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"Arbeitsvorgänge entfallen ersatzlos": Zukunfts-Symbol Spielzeug-Roboter

Roboter werden zu Job-Killern und Mitgeschöpfen der Menschen

Eine Frage bewegt immer mehr: Können für die durch Rationalisierung entfallenden Arbeitsplätze genügend neue bereitgestellt werden?


Von Aurel Schmidt


Massnahmen zur Rationalisierung der Produktionsprozesse mischen den Arbeitsmarkt auf. Die Menschen sind vor grosse Herausforderungen gestellt. Den Kampf gegen die Roboter und smarte Maschinen werden sie verlieren, wenn sie nicht zu einer Zusammenarbeit mit ihnen bereit sind, sagen Arbeitsökonomen.


Wie Computer, Künstliche Intelligenz und Beschleunigung aller Prozesse unser Leben und Denken von Grund auf verändert haben, sind jetzt Roboter und betriebliche Rationalisierungs-Massnahmen im Begriff, die Produktion und damit das Erwerbsleben radikal umzugestalten.


Jeder Modernisierungsschub ist mit vielen Vorteilen verbunden (Zugang zu Wissen, Befreiung von stupider Arbeit, Wohlstand), aber auch mit existenziellen Sorgen der einkommensabhängigen Menschen. Ob neue Arbeitsplätze in ausreichendem Mass geschaffen werden können, um die alten zu ersetzen, die durch den technischen Fortschritt entfallen, ist nicht ausgemacht. Droht eine Massenarbeitslosigkeit? Heute schon sind in Europa 23 Millionen Menschen ohne Arbeit, und es könnten viele mehr werden. Oder stehen wir im Gegenteil am Beginn eines neuen blühenden Zeitalters? Das Beste und Schlimmste ist möglich.


Jobloser Aufschwung


Fragen wie diese bewegen die meisten Menschen. Am WEF 2016 in Davos war die "Future of Jobs" ein Traktandum. Eingehend haben sich auch die amerikanischen Autoren Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee, beide am MIT Center for Digital Business, mit dem Thema befasst. In ihrem Buch "The Second Machine Age" gestehen sie angesichts der aktuellen Situation ihre "Verwirrung" ein. Ihre Einstellung schwankt zwischen Skepsis und Zustimmung, aber als gute Amerikaner, die sie sind, überwiegt am Ende der Optimismus.


Was sie feststellen, ist ein "jobloser Aufschwung". Wachstum wird durch Technik und Kapital erzielt, die Produktion von der Beschäftigung entkoppelt. Arbeit wird überflüssig, heisst das. Die Folge ist eine beispiellose Umverteilung von Einkommen und Wohlstand. Obwohl Stellen abgebaut werden, wird mehr Gewinn erwirtschaftet. Das ist die Logik der Entwicklung, die wir gerade beobachten. "Die Kombination von Wohlstand und Gefälle stellt zwei gängige, doch gegensätzliche Weltanschauungen infrage.

Eine verbreitete Sichtweise ist, dass technischer Fortschritt steigende Einkommen zur Folge hat. Die andere besagt, dass die Automatisierung durch den Ersatz von Menschen durch Maschinen die Löhne der Arbeitnehmer drückt" (Brynjolfsson und McAfee). Viele Arbeitsvorgänge entfallen ersatzlos. Solange es körperlich anstrengende oder eintönige und geistlose waren, war damit kein Verlust verbunden. Aber nach den Fabrikationshallen erreicht die Rationalisierungswelle jetzt Büros und Banken.


Gefährdete und neue Berufe


In den kommenden Jahren könnte zum Beispiel die Hälfte der Analysten, Trader und Anlageberater verschwinden. Weitere Berufe sind gefährdet: Piloten (wenn sie im Cockpit mitfliegen, dann nur als Babysitter, wie Kevin Kelly meint; wir kommen gleich noch auf ihn); Portiers (japanische Hotels kommen ohne Reception aus); Journalisten (die Textverarbeitungsmaschinen schreiben die Artikel selbst); Sicherheits- und Zollbeamte auf den Flughäfen (Kontrollkameras, zum Beispiel zur Iriserkennung, und Body Scanner erledigen das Notwendige). Agrobots mit Kamera und Sensoren machen die Arbeit von marokkanischen Erdbeerpflückern und polnischen Spargelstechern in Deutschland entbehrlich.


Erhalten bleiben werden dagegen Berufe wie der des Coiffeurs, der zum "Hair Stylisten" aufsteigt. Auch Programmierer haben eine Gnadenfrist erhalten, bis sie alles optimiert und rationalisiert haben. Daneben entstehen neue Tätigkeitsfelder. Soviele Yogalehrerinnen, Podologinnen, Psychotherapeuten, Personal Trainer, Medienbeauftragte, Ethnologinnen wie heute hat es noch nie gegeben.


