© Foto by Ruedi Suter und Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"In Höchstlaune": Medien-Objekt Bundesrat Moritz Leuenberger

Buch und Literatur bilden einen Archipel

"Buch.08" in Basel: Schreibende und Lesende trafen sich rund um das Buch und lieferten den Beweis für dessen ungebrochene Ausstrahlung


Von Aurel Schmidt


Die erstmalige Verleihung des Schweizer Buchpreises an Rolf Lappert sowie der Auftritt von Bundesrat Moritz Leuenberger bildeten zwei Höhepunkte an der "Buch.08". Während drei Tagen fanden 150 Veranstaltungen mit spannenden und weniger spannenden Lesungen, Diskussionen und Präsentationen statt.


Am heutigen Sonntag, um 11.45, nach einem langen Präsentationsverfahren, verkündete Marianne Sax, Präsidentin des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbands, den Namen des von einer unabhängigen Jury erkorenen Gewinners des (ersten) Schweizer Buchpreises: And the winner is ... Rolf Lappert (50), der für seinen Roman "Nach Hause schwimmen" ausgezeichnet wurde. Tosender Applaus, Gratulationen, laufende Kameras, Blitzlichter. Das öffentliche Interesse war riesengross.

 
Der Preis von 50'000 Franken wird vom Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verband sowie dem Verein Literaturfestival gestiftet: Er soll dem Buch eine verdiente Öffentlichkeit geben. Lappert bedankte sich mit der Bemerkung, er habe sich im Geheimen den Preis gewünscht, weil er sich davon eine Förderung seines Buchs erhoffe, den Gedanken aber wieder verworfen, wenn er daran dachte, auf die Bühne steigen und das Wort an die Anwesenden richten zu müssen – etwas, das ihm offenbar schwer fällt.

 

Jetzt aber kam er nicht darum herum. Unglücklich gewesen sein wird er darüber kaum. In einer schönen Geste der Kollegialität bat er die anderen Mitbewerber oder eigentlich Mitnominierten zu sich auf die Bühne: Lukas Bärfuss, Anja Jardine und Peter Stamm. Adolf Muschg (Bild, beim Eintreffen an der "Buch.08"), ebenfalls nominiert, hatte sich am Vorabend zur allgemeinen Irritation kurzfristig und mit kritischen Bemerkungen ("mein Buch ist kein Saisonartikel") aus dem Wettbewerb zurückgezogen. Nach OnlineReports-Informationen wollte Muschg gar an der Preisverleihung eine Erklärung verlesen, was Veranstalter und Jury ablehnten.

Bundesrat Moritz Leuenberger in Höchstform

Mit der Verleihung des Schweizer Buchpreises 2008 fand die dreitägige "Buch.08" ihren Abschluss. Ihren Glanzpunkt bildete womöglich ein Gespräch von Bundesrat Moritz Leuenberger mit der 22-jährigen Riehemer Einwohnerrätin und neugewählten Basler Grossrätin Salome Hofer. Leuenberger war schlagfertig, musste nicht lange nach Worten suchen und war sichtlich in Höchstlaune. Er verlachte die Revoluzzer von einst, die heute bei Economiesuisse sind und nichts von ihrer alten Sturheit aufgegeben hätten. (Man kann sich vorstellen, wen er meinte.)

 

Auf die Frage der Moderatorin und Journalistin Christine Richard nach den Gründen des politischen Engagements, antwortete Leuenberger, von dem 2007 das Buch "Lüge, List und Leidenschaft. Ein Plädoyer für die Politik" erschienen ist, ambivalent: Es geschehe kaum aus Selbstlosigkeit, sondern um einen gewissen Narzissmus zu befriedigen; andererseits könne die Übernahme von Verantwortung Freude bereiten. 

 

Letztes Jahr fanden Buchmesse und Literaturfest noch in den geräumigeren Messehallen am Messeplatz statt, dieses Jahr waren beide Ereignisse in einer reduzierten Form in der e-Halle auf dem Gelände des Badischen Bahnhofs untergebracht. Egon Ammann, Präsident des Vereins Literaturfestival und Festivalleiter der "Buch.08", sprach von einer "Verschlankung", was vieles heissen kann, zum Beispiel, dass vieles noch ausbau- und verbesserungsfähig ist. Zum Beispiel war der Lärm in der Halle so gross, dass eine Veranstaltung die andere gleich nebenan empfindlich störte.

Warum Bücher?

