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"So etwas wie ein Wasserloch": Wirtschaftskammer-Direktor Buser

"Meine politischen Ambitionen sind im Moment weit weg"

Wirtschaftskammer-Dirketor Christoph Buser scheint wie abgetaucht, aber am neuen Verbands-Sitz in Pratteln gibt er Gas


Von Peter Knechtli


Nach schwierigen Zeiten in den vergangenen Wahlen und während der ZAK-Affäre zog sich der Baselbieter Wirtschaftskammer-Direktor Christoph Buser aus der Öffentlichkeit weitgehend zurück. Im OnlineReports-Interview spricht er jetzt über die Bedeutung des neuen Verband-Standorts, seine politischen Perspektiven und sein Verhältnis zu Journalisten.


OnlineReports: Herr Buser, die Wirtschaftskammer Baselland als Dachverband des kantonalen Gewerbes scheint nach dem letzten Wahljahr in der öffentlichen Wahrnehmung wie von der Bildfläche verschwunden. Warum?

 

Christoph Buser: Wir haben uns in den letzten anderthalb Jahren seit Beginn der Pandemie voll und ganz in den Dienst unserer Mitglieder gestellt. Diese Arbeit nach innen ist nicht öffentlichkeitswirksam, für uns aber wichtig. Es gibt noch immer viele Betriebe, die Unterstützung brauchen.

 

OnlineReports: Könnte es auch damit zu tun haben, dass Sie sich nicht mehr um ein politisches Amt bewarben und deshalb nicht auf Öffentlichkeitsarbeit angewiesen waren?

 

Buser: Das trifft sicher zu. Auch abgesehen von der Politik bin ich heute in einer ganz anderen Position. Zu Beginn meiner Direktorentätigkeit hiess es, ich könne das nicht und nach dem Rücktritt von Hans Rudolf Gysin breche der Verband zusammen. Als Geschäftsleitung wollten wir damals mit unserer Kommunikation Präsenz markieren und zeigen: Wir sind da.

"Viele Gäste fühlten sich durch ausfragende
Medienschaffende unangenehm bedrängt."

OnlineReports: Ihr Dachverband und seine Exponenten waren bis vor zwei, drei Jahren öffentlich extrem präsent: Medienkonferenzen, Medienmitteilungen, grosse gesellschaftliche Anlässe, zu denen Medienvertreter auch eingeladen waren. Haben Sie den Glauben an die Kommunikationskraft der Medien verloren?

 

Buser: Nein, aber es gibt schon Verschiebungen in der Bedeutung der einzelnen Medienformate. Wir suchen nicht mehr mit allen Themen die Informations-Medien.

 

OnlineReports: Ihrem Verbandsorgan "Standpunkt" entnahmen wir, dass kürzlich der traditionelle "Networking-Grill" stattgefunden hat. Wir haben in keiner Zeitung eine Notiz gelesen. Werden Medienschaffende nicht mehr eingeladen?

 

Buser: Rückmeldungen unserer Gäste zeigten, dass sich viele Leute durch offensiv ausfragende Medienschaffende unangenehm bedrängt fühlten. Ihnen ging das Story Fishing gegen den Strich.

 

OnlineReports: An diesem gewerbepolitischen Anlass nahmen früher 500 Personen teil. Dieses Jahr waren es noch 300 Gäste. Muss die Wirtschaftskammer sparen?

 

Buser: Die geringere Teilnehmerzahl hatte vor allem auch mit Covid-19-Schutzkonzepten zu tun. Aber ja, alle müssen in diesen Zeiten sparen. Das geht auch an uns nicht vorbei.

 

OnlineReports: Der "Tag der Wirtschaft" mit über 3'000 Gästen in der St. Jakobshalle fand 2019 zum letzten Mal statt. Letztes Jahr fiel er wegen Covid-19 aus. Findet er dieses Jahr wieder statt?

 

Buser: Nein, aber nächstes Jahr. Wir stellen bei den Leuten immer noch eine Reserviertheit fest, Anlässe mit grösserem Publikum zu besuchen. Der Rückgang beträgt um die 30 Prozent.