Auch im Wissenschafts- und Forschungsbereich werden neue, anspruchsvolle Stellen für Akademiker entstehen. Zugleich fällt auf, dass im Zug der Rationalisierungs-Massnahmen Berufe mit den alten Ethos des Fabrikarbeiters aus den lärmenden und rauchenden Maschinenhallen verlorengehen und parallel dazu die Zahl von Billig- und Teilzeitjobs beziehungsweise ein neues Dienstleistungs-Proletariat (Paketausträger, Velokuriere, Putzkolonnen, Kassiererinnen in Supermärkten, Stadtreiniger) mit prekären Aussichten zunimmt.

Vielleicht ist gar nicht Arbeitslosigkeit das dringendste Problem, sondern der Wegfall eines gewissen Stolzes, der in der Vergangenheit in der Arbeit lag. Den Schwellenländern mit aufsteigender Mittelklasse gibt das WEF eine vorteilhaftere Prognose als den alten Industriestaaten.


5, 10, 15 Millionen Arbeitslose?


Ein Grund zur Entwarnung ist das nicht. Die Bank of England hat in einer Studie ausgerechnet, dass 15 Millionen Arbeitsplätze in Grossbritannien gefährdet sind. In Deutschland sprechen Zahlen von zehn Millionen, während das WEF von fünf Millionen nur schon bis zum Jahr 2020 ausgeht. Das sind variable Zahlen, aber die Tendenz ist unmissverständlich.


Was also vorkehren gegen eine drohende Arbeitslosigkeit? Als Massnahme könnte man an eine andere, sinnvolle Verteilung der Arbeit denken. Mit 15 Stunden Wochenarbeit liesse sich das Notwendige zum Leben verdienen. Verbunden wäre damit der Vorteil, die verbleibende Lebenszeit für mehr Kreativität, Studium und Gemeinschaft zu nutzen. Nachteil: kein erkennbarer politischer Wille.


Roboterisierte Produktion und reduzierte Arbeitszeit sind mit verschiedenen Nachteilen verbunden, etwa dem Verlust von erworbenen Fachkenntnissen und Fähigkeiten. Ausserdem wird praktische Arbeit in die überwachung von Bildschirmen umgewandelt, wie der amerikanische Autor Nicholas Carr in seinem Buch "Abgehängt" warnte. Seine Befürchtung lautet, dass die Menschen nicht nur zu Statisten der Maschine werden (wie der oben genannte Flugkapitän), sondern gleich zu "Bildschirmwesen" mutieren. Der Fräser wird zum Bediener einer Fräsmaschine. Automation erledigt nicht nur Arbeit, sondern verändert auch deren sozialen Sinn.


Mehr Ausbildung als Lösung


Ganz überflüssig wird der Mensch trotzdem nicht werden, und sei es bloss als Verbraucher, der die Waren konsumiert, die er produziert hat. Dafür braucht er Geld, also Lohn, wie der alte Henry Ford in Detroit wusste. Er förderte die Fliessbandarbeit, verbilligte die Produktion und bezahlte gute Löhne, damit konsumiert werden konnte. Dass heute Geld nicht mit Produktion, sondern Kapital verdient wird, ist eine andere Sache.


Um drohende soziale Konflikte abzuwenden und allen Menschen ein ausreichendes Einkommen für ein halbwegs anständiges Dasein zuzuhalten, bezeichnen Arbeitsökonomen als wichtigste Massnahme unisono eine gründliche Ausbildung, Weiterbildung, Umschulung, um im Arbeitsleben zu bestehen. Auch hier ist der politische Wille nicht immer zu erkennen. Sparpolitiker sehen im Bildungsbereich grosses Potenzial, um an anderer Stelle umso freigebiger zu sein. Andrew McAfee hat kritisiert, dass das Bildungsziel weitherum immer noch darin besteht, "gehorsame Fabrikarbeiter" hervorzubringen. Ausserdem können Zweifel aufkommen, ob mehr Bildung ausreicht, wenn man an den vielzitierten Taxifahrer mit Hochschulabschluss denkt.


Roboter und Maschinen besteuern


Ein generelles Mindesteinkommen könnte der Wirtschaft wenigstens teilweise die Konsumenten erhalten. Aber auch hier sind die Widerstände beträchtlich, vor allem in der Wirtschaft, die bei den Spitzenlöhne keinen Einschränkungsbedarf kennt. Neben das Mindesteinkommen ist in jüngster Zeit die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens getreten, über das in der Schweiz am 5. Juni als erstem Land auf der Welt die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen in einer Volksabstimmung ihr Votum abgeben können.

Ob die Zeit dafür reif ist, wird sich zeigen. Die Praktikabilität scheint die Realisierung zu blockieren. Wie die Finanzierung erfolgen soll, ist jedoch nur für Skeptiker eine offene Frage. Es gibt genügend Lösungsvorschläge, die man im Netz finden kann. Alternativ zum Grundeinkommen bietet sich die negative Einkommensteuer an.


