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Muss wegen "Qualitätsmängeln" sechs Wochen stillgelegt werden: Neue Basler Kehrichtverbrennungs-Anlage

Ärger mit neuem Basler Kehricht-Ofen

Mitte August wird die KVA-Basel sechs Wochen stillgelegt und mit einem neuen Wärmeaustauscher bestückt


Von Ruedi Suter


Einmal mehr musste vor allem zum Ärger der Müll-Zulieferanten ein Teil der brandneuen Kehrichtsverbrennungsanlage (KVA) Basel abgestellt werden. Industrie- und Gewerbe-Güsel muss nun auswärts entsorgt werden. Doch bald soll die Dauer-Malaise mit dem maroden Wäremaustauscher in einer Grossaktion mit einer neuen Einheit beseitigt werden.


Ein grausiger Müll-Notstand mit Bergen aus stinkendem Abfall und herumhuschenden Ratten-Rudeln in den Strassen und Gassen von Basel, Liestal und anderen Gemeinden der Region wird verhindert werden können. Doch Tatsache bleibt, dass die noch nicht einmal zwei Jahre alte Kehrichtsverbrennungsanlage (KVA) Basel schon wieder defekt ist. Einmal mehr fiel Mitte Juli einer der beiden Wärmeaustauscher aus. Um nicht in der anbrandenden Abfallflut der Wegwerf-Gemeinden der Regio Basiliensis unterzugehen, verschickte das zuständige Basler Amt für Umwelt und Energie (AUE) am 14. Juli eilig ein Schreiben "an die Kunden der Kehrichtverbrennungsanlage Basel".

Folgenreiche "Qualitätsmängel"

Den "sehr geehrten Damen und Herren" wurde beschieden, ab sofort keine Industrie- und Gewerbeabfälle mehr in die KVA zu karren. Der Unterschreibende, Manfred Beubler, Hauptabteilungsleiter beim AUE, schenkte den Müll-Zulieferanten gleich reinen Wein ein. Ein Wärmeaustauscher eines der beiden Öfen falle seit Inbetriebnahme vor allem durch "Qualitätsmängel" auf. Im Herbst solle der Tunichtgut deshalb ausgetauscht werden. Bis dann aber könne die KVA nur noch mit halber Kraft gefahren werden.

Da zu allem Pech auch noch der Speicherbunker voll sei, müsse der Güsel seit 18. Juli anderswo entsorgt werden: "Im Einverständnis mit dem Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) leiten wir aufgrund der geschilderten Notsituation die Abfälle aus Industrie und Gewerbe in eine Reaktordeponie um". Gemeint ist damit - trotz des neuen Deponieverbots - in erster Linie die Deponie Elbisgraben, da die Müllvernichtungsanlagen in den anderen Kantonen ebenfalls "volles Haus" meldeten. Nur die KVA Winterthur zeigte sich gastfreundlich; sie wird wenigstens einen Teil des Basler Güsel-Guts verbrennen helfen.

Bauchgrimmen bei Räumungsspezialisten

Den mehreren Dutzend zumeist kleineren Räumungs- und Umzugsfirmen der Region macht der kalte Ofen in der KVA Basel Bauchgrimmen, müssen sie doch jetzt die anfallende Wegwerfware bei sich horten oder zum entfernten Elbisgraben chauffieren: Mehr Aufwand zum Fahren, weniger Zeit zum Geldverdienen. Und die Brockenstuben, wo noch halbwegs gute Möbel abgeladen werden durften, sind überfüllt, seitdem die Sperrgutabfuhr entsorgt wurde. Da nützt dann nur noch der schiere Idealismus, wie jener des Umzugs- und Räumungsunternehmens "Zum Einhorn". Dessen Geschäftsführer Otto Schindelbeck: "Wir bringen gute Stücke ins Berggebiet, ins Prättigau, wo die Menschen noch so froh sind, niedrige Schränke aber auch Tische, Geschirr und Teppiche in Empfang nehmen zu können."

Mitte August wird abgestellt

Derweil werden nun in der KVA Basel nur noch die problematischen Siedlungsabfälle verfeuert - und hurtig die Leerung des Speicherbunkers vorangetrieben, um einem betriebsinternen Müll-Gau vorzubeugen. Denn ab Mitte August soll die KVA - gleich auch für die jährliche Revision - ganz abgeschaltet werden. Und dies geschätzte sechs Wochen lang. Während dieser kleinen Ewigkeit kann das Zwischenlager gerade randvoll gefüllt werden. Dann aber müssen die Öfen wieder gezündet werden, um den Speicherbunker leeren und die unterdessen im Elbisgraben oder in Liesberg aufgetürmten Abfallberge zurückschaffen und verfeuern zu können.

Ein "Montagsmodell"

"Es wird ein völlig neuer Wärmeaustauscher eingebaut", meinte Manfred Beubler gegenüber OnlineReports. Und zwar das gleiche Produkt von der gleichen Firma. Denn grundsätzlich gebe es an der modernen Anlage nichts zu meckern. Der zweite Wärmeaustauscher habe ja immer "wunderbar funktioniert". Beim ersten, dem Sorgenmacher, habe es sich wohl um ein "Montagsmodell" gehandelt. Und über die Haftung werde jetzt auch diskutiert - mit dem Hersteller.

25. Juli 2000


Vermeidbare Müll-Berge
Man stelle sich vor, was kaum vorstellbar ist: 92'600 Tonnen brennbarer Abfälle auf einem einzigen Haufen. Da wird der Haufen wahrscheinlich eher als Berg bezeichnet werden müssen. Ein Müll-Berg, der 1999 aus der Region Basel angehäuft worden wäre, hätte die KVA Basel nicht ihre Öfen - meistens wenigstens - in Betrieb gehabt. Doch eigentlich sollte der Basler Müll-Berg weniger hoch sein. "Das Abfallmengenziel von 85'000 Tonnen konnte noch nicht erreicht werden", bedauerte das Amt für Umwelt und Energie (AUE) in seinem Abfallrapport der Jahre 1998/99.

Managende Umweltfrevler

Dass der Abfallberg gigantischer wurde als vorgesehen, ist vor allem den Managern in der Industrie und im Gewerbe zu "verdanken". Viele unter ihnen fühlen sich bereits wohl, wenn ihr Abfall "aus Auge und Sinn" entschwunden ist. Hauptsache, der lästige Güsel ist so rasch und kostengünstig wie möglich weg. So landet das Zeugs oft unsortiert in der KVA, worunter auch viele wiederverwertbare Materialien. "Die Zahl der Umweltsünder ist unvermindert hoch", moniert das AUE, dessen geschärftes Auge bei Stichproben im 56'000 Tonnen schweren Industrie- und Gewerbemüll auf so manche Umweltsünde fällt.

Verzicht hilft Müllberge abbauen

Bessere Noten erhalten da die privaten Müllproduzenten, die Haushalte, welche 37'000 Tonnen anhäuften, etwas weniger als 1998. Immerhin. Ein Trend nach abwärts, der mit mehr Bewusstsein markant verstärkt werden könnte: Mit einer bewussten Lebensweise, die auf Überflüssiges verzichtet und sich auf Notwendiges konzentriert.

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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.