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"Keine Gegenleistung eingefordert": Basler Theater-Angebot Ballett

Binningens kultureller Service public: Kultur-Aktion mit Fragezeichen

Die Gemeinde zwischen Birsig und Dorenbach verschenkt jährlich Theatertickets im Wert von 20'000 Franken


Von Jürg Erni


"Binningen geht ins Theater 2018". So vollmundig verkünden die Gemeindenachrichten im "Binninger Anzeiger" die Gratis-Aktion zum Besuch von vier Ballett- und Opernvorstellungen auf der Grossen Bühne des Theaters Basel. Innerhalb von Minuten waren die Tickets verteilt. Die Frage bleibt offen, ob das Theater damit neue Publikumskreise gewinnt.


In Binningen sollte man wohnen. Nicht nur wegen der guten Anbindung an die Stadt und wegen des Steuerfusses unter 50 Prozent. Die Gemeinde jenseits des Dorenbachs gibt sich auch kulturell aufgeschlossen, unterhält eine mit ausgewiesenen Lehrkräften ausgestattete Musikschule und hat für das Podium des Kronenmatt-Saals einen italienischen Fazioli-Flügel angeschafft, der die Herzen nicht nur der jungen Pianisten höher schlagen lässt.

Ticket-Bündel für 20'000 Franken

Einmal im Jahr haut die Gemeinde den Theater-Lukas, bis die Glocke zum Glück scheppert: Sie verteilt grossherzig Tickets, die sie beim Theater Basel zum Preis von 20'000 Franken, der Hälfte des kommunalen Gemeindebeitrags von 40'000 Franken an Theater, eingekauft hat.

Nach Öffnung der Gemeindeverwaltung letzten Dienstag frühmorgens um acht Uhr wurden innert zehn Minuten die bis maximal zwei Tickets pro Person verschenkt, ohne das sich die glücklichen Gewinner als Ortsansässige ausweisen mussten. Als Vorstellungen im Monat März können sie das Ballett "Schwanensee" und die Opern "La Cenerentola", "Der Spieler" sowie "Die Dreigroschenoper" auf besten Plätzen im Grossen Haus besuchen.

"Theater machte den Vorschlag"

Auf die grosszügige Geste angesprochen legt Gemeinderat Philipp Bollinger (SP) Wert auf die Feststellung, "dass es nicht die Gemeinde Binningen war, die vom Theater eine konkrete Gegenleistung für den kommunalen Beitrag einforderte, sondern dass vielmehr das Theater mit diesem Vorschlag an die Gemeinde herangetreten ist".

Demgegenüber bezeichnet Theater-Direktionsassistent Lukas Bieri die Aktion einzig als "Service der Gemeinde und als Zusammenarbeit mit dem Theater Basel". Die Gemeinde kauft also die Karten ein. Die Wahl der Aufführungen wurde ebenso in "Zusammenarbeit" getroffen.

Nicht verraten will Bieri, ob die Gemeinde für die Tickets den vollen Preis bezahlt hat. Bei einem Tagespreis-Aufdruck bis 137 Franken in der besten Kategorie dürften es sich um die 200 Tickets handeln, die bei der Blitzaktion verschenkt worden sind.

Symbolische Abgeltung

Die Idee eines "Gemeinde-Abonnements" zum Theaterbesuch hatte bereits vor einem Jahrzehnt der damalige SP-Gemeinderat Marc Joset. Damit sollte ein Teil der kommunalen Zuwendung an das Theater "in Form einer Anzahl Karten an die Gemeinde zurückgegeben werden, welche diese an die Bevölkerung verteilen kann" (Bollinger). Also doch eine Art Gegenleistung seitens des Theaters?

Der Gemeinderat hatte damals beschlossen, dass "der Beitrag Binningens aufgeteilt werden soll: die Hälfte wird weiterhin als ‚ungebundener’ Beitrag ans Theater geleistet im Sinne einer symbolischen Abgeltung der subventionierten Leistungen, die das Theater auch für die Binninger Bevölkerung erbringt. Mit der andern Hälfte soll im Rahmen des sogenannten Gemeinde-Abonnements die Bevölkerung animiert werden, das Theater Basel vermehrt zu besuchen". Das "Gemeinde-Abonnement" ist mittlerweile in die jährliche Karten-Spendeaktion überführt worden.  

Ist diese Aktion sinnvoll?

So schön Gemeinde-Geschenke sind, so sehr stellt sich doch die Frage, ob mit einer solchen Kollektivbuchung andere Kreise zum Theaterbesuch animiert werden, als diejenigen, die ohnehin hingehen und sich mit der Gratisaktion zu Zweit ein Schnäppchen in der Höhe einer halben Billag-Jahresgebühr ergattert haben. Mit einer Halbpreis-Aktion, wie sie das Theater schon in den Herbstferien durchgeführt hat, wären immerhin doppelt so viele potentielle Theaterfreunde zu gewinnen.

Eine andere Möglichkeit wäre, wenn die Binninger beim gemeinsamen Besuch einer Vorstellung mit vergünstigten Eintrittspreisen ihr Interesse am Theater Basel bekundeten.


P.S.: Der Autor hat sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, ebenfalls zwei Gratistickets für eine spannende Opernaufführung abzuholen und dennoch kritisch über die Aktion zu berichten.

8. März 2018


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"Deplatzierte Bemerkung"

Die Bemerkung zur Musikschule finde ich deplaziert. Es ist nicht an den Gemeinden zu wählen, wie die Lehrkräfte der Musikschule ausgebildet sind. Das ist eine Vorgabe des Kantons, und gilt für alle Musikschulen kantonsweit. So müssen Lehrpersonen an den Musikschulen einen Master in Pädagogik ausweisen. Sinnvoll oder nicht? Darüber kann man sich streiten. In gewissen Fächern (Tanz) ist das z.B. schwierig dem Anforderungsprofil zu genügen. Eine solche Vorgabe des Kantons verteuert die Musikschule, stellt aber auch sicher, dass nicht jeder, der eine Geige halten kann auch gleichzeitig Geigenunterricht an einer öffentlichen Musikschule erteilen kann. Wir würden nämlich Gefahr laufen, dass gerade dort die Gemeinden sparen würden und damit die Qualität des Unterrichts in Frage gestellt würde. An der Volksschule wollen wir ja auch professionelles Personal. Weshalb denn nicht an der Musikschule?


Regula Messerli, Gemeinderätin Oberwil, Präsidentin Musikschule Leimental, Präsidentin Verband Musikschulen Baselland (VMBL), Oberwil



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"Bruggut"

BZ
vom 30. Juni 2020
über das historische Herrschaftshaus "Bruckgut" in Münchenstein
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Bruggut – eine neue Waffelspezialität aus dem Burgund?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.