Die Idee einer Energiesteuer ist in der Schweiz vom Stimmvolk vor einem Jahr abgelehnt worden. Doch dann bleibt immer noch, um das Problem an der Wurzel anzupacken, der Plan bestehen, Roboter und Maschinen zu besteuern, die als Hauptverursacher drohender Jobverluste in Frage kommen. Auf jeden Fall wird früher oder später, aber eher früher sich die Notwendigkeit ergeben, neue, ungewöhnliche Vorschläge zu entwickeln, wie die Zukunft des Arbeitsmarktes aussehen soll.


Kooperation von Mensch und Maschinen


Brynjolfsson und McAfee sind zum besseren Verständnis des Umbruchs, den wir zur Zeit erleben, noch einen Schritt über die Grenze des Themas hinausgegangen und haben Innovation in einem umfassenden Sinn als sichersten Weg bezeichnet, um die erwartbaren Probleme zu meistern. Es geht ihnen (und anderen) darum, ein neues Verständnis für die Maschine zu gewinnen.


Ausschlaggebend ist für sie die ökonomische Annahme, dass eine hochentwickelte Maschine gewinnbringender ist als eine einfache und intelligente Arbeit mehr Ertrag abwirft als repetitive und daher unproduktive Handgriffe. Brachliegendes Potenzial von Menschen und von unrentablen Maschinen ist ökonomische Verschwendung, erinnern die beiden Autoren. Arbeitslosigkeit trägt nichts zur Wertschöpfung bei und ist ein Verlustgeschäft für die Wirtschaft als Ganzes.


Davon ausgehend verbreiten sie die Idee, dass die Menschen sich zu ihrem eigenen Vorteil auf eine neue Beziehung zu den Maschinen einstellen und mit ihnen kooperieren sollen. Menschliche Fähigkeiten müssen erweitert, nicht durch Maschinen ersetzt werden. Sie lassen sich dabei vom (oben schon genannten) Kevin Kelly anregen, der 2012 in der amerikanischen Technikzeitschrift "Wired" die überraschende Feststellung machte: "In Zukunft wird man danach bezahlt werden, wie gut man mit den Robotern zusammenarbeitet."


Neue Aufgaben für Roboter


Nicht zitiert haben sie, was Kelly im gleichen Artikel ebenfalls schrieb: "Das Rennen wird mit den Maschinen ausgetragen." Und mit ihnen gewonnen, heisst das – nicht gegen sie. Für Kelly werden die Menschen in Zukunft ihre ganze Kreativität mobilisieren müssen, um neue Aufgaben zu erfinden, die sie den Robotern und smarten Maschinen zur Ausführung übertragen können.


Zuletzt schwebt Kelly als Ideal eine Mensch-Roboter-Symbiose vor. Das ist ein schon zuvor geäusserter Gedanke, etwa durch den Technikhistoriker George Dyson, der die Andeutung gemacht hat, dass wir "Brüder und Schwestern unserer Maschinen" sind (in "Darwin im Reich der Maschinen"). Ob sich hinter dieser flachen amerikanischen Zuversicht nicht eine neue Strategie der subtilen Anpassung des Menschen an die Maschine verbirgt, bleibt eine Frage, die sich am Horizont abzeichnet.


Die roboterisierte, rationalisierte, rentabilisierte Produktion wird in ein neues Zeitalter führen und ein neues Denken hervorbringen, kein Zweifel. Aber die Umstellungen im Arbeitsleben werden mit vielen Herausforderungen und Opfern begleitet sein, die von einem Teil der Menschen verlangt werden, die die Rechnung bezahlen müssen, auch kein Zweifel.


Bis es soweit ist, wird Zeit vergehen und werden Unsicherheiten, existenzielle Sorgen, Nöte auftreten, die von den Vorkämpfern und Schwärmern des Industriezeitalters 4.0 übergangen werden. Aber Technophobie kann nicht die Lösung sein. Schon Karl Marx hat in der ersten industriellen Revolution in den Maschinen ein emanzipatorisches Potenzial für die Arbeiterklasse erkannt. Alles wird in Zukunft weitgehend davon abhängen, wie sozialverträglich der Übergang in die Arbeitswelt von morgen abgewickelt wird.


Literatur

Erik Brynjolfsson/Andrew McAfee: "The Second Machine Age. Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird". Plassen Verlag. 367 Seiten. ca. 33.90 Franken – Überlegungen zur Arbeitsmarktökonomie.
Nicholas Carr: Abgehängt. Wo bleibt der Mensch, wenn Computer entscheiden? Carl Hanser Verlag. 317 Seiten. ca. F28.90 Franken – Thema des Buchs ist die Frage, welchen Einfluss die Automation auf das selbständige Denken der Menschen ausübt.

Zum WEF: http://www3.weforum.org/docs/WEF_FOJ_Executive_Summary_Jobs.pdf.

Zum Grundeinkommen: www.grundeinkommen.ch

1. März 2016

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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.