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"Rechenschaftspflicht der Anti-Gentech-Aktivisten": Stiftungs-Direktor Leisinger

Die Förderung des Gegners unter Anwendung seiner Waffen

Klaus M. Leisinger, Direktor der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, polarisiert im neusten Buch


Von Peter Knechtli


In den nächsten drei bis fünf Jahren werde sich entscheiden, wie lebensfähig die landwirtschaftliche Bio- und Gentechnologie sei. Dies glaubt Professor Klaus Leisinger, Direktor der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung, in seinem neusten Buch - und stellt Gentech-Kritiker gleichzeitig pauschal in den Senkel. Wem nützt diese Arbeit?


Es geht um ein ernsthaftes Thema: Die herrschende Nahrungsmittel-Knappheit in den Entwicklungsländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas und - angesichts der absehbaren Bevölkerungsexplosion - die drohende Gefahr von Hungersnöten. Niemanden, schon gar nicht aus den fetten Industriestaaten, kann kalt lassen, wenn in diesen Ländern täglich über 80'000 Kinder zur Welt kommen, die häufig schon im Mutterleib unter Ernährungsmangel leiden.

Um Antworten darauf, wie dieser Notstand unter den Ärmsten dieser Welt behoben werden kann, sind die meisten verlegen. Nicht so Klaus M. Leisinger, Direktor der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung und Professor für Entwicklungssoziologie der Universität Basel. Er weiss den Weg, der aus dem Schlamassel weist: Mit gentechnisch veränderten Pflanzen.

Produktivitätssteigerung als einziger Lösungsansatz

In seiner soeben erschienenen Analyse* umschreibt er fundiert die Perspektive der Hoffnungslosigkeit: Bis ins Jahr 2050 steigt die Weltbevölkerung um ein Drittel von sechs auf neun Milliarden an - und dies fast ausschliesslich auf das Konto der Entwicklungsländer. Wasserknappheit und Bodenerosion verhindern, dass die Fläche des Ackerlandes mit dem Bevölkerungswachstum Schritt halten kann. Fazit: Nur mit erhöhter Produktivität lässt sich der Hunger mildern. Und nur gentechnisch optimierte Pflanzen wie Reis, Mais oder Weizen, so Leisingers Überzeugung, sind in der Lage, Produktivitätssteigerungen zu erzielen, indem die Pflanze gegen Krankheiten und klimatische Einflüsse resistenter wird oder - wie im Fall von Reis - mit Vitamin A angereichert werden kann.

Was Leisinger über beträchtliche Strecken seines Buches quellen- und kenntnisreich darlegt, erscheint auch kritischem Publikum plausibel, das sich in der redlichen Absicht hinter die Lektüre machte, die Meinung des tonangebenden Exponenten der Novartis-Stiftung für Nachhaltige Entwicklung vertieft zu erforschen und sich mit ihr auseinander zu setzen.

Auch wenn das Buch einleitend deklariert, dass Leisinger seine "persönliche Überzeugung" zum Ausdruck bringe und nicht jene der Novartis-Stiftung, so kann sich diese Novartis-Stiftung durch die Funktion ihres Direktors nicht völlig von den Botschaften und vor allem vom Stil des Autors Leisinger distanzieren - zumal die Stiftung über weite Strecken seine Erfindung ist. Und genau so, wie Leisinger gegenüber der Gentechnik kritisch eingestellte Zeitgenossinnen und -genossen gleich zu Verantwortlichen für den Welthunger der Zukunft abstempelt, genau so muss die Novartis-Stiftung letztlich auch die Überzeugungsstrategie ihres Direktors verantworten.

Akzeptanzbeschaffer? Durchsetzungsbeauftragter?

Zweck einer Arbeit über die "Politische Ökonomie" der Landwirtschaftlichen Biotechnologie für Entwicklungsländer könnte sein, nicht die Minderheit der Fundamentalisten der Gentech-Kritik von ihrer Sturheit abzubringen, sondern die grosse Masse kritischer Menschen mit latenter Lernbereitschaft von den Vorteilen der neuen Technologie zu überzeugen oder ihnen zumindest Zugang zu Vorteilen bestimmter Anwendungen zu ermöglichen. Der Autor hätte durch geeignete Form auch die immer wieder gehörte Vermutung widerlegen können, er sei in erster Linie Akzeptanzbeschaffer und Durchsetzungsbeauftragter in Sachen Gentechnik und verstehe den Diskurs als einseitiges Richtungsdiktat.

