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"Politisches Gen ist erwacht": Liberale Stephanie Eymann

Basel-Stadt: Bürgerlicher Angriff kann nur mit Stephanie Eymann gelingen

GLP-Kandidatin Esther Keller hat einen Nachteil: Sie ist zur Hälfte grün, die Regierung wäre nicht berechenbar bürgerlich


Von Peter Knechtli


Allmählich klärt sich das Feld der Bewerbenden, die in den Basler Regierungs-Wahlkampf steigen. Noch tun sich die Bürgerlichen schwer, den Anspruch auf eine Mehrheit in der Exekutive personell zu konkretisieren. Eine Frau hätte das Potenzial, das kaum Mögliche zu schaffen: Die Liberale Stephanie Eymann.


Seit 16 Jahren ist in Basel-Stadt die siebenköpfige Kantons- und gleichzeitig Stadtregierung durch vier Mitglieder rot-grün majorisiert. Seit 12 Jahren deklarieren die bürgerlichen Parteien wiederkehrend ihren Willen, die "sozialistische Mehrheit" zu brechen. Doch es wollte nie richtig gelingen. Wiederkehrender Zankapfel war die SVP, mit der die bürgerliche Basler Parteien-Pluralität nie eine vorbehaltlose Wahl-Partnerschaft eingehen mochte.

Das war nicht nur bei den Nationalratswahlen vom letzten Herbst so, als die SVP in den Alleingang getrieben wurde, prompt den Sitz von Sebastian Frehner verlor und mit einem herben Wähleranteils-Verlust von 5,1 Prozent zur viertstärksten Partei zurückfiel. Das war auch in den Regierungsratswahlen vor vier Jahren der Fall, als sich der Liberale Conradin Cramer, Lukas Engelberger (CVP) und Baschi Dürr (FDP) zusammen mit dem moderaten Lorenz Nägelin (SVP) nach aussen als munteres Rheinschwimm-Quartett präsentierten.

Ein wiederkehrendes Animositäten-Muster

Doch in den Urtiefen der Parteien brodelte es. Insbesondere die christdemokratische Basis nahm lieber eine rot-grüne Mehrheit in Kauf als auf die Gunst der SVP angewiesen zu sein. Während Baschi Dürr in den zweiten Wahlgang musste, landete Nägelin deutlich abgeschlagen auf Platz neun: Ihm blieb – wenig überraschend – der vorbehaltlose Support der drei traditionellen bürgerlichen Parteien verwehrt.

Ein ähnliches Animositäten-Muster zeichnet sich in den bevorstehenden Regierungswahlen ab: Die in der vergangenen Legislatur durch parteiinterne Streitereien geschwächte SVP drängt wieder in die Regierung. Ihr Problem: Es fehlen zündende Kandidaturen.

Das "Regionaljournal" brachte den Anwalt Stefan Suter ins Spiel, der noch unentschieden ist und der Partei nicht angehört. Doch als Quereinsteiger hat er von diesem Charakteristikum abgesehen ein weiteres Handicap: Die Bürgerlichen müssten – ein klares No-Go – mit vier männlichen Bewerbern antreten. Es sei denn, die bürgerlichen Parteien einigten sich auf eine unvorstellbare Fünferkandidatur unter Einschluss einer Frau.

Unvergessene Ständerats-Kandidatur

Allerdings hätte eine solche Konstellation zwei schwerwiegende Mängel: Es wäre für die Gegner ein Leichtes, der einzigen Frau im Fünfer-Ticket das Etikett "Alibi-Frau" zu verpassen und einen bürgerlichen Fünfer-Anspruch als "arrogant" zu brandmarken – so, wie es die Bürgerlichen vor vier Jahren über die links-grüne Fünfer-Kandidatur taten.

Gleichzeitig mangelt es der konservativen Männer-Partei SVP an zugkräftigen Frauen-Namen: In der 15-köpfigen Fraktion sitzen gerade mal zwei Frauen.