 

Zahlreiche Verlage nahmen an der Messe teil, oft nur mit einem Sparprogramm. Vor allem aber lag der Akzent auf den etwa 150 Lesungen, Diskussionen, Präsentationen an der Messe selbst und ausserhalb davon. Ob das nicht eine Überforderung war, müssen sich die Veranstalter wahrscheinlich für nächstes Jahr ebenfalls überlegen.

 
Warum Bücher? Das Buch ist immer noch ein unabhängiges und meinungsbildendes Werkzeug. Das sieht man überall dort, wo es verboten, zensuriert, unterdrückt wird. Es hat eine subversive Kraft. Man könne sogar an einem Buch riechen, meinte Egon Ammann, was vielleicht tatsächlich eine Eigenschaft ist, die oft verkannt wird. (Im Antiquariat kommt sie noch besser zur Geltung.) Das Buch verbreitet also eine gute Stimmung, heisst das. Man soll sogar darin lesen können ... Der Leser oder die Leserin ist beim Lesen bei sich und kann nicht bei jedem Klingeln wie ein Lakai herbeigerufen werden. Unerreichbar sein – dieses Ziel wird durch das Buch möglich.

Ein Buch pro Jahr

 

Bei allen Elogen ist das Buch manchmal eine Massenware. Es geht aber auch anders. An seinem Stand sagte mir der Verleger Klaus G. Renner: "Ich mache ein Buch pro Jahr", und erst noch in einer bibliophilen Ausgabe von 60 Exemplaren. Jedes Buch ist ein Forschungsprojekt. Stolz zeigte er mir das Opus.08: Einen grossformatigen Band mit dem Gedicht "onze mille verbes, cent virgules" des englischen  Dichters und Multitalents Stanley Chapman, das Felix Philipp Ingold übersetzt beziehungsweise nachgedichtet hat ("Elf Tausend Verben/Ein Hundert Virgeln"), das aus dem Geist der Pataphysik kommt (siehe "Pataphysik" bei "Wikipedia" oder "Google") und bei dem die Zeilen unter Wahrung des Reims ausgewechselt werden können. Hier wird Literatur zu einer operativen Kunstkonstruktion und Lesen zu einer Montagewissenschaft.


Bei vielen belletristischen Titeln muss man sich manchmal fragen, woher die Autoren und Autorinnen ihren Stoff herholen. Auch wenn gesagt werden kann, dass jedes Buch (jeder Roman) eine Utopie transportiert, so sind es am Ende oft Texte von selbstreferenzieller Art, die zur Hauptsache in offener oder klandestiner Form über das Innenleben seiner Produzenten und Produzentinnen Auskunft geben.

Kein Buch ohne Preisbindung

Man sollte die Begriffe "Buch" und "Literatur" auf keinen Fall zu eng auf das Schreiben von Romanen beschränken. Es liegt hier ein weites Feld vor, an dem Verleger, Herausgeber, Buchhandlungen, Universitäten und Seminare, Bibliotheken, Zeitungen und Zeitschriften, die Literaturkritik, Schreibwerkstätten, Lesezirkel, die Literaturförderung, das Fernsehen (Literaturclub), Preise (wie der Schweizer Buchpreis und andere), Buchmessen (wie die "Buch.08") und so weiter beteiligt sind. Ohne uns würde das alles nicht existieren, erwidern Autoren und Autorinnen gern darauf. Aber ohne diesen "Markt" würden auch die Schriftstellerinnen und Schriftsteller keine Öffentlichkeit finden


Auch Lesungen gehören zum Betrieb und verschaffen die Möglichkeit, Schreibende und deren Werke kennen zu lernen. Am Leseabend des Swiss Independent Publishers in der "Imprimerie" in Basel am Freitagabend war der Appenzeller Autor Steff Signer mit seinem Buch "Highmatt" aus dem Limmatverlag für mich eine fabelhafte Entdeckung. Er schreibt in dem Buch Geschichten aus seiner Heimat, zum Teil in Mundart, die er gehört oder erfunden und in eine verspielte, skurrile Form und Sprache übertragen hat: Ein Anti-Heimatbuch in einer fremden und falschen Zeit.

 

Nicht zuletzt gehört zur Agenda, dass die Aufhebung des Buchpreises wieder rückgängig gemacht wird. Sie macht das Geschäft kaputt beziehungsweise übt eine nivellierende Wirkung aus, was im Interesse von niemandem liegen kann.

 
Reden wir also von einem Archipel Buch und Literatur, von einem weiten Netz von Interessen und Initiativen. Literatur, so verstanden, ist dann etwas wie ein geistiger Stoffwechsel. Greifen wir ein paar Beispiele wahllos heraus.
 