"Wir wollen vermehrt
zu einem Schulhaus werden."

OnlineReports: Der neue repräsentative Sitz Ihres Verbandes an der Hardstrasse 1 in Pratteln ist hochmodern und durchdigitalisiert. Setzen Sie weiterhin auf Grossanlässe oder setzen auf Sie neue, individuellere und innovativere Schwerpunkte in Ihrem "Haus der Wirtschaft", um mit dem Gewerbe in persönlichen Kontakt zu kommen?

 

Buser: Der "Tag der Wirtschaft" wird sicherlich erhalten bleiben. Es ist unsere Ambition, dass wir mit diesem Anlass Impulse für unsere Mitglieder und durchaus auch einmal einen politischen Punkt setzen wollen. An unserem neuen Domizil sind 300 Personen die Grenze, die uns eine gute Abwicklung eines Anlasses ermöglicht. Wir versuchen, unsere Anlässe entsprechend anzupassen.

OnlineReports: Inwiefern?

Buser: Wir wollen vermehrt zu einem Schulhaus werden. Wir sind daran, mit der Fachhochschule Studiengänge aufzugleisen, die hier im "Haus der Wirtschaft" stattfinden. Wir wollen damit die KMU zu praxisorientierten Weiterbildungen motivieren, beispielsweise rund um die Unternehmensführung.

 

OnlineReports: Aus Gewerbekreisen hören wir, dass Sie mit Ihren Betrieben viel stärker als früher online kommunizieren, etwa in Form eines regelmässigen Newsletters zu Fragen wie der aktuellen Covid-Situation und Veranstaltungshinweisen oder Videos auf Social Media.

 

Buser: Ja, das trifft zu. Wir haben unsere digitale Reichweite stark ausgebaut und sind heute in der Lage, sehr schnell und ohne grosse Kosten an unsere Mitglieder und interessierte Kreise zu gelangen. Die Newsletter beschäftigen sich zu 80 Prozent mit Covid und dem Umgang damit.

"Keiner der Landräte liebt es,
in diese Sitzungen hineinzusitzen."

OnlineReports: Handelt sich also um einen Strategiewechsel, der darauf abzielt, die Mitglieder über eigene Kanäle zu bedienen und nicht mehr über die klassischen Informationsmedien?

 

Buser: Wir konnten für uns wichtige Themen wie die Abstimmung zum Ausbau der Hochleistungsstrassen, das Schwarzarbeitsgesetz oder die KMU-freundliche Ausgestaltung der Covid-Hilfen erfolgreich gestalten, auch ohne grosse Medienarbeit. Das bedeutet aber nicht, dass wir gar keine Medienkonferenzen mehr abhalten werden.

 

OnlineReports: Sie sassen während zwölf Jahren im Landrat. 2019 schafften Sie die Wiederwahl nicht. Vermissen Sie den Landrat und seine Sitzungen?

 

Buser: Nein, nicht wirklich. Ich will die Zeit als Landrat keinesfalls schlechtreden. Aber ich glaube, keiner der Landräte liebt es angesichts der aktuellen Traktanden, in diese Sitzungen hineinzusitzen. Die Zeit, die mir nun zur Verfügung steht, kann ich sehr gut brauchen.

 

OnlineReports: Sie wären aber gern Nationalrat geworden und haben dafür auch gekämpft.

 

Buser: Ja, das Nationalrats-Mandat hätte mich interessiert.

 

OnlineReports: Ihre politischen Ambitionen – Landrat, Nationalrat – liessen sich nicht wunschgemäss umsetzen. Haben Sie mit politischen Ämtern im Baselbiet abgeschlossen?

 

Buser: Meine politischen Ambitionen sind im Moment weit weg. Ich bin nicht sicher, ob ich mir einen solchen Anspruch nochmals auf den Teller laden möchte. Im Moment ist mein Leben nicht direkt in der Politik ein sehr gutes.