Eine davon ist die konservative Gianna Hablützel-Bürki. Sie zeigte nach aussen bisher keine Begeisterung, die Kandidatur anzustreben. Zudem fliegen ihr die Herzen der Liberalen nicht zu: In den Ständeratswahlen vom vergangenen Herbst trat sie aussichtslos gegen die LDP-Kantonalpräsidentin Patricia von Falkenstein und schmälerte damit als Konkurrentin deren Chancen. Jedenfalls empfahl sich Hablützel-Bürki mit ihrem Ergebnis nicht als ernsthafte Regierungsratskandidatin.

Katze kommt nicht aus dem Sack

Ist es zwischen CVP und Liberalen derzeit ruhig, sind zwischen Freisinn und den LDP-Liberalen seit Wochen "Diskussionen im Gange", was nichts Anderes kaschiert, als dass sich diese Parteien mit heftigen internen Positionskämpfen blockieren.

Schon seit Wochen sind im rot-grünen Lager die Namen bekannt: Die grüne Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann kandidiert gemeinsam mit der frisch gewählten Finanzdirektorin Tanja Soland (SP) und Nationalrat Beat Jans sowie Grossrat Kaspar Sutter, die beide auch der SP angehören.

Unter den bürgerlichen Parteien ist nur soviel bekannt, dass die drei Bisherigen Cramer, Engelberger und Dürr wieder antreten. Von Angriff war bisher keine Ansage – bis der Name von Stephanie Eymann auftauchte. Bevor sie wieder ins Kleinbasel zurückkehrte, politisierte die 40-jährige Juristin bei den Baselbieter Freisinnigen – davon vier Jahre in der kantonalen Parteileitung – als Gemeinderätin von Eptingen und kandidierte auch schon auf der Nationalratsliste. In den Landratswahlen 2011 war die ehemalige Staatsanwältin hinter Monica Gschwind erste Nachrückende. Ihr "politisches Gen" sei erwacht, ist aus ihrem Umfeld zu erfahren.

FDP stellt Ansprüche an Stephanie Eymann

Die in einer politischen Basler Familie aufgewachsene frühere Staatsanwältin hat ihre Bereitschaft, zu kandidieren, öffentlich noch nicht gefällt. Denn die Freisinnigen würden ihre Bewerbung nur akzeptieren, wenn sie erklärtermassen einzig für das Präsidialdepartement kandidierte. "Dann könnten wir uns das vorstellen", sagte FDP-Präsident Luca Urgese gegenüber OnlineReports, nachdem weder Engelberger (soeben als Präsident der Schweizerischen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren gewählt) noch Cramer und Dürr Interesse an einem Wechsel ins Departement, das heute Elisabeth Ackermann führt, bekundet haben.

Ausgedeutscht: Freisinnige Unterstützung für Stephanie Eymann gibt es nur, wenn sie zum Angriff auf Ackermann bereit ist. Wenn die bürgerliche Allianz die Regierungs-Mehrheit beanspruche, "kommt man nicht um die Übernahme des Präsidiums herum" (so Urgese).

Diese Bedingung ist der Grund, weshalb sich die Tochter des früheren Grossrats Felix Eymann und die Nichte von Nationalrat Christoph Eymann bisher noch nicht entschieden hat. Nur: Regierung und Präsidium werden im gleichen Wahlgang gewählt. Wenn also Stephanie Eymann mit dem Anspruch auf das Präsidium kandidiert und als Regierungsrätin gewählt wäre, ist möglich, dass beispielsweise Elisabeth Ackermann als Präsidentin mehr Stimmen macht als die Liberale. Eymann bliebe dann "gewöhnliche" Regierungsrätin.

Angst um Sitz von Baschi Dürr

Innerhalb der FDP geht das Schreckens-Szenario um, dass die Liberale Stephanie Eymann, Chefin der Baselbieter Verkehrspolizei, den freisinnigen Sicherheitsdirektor Baschi Dürr aus dem Amt und damit die FDP aus der Regierung drängen könnte.

