© Fotos by OnlineReports.ch
"Neue kollaborative Kooperationsformen": Begrüssungs-Cours

"Der Staat hat bewiesen, dass er es nicht kann"

Unmissverständliches am Neujahrs-Apéro 2018 der Wirtschaftskammer Baselland im Muttenzer Pantheon


Von Peter Knechtli


Mit einer düsteren Bilanz der staatlichen Baselbieter Wirtschaftspolitik stiess die Wirtschaftskammer gestern Donnerstagabend am Neujahrs-Apéro mit üer 400 Gästen auf das neue Jahr an. Die mit erheblichen Mitteln betriebene Standort-Förderung habe vollständig versagt, übte Direktor Christoph Buser scharfe Kritik.


Über 400 Gäste begrüsste Andreas Schneider, der langjährige Präsident der Wirtschaftskammer Baselland, in der Rundhalle des Muttenzer "Pantheon" – inmitten einer Sammlung zahlreicher wertvoller Oldtimer-Fahrzeuge. Dazu passend bekundete Schneider seine "grössten Sorgen": Die Kapazitätsengpässe auf Strasse und Schiene. "Es darf nicht sein, dass Mitarbeitende, Kunden und Lieferanten immer mehr Mühe haben, zu den Unternehmen zu gelangen."

Informative Statements

Spürbar war an diesem Abend ein wohltuender Trend zu kürzeren, aber informativeren Reden. Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser legte seine Analyse auf den Wirtschaftsstandort Baselland – und er kam zu einer eher düsteren Prognose, was die Qualität der Standort-Förderung trotz guter Grundbedingungen betrifft. "Offenkundig gelingt es aber nicht, diese guten Voraussetzungen für den Kanton gewinnbringend und wohlfahrtsstiftend auszunutzen."

Im offiziellen Baselbieter "Establishment-Slang" werde gern auf die "erfolgreiche Wirtschaftsregion" verwiesen. "Dieser Blick vernebelt aber die Sicht gewaltig, indem die eigene Standortqualität besser dargestellt wird als sie ist." Die Fakten zeigten indes ein anderes Bild: Trotz Wirtschaftsoffensive falle das Baselbiet in den einschlägigen Rankings zurück.

Wertschöpfung: Schwaches Baselbiet

Das Baselbiet liege bei der Pro Kopf-Wertschöpfung mit lediglich rund 70'000 Franken pro Kopf schlecht und schweizweit unterdurchschnittlich. Demgegenüber schwinge Basel-Stadt mit mehr als 170'000 Franken weit obenaus. Geradezu ernüchternd sei der Vergleich bei den Steuereinnahmen der juristischen Personen: Basel-Stadt nehme 735 Millionen Franken oder 28 Prozent des Budgets ein, Baselland gerade mal 168 Millionen Franken oder 11,9 Prozent des Staatsetats.
 
Buser nahm kein Blatt vor den Mund: "Wir kommen nicht wirklich vom Fleck." Der Hauptgrund liege "in der Art und Weise, wie wir uns verkaufen". Der Baselbieter Wirtschaftspolitik fehle "ein modernes und anziehendes Schaufenster mit attraktiven Produkten und Preisschildern". Davon sei aber nichts zu sehen: "Wir treten seit fünf Jahren an Ort und Stelle."

"Ansiedelungs-Erfolg gleich Null"
 
Niederschmetternd ist laut Buser das Ergebnis der mit "beträchtlichem Ressourcen-Einsatz" durch die staatlich dominierte Standort-Promotion betriebenen Ansiedlungsbemühungen in den Jahren 2015 und 2016: "zwei blanke Nuller". Im Gegensatz zum live-sciences-dominierten Stadtkanton dominiere im Baselbiet die KMU-Wirtschaft. Ihr müsse ein "eigenes, knackiges Profil" verliehen werden. Einen Hoffnungsschimmer, dieses Ziel erreichen zu können, sieht Buser in den anstehenden Revisionen des Wirtschaftsförderungs-Gesetzes und der "Steuervorlage 2017".

Buser forderte eine "schnelle Änderung" dessen, wie heute im Baselbiet Wirtschaftsförderung betrieben wird: "Der Staat hat bewiesen, dass er es nicht kann." Gefragt seien private Initiativen und Public-Private-Partnerschaften, wobei der Redner möglicherweise an den Einbezug der Wirtschaftskammer dachte. Jedenfalls sei die Idee von Volkswirtschaftsdirektor Thomas Weber, die Wirtschaftsförderung und damit auch die Bestandespflege "noch näher an die Verwaltung zu binden, sicher nicht gescheit". Die Bestandespflege sollte von Leuten gemacht werden, "die an der Basis sind und diese wirklich kennen". Buser: "Das ist nicht der Staat in seinem Elfenbeinturm."

"Die Schnellen fressen die Langsamen"

Der Ökonom und Gastreferent Matthias Mölleney, Dozent am "Center for Human Resources Management & Leadership" an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich, stellte bezüglich der Digitalisierung fest, es sei nicht mehr so, dass "gross besser als klein" sei: "In Zukunft werden die Schnellen die Langsamen fressen. Und da ist Kleinheit von Vorteil, wenn man schnell sein will."