 

OnlineReports: Wie sieht Ihre berufliche Zukunft aus? Bleiben Sie bis zur Pensionierung in 15 Jahren Direktor der Wirtschaftskammer Baselland?

 

Buser: Ich plane nicht auf einen solchen Zeithorizont hinaus. Wer so exponiert ist wie ich, der erhält ab und zu Angebote. Aber mir gefällt meine Aufgabe enorm – gerade jetzt nach dem Bezug des neuen "Hauses der Wirtschaft" in Pratteln. Aktuell kann ich mir nicht viel Attraktiveres vorstellen.

 

OnlineReports: Neuer Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes – wäre das nicht etwas für Sie?

 

Buser: Ich fahre nicht so gern umher, was in einem schweizweit tätigen Verband dazugehört. Darum würde ich diese Perspektive eher ausschliessen. Bei der Wirtschaftskammer gefällt mir, dass hinten immer etwas Produktives herauskommt, wenn vorn etwas unternommen wird.

"Wir wurden nie richtig angehört
und mit schweren Vorwürfen eingedeckt."

OnlineReports: Im Zusammenhang mit der ZAK-Affäre gingen Sie gegen zwei Journalisten rechtlich vor. In einem Fall blieben Sie erfolglos, der andere Fall ist noch hängig. Hat sich der enorme Aufwand für den Rechtsweg rückblickend gelohnt?

 

Buser: Nach unserer Meinung wurden in jener Phase journalistische Grundregeln mit Füssen getreten. Wir wurden in all diesen Fällen nie richtig angehört und mit schweren Vorwürfen eingedeckt. Da mussten wir einfach intervenieren. Wenn dies dazu führte, dass diese Journalisten etwas vorsichtiger wurden, dann haben sich die Klagen gelohnt. Ich kann sehr gut mit Kritik umgehen. Aber die damalige Kampagne ging zu weit.

 

OnlineReports: Im Strafverfahren gegen Regierungsrat Thomas Weber kritisierten sie, dass die Medien für die Wirtschaftskammer wenig schmeichelhafte Aussagen eines Zeugen wiedergaben.

 

Buser: Es war schon etwas skurril, dass wir im Mittelpunkt der Berichte standen, obschon wir gar nicht Teil des strafrechtlichen Verfahrens waren. Auch hier wurden wir nie angehört geschweige denn von Medienvertretern für Stellungnahmen angefragt. Ich habe übrigens zu keinem Zeitpunkt erwartet, dass Thomas Weber verurteilt wird. Der Fall wurde aufgebauscht.

 

OnlineReports: Mögen Sie eigentlich Journalisten?

 

Buser: Ja. Es gibt aber wie überall gute und schlechte. Ich komme aus dem Sport und war schon mit 17 Jahren als Mitglied der Unihockey-Nationalmannschaft damit konfrontiert, dass meine Leistung kommentiert wurde. Damit kann ich gut umgehen. Und ich gehe auch nicht einfach so gegen Journalisten vor. Im Gegenteil: Ich beantworte jede Anfrage schnell und sorgfältig. Aber ich mag es nicht, wenn unsauber recherchierte Geschichten ohne die Möglichkeit zur Stellungnahme erscheinen.

 

OnlineReports: Im Zusammenhang mit der ZAK-Kontroverse hat OnlineReports eine Neupositionierung auch im Sinne von mehr Transparenz gefordert.

 

Buser: Wenn jemand sehen will, wie die Wirtschaftskammer aufgestellt ist, dann lege ich dies offen dar. Aber uns hat in den fünf Jahren kein einziger Journalist um Einblick in die Organisation angefragt. Mit den Tochterfirmen, die Dienstleistungen verkaufen und Erträge erzielen, ermöglichen wir ein Rendement, das kein anderer Wirtschaftsverband erzielt. Wir ermöglichen, dass die Beiträge tief bleiben, und haben politische Durchschlagskraft.

"Es gibt politische Kräfte, die unser
Erfolgsmodell kaputt machen wollen."