Die Befürchtung ist nicht grundlos. Vor vier Jahren schaffte Dürr die Wiederwahl eher mit Mühe erst im zweiten Wahlgang. Anderseits hat Dürr im Umgang mit der Corona-Krise deutlich mehr gepunktet als gepokert. LDP-Präsidentin Patricia von Falkenstein beruhigt: "Stephanie Eymanns Kandidatur wäre kein Angriff auf Baschi Dürr und es ist nicht ihr spezifisches Ziel, das Sicherheitsdepartement zu übernehmen."

Diese Befürchtung ist auch der Grund, weshalb sich die bürgerlichen Parteien bisher nicht auf eine Person geeinigt haben, mit der die drei Bisherigen zum Sturm auf die Mehrheit blasen wollen. Während die Liberalen eine recht valable Kandidatin vorzuweisen hätten, scheinen die Freisinnigen mit zündenden Namen eher Verlegenheit zu bekunden. Nach einem möglichen Namen befragt, meinte Präsident Urgese zu OnlineReports: "Das kann ich nicht beantworten."

Möglich, dass die FDP nochmals die im Kampf um die Eva Herzg-Nachfolge erfolglose Regierungsrats-Kandidatin Nadine Gautschi ins Spiel bringen will, oder die im politischen Basel unbekannte Bettinger Ärztin Eva Biland. Einiges deutet aber darauf hin, dass den Freisinnigen die Sicherung des Mandats von Baschi Dürr näher liegt als der kollektive Angriff auf die bürgerliche Regierungsmehrheit. Darauf könnte auch hindeuten, dass sie laut einem Insider "unbedingt die SVP an Bord haben möchten" – ausgerechnet ein Zweckbündnis mit jener Partei, die mit ihrer Begrenzungs-Initiative gegen die vitalen Interessen der Basler Wirtschaftsverbände und -parteien agiert.

Freisinniger Bedeutungsverlust

Hinter dem bürgerlichen Gezerre steht in erster Linie ein Machtkampf der beiden Gesinnungs-Partner FDP und LDP, in dem die Freisinnigen, gegen ihren Bedeutungsverlust und die liberale Vormachtstellung ankämpfend, einen schweren Stand haben: In den letzten Nationalratswahlen erzielte sie ein Wähleranteil von mickrigen 5,4 Prozent – fast dreimal weniger als die Liberalen (14,2 Prozent) und noch knapp vor den Grünliberalen (5,2 Prozent). Jene Partei, die einst die Liberalen über eine Fusion forsch zu vereinnahmen versuchte, sieht sich seit einigen Jahren einer deutlich mächtigeren LDP gegenüber. Politischer sichtbar ambitionierter Nachwuchs ist bei den Freisinnigen nicht in Sicht.

Demgegenüber nutzten die Grünliberalen das Nachrichten-Vakuum über Auffahrt, um mit der Ankündigung von Esther Keller als Kandidatin für das Regierungs-Präsidium zu vemelden. Die Mini-Partei GLP versteht es immer wieder, sich geschickt in Szene zu setzen oder gar (wie im Falle der Abschaffung der "goldenen Fallschirme" für Regierungsräte) Erfolge in Volksabstimmungen zu erzielen. Doch in signifikantem Wählerzuwachs zahlte sich das nicht aus. Im 100-köpfigen Grossen Rat stellen sie mit gerade drei Mitgliedern nicht einmal eine Fraktion.

Selbstbewusste Mini-Partei

Dennoch war ihnen das Proporz-Glück so hold, dass sie in der grossen bürgerlichen Allianz mit Kantonalpräsidentin Katja Christ ein Nationalrats-Mandat zu ergattern mochten – zur Ernüchterung der Freisinnigen, die eigentlich auf diesen Sitz spekuliert hatten. Esther Kellers Kandidatur wird gewiss den Grossrats-Wahlkampf beflügeln, eine Wiederholung des grünliberalen Wahl-Triumphs vom vergangenen Herbst ist allerdings nicht in Sicht.