Auf die Künstliche Intelligenz beispielsweise im Personal-Management und der Unternehmensführung ("keine Angst, es gibt noch keine künstlichen CEOs") eingehend, konstatierte Mölleney aufgrund einer soeben veröffentlichten Studie seiner Hochschule Trägheit unter KMU-Unternehmern fest: Von knapp 1'300 befragten Betrieben haben sich nur 46 Prozent "überhaupt schon einmal mit der digitalen Transformation auseinander gesetzt". 87 Prozent müssten als sogenannte "digitale Dinosaurier" eingestuft werden.

Vertrauen statt Kontrolle aufbauen

Mölleney nannte vier Megatrends: die Sicherheit der Daten und der Datenübermittlung, Soziale Medien, digitales Marketing und digitale Geräte wie Gesundheitsüberwachung, die am Körper getragen werden. Hier könnten die KMUs ihren unschlagbaren Vorteil des "wesentlich schnelleren Agierens" ausspielen. Hierarchien hätten sich zwar bewährt, "aber sie sind zu langsam".

Die Unternehmer müssten auch "in neuen kollaborativen Kooperationsformen lernen, die Kontrolle aufzugeben und durch Vertrauen zu ersetzen, denn Vertrauen wird zum zentralen Erfolgsfaktor". Dazu gehöre auch die menschliche Komponente, dass Führungskräfte beispielsweise wüssten, wie die Kinder ihrer direkten Mitarbeiter heissen. Laut Mölleney werden auch Jahresziele und Mitarbeitergespräche "von immer mehr Unternehmen abgeschafft oder zumindest in Frage gestellt".

Mangel an IT-Talenten

In eine ähnliche Richtung zielte John Häfelfinger, der CEO der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), die mit der Wirtschaftskammer verschiedene Kooperationen unterhält, als er Arbeitsmodelle zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie forderte. Dem Chef des Geldinstituts, in dem sich alle Mitarbeitenden duzen, macht aber der Stand der IT-Wirtschaft "Bauchweh". Es sei "fast nicht möglich, talentierte IT-Spezialisten in der Region zu behalten". Dies führe dazu, dass die Bank externe Fachleute engagieren müsse. Häfelfinger kündigte im übrigen an, dass es mit der Tiefzins-Party bald vorbei sein dürfte: "Die Zinsen werden wieder steigen."

Und hier die wie immer unwiderstehliche Foto-Galerie!

Fotos © by OnlineReports.ch

Was die Gäste wirklich nicht gesagt haben: Die Zitate sind frei erfunden. Die Bild-Reihenfolge ist unprotokollarisch, zufällig und hierarchiefrei.




"Wär' doch ein Highlight, wenn Constantin bei der Wirtschaftskammer einstiege": Anwalt Martin Wagner, Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser.


"Mein Herz ist fast so rot wie mein Boschettli": Landrat und SVP-Stratege Hanspeter Weibel, e. Wirtschaftskammer-Direktor Hans Rudolf Gysin.


"Schnaps, das war mein erstes Wort": Spirituosen-Produzent und Wirtschaftskammer-Vize Hansruedi Wirz, alt-SVP-Nationalrat Caspar Baader.


"Ist es nicht gut, dass es uns gibt?": Zentralpräsident des "Auto Gewerbe Verbandes Schweiz" Urs Wernli, Basler Gewerbeverbands-Präsident Marcel Schweizer.


"Der Fotograf verspricht, das nächste Mal bei offenen Augen abzudrücken": Erste Staatsanwältin Angela Weirich, Psychiatrie Baselland-CEO Hans-Peter Ulmann.


"Sehen wir nicht total energiegeladen aus?": Binninger Notar Thomas Thomi, EBM-Geschäftsleitungs-Mitglied Dominik Baier.


"Spiess und Spiess gesellt sich gern": Fotograf Martin Spiess, Gelterkinder Schuhverbands-General Dieter Spiess.


"Wir beide sind unzertrennlich unterwegs": Oberdörfer Reporter-Duo Heidi Schwarz, Eugen Schwarz.


"Nein, über die neue Handelskammer-Präsidentin haben wir nicht gesprochen": Gärtnermeister-Präsident Thomas Schulte, FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger.


"Wir sind der Inbegriff des politischen Spannungsbogens": FDP-Landrat Marc Schinzel, Kantons-Strafgerichts-Präsident Dieter Eglin (SVP), grüner Landrat Philipp Schoch.


""Wir hatten's gerade von Büromöbeln und Caran d'Ache-Innovation": Tecknauer Gmeinipreesi Markus Sager, Papeterieverbands-Funktionärin Simone Pfaff.


"Wir gehören zu den Unverwüstlichen des Baselbieter Gewerbes": ex-SVP-Nationalrat Christian Miesch, ex-Wirtschaftskammer-Vorstand Kurt Jauslin.