In seinem Buch schlägt Leisinger diese Chance konsequent aus. Statt dessen giesst er über weite Strecken Gift und Galle pauschalisierend über allen aus, die seiner Meinung bisher nicht haben folgen können. In seltener Arroganz verschmilzt er skeptische Geister bis hin zur britischen Königsfamilie mit Radikalaktivisten zu einer vereinigten Feindschaft am Rectum der intellektuellen Skala.

Dass Leisinger einen "nüchternen und faktenbasierenden wissenschaftlichen Diskurs" vermisst, mag nachvollziehbar sein. Das beidseitige Verharren auf Positionen, die sich möglicherweise über die Jahre überholen, bringt in der Tat keinen Fortschritt im gesellschaftlichen Diskurs. Dass er aber letztlich allen "wissenschaftlichen Laien", die nicht gerade professionell mit Molekularbiologie beschäftigt sind, das Recht auf eine öffentliche Meinungsäusserung abspricht, ist unerträglich. Leisinger: "Ist es zuviel verlangt, dass Personen ohne fundierte Kenntnisse der Molekularbiologie sich besser aus der Beurteilung von Fragen heraushalten, die vertiefte Kenntnisse dieses Fachs erfordern?" Worum geht es bei der Beurteilung von Bio- und Gentechnologie denn anderes als um Molekularbiologie. Wenn Leisinger "eine Art Bio-McCarthyismus" und den "disproportionalen Einfluss" von Minderheiten beklagt, kritische Wissenschafter als fachlich ungenügend herabsetzt und - spürbar angewidert - an Dialogpartner Mindestanforderungen stellt, die einer "'zivilen Gesellschaft' näher kommen", dann müsste reziprok nach seiner demokratischen Legitimation gefragt werden.

Frustration wird spürbar

An anderer Stelle mokiert sich der Autor darüber, dass die Ablehnung der Biotechnologie und der Gentechnik "politisch opportuner" sei oder "doch zumindest keine persönlichen Nachteile zur Folge" habe: "Während die Befürworter und Förderer dieser Technologie unaufhörlich eine Rechtfertigung nach der andern vorlegen müssen, können die Gegner in aller Ruhe ihre Betroffenheit über mögliche katastrophale Auswirkungen und somit ihr Image als Retter der Welt pflegen."

Aus solchen Sätzen spricht ein ganzer Stausee an gesammelter Frustration eines fraglos engagierten Wissenschafters, der zumindest in der Pharma-Region Basel publizistischen Heimatschutz in Anspruch nehmen darf. Es kann hier nicht darum gehen, die Wahrhaftigkeit von Leisingers persönlichem Engagement für die Entwicklungsländer, die er aus langjähriger Anschauung kennt, und seine Analyse in Zweifel zu ziehen.

In Frage zu stellen aber sind Motiv und Strategiehintergrund dieser Publikation. Kann es Sinn machen, nur die eigene Meinung als die richtige und einzig legitimierte zu beanspruchen. Ist es angesichts der ohnehin harzigen - faktisch: nicht existenten - Debatte über die "Grüne Revolution" mit Hilfe von Gentechnik und Biotechnologie dienlich, kritische, aber offene und lernbereite Geister mit den "fundamentalistischen Verfechtern partikulärer Interessen" in einen Topf zu werfen. Weshalb unternimmt dieses Pamphlet nicht die geringsten Versuche, das breite Segment der nicht-fundamentalistischen Skeptiker für sich zu gewinnen. Wie soll der Goodwill für ein verstärktes öffentliches Engagement in der Agrarforschung geweckt werden, wenn Exponenten der Nachhaltigkeit auf totalitäre Ablehnung mit absolutistischer Gegenwehr auftreten.

