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"Abbau des Service public": Schmucker Basler Briefkasten von Melchior Berri

Massiver Abbau der Briefkasten-Leerung in der Region Basel

Die Post begründet die Massnahme mit dem Einbruch an Briefsendungen um 25 Prozent in fünf Jahren


Von Fabian Schwarzenbach


Heimlich, still und leise: Die gelben Briefkästen der Post werden in der Region Basel seit Sonntag grösstenteils bereits am Vormittag geleert – vom Zustellungspersonal, das auch die Briefe nach Hause bringt.


Wer nach der Arbeit nur noch schnell einen wichtigen A-Post-Brief einwerfen möchte, sollte die Leerungszeiten des Briefkastens ab sofort genau lesen. Die Schweizerische Post hat die Leerungszeiten der Briefkästen in der Region Basel letzten Sonntag geändert. Kästen, die letzte Woche noch um 18 Uhr geleert wurden, werden seit dieser Woche bereits morgens um 8.30 Uhr geräumt.
 

"Die Menge der Briefe aus den gelben Briefkästen ist alleine in den letzten fünf Jahren um 25 Prozent eingebrochen. Die Kundinnen und Kunden nutzen sie immer weniger", erläutert Markus Werner, Sprecher der Region Nord der Post, gegenüber OnlineReports. Auf diesen Trend müsse das Unternehmen reagieren.

Da die Post – anders als bei den Filialen – die Zahl der Briefkästen nicht reduzieren wollte, wurden deren Leerungszeiten angepasst. "Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden ein sehr dichtes Netz an Briefkästen."


Post begründet auch ökologisch

"Neu werden die Briefkästen vom Zustellpersonal auf seiner Tour geleert", erklärt der Postsprecher, die neue Abwicklung. Damit seien weniger Touren und Fahrten notwendig, was "effizienter, günstiger und letztendlich auch ökologischer ist". Werner betont aber drei Punkte, die der Post wichtig sind: In Ortschaften, wo bisher ein Briefkasten nach 16 Uhr geelert wurde, wird auch neu mindestens einer nach 16 Uhr geleert.

In Binningen stehen beispielsweise weiterhin drei Briefkästen, denen abends um 18 Uhr die Post entnommen wird. Dasselbe gelte auch am Wochenende: Auch hier werde weiterhin in jeder Ortschaft der Schweiz mindestens ein Briefkasten am Wochenende bedient. Drittens würden stark frequentierte Briefkästen in urbanen Zentren nach wie vor möglichst spät und auch am Sonntag geleert.

Klarer Service-Abbau

Aus der detaillierten Liste der Briefkasten-Leerungen, die auf der Internet-Seite der Post abgerufen werden kann, geht allerdings hervor, dass in der Stadt Basel – ein klarer Service-Abbau – nur noch sehr wenige Briefkästen abends geleert werden. Viele werden neu bereits morgens um 8 oder 9 Uhr von den Pöstlerinnen und Pöstlern bedient. Die von der Post garantierte Leerung am Wochenende kann bereits am Samstagvormittag um 9 Uhr erfolgen. Sonntags werden nur noch sporadisch gelbe Kästen geleert. Binningen zum Beispiel verliert seine Sonntags-Leerungen gänzlich.
 

Werner weist  darauf hin, dass sich die Post den veränderten Kundenbedürfnissen anpassen und Prozesse effizienter gestalten müsse. "Denn wir haben den Auftrag, neben sozial verantwortungsvoll und ökologisch, auch wirtschaftlich zu handeln. Und jede Fahrt, die zusätzlich für die Leerung eines Briefkastens notwendig ist, verursacht Kosten", begründet der Postsprecher.

4. Juni 2021

Weiterführende Links:


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"Wir dürfen die Abschaffung der A-Post noch zahlen"

Ich glaubte, dass der Maler einen Schreibfehler gemacht hatte, als ich auf dem Briefkasten St. Alban-Vorstadt die Leerung 8:00 statt 18:00 las. Dass das stimmt und auch noch ökologisch begründet wird, steigert meine Wut. Es ist tatsächlich eine Abschaffung der A-Post, aber wir dürfen noch dafür zahlen.

Statt das mit der Ökologie und den erhöhten Kosten zu rechtfertigen, würde ich eher alle Direktoren bei der Post entfernen,das würde sehr viel mehr sparen. Die Pöstler(innen) dürfen in Zukunft nicht nur die Post zustellen, sondern auch die Briefkästen leeren und irgendwelche Plasticflaschen sammeln. Beim Wort Ökologie werde ich in Zukunft keinen Rappen mehr zahlen.


Alexandra Nogawa, Basel




"Post hatte sehr kundenfreundliche Idee"

Vor wenigen Jahren hatte die Post einen sehr kundenfreundlichen Service ausprobiert: Man konnte seine ausgehende Post in den Milchkasten tun und eine Karte in den Briefkastenschlitz hängen, damit der Postbote wusste: "Da ist Post zum Mitnehmen."

 

Die Idee war grossartig. Sie hatte nur zwei Mängel: A-Post ging auch erst am Morgen raus, und die Karte für den Briefschlitz war nicht optimal.

 

Ersteres haben wir ja jetzt, nach den neuen Entscheiden, inzwischen auch. Letzteres wäre durch einen "Schieber" zu beheben, der auf den Briefkasten geklebt werden könnte. Die Post könnte die Idee wieder aufnehmen.


Peter Waldner, Basel




"Erschreckender Leistungsabbau"

Das Zustellpersonal soll auch die Briefkästen leeren? Ändert sich was? Die Zustellungen erfolgen ja auch erst im Laufe des Nachmittags!

Im Ernst: Der Leistungsabbau der Post ist erschreckend. Sie hätte einen "Service public"-Auftrag, unabhängig von der Zahl der Kunden. Es hat mich doch nicht zu interessieren, wie oft "meine Strasse" den Postkasten in Anspruch nimmt. Änderungen im Auftrag hat die Politik zu beschliessen und demokratisch abzusegnen.


Peter Bächle, Basel




"Die A-Post wird völlig ausgehebelt"

Die Argumentation, die Post wolle Kosten sparen, kann ich stehen lassen. Nicht aber die Behauptung, es entspreche den (veränderten) Kundenbedürfnissen, wenn die Briefkästen morgens um acht geleert würden. Das nützt rein niemandem ausser der Post selbst. Wieso soll der Postverteildienst (der an meinem Wohnort in Binningen übrigens seit einiger Zeit ohnehin erst am Nachmittag vorbeikommt) ausgerechnet am Morgen (abseits der "Tour")  Briefkästen leeren, in die noch gar niemand etwas einwerfen konnte?

Nichts gegen eine einzige Leerung am Tag. Aber bitte am Abend und nicht zwischen acht und neun Uhr morgens. A-Post wird zudem durch diesen absurden Ablauf völlig ausgehebelt! Die Sendungen kommen frühestens am übernächsten Tag an. Nach einer völlig unnötigen Nacht im Briefkasten. Oder habe ich etwas falsch verstanden?


Simone Abt, Binningen




"Post drängt Bevölkerung ins Digitale"

Service public ist zunehmend ein Fremdwort geworden. Dienstleister verstecken sich hinter Ökologie, sozialer (!) Verantwortung und Wirtschaftlichkeit. Es ist eine Katze, die sich in den Schwanz beisst: Die Post drängt die Bevölkerung mehr und mehr dazu, sich digital zu bewegen. Postfinance lässt sich ja beispielsweise für Kontoauszüge in Papier bezahlen, sie verlangt bei Einzahlungen, welche nicht digital vorgenommen werden, Verarbeitungsgebühren. Die Liste der Unternehmen, die gleich ticken, liesse sich verlängern. Und dann wird gejammert, weil die Briefpost abnimmt? Diejenigen, die solche Entscheide fällen, sind noch nicht alt genug, um zu merken, wie schwierig es für einige Bevölkerungsgruppen ist, sich in dieser digitalen Welt zu bewegen und was der Abbau für Konsequenzen für das "Fussvolk" hat.


Beatrice Isler, Basel




"Zeit, die A-Post abzuschaffen"

Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit, die A-Post abzuschaffen. Und die selbstklebende Sonnenbrille der B-Post zu 0.85 wie in der guten alten Zeit mit einem Aufdruck auf 1.00 oder gar 1.20 zu verteuern.


Arthur Petermann, Basel



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"Die mutmasslichen Täter sind noch flüchtig."

Staatsanwaltschaft Basel-Stadt
in einer Medienmitteilung
vom 29. August 2022
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Wir mutmassen, dass auch die tatsächlichen Täter noch flüchtig sind. Wobei auch für die mutmasslichen die Unschuldsvermutung gilt.

RückSpiegel


In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.

Der Verein "Treffpunkt Arlesheim" (ehemals "Verkehrsverein Arlesheim") beschloss bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung, sich aufzulösen.

Gleichzeitig mit dem Start der Bundeskampagne zum Energiesparen senkt die Basler Regierung die Heiztemperatur in seinen Verwaltungsgebäuden auf 19 Grad Celsius.

Der Liestaler Stadtrat hat beschlossen, den "Engel-Saal" unter dem Namen "Stadtsaal" in eigener Regie zu betreiben, womit er den Liestaler Vereinen zukünftig zu vergünstigten Konditionen angeboten werden kann.

Die Baumann & Cie übernimmt rückwirkend per 30. Juni 100 Prozent der Aktien der Vögeli Vermögensverwaltung AG.

In Basel-Stadt ist am 19. August die aus Lehrerkreisen angeregte Initiative zur Erweiterung der Integrativen Schule durch heilpädagogisch geführte Förderklassen eingereicht worden.

Die beiden Ludotheken Bläsi und St. Johann der Robi-Spiel-Aktionen werden nach 2022 nicht weiter betrieben.

Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.

Die grosse Silberlinde im Riehener Solitude-Park musste durch die Stadtgärtnerei gefällt werden, weil sich aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zwei gefährliche Risse im Kronenansatz gebildet haben und der Baum zusätzlich stark in Schieflage geraten ist.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen haben per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 pensionierten Uli Hammler folgt.