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"Ich kann mir alles vorstellen": Novartis-Präsident Vasella

"Die grösste Gefahr ist die Machtverschiebung nach Osten"

Novartis-Präsident Daniel Vasellas Interview im neuen Buch "Wie Reiche denken und lenken"


Von Ueli Mäder*


Die grössten Gefahren sieht Daniel Vasella, Präsident des Basler Pharmamultis Novartis, in einer Verschiebung der ökonomischen und letztlich militärischen Macht nach Osten. Dies sagt er in einem Interview mit dem Basler Soziologie-Professor Ueli Mäder, das im soeben erschienenen Buch "Wie Reiche denken und lenken" publiziert wurde und das OnlineReports dokumentiert.


Daniel Vasella präsidiert seit 1999 den Verwaltungsrat der Novartis AG. Die Lesenden der "Financial Times" wählten ihn zum einflussreichsten europäischen Geschäftsmann der letzten fünfundzwanzig Jahre. Die medizinische Fakultät der Universität Basel verlieh ihm im Jahre 2002 die Würde eines Ehrendoktors. Vor der Gründung der Novartis gehörte Daniel Vasella der Konzernleitung der Sandoz an. An der Universität Bern promovierte er in Medizin, an der Harvard Business School absolvierte er eine Management-Ausbildung.

Ueli Mäder: Was verändert sich Ihrer Meinung nach mit der Finanzkrise?

Daniel Vasella: Je nach Land und spezifischer Wirtschaftsstruktur hat die Krise unterschiedliche Auswirkungen. Diese können prinzipiell negativ als auch positiv sein, je nach ergriffenen Massnahmen. Im Pharmageschäft sind Regierungen für uns oft wichtige Kunden. Leider muss in gewissen Fällen deren Zahlungsfähigkeit hinterfragt werden. Die Zahlungsfähigkeit von Regierungen hängt natürlich von der Wirtschaftskraft des Landes ab und diese wiederum ist von einem gesunden Finanzsektor abhängig, weshalb viele Regierungen die Banken refinanziert haben. So schliesst sich der Kreis. Doch weder Unternehmen noch Regierungen können sich straflos immer weiter verschulden, das scheinen einige zu vergessen. Nur Innovation und Produktivität von Unternehmen und deren Mitarbeitenden schaffen langfristig nachhaltiges Wachstum und ökonomischen Wert.
 
Mäder: Wirkt sich die Finanzkrise auch auf das unternehmerische Denken aus?

Vasella: Die Frage ist, was "unternehmerisch" heisst. Wenn Sie damit Investitionsbereitschaft zur Schaffung von Mehrwert und eine vernünftige Risikobereitschaft meinen, dann kann ich zumindest für unsere Firma sagen, dass wir unverändert in Forschung und Entwicklung investieren. Umsichtiger müssen wir mit Schuldnern umgehen, um nicht letztlich Kredite abschreiben zu müssen. Zu schaffen machen uns allerdings auch die von Regierungen auferzwungenen Preissenkungen, während wir beim Konsum von Medikamenten kein verändertes Verhalten beobachten. Die Volumina steigen kontinuierlich, vor allem als Folge der Alterung der Bevölkerung, die zu häufigeren chronischen Krankheiten führt.

Mäder: Gibt es für Sie eine Lehre, die Sie aus diesen Ereignissen ziehen?

Vasella: Das Problem an Lehren ist, dass sie immer zu spät kommen und zu schnell wieder vergessen werden. In der Wirtschaft gibt es kaum eine Krise, die nicht schon einmal – wenn auch in anderer Form – vorgekommen wäre. Nach spätestens zwei Generationen werden sie aber wieder vergessen. Neu sind allerdings die elektronischen Medien, welche die Zeit raffen und Distanzen zum Beispiel bei Finanztransaktionen dahinschmelzen lassen.
 
Mäder: Eine These lautet, dass sich nach einer Phase der Marktöffnung nun die Politik wieder stärker einschaltet. Nehmen Sie das auch so wahr und wäre das aus Ihrer Sicht ein Problem?

Vasella: Nein, die Politik, respektive die Regierung sollte natürlich immer stark sein und ihrer Führungsaufgabe nachkommen. Ob sie diese wahrnimmt, ist eine andere Frage. Dabei beeinflussen die kurzen Wahlzyklen und die zu starke Fokussierung auf eine oft überkritische Tagespresse die Ausrichtung auf langfristige Verbesserungen negativ. Das betrifft nicht nur die Schweizer Politik.

"Eine Regierung ist da, um zu regieren."

