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"Ein filigraner Steg": Uferweg-Kontrahenten Goepfert, Vischer

Der Rheinufer-Steg am Fuss der Basler Paläste weckt Emotionen

Befürworter sagen: "Öffentlicher Mehrwert" / Gegner: "Zerstörung der Rheinansicht"


Von Peter Knechtli


Basel kennt eine dominierende Postkarten-Ansicht: die Häuserfront über dem Rhein östlich und westlich von Münster und Pfalz. Am 18. Mai entscheidet das Basler Stimmvolk darüber, ob ein Rheinufer-Steg am Fuss des Münsterhügels höher zu gewichten sei als die historische Stadt-Kulisse.


Daniel Goepfert (56), politisch aktiver Basler Gymnasiallehrer, ist alles andere als ein Utopist. Aber der frühere Grossratspräsident und SP-Kantonalpräsident ist auch mal für unkonventionelle Ideen zu begeistern. Derzeit geht es um eine solche Idee, die freilich gar nicht unkonventionell ist, sondern schon seit dem vorletzten Jahrhundert die Gemüter umtreibt: Goepfert ist Initiator und Präsident Initiativkomitee "Rheinuferweg-jetzt", das zwischen Wettsteinbrücke und Mittlerer Brücke einen Fusssteg errichten und damit eine Lücke in der linksufrigen Fussgängerverbindung entlang des Rheins schliessen will.

Streit um Stadtbild-Beeinträchtigung

Heiner Vischer, 57-jähriger Basler Grossrat der Liberalen gehört zu jenen kunstsinnigen und ökologisch sensiblen bürgerlichen Politikern, die auch mal eine Idee unterstützen, die nicht zu den Kernanliegen der Partei gehört. Aber Vischer hält ein waches Auge auf die traditionelle Bausubstanz und die Ästhetik der Stadt. Er ist Exponent eines Komitees, das den "Überfluss-Steg" im Kampf um die Volksabstimmung vom 18. Mai bekämpft. "Das Grossbasler Rheinufer war bereits vor 500 Jahren schön. Weshalb sollten wir es verunstalten?", heisst es auf einer historischen Ansicht, die jetzt als Werbe-Postkarte dient. Für Heiner Vischer geht es "um die Identität von Basel".

Beim Rheinuferweg am Fuss der steilen gegen den Rhein abfallenden Böschung des Münsterhügels handelt es sich um ein Projekt, das sicherlich nicht über Sein oder Nichtsein der Stadt entscheidet. Aber es teilt die Stadt, grob gesagt, in zwei Lager: jenes der Bewahrer und jenes der eher Event- und Freizeitorientierten.

Nur für Fussgänger, nachts geschlossen

Goepferts Augen leuchten, wenn vor dem geistigen Auge der knapp 700 Meter lange "filigrane Steg" von 1,5 bis 1,8 Metern Breite nur knapp über der Wasseroberfläche aufscheint, der Fussgängern eine sinnliche Verbindung von der Papiermühle in die Innenstadt und Läufern wie Goepfert eine attraktive Flach-Strecke am Flusslauf bieten würde. Dem Komitee ist wichtig zu betonen, dass es sich um einen reinen "unbeleuchteten Durchgangsweg für Fussgänger" handelt, der nur tagsüber begehbar ist und in der Nacht durch zwei Eisentore gesperrt wird. Bei Hochwasser würde er überflutet und wäre schon deshalb nicht begehbar.

"Das Rheinufer gehört allen!", lautet ausserdem der Slogan der Befürworter - als eine Spitze gegen die traditionellen Basler Familien, die in den repräsentablen Höfen über dem Rheinufer residieren und wohl am liebsten ihre Ruhe hätten.

Städtebaulich hoch sensibler Standort

"Das ist eine Zwängerei", sagt dagegen Gegner Vischer, der die Frage "Wem gehört der Münsterhügel?" aufwirft und gleichzeitig die Behindertengerechtigkeit des Stegs in Frage stellt. Als "völlig absurd" bezeichnet er auch die von den Befürwortern genannten Kosten um drei Millionen Franken. Realistisch seien Investitionen von mindestens zehn Millionen Franken, die wiederkehrenden Kostenfolgen nicht inbegriffen. Problematisch und mit einem "massiven Eingriff" verbunden sei vor allem der Aufgang zum Grossbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke.