"In Fragen des Staatspersonals sind wir uns immer einig": Baselbieter Finanzdirektor Anton Lauber, Anwalt und Präsident des Baselbieter Polizeipersonal-Verbands Sven Oppliger.


"Frohes Lachen ist die Quelle des Erfolgs": Treuhand-Unternehmer Ariane Laeuchli, Thomas Laeuchli.


"Als frühere Firmenkollegen machen wir aus unseren Banken kein Geheimnis": Basler Kantonalbank-CEO Guy Lachappelle, Migros-Bank-Direktor Guy Colin.


"Wenn die Zinsen steigen, schreiben wir schneller": "Volksstimme"-Redaktoren Jan Amsler und Sebastian Wirz, Migros-Banker Pascal Catin.


"Wir beide kämpfen politisch neutral gegen no-Billag": "Regionaljournal"-Redaktor Patrick Künzle, Banken-Arbeitgeber-Verbandschef und FDP-Landrat Balz Stückelberger.


"Um die Oldtimer auf vier Rädern fühlen wir uns wohl": ACS beider Basel-Geschäftsführer Christian Greif, ex-Handelskammer-Vize Paul von Gunten.


"So ein cooler Kaminfeger kann nur Glück bringen": Wirtschaftskammer-Fürsprecherin Barbara Gfeller, Kaminfeger-Verbandsvize Dominique Vogel.


"Die Wahlen werfen ihre Schatten voraus, es kann jederzeit losgehen": alt Landratspräsident und Anti-Stau-Taskforcer Hanspeter Frey, Landrätin und FDP-Hoffnung Saskia Schenker.


"Aber der Wagen, der rollt": Oberwiler Autohändler Otto Dellenbach, Ehefrau Margrit Dellenbach.


"Zwei oh, du Fröhliche wie wir fehlen doch dem Parlament": ex-Landrätinnen Patricia Bognar (EVP), Therese Umiker (FDP).


"Wie hoch ist schon wieder das Quorum für Referenden im Baselbiet?": FDP-Landräte Rolf Blatter, Kantonalpräsident Paul Hofer.


"Für überkantonale Hochschul-Politik sind wir immer zu haben": Fachhochschule-Direktions-Präsident Crispino Bergamaschi, SVP-Kantonalpräsident und Landrat Oskar Kämpfer.


"Die Eine ist schon eine 'ehemalige', die Andern werden's bald": Landrats-Präsidentin Elisabeth Augstburger, EBL-Direktor Urs Steiner, Gelterkinder Spitex-Präsidentin Esther Freivogel.
"Wir Juristen stützen uns, wenn das Bein nicht will": Wirtschaftsanwalt Martin Wagner, ex-Kantonsgerichts-Präsident Peter Meier.
5. Januar 2018

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Unfähige bürgerliche Baselbieter Regierung"

Es ist sehr interessant und aufschlussreich zu lesen, dass nun die bürgerlich dominierte Baselbieter Wirtschaftskammer der allgemeinen Öffentlichkeit bestätigt, dass die jetzige bürgerliche Baselbieter Regierung unfähig ist, Probleme zu lösen. Wenn das die so genannten Linken heraus posaunen würden, wäre das im Baselbiet ja nicht weiter schlimm, weil man das schon weiss. Wenn das nun selbst die eigenen Leute feststellen, muss es ja die Wahrheit sein. Und das finden ich und andere sehr erhellend und gibt doch einiges zu überdenken.


Bruno Heuberger, Oberwil




"Ein weiteres lukratives Pfründen-Pöstchen"

Da kann ich Christoph Buser nur voll und ganz zustimmen, die düstere Bilanz ist leider keine Schwarzmalerei. Mein Eindruck von sämtlichen bisherigen Baselbieter Standortförderern war, dass dieser Job nur ein weiteres lukratives Pfründen-Pöstchen für gewisse Leute ist, mehr nicht. Zwischendurch mal grosse Worte und Reden, aber keine Taten, damit war und ist der Arbeit genüge getan.

Wo bleibt da die Baselbieter Devise: "Liefere nid Lafere" ? Was da zum Beispiel im Gebiet Augusta Raurica abläuft, oder eben leider nicht passiert, spottet jeder Beschreibung. Bei einem der letzten grossen Coups, der Ansiedelung von Biogen, pflegten die Baselbieter wohl lieber ihren gesunden Büroschlaf, die Solothurner, mit wesentlich kleinerem Standortvorteil, waren vif und machten den Deal – Gratulation!


Urs Erny, Pfeffingen



Weitere aktuelle News

Freiburg Unwetter: Stürzende Eiche erschlug Mann und Hund
Basel Colmarerstrasse: Ladekran kippte auf die Strasse
Glosse Facebooksche Schweissflecken aus dem Basler Grossen Rat
Waldenburg Wasserfallen: Vermisstes Pferd ist zu Tode gestürzt
Medien Kantonsgericht: 340 Seiten-Urteil gegen "Basler Zeitung"
Birsfelden Bürger-Telefon gegen Party-Lärm am "Birsköpfli"
Basel Gewürz-Brunnen war ein Flop: Bald fliesst wieder Wasser

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.