vom 24. Juni auf den 26. August verschoben werden.

Rolf Borner, Geschäftsleiter Immobilien Basel-Stadt, verlässt das Finanzdepartement nach 16 Jahren per 1. August und wird Direktor "Infrastruktur und Betrieb" und Mitglied der Universitätsleitung der Universität Basel.

Ab 19. April sind die Sportanlagen im Kanton Basel-Stadt gemäss den Vorgaben des Bundes und unter Einhaltung der Schutzmassnahmen wieder zugänglich.

Salome Bessenich wird Nachfolgerin des zurücktretenden Basler SP-Grossrats Sebastian Kölliker, der Co-Generalsekretär des Basler Präsidialdepartements wird.

Der 615. Liestaler Banntag vom 10. Mai ist durch einen Beschluss der vier Rottenchefs aus pandemischen Gründen abgesagt worden.

Innerhalb von zwei Wochen sind über 3’000 Unterschriften gegen die vom Grossen Rat beschlossene Abschaffung der Parkplätze beim Friedhof Hörnli zusammengekommen.

Daniel Urech, Gemeinderat der Freien Wähler Dornach und Kantonsrat der Grünen Solothurn, tritt für das Gemeindepräsidium Dornach an.

Mit einer Geschwindigkeit von 124 km/h statt der erlaubten 60 km/h erwischte die Polizei am 29. März auf der Oristalstrasse in Liestal einen 33-jährigen italienischen PW-Lenker, der in Richtung Büren raste und es jetzt mit der Justiz zu tun bekommt.

Die neugewählten Basler Regierungsmitglieder Esther Keller (GLP) und Kaspar Sutter (SP) wurden zu neuen Verwaltungsratsmitgliedern des EuroAirport ernannt.

Das Referendum gegen eine flächendeckende Parkraum-Bewirtschaftung in Allschwil ist mit über 800 Unterschriften zustande gekommen; das Quorum beträgt 500 Unterschriften.

Waltraud Parisot wird neue Verwaltungs-Chefin an der Musik-Akademie Basel und damit Nachfolgerin von Marc de Haller, der nach 18 Dienstjahren regulär pensioniert wird.

Lina Arti hat heute als 10'000. Baslerin im Impfzentrum die Corona-Zweitimpfung und von Gesundheitsdirektor Lukas Engelberger einen grossen Blumenstrauss erhalten.

Der Kanton Basel-Stadt hat bis 2. März gesamthaft 25,2 Millionen Franken A-fonds-perdu-Beiträge aus dem Härtefall-Programm an Unternehmen ausbezahlt und 4,9 Millionen Franken Bürgschaften für KMU-Kredite bewilligt.

Dominik Scherrer wird als Nachfolger von Titus Hell neuer Präsident der Jungfreisinnigen Basel-Stadt.

Die Fluxdock AG wird den Kasernen-Hauptbau betreiben, in dem Anfang 2022 das Kultur- und Kreativzentrum seine Tore öffnet.