Daniel Goepfert dementiert: Der Steg könnte unter dem ersten Brückenbogen zur Schifflände geführt werden, wo bereits ein Lift zur Tramstation hoch führe. Die Kosten beliefen sich auf einen "einstelligen Millionenbetrag".

Den Steg-Gegnern geht es im Kern um das Stadtbild: Der bauliche Eingriff "zerstört alte Baudenkmäler und die alte Rheinansicht, die wir kennen und lieben" - insbesondere auch die "palastartigen Bauten" und das Münster ("Basels grösster Schatz") über dem steilen Projektgelände. Während die Basler Regierung die Rheinfront als Uno-Weltkultur-Erbe registrieren lassen wolle, sei es "ein Schildbürgerstreich", dass ausgerechnet Basel Tourismus zu den wichtigen Steg-Promotoren zähle.

Stararchitekten: "Anspruchsvoll, aber machbar"

Weil das schattige, feuchte Gelände ein Rutschhang sei, sei ein Fundament mit Pfeilern auf festem Grund nötig, argumentiert das Gegner-Komitee: "Das gibt einen Pfeilerwald." Ausserdem müssten der "Artenreichtum an Flechten" und die "stillen Naturräume" geschützt bleiben.

Architekt Jacques Herzog, wie sein Partner Pierre de Meuron Befürworter des Stegs, halte eine behindertengerechte Gestaltung, die sich unauffällig ans Ufer einschmiegt, "für anspruchsvoll, aber machbar", entgegnet Goepfert. Vielmehr biete das Weglein "einen "Mehrwert am wichtigsten Identifikations-Ort der Stadt und ein Heimatgefühl ohne grosse Beeinträchtigung". Der Steg stünde auf Stelzen, die farblich "nur schwach sichtbar sind. Goepfert betont auch, dass "Pro Velo" dem Komitee finanzielle Unterstützung des Abstimmungskampfes zugesagt habe, wenn es die Öffnung des Stegs auch für Velofahrende garantieren könne. Doch dies sei nicht geplant. Der Grossbasler Rheinuferweg sei "kein Verweil-Ort", sondern ausschliesslich ein Durchgangsweg für Fussgänger.

Vier Parteien mit "Stimmfreigabe"

Die Fronten verlaufen quer durch alle Parteien. Ein Blick in den Parolenspiegel belegt dies: Nicht weniger als vier Parteien - EVP, FDP, Basta und CVP - haben Stimmfreigabe beschlossen. Die Liberalen, die SVP, die BDP und überraschend das Junge Grüne Bündnis Nordwest sagen Nein. Die Ja-Parole haben bisher einzig die SP und die Grünen beschlossen. Im Komitee "Grossbasler Rheinuferweg jetzt!" findet sich anderseits eine eher seltene Personen-Allianz von Basta bis SVP, Tourismus Basel-Direktor Daniel Egloff inbegriffen. Auch der Gewerbeverband, der Wirte- und der Hotelierverband sowie Pro Innenstadt unterstützen das Anliegen.

In den politischen Entscheidungsgremien dagegen herrscht Skepsis vor. Der Grosse Rat mochte sich nicht über eine Stimmfreigabe hinausringen, die Regierung lehnt die Initiative gar aus juristischen Gründen ab.

Tatsächlich dürfte ein Grossbasler Rheinuferweg die politischen Hürden nicht überwunden haben, falls er eine Mehrheit in der Basler Stimmbevölkerung finden sollte. Die Forderung nach einem Steg ist zwar seit 1883 aktenkundig, doch immer standen finanzielle Gründe oder höhere Interessen dem Projekt im Weg. Letztmals waren es denkmalschützerische Einwände, die das Verwaltungsgericht höher gewichtete, als die Christoph Merian Stiftung (CMS) einen 1,5 Meter breiten unbeleuchteten Uferweg vorschlug und die Finanzierung offerierte. Den Eingriff in das Stadtbild, so die Argumentation des Gerichts, werde durch ein öffentliches Interesse nicht gerechtfertigt. Einsprachen hatten der Basler Heimatschutz und die Freiwillige Denkmalpflege eingereicht.

Zum Gang ans Bundesgericht entschlossen

Ob Gerichte dies auch heute noch so sähen, ist umstritten. Die Befürworter sind der Meinung, ein positiver Volksentscheid wäre geradezu die perfekte Legitimation des überwiegenden öffentlichen Interesses. Für Gegner wie dem Anwalt Bernhard Christ hingegen spricht "einiges dafür, dass er an den eidgenössischen Vorgaben scheitert". Denn die tangierte Rheinufer-Passage ist im seit Mai 2011 geltenden "Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz" (ISOS) eingetragen und muss daher "unberührt bleiben" (Christ), sofern nicht ein höheres nationales Interesse höher zu gewichten sei - und der Steg sei dies eindeutig nicht.

Sicher ist heute nur, dass über diesen Rheinufersteg nicht nur in Basel entschieden wird. OnlineReports wird auf diesen Aspekt demnächst noch separat eingehen. Auf unsere Frage hin sagten die Gegner, ein allfälliges Bauprojekt werde "von uns bis vor Bundesgericht bekämpft".

So emotional die Meinungen schon aufeinander prallen – der Streit dreht sich vorderhand um ein Phantom, das noch niemand gesehen hat: Eine Visualisierung der Idee liegt noch nicht vor. Und wird sie dereinst vorliegen, wird die Auseinandersetzung erneut aufflammen.

10. April 2014

Weiterführende Links:


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"Absolut überdimensionierte Diskussion"

Da findet eine absolut überdimensionierte Diskussion betr. dem Rheinuferweg statt, sämtliche Verbände unterstützen dieses Vorhaben, dazu sehen zwei eigenwillige Stararchitekten bereits ihr neues Prestige-Projekt über dem Rhein zu realisieren, obwohl die tangierte Rheinufer-Passage seit Mai 2011 im geltenden "Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz" (ISOS) eingetragen ist. Der Bundesrat setzte am 15. Mai 2011 für den Kanton Basel-Stadt das jahrelang bearbeitete Bundesinventar ISOS in Kraft. Da frage ich mich echt, wofür dieses ISOS steht, wenn der Kanton Basel-Stadt dies in seiner Raumplanung nicht umsetzt.


Andreas Bernauer, Basel




"Immer öfter kaufen wir die Katze im Sack"

Bei dieser Vorlage muss man schon aus einer grundsätzlichen Überlegung dagegen sein: Immer öfter kaufen wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Katze im Sack, d.h. die Einzelheiten werden erst nach Annahme festgelegt. Auch bei anderen Abstimmungen wurden und werden tolle Versprechungen gemacht, um ein Ja zu erzielen. Und nach gewonnener Abstimmung können die Versprechungen dann nicht eingelöst werden, weil sie nicht realisierbar oder viel zu teuer sind. Solange niemand weiss, wie "filigran" dieser Steg wirklich werden soll, solange es kein Modell oder mindestens eine Visualisierung gibt, kann man gar nicht dafür sein.


Gaby Burgermeister, Basel




"Münsterhügelschattenlochweglein"

Das geplante an die Böschungsmauer geschraubte Münsterhügelschattenlochweglein, welches für die Befürworter "sauglatt" sein soll, ist verzichtbar. Anstatt dass LokalpolitikerInnen von dieser Schnapsidee "leuchtende Augen" bekommen, sollte zuerst die Innenstadt fussgängerfreundlich und ästhetisch passabel hingekriegt werden. Das schafften die ja bis heute nicht. Man zählt ein halbes Dutzend Arten von Belagsoberflächen und der Verkehr wurstelt sich weiterhin durch das Strassenlabyrinth. Als die dreihundert Meter Spalenberg einigermassen gemeistert waren, setzten sich die Beamtenplaner schon Lorbeerkränze auf. Da gehe ich vorzugsweise nach Zürich oder Genf. Die konnten die Gassen in den noch vorhandenen Resten der alten Innenstädte sogar ohne Schwarzbelag einheitlich und schön gestalten!