Die Historikerin mit dem sonnigen Gemüt, erst seit einem Jahr dem Kantonsparlament, hat zwei Schwachpunkte: Ihr fehlt zum einen der politische Leistungsausweis, auch wenn die 35-jährige als Sympathieträgerin durchaus Potenzial hat. Zum andern wäre sie – die Wahl von drei Roten und drei Bürgerlichen vorausgesetzt – keine berechenbare Garantin einer bürgerlichen Mehrheit, auch wenn ihr Komitee nur so mit Personen aus dem Wirtschafts-Establishment gespickt ist. Sie bliebe das Zünglein an der Waage zwischen zwei gleich starken Polen.

Soviel steht fest: Wenn es die vereinigten bürgerlichen Parteien mit dem Angriff auf die Basler Regierungs-Mehrheit ernst meinen, dann müssen sie sich auf die politisch schärfste Waffe einigen. Alles andere wäre Schein-Angriff als Vorwand, die bestehende bürgerliche Minorität unverändert zu bewahren.

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23. Mai 2020

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"Als Baselbieter"

Leider kann ich sie als Baselbieter nicht wählen.


Hansruedi Hartmann, Therwl




"Im Vorteil ist, wer rechnen kann"

Der Artikel von Peter Knechtli mag spannend sein. Im Vorteil ist aber, wer rechnen kann. Eine bürgerliche Allianz ohne die SVP, samt ihrem Wähleranteil, ist chancenlos und gefährdet den dritten bürgerlichen Sitz zu Gunsten der GLP. Ein Blick zurück beweist, dass es ohne SVP den Bürgerlichen in den letzten 16 Jahren nie gelungen ist, zu reüssieren. Nirgends. Auch das gute Wahlresultat von Lukas Engelberger und Conradin Cramer im Wahlgang 2016 ist (auch) den zusätzlichen SVP-Stimmen zu verdanken, letztlich auch die (knappe) Wiederwahl von Baschi Dürr.

Wer also ernsthaft im bürgerlichen Lager in Erwägung zieht, drei oder gar vier Sitze erobern zu wollen, ohne die SVP miteinzubeziehen, dem liegt das Rechnen nicht. Der Wechsel eines Sitzes von Baschi Dürr zu Stephanie Eymann, welche ich Beide sehr schätze, ist dabei kein Gewinn für die gemeinsame bürgerliche Sache. Zumal wohl auszuschliessen ist, dass die SVP, sollte sie den Alleingang wagen müssen, in einem zweiten Wahlgang Steigbügelhalter für andere Bündnisse ist.

Das Resultat eines nicht geeinten bürgerlichen Lagers ist bekannt: Es profitiert Rot-Grün oder, wie bei den Nationalratswahlen 2019, die GLP. Ein 5:2 wäre die tragische Konsequenz. Das gilt es zu verhindern und Lehren zu ziehen.


Joël Thüring, Grossrat SVP, Basel




"Warum nicht vier bürgerliche Männer?"

Der Artikel von Peter Knechtli ist interessant und – wie von ihn eigentlich gewohnt – wohl auch gut recherchiert. Eine Frage muss trotzdem gestellt werden. Warum wäre es ein No-Go, wenn die bisherigen bürgerlichen Regierungsräte mit einem weiteren männlichen Kandidaten aus den Reihen der SVP antreten würden? Mit anderen Worten, weshalb wird somit ausgerechnet von der SVP verlangt, dass sie mit einer weiblichen Kandidatin antreten muss, um in einem bürgerlichen Ticket aufgenommen zu werden? Müsste es nicht vielmehr darum gehen, die Personen aufgrund ihrer Fähigkeiten in die Regierung zu wählen und nicht aufgrund ihres Geschlechts?


Christian Heim, Riehen



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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.