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© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Mit Abstand die schlechteste Ökobilanz": Wärme-Erzeuger Ölheizung

"Soll ich doch noch schnell eine neue Öl- oder Gasheizung kaufen?"

Das Baselbieter Amt für Umweltschutz und Energie liefert eine Entscheidungshilfe zugunsten einer klimafreundlichen Alternative


Von Peter Knechtli


Der Klimawandel lässt uns keine andere Wahl, der Handlungsdruck der Politik wächst: Fossil betriebene Heizungen sind ein Auslaufmodell. Doch ein verbindlicher Verbotstermin steht im Baselbiet noch nicht fest. Zehntausende Besitzer von älteren Öl- oder Gasheizungen sind verunsichert: Jetzt auf klimafreundliche Produktion umsteigen – oder vor "Torschluss" noch rasch eine fossile Heizung bestellen? OnlineReports bat das Amt für Umweltschutz und Energie (AUE) um Fakten und Entscheidungsgrundlagen.


Wie viele Öl- und Gasheizungen sind im Baselbiet derzeit in Betrieb (Einfamilienhaus, Mehrfamilienhaus, gewerbliche Anlagen)?

Von 2018 bis 2020 hat sich die Anzahl von Ölheizungen in Wohnbauten im Kanton Baselland von etwa 23'000 Ölheizungen auf etwa 22'000 verringert. Die Anzahl der Gasheizungen in Wohnbauten hat im gleichen Zeitraum um rund 500 auf ca. 22'000 zugenommen. Die meisten Ölheizungen sind in Gebäuden mit Baujahr vor 1980 anzutreffen. Der Anteil fossiler Heizungen in Wohnbauten im Kanton beträgt Stand 2020 etwa 67 Prozent.

Wie und wie zufriedenstellend entwickelt sich die Substitution insbesondere durch Wärmepumpen?

Von 2018 auf 2020 nahm die Zahl der Ölheizungen in Wohnbauten netto um rund drei Prozent ab. Gleichzeitig wird ein starker Zuwachs bei Wärmepumpen und Fernwärmeanschlüssen beobachtet. Im Kanton Basel-Landschaft sind derzeit noch immer rund 44'000 fossile Heizungen in Wohnbauten installiert, grossmehrheitlich im älteren Gebäudebestand mit Baujahr vor 2000. In den verbleibenden knapp 30 Jahren bis 2050 müssten also rund 1'500 fossile Heizungen pro Jahr mit erneuerbaren Heizsystemen ersetzt werden.

Auch wenn die Zahl der Fördergesuche für Anlagen mit erneuerbarer Energie seit der letzten Programmanpassung im Mai 2020 und seit Februar 2022 weiter zugenommen hat, muss der Ersatz fossiler Heizungen also noch schneller erfolgen als bisher.

Stimmt die grobe Annahme, dass sich die Investition in eine neue Ölheizung auf gegen 20'000 Franken beläuft, jene in eine Wärmepumpe auf 40'000 Franken?

Diese Aussage stimmt grob für den Vergleich zwischen einer Gas- oder Öl-Heizung und einer Luft-Wärmepumpe. Generell sind die einmaligen Investitionskosten einer Wärmepumpen-Anlage immer höher als diejenige einer fossilen Heizung. Da eine Wärmepumpe den grössten Teil der Wärme kostenlos aus der Umgebung bezieht (beispielsweise aus Luft, Erde oder Wasser), sind die laufenden Energiekosten einer Wärmepumpe – der elektrische Energiebedarf für den Betrieb des Wärmepumpen-Kompressors – deutlich geringer als bei einer fossilen Heizung, so dass Wärmepumpen über die gesamte Lebensdauer sehr wohl konkurrenzfähig sind.

Ab wann dürfen im Baselbiet nach heutigem Stand keine neuen Ölheizungen mehr installiert werden? Welche Termine bei der Substitution von Heizöl gelten im Baselbiet heute schon verbindlich?

Gegenwärtig gibt es kein Verbot für die Installation von Ölheizungen. Der Regierungsrat hat einen Vorschlag betreffend eine Vorgabe für ein "erneuerbares" Heizsystem in Vernehmlassung gebracht. Die Landratsvorlage dazu wird voraussichtlich nach der Sommerpause an den Landrat überwiesen.

Viele Eigentümer einer sich am Ende ihrer Lebensdauer befindlichen Ölheizung überlegen sich: Nochmals eine Ölheizung oder eine Wärmepumpe? Frage: Was spricht gegen eine "neue Ölheizung"?

Ölheizungen besitzen von allen im Gebäudebereich eingesetzten Energieerzeugungs-Anlagen die mit Abstand schlechteste Ökobilanz: pro Kilowattstunde Nutzenergie wird bei einer Ölheizung nicht-erneuerbare Primärenergie im Umfang von 1,23 kWh benötigt; bei Holzschnitzel 0,065 kWh. Aus ökologischer Sicht sind Ölheizungen, ausser für besondere Zwecke oder in Ausnahmefällen, nicht mehr zu vertreten.

Die laufenden Kosten von fossilen Heizungen dürften – nicht nur infolge der Ukraine-Krise – in Zukunft weiter ansteigen (CO2-Abgaben, Auflagen für Tankanlagen). Zudem verschlechtert sich die Wirtschaftlichkeit von fossilen Heizungen im Vergleich zu Wärmepumpen durch die allgemein steigenden Treibstoff- und Elektrizitätspreise.

Mit einer fossilen Heizung ist man ausserdem in hohem Mass von Treibstoff-Lieferung aus zum Teil politisch instabilen Regionen abhängig.

Wer sich heute für einen 1:1-Ersatz einer Öl- oder Gasheizung entscheidet: Kann er die Heizung in Betrieb halten, bis ihre maximale Betriebsdauer endet (im technischen Idealfall 2050)?