Stephan Jon Tramèr, Basel




"Wir haben ja schon alles"

Warum sollen wir eigentlich so viel Geld in die Hand und damit die Verschandelung des Basler Rheingrabens in Kauf nehmen, wo wir doch alles, was uns mit dem inkriminierten Steg versprochen wird, schon haben?

 

- WIR HABEN das "sinnliche Erlebnis", wenn wir uns im Rheingraben auf dem Wasser treiben lassen;

- WIR HABEN einen Tag UND Nacht geöffneten "Spazierweg am Rhein" und erst noch auf Basels Sonnenseite;

- WIR KÖNNEN schon jetzt von der "Papiermühle zur Pfalz spazieren", dabei die Altstadt geniessen und wegen des Höhenunterschiedes erst noch etwas für unsere Gesundheit tun.


Beatrice Alder, Basel




"Ich aber sage NEIN"

"Das Rheinufer gehört allen!" So lautet der Slogan des aus hochkarätigen Angehörigen der baselstädtischen politischen Nomenclatura besetzten Unterstützungs-Komitees für den Grossbasler Rheinuferweg. Da muss ja jede und jeder vernünftige und sozial denkende Baslerin und Basler einfach Ja sagen. Ich aber sage NEIN. (So leicht wird man heute unvernünftig und asozial).


Hans-Ulrich Iselin, Riehen




"Lassen wir es sein!"

Unabhängig ob städtebaulich hoch sensibel, ebenso Stadtbildbeeinträchtigung hin oder her, Tatsache bleibt wenn der Kanton/Stadt Basel baut, MUSS es von gesetztes wegen behindertengerecht sein!

Was dies für die "gewünschte Promenade" auf der Grossbasler Seite bedeutet, ist im entsprechenden Gesetzestext nachlesbar bzw. nachmessbar!

 

So nebenbei bemerkt:

a. Wer reinigt und unterhält zu welchen Kosten diese Promenade. Speziell nach einem Hochwasserstand.

b. Ist Beton oder Stahl (à la Kleinbasler Ufer Erneuerung) das Mass der Dinge!

 

Fragen über Fragen, die schon im Grundsatz keine(r) wirklich beantworten oder gar aufzulösen gewillt ist, denn, sie/er müsste ja auch politisch für die entsprechende Antwort gerade stehen.

 

Daher erlaube ich mir zusammenfassend folgende Aussage: Lassen wir es sein, wir haben in Basel weitaus wichtigere Probleme zu lösen!


Mario C. Ress, Basel




"Ideen für Steuergeld-Verschwendung"

Noch ein paar weitere Ideen zu dieser absolut wesentlichen Diskussion. Wollen wir nicht lieber einen "filigranen", rostigen Hafenkran auf den vielen stararchitektonisch wertvollen Pfeilern platzieren? Dann könnten wir auch gleich die Pfalztreppe durch einem behindertengerechten Lift ersetzen oder ergänzen. Damit käme man direkt vom ehemaligen "Chill am Rhy" zur beliebten Münsterplatz-Buvette.

 

Oder wir bauen die ehemaligen Pfalzbadhysli / Schwimmschule wieder auf. Auf neuen historisch korrekten "Alt-Pfeilern" natürlich. Und die BVB-Seilbahn Pfalz-Glaibasel könnte man doch auch noch wiederbeleben. Und die Wettsteinbrücke könnte durch eine neue von Santiago Calatrava ersetzt werden. Der könnte dann auch gleich noch eine Tunnelverbindung vom Wolfbahnhof bis zum nächsten Stau am Dorenbach bauen.

 

Wie man sieht, gäbe es noch manche andere Gelegenheit, überflüssige Steuergelder für unnötige Projekte loszuwerden.


Peter Ensner, Basel



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"Die Petitionsstellenden sind der festen Überzeugung, dass der Gemeinderat von Muttenz in Kenntnis aller Fakten wohl kaum (...) die vorgesehene Zonenplanänderung bejahren (...) kann."

Verein Windstill
in einer Medienmitteilung
vom 30. September 2020
zum Windkraft-Projekt
in Muttenz
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Vielleicht kann sie sogar betagt werden.

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Peiffer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.