Die Dehnung der gesellschaftlichen Lernzeit

Die nicht ganz eindeutige Positionierung Klaus M. Leisingers als Lehrbeauftragter, Entwicklungssoziologe und Soldbezüger der Novartis-Stiftung machen unausweichlich, dass er auch auf Fragen nach Unabhängigkeit und seiner ihm möglicherweise zugedachten Rolle als Durchsetzungsstratege in Sachen Gentechnik parieren muss. Allein mit der - auch nicht ganz uneigennützigen - Übernahme von Verantwortung gegenüber einer exzessiven Ausbreitung des Welthungers lässt sich die Debatte nicht gewinnen. Es braucht mehr: Überzeugungskraft, Transparenz, Offenheit auch gegenüber anderen Meinungen und selbst gegenüber legitimen Fragestellungen - nicht nur über Risiken, sondern auch über die Frage, wie weit genveränderte Pflanzen drittweltverträglich sind und wie sich die bloss einjährige Verwendbarkeit von gentechnisch verändertem Saatgut als Folge der Patente oder angestrebter Strategien wie der Terminator-Technologie mit Entwicklungsethik und Unternehmensmoral verträgt.

In seinem Buch aber scheint Leisinger mit allen abzurechnen, die ihn in seiner beeindruckenden Arbeit als Missionar der Gentechnik behindert haben. Als Soziologe kennt Leisinger die Dialektik der Steitkultur. Umso mehr erstaunt, dass dieser kluge Kopf auf fraglos grassierende undifferenzierte Fundamentalkritik mit letztlich gleichen Waffen zurückzahlt. Trotz seiner zuversichtlichen Schlussfolgerungen ("Sogar unter den Grünen wächst mittlerweile die Überzeugung, dass sich weder medizinische oder technische Entwicklungen mehr aufhalten lassen") spiegelt Leisinger das Bild eines zermürbten Promoters, der hinter jeder Ecke einen vermeintlichen Feind zu erkennen glaubt.

Selbst wenn der Autor recht haben sollte mit der Auffassung, mit Gegnern sei nicht sachlich zu diskutieren, dürfte er als Akzeptanz Einfordernder den Nachweis niemals aufgeben, dass ihm zumindest daran gelegen sei. So aber hinterlässt das Buch Leserinnen und Leser, die sich ratlos fragen, ob es Leisinger letztlich für seine eigene Klientel geschrieben hat. Als Werkzeug, skeptische Widersacher abzuholen, taugt das Buch nicht - vielmehr trägt die polemisch durchtränkte Überzeugungstat zur weiteren Polarisierung bei. Wenn Professor Leisinger die "gesellschaftliche Lernzeit" schon als unerträglich lange empfindet, ist schwer nachvollziehbar, weshalb er mit der Dämonisierung seiner politischen Kontrahenten proaktiv zur Lektions-Verlängerung beiträgt.

 

* Klaus M. Leisinger: Biotechnologie, Ernährungssicherheit und Politik - Zur "Politischen Ökonomie" der Landwirtschaftlichen Biotechnologie für Entwicklungsländer. Hg: Novartis Stiftung für Nachhaltige Entwicklung. 134 Seiten, Basel 2001.

21. April 2001


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Zweifel an Leisingers Diskurs-Qualifikation

Um zu entscheiden, ob ich mit dem Auto oder mit der Bahn nach Zürich fahre, muss ich nicht Autoingenieur sein! Die Auswirkungen meines Entscheides (z.B. die Verschandelung der Landschaft mit weiteren Strassen, die Folgen für das Weltklima usw.) liegen auf einer übergeordneten und nicht auf der Fachwissens-Ebene. Genauso ist es mit der Gentechnologie: Die Diskussion über die Ausbeutung der Dritten Welt mittels Gen-Patenten, über die genauso wie in vielen anderen Technologien steckenden und bis zur ersten Katastrophe jeweilen rituell negierten, ökologischen Risiken der Gentechnologie haben mit gentechnologischem Fachwissen eher wenig zu tun. Es ist dies vielmehr eine ethische Debatte. Dass einer das heute im 21. Jahrhundert noch immer nicht zu unterscheiden vermag, stimmt bedenklich und lässt an Leisingers Qualifikation, sich in diese Diskussion einzumischen, ernsthaft zweifeln.