Ja, sofern künftige Energiegesetze keine anders lautende Regulierung vorsehen. Der Vorschlag des Regierungsrats, den er im Januar in Vernehmlassung gebracht hat, ist pragmatisch abgefasst und sieht jedenfalls vor, dass die Anlage bis zum Ende ihrer Lebensdauer betrieben werden kann.

Wie lange können Brenner oder Kessel an Ölheizungen zur Verlängerung der Laufzeit noch ersetzt werden?

Das hängt davon ab, wie der Landrat eine allfällige Regelung ausgestaltet.

Entscheidet sich ein Hauseigentümer aus Engagement gegen den Klimawandel für eine Wärmepumpe: Kann er dafür einen staatlichen Unterstützungsbeitrag beantragen – beispielsweise, wenn er sein Warmwasser bereits über Sonnenkollektoren aufbereitet?

Ja, sofern er eine fossile Heizung damit ersetzt, erhält er für den Wechsel zur Wärmepumpe Beiträge – 20 bis 25 Prozent der Investitionskosten. Es gibt überdies eine ganze Reihe von attraktiven Fördermassnahmen für erneuerbare Energien. Mehr Informationen dazu: www.energiepaket-bl.ch

Wärmepumpen sind eigentlich Elektroheizungen. Aktuell ist in der Schweiz von einem möglichen Stromengpass die Rede. Wären Elektroheizungen bei einem solchen Engpass von der Belieferung mit Strom betroffen? Müssten Bewohnende frieren?

Bei einer Strommangellage wären Heizungen von privaten Haushalten nicht oder zumindest nicht über einen längeren Zeitraum von Netzabschaltungen betroffen.

Anmerkung: Wärmepumpen sind keineswegs Elektroheizungen! Wärmepumpen sind effiziente thermodynamische Maschinen, welche Wärmeenergie einer kühleren Umgebung (Luft, Wasser, Boden) entziehen und für Heizzwecke nutzbar machen. Hierfür ist ein bestimmter Anteil elektrischer Energie nötig. Das Verhältnis von nutzbarer Heizenergie zum Aufwand an elektrischer Energie für den Betrieb des Wärmepumpen-Kompressors liegt in der Jahresbilanz typischerweise zwischen 3 und 4, d.h. für 100 kWh nutzbare Heizenergie müssen nur rund 25 bis 33 kWh elektrische Energie eingekauft werden.

Nehmen wir an, ein 76-jähriges Ehepaar rechnet mit einem baldigen Ersatz seiner Ölheizung. Könnte ein (finanzielles) Argument für eine neue Ölheizung sein, dass die jüngeren Nachbewohner dereinst eine Wärmepumpe installieren sollen?

Unter Berücksichtigung der Förderbeiträge sind auf 20 Jahre gerechnet Wärmepumpen günstiger als fossile Heizungen. Der Ersatz einer fossilen Heizung zum Beispiel durch eine Wärmepumpen-Anlage sollte daher auch für ältere Hauseigentümer interessant sein. Zudem stellt die Investition in eine erneuerbare Wärmeerzeugung einen Mehrwert für das gesamte Objekt dar.

Wie beurteilt das AUE angesichts der politischen Verwerfungen um Russland die mittel- bis langfristige Preisentwicklung bei Heizöl und Strom in der Schweiz?

Es kann davon ausgegangen werden, dass die Preise importierter fossiler Treibstoffe und für Elektrizität tendenziell steigen. Die Erschliessung lokaler erneuerbarer Energiequellen wie Strom aus PV-Anlagen oder Windkraft ist von diesen geopolitischen Entwicklungen unabhängig. Es müssen deshalb verstärkt Bemühungen unternommen werden, um den Anteil lokal erzeugter erneuerbarer Energie deutlich zu erhöhen (Energieperspektive 2050+ des Bundes).

Angenommen, ein Bewohner eines ölbeheizten Doppeleinfamilienhauses entscheidet sich heute für eine Wärmepumpe, der andere gleichzeitig für eine neue Ölheizung: Wer fährt innerhalb von 20 Betriebsjahren mit seiner Investition finanziell besser?

Bei einem Betrachtungszeitraum von 20 Jahren sind (unter Berücksichtigung der Förderbeiträge des Kanton Basel-Landschaft) die jährlichen Kosten einer Wärmepumpen-Anlage (Luft oder Erdsonde als Wärmequelle) günstiger als eine Öl- oder Gasheizung.

Wie beurteilt das Amt die technische und finanzielle Entwicklung bei Wärmepumpen-Heizungen bezüglich Anschaffungspreis, Effizienz und Immissionen?

Mit zunehmender Verbreitung von Wärmepumpen-Anlagen werden die Anschaffungskosten für Wärmepumpen fallen. Gleichzeitig kann davon ausgegangen werden, dass Ölkessel teurer werden, da deren Nachfrage entsprechend sinkt (siehe auch Statistik der Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz). Die Effizienz von Wärmepumpen wird sich in Zukunft mit technischem Fortschritt noch leicht verbessern. Das in der EU und in der Schweiz eingeführte Wärmepumpen-Systemmodul hat mit verbindlichen Abläufen von Planung und Installation und standarisierten System-Komponenten hier bereits einen wichtigen Beitrag geleistet.

Bei welcher unabhängigen staatlichen oder privaten Stelle können verunsicherte Bürgerinnen und Bürger Rat holen?

Öffentliche Baselbieter Energieberatung
Baselbieter Energiepaket (Förderprogramm BL)
Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz

Energie-Schweiz (z.B. kostenlose Impulsberatung)
Baselbieter Energieförder-Verordnung
Energiefachstellen der Kantone

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5. Mai 2022


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