OnlineReports: Aber konnten Sie nachvollziehen, dass die Wirtschaftskammer mit ihrem Firmengeflecht nach aussen undurchschaubar wirkte?

 

Buser: Viele Firmen kennen solche Strukturen. Die EBL hat beispielsweise weit mehr als ein Dutzend Untergesellschaften. Das ist nicht zuletzt aus Risikoüberlegungen sehr sinnvoll. Wie wir aufgestellt sind, ist das Erfolgsmodell der Wirtschaftskammer. Es gibt politische Kräfte, die dieses Modell kaputt machen wollen. Nicht zufällig kam diese Kritik auf, nachdem die SP die Wahl in den Regierungsrat nicht geschafft hat. Die Wirtschafskammer wurde als Ursache deklariert und ab dann ins Visier genommen.

 

OnlineReports: Andreas Schneider präsidiert seit 1998 die Wirtschaftskammer Baselland. Ist nach 23 Jahren eine Ablösung in Planung?

 

Buser: Ja. Wäre Covid-19 nicht gewesen, wäre er schon am letzten "Tag der Wirtschaft" zurückgetreten. Jetzt soll er kommenden Frühling an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung verabschiedet werden. Dann wird auch sein Nachfolger gewählt.

 

OnlineReports: Wird es jemand sein, der, gestatten Sie, unter Ihnen gut funktioniert?

 

Buser: Alle Mitglieder des Zentralvorstands sind Unternehmer mit eigenem Geld in ihren Unternehmen, keine per Helikopter eingeflogenen Manager. Das sind alles "Alphas", die sich gewohnt sind zu sagen, was Sache ist. Von denen sieht sich keiner unter mir. Das macht diesen Verband so stark.

 

OnlineReports: Sie sind Anfang Jahr vom Standort "Altmarkt" in Liestal nach Pratteln umgezogen. Was ist am neuen Standort besser?

 

Buser: Ausschlaggebend war die bessere Erreichbarkeit in der Mitte des Kantons für unsere Mitglieder aus dem unteren Baselbiet. Dann ist es die erstklassige Erschliessung zwischen Bahnhof und Autobahn-Anschluss. Und es sind auch die Räumlichkeiten, die uns eine moderne Arbeitswelt bieten. Diese drei Bedingungen fanden wir hier in einzigartiger Weise vor.

 

OnlineReports: Uns fällt der hohe Digitalisierungsgrad auf. Ist der Standort teurer?

 

Buser: Ja, die Miete ist rund 25 Prozent teurer. Es kommen aber Einsparungen hinzu, die diese Mietsteigerung überkompensieren.

 

OnlineReports: Von welchen Einsparungen sprechen Sie?

 

Buser: Es sind die Betriebskosten. So mussten wir bisher bei allen unseren Anlässen recht viel Geld in die Technik an den jeweiligen Standorten investieren. Beim letzten Neujahrs-Apéro betrugen beispielsweise die Ausgaben für Bildleinwand und Tontechnik mehr als 50'000 Franken. Neu findet der Anlass in unserem neuen Zuhause statt, wo diese Kosten grösstenteils wegfallen, weil die Räumlichkeiten bereits mit Plug and Play-System und somit mit modernster Technik ausgerüstet sind.

"Als Betreiberin des Tagungs- und Eventcenters
schaffen wir eine neue Einnahmenquelle."

OnlineReports: Auffallend sind die in verschiedenen atmosphärischen Umgebungen gestalteten 13 Sitzungs- und Besprechungsräume bis hin zu einem Auditorium mit 300 Plätzen und einer Grossleinwand von 12 auf 4 Meter. Wer hat das Design entworfen?

 

Buser: Es war ein gemeinsamer Prozess zwischen der Investorin "Bricks AG", den Architekten und der Wirtschaftskammer als wichtige Nutzerin.

 

OnlineReports: Ist die Wirtschaftskammer mit ihrem Facility-Management am neuen Standort noch ein Gewerbeverband oder nicht viel eher eine Raumvermietungs- und Dienstleistungs-Firma?

 

Buser: An unseren Verbands-Dienstleistungen ändert sich nichts. Aber mit dem Engagement als Betreiberin des Tagungs- und Eventcenters schaffen wir tatsächlich eine neue Einnahmenquelle. Gleichzeitig können wir mit diesen Einrichtungen ein Bedürfnis unserer Mitglieder abdecken. Das stärkt unser Leistungspaket.

 

OnlineReports: Wie gut sind Sie mit der Auslastung der Räume zufrieden?

 

Buser: Es wird ja noch gebaut im Haus und die digitale Buchungsstrecke ist noch nicht ganz da, wo sie sein müsste. Aber wir sind zufrieden. Zudem sind zwei Etagen im Haus zwar vermietet, aber werden erst Ende Jahr bezogen. Das bringt dann auch nochmals Auslastung. Und Im Herbst wollen wir mit intensivierter Bewerbung nach aussen starten.
 

OnlineReports: Uns fällt die benachbarte Grünbrache auf. Was wird hier entstehen?

 

Buser: Das Land gehört ebenfalls der Investorin Bricks AG. Es soll ein zweites Gebäude nach dem gleichen Konzept entstehen, das rund doppelt so gross sein wird – sozusagen der grosse Zwillingsbruder.
 

OnlineReports: Der "Altmarkt" in Liestal galt als das politische Bollwerk Ihres Vorgängers Hans Rudolf Gysin. Sind Sie mit dem "Haus der Wirtschaft" am Standort in Pratteln jetzt daran, sich selbst neu zu erfinden?

 

Buser: Nein, aber wir haben hier die Möglichkeit, den Dienstleistungsbereich, den Hans Rudolf Gysin schuf, konsequent und mit ganz neuen Möglichkeiten weiterzuführen. Unsere Dienstleistungen dürften daher künftig stärker wahrgenommen werden ...

 

OnlineReports: ... nur die Website riecht noch gar nach "Altmarkt". (Anm. der Redaktion: Wenige Augenblicke nach dem Interview verschwand das Liestaler "Altmarkt"-Logo als Aufmacherbild.)

 

Buser: Das stimmt, aber da sind wir dran. In der Corona-Zeit wurden wir einseitig und liessen Dinge liegen, weil wir uns auf den Support der betroffenen Mitglieder konzentrierten.

OnlineReports: Das neue Gebäude, das um ein Mehrfaches grösser ist als der "Altmarkt" und auch noch andere Unternehmen beherbergt, trägt die noble Marke "HDW", als Abkürzung für "Haus der Wirtschaft". Sind Sie stolz darauf?

Buser: Mir macht es Freude, dass die Investoren fanden, die Marke "Haus der Wirtschaft" sei so etwas wie ein Wasserloch, wo man sich trifft und etwas läuft.

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10. September 2021


Der Gesprächspartner




Christoph Buser
(50) ist seit August 2012 Direktor der 90 Mitarbeitende starken Wirtschaftskammer Baselland, dem Dachverband des Baselbieter Gewerbes. Der freisinnige Ökonom sass wärend zwölf Jahren im Landrat. Er gehört den Verwaltungsräten der Elektra Baselland (EBL), der Rofra Holding AG sowie von TCS beider Basel und TCS Schweiz an. Ausserdem ist er seit 2013 Präsident von KMU Forum Baselland sowie der Task Force Anti Stau. Buser ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt in Füllinsdorf.

Am neuen Standort in Pratteln belegt die Wirtschaftskammer zwei von sechs Stockwerken. Als Ankermieter betreibt sie für das ganze Haus das Facility Management.


 


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"Wenn es keine driftigen Gründe für die Trennung gegeben hätte, hätte der anwaltlich vertretene Marc Fehlmann niemals eine Vereinbarung unterzeichnet."

BZ Basel
vom 21. Juni 2022,
die Basler Regierung zitierend
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

So triftig die Gründe auch sein mögen, sie driften nach Gutdünken ab.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

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