Projekte und Visionen der Verleger

Der Stroemfeld Verlag in Kooperation mit dem Schwabe Verlag, beide in Basel angesiedelt, haben mit einer kritischen Ausgabe der Werke von Robert Walser begonnen. Die beiden ersten Bände sind erschienen: Im kleinen Format der Drucktext der Erstausgabe von "Geschwister Tanner", in grossem Format das Typoskript des Werks mit der Umschrift. Die Veröffentlichung der Buchpublikationen, der Drucke in Zeitschriften und Zeitungen, der Werkmanuskripte und der Mikrogramme sowohl in Lese- als auch in Faksimile-Ausgaben sowie auf CD-ROM gestattet einen Einblick in die Entstehung und den publizistischen Kontext von Walsers Werk.

 

Im Schwabe Verlag ist auch ein Auszug aus der "Astronomia Magna" von Paracelsus, herausgegeben von Gunhild Pörksen, erschienen, in dem der umstrittene Gelehrte schrieb, dass der Mensch aus der Schöpfung, die eine Beschreibung des Menschen sei, erkenne, wie er gemacht ist. Durch den Körper nimmt nach Paracelsus, verkürzt gesagt, der Mensch die geistige Welt wahr: Ein bewegender, aktuell gebliebener oder wieder aktuell gewordener Text.

 

Google, der unheimliche Datenfresser

 

Weil weiter oben der Begriff "Google" gefallen ist, noch folgender Hinweis: Peter Knechtli, verantwortlicher Editor von OnlineReports.ch (Sie lesen gerade auf dieser Site), unterhielt sich mit dem Journalisten Gerald Reischl über die versteckten Machenschaften der Suchmaschine Google und die Falle, in die das Unternehmen seine User und Userinnen führt, aufgedeckt hat (daher der Titel "Die Google-Falle"). Bedenken müssen allen kommen, die das Buch lesen. "Google" ist der grösste Datensammler der Welt. Was mit den Daten geschieht, ist eine brennende und immer noch unbeantwortete Frage.

 

Jeder Verlag hat seine Autoren, Projekte, Fachbereiche und arbeitet an seinen Visionen. Es muss nicht immer ein Roman sein, obwohl viele, vor allem belletristische Verlage heute pausenlos auf der Suche nach dem "grossen neuen Erfolgsroman" sind.

 

Der Archipel Buch und die Literatur ist eine Welt voller Geheimnisse und Schätze, die entdeckt und gehoben werden müssen. Lesen ist wie reisen im Kopf. Man muss nur damit anfangen und sich auf den Weg machen. Dies zur Frage: Warum Bücher? Antwort: Weil sie die Welt erschliessen.

Jean Ziegler und der moralische Imperativ

Eröffnet wurde die "Buch.08" am Donnerstagabend mit einem flammenden Aufruf von Jean Ziegler gegen die "absurde, mörderische Weltordnung" und die "eisige Normalität" von heute. Alle fünf Minuten stirbt ein Kind an Hunger, eine Milliarde Menschen ist unterernährt. Ein Kind, das an Hunger stirbt, sei ein Mord, sagt Ziegler, immer deutlich in seiner Sprach- und Ausdrucksweise. Aber was gibt es ernsthaft dagegen einzuwenden, was Ziegler sagt? Vor allem, wenn man zum Beispiel an die Kritik von keinem Geringeren als Klaus Schwab denkt, der auf den Tisch gelegt hat, wie gewisse Teilnehmer am Davoser World Economic Forum eher am Buffet prassen als in den Gesprächsrunden über die Probleme und Sorgen der Menschen auf der Welt nachzudenken.

 

Ach ja, richtig, wir wollten ja von Büchern sprechen. Also gut, hier sind die Fortsetzung und der Schluss dieses Artikels. Jean Ziegler stellte in seinem Eröffnungsvortrag die Frage: Warum braucht die Welt Intellektuelle beziehungsweise was tun diese Intellektuellen eigentlich?

 

Zieglers Antwort war: Sie sind die Verwalter des Traums, der Hoffnung (Ernst Bloch), der Utopie beziehungsweise des "vorgelagerten Bewusstseins" (Max Horkheimer). Sie halten die "Sehnsucht nach dem ganz Anderen" (der gleiche Horkheimer) am Leben. Der moralische Imperativ, der in jedem Menschen vorhanden ist, trägt dazu bei, dass der Traum nicht stirbt. Darum Intellektuelle, darum Autoren und Autorinnen, darum Bücher. Und darum viele und viele unterschiedliche Bücher.

16. November 2008

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Sowas siemt sich einfach nicht.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.