Dieter Stumpf-Sachs, Basel




Eine neue Diskussionsrunde soll provoziert werden

Schön, dass Sie sich so viel Mühe gemacht haben - lassen Sie mich zu ein paar Dingen Stellung nehmen:

1. Wem nützt diese Arbeit? Ich hoffe, sie provoziert genügend, um eine neue Diskussionsrunde in Gang zu setzen, bei der man zu einer Neubewertung finden kann.

2. Sie schreiben. ich komme als Fazit meiner Arbeit zur Aussage: " Nur mit erhöhter Produktivität...." Das schreibe ich explizit eben nicht. ich sehe die Gen- und Biotechnologie als eine unter anderen in einem grösseren Forschungsportfolio, das alle anderen Möglichkeiten einschliesst (siehe Seiten 56, 71 unten und 72 oben);

3. Verstehe ich den Diskurs als einseitiges Richtungsdiktat? Eigentlich nicht, und so lassen sich die Seiten 92ff beim besten Willen ja auch nicht interpretieren.

4. Sie bemängeln, ich stelle Mindestanforderungen an die Dialogpartner, im Sinne sie müssten einer zivilen Gesellschaft näher kommen. Ja, diese Forderung stelle ich tatsächlich - ist es (auch angesichts dessen, was gerade wieder in Quebec läuft) zuviel verlangt, wenn man zum Beispiel Gewaltfreiheit fordert?

Ich bin für Streitkultur, empfinde das, was mir aus dem Lager der militanten Gentechnikgegner entgegen kommt (ich wurde schon physisch angegriffen!), allerdings nicht als "Kultur" - aber da liegt die Schönheit vielleicht im Auge des Betrachters.


Klaus Leisinger, Basel




Tragisch, aber logisch und nachvollziehbar

Ich möchte vorausschicken, dass ich Leisingers Buch (noch) nicht gelesen habe. Als Präsident der damaligen Arbeiterkommission Ciba Schweizerhalle konnte ich Herrn Leisinger ab und zu erleben, als wir Personalkommissions-Exponenten in unregelmässigen Abständen zu Info-Veranstaltungen nach Basel eingeladen wurden. Ein Thema war auch die Gentech-Problematik. Damals hatte ich Herrn Leisinger als offenen und für heikle Fragen zugänglichen Fachmann kennen gelernt, der auch für kritische Ausführungen unsererseits Verständnis hatte, ging es doch um Sicherheits- und Gesundheitsfragen gegenüber den Mitarbeitern oder ethische Fragen im allgemeinen. Als offener und ehrlicher Mitarbeiter in einer solch exponierten Firma müsste man alle Aspekte unter einen Hut bringen können, angefangen vom Arbeitsplatz bis hin zu rein persönlichen Ansichten zu kontroversen Themen oder Fragen, seien es Gen-, Bio- oder andere in der Öffentlichkeit diskutierten Technologien und deren Auswirkungen. Und dieser Spagat gelingt eben nicht immer, es sei denn, man vergisst zu denken oder schaltet dass Gewissen aus. Was nun Leisingers scheinbar harte Töne mit Gentech-Gegnern im Buch angeht, kann ich mir gut vorstellen, dass mit dem Identitäten-Wechsel von Ciba zu Novartis und seinen Trabanten ein anderes, unpersönliches Klima herrscht, das von der jetzigen Konzernleitung "gepflegt" wird, wie ich öfters hören muss. Da stellt sich wahrscheinlich auch für Herrn Leisinger als von Novartis gesponserter Mitarbeiter die Frage, ob und wie eben dieser berühmte Spagat bewerkstelligt werden kann oder muss, sei es bewusst oder unbewusst. Schade.


Bruno Heuberger, Oberwil



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"Innerhalb von weniger als zehn Jahren brannte es in der Auto-Einstellhalle Im Hirshalm, in Riehen."

Peter A. Vogt
SVP-Einwohnerrat Riehen
in einer Medienmitteilung
vom 29. September 2020
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Gute Bilanz. In andern Einstellhallen brennt es innerhalb von Sekunden.

Frisch pubertiert

Bitte so lange wie möglich

RückSpiegel

 

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.
 

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.