Mäder: Es ist für Sie also durchaus wünschenswert, dass die Politik als starkes Kollektiv auftritt.

Vasella: Es ist ja nicht die Frage, ob die Politik wünschenswert ist oder nicht, und auch nicht, ob sie als Kollektiv auftritt. Eine Regierung ist da, um zu regieren und jedes Mitglied hat eine klare Verantwortung.

Mäder: Wie nehmen Sie das in Bezug auf die Schweiz wahr. Gilt: "Weniger Staat, mehr Freiheit"? Oder lässt sich Freiheit nur verwirklichen, wenn ein starker Staat die soziale Sicherheit garantiert?

Vasella: Jedes Gesetz hat, wie jede Regel, zwei Aspekte. Erstens setzt es Grenzen und zweitens bietet es innerhalb dieser Grenzen Sicherheit und Freiheit. Es gibt keine Freiheit ohne Grenzen. Ohne Grenzen könnte man die Freiheit gar nicht wahrnehmen. Zu bemerken ist zudem, dass mehr Staat nicht automatisch soziale Sicherheit garantiert noch garantieren kann, sondern nur der wirtschaftliche Erfolg die dazu benötigten Mittel erarbeiten kann.

Mäder: Könnten Sie sich allenfalls sogar zusätzliche Regulierungen vorstellen?

Vasella: Ich kann mir alles vorstellen. Die Frage ist, ob das wünschenswert ist. Regulierungen haben neben den erwünschten auch unerwünschte Wirkungen. Diese werden meistens prospektiv nicht erkannt. Die beste Regulierung ist die Selbstregulierung, und zwar unter der Voraussetzung, dass die Akteure sich auf nachhaltigen Erfolg ausrichten. Das beinhaltet auch umweltmässig und sozial verantwortungsvolles Handeln und ein Vermeiden von kurzfristiger Gewinnmaximierung. Natürlich schreit das Volk nach Interventionen, Bestrafungen und Regulierungen, wenn Missmanagement erkennbar wird und unvernünftige Risiken, die zu hohen Verlusten führten, eingegangen wurden.

Mäder: Aber auch Deregulierungen können unerwünschte Folgen haben.

Vasella: Ja, jede Änderung birgt Risiken in sich.

"Leider bauen die meisten Menschen
ihr eigenes inneres Gefängnis."


Mäder: Sie haben ja viel Macht im Unternehmen, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Wie nehmen Sie Ihre Macht und Ihren Einfluss wahr?

Vasella: Macht wird einem von andern gegeben und ist abhängig von der Perzeption. Man sollte unterscheiden zwischen projizierter Macht, die im Auge des Betrachters meistens viel grösser ist als die reale Macht, die erst bei Auseinandersetzungen abschätzbar wird, das heisst bei der Ausübung von Kräfteverhältnissen. In meinem Fall ist nicht meine Person, sondern die Firma und ihre Grösse und finanzielle Kraft entscheidend. Die Medien üben einen sehr grossen Einfluss auf diese Perzeption aus. Eine besondere Art der Macht ist die Selbstbestimmung, das heisst die Freiheit, die einem gegeben wird und die man sich nimmt. Leider bauen die meisten Menschen ihr eigenes inneres Gefängnis und agieren zugleich als deren Wärter, so dass sie nach einem Regelwerk handeln, welches nur in ihrer eigenen Vorstellung existiert.

Mäder: Sie gelten weithin als einflussreichste Person. Sie werden bewundert, aber auch gefürchtet. Die Region und viele Menschen fühlen sich einseitig abhängig von Ihnen. Nehmen Sie das selber auch wahr?

Vasella: Wenn Sie mir das sagen, dann nehme ich das als eine Gegebenheit und Perzeption gewisser Leute wahr. Es entspricht der subjektiven Realität dieser Menschen. Tatsache ist, dass erfolgreiche Unternehmen unabhängig von Individuen weiter existieren. Und was ist schon in den letzten vierzehn Jahren, während ich CEO von Novartis war, passiert, das zum Nachteil der Stadt gewesen wäre? Haben die Bürgerinnen und Bürger die Gefahren dieser Macht konkret erfahren? Oder ging es der Region so gut, dass man sich vor einem Ende dieser für die Stadt erfolgreichen Periode fürchtet und diese vermeintliche Gefahr mit einigen wenigen Personen verbindet, weil sie damit scheinbar besser verständlich wird?

Mäder: Sie haben kürzlich die Frage nach dem Standort der Novartis angesprochen. Das haben wohl etliche als Drohung empfunden.

Vasella: Das kann als Drohung empfunden werden, ist aber einfach eine Tatsache. Solche Entscheidungen hängen von den Rahmenbedingungen des Standortes und damit der Standortpolitik ab, nicht aber von mir. Unternehmen werden immer Standorte wählen und negative und positive Aspekte miteinander abwiegen. Wenn sie dies nicht rational tun, gehen sie im Wettbewerb letztlich unter. Das Bewusstsein der Bevölkerung über diese Tatsache nährt gesunde Befürchtungen. Sie verhindern auch die Narrenfreiheit. Alle müssen mit Verantwortungsgefühl handeln, die Unternehmen, wie auch der Staat, die Medien und die Bürger und Bürgerinnen.

"Die Schweiz akzeptiert hohe Vermögen,
nicht aber hohe Einkommen."


Mäder: Bei den Vermögen und den verfügbaren Einkommen öffnet sich eine Schere. Diese Entwicklung kann den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.

Vasella: In der Schweiz geht es den Menschen relativ gut im Vergleich mit den meisten anderen Ländern. Das basiert auch auf der Akzeptanz des Prinzips von Privateigentum, Leistung und Gesetzestreue. Bemerkenswert ist hingegen, dass in der Schweiz hohe Vermögen akzeptiert und toleriert werden, nicht aber hohe Einkommen, obwohl man argumentieren könnte, dass Stellen mit hohem Einkommen allen offen stehen, sofern die Leistung stimmt. Die Frage ist dann auch, wie man Gerechtigkeit oder Chancengleichheit betrachtet und definiert.

Nehmen wir an, dass wir bei dem Kader Geld einsparen und die Schere im Unternehmen verkleinern. Wohin würde das Geld dann fliessen? Sicher nicht in die Bundessteuern und nicht in die AHV, sondern zu den Aktionären, die zu grösseren Anteilen im Ausland weilen. Das wäre eigentlich eine ultrakapitalistische Einstellung: die Minimierung der Einkommen der Mitarbeiter und die Maximierung der Einkommen der Aktionäre. Verlierer wären letztlich nicht nur die Kader und die Firma, falls sie nicht mehr die besten Leute anziehen könnte, sondern auch der Staat, der weniger Steuern einnehmen würde oder die Steuerzahler, die das Mindereinkommen kompensieren müssten. Diese Zusammenhänge sind komplex und werden aus politischer Motivation nicht vermittelt, was zudem nicht einfach ist.

Mäder: Könnten sich diese Unterschiede allenfalls auch demotivierend auf Leute auswirken, die viel arbeiten und wenig verdienen?

Vasella: Ich kann diese Frage nicht für andere beantworten. Ich kann nur von meiner individuellen Erfahrung sprechen. Als ich 40'000 Franken pro Jahr verdiente, hat mich das nicht gestört. Ich liebte meine Arbeit und die einzige Frage war, wie wir bis zum Ende des Monats mit dem Geld durchkommen. Wenn ich hörte, was andere für Summen verdient haben, fand ich das auch enorm. Aber weiter hat mich das nicht berührt. Die Reaktionen sind natürlich individuell verschieden. Dies hängt von vielen Faktoren ab, seiner eigenen Geschichte, den Umwelteinflüssen, Beruf, Familie und Ambitionen, um nur einige zu nennen. So kann es ein bewusster Entscheid sein, dass man keine Karriere macht, sondern sonst etwas vorzieht, das einem Freude bereitet.

Mäder: Gibt es für Sie noch etwas, was Sie gerne kommunizieren würden?

Vasella: Die Schweiz ist abhängig von den intellektuellen Leistungen und der Innovationskraft ihrer Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen wir die Qualität der Schulen auf allen Ebenen pflegen. Pflegen heisst, die Mittel selektiv und angemessen einsetzen. Was Löhne betrifft, so halte ich staatliche und gesetzgeberische Eingriffe für falsch. Denn die Schweiz muss Wege finden, wie sie im Wettbewerb mit der internationalen Konkurrenz mithalten kann. Dies ist primär im Interesse der Schweiz und nicht so sehr der Unternehmen, die ihren Weg gehen werden und auch gehen müssen.

Mäder: Sind Sie eher zuversichtlich oder pessimistisch, wenn Sie an die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung denken?

Vasella: Ich bin grundsätzlich ein Optimist. Ich glaube, wir haben eine grosse Anpassungsfähigkeit. Die grössten Gefahren betreffen vor allem die geopolitischen Veränderungen, die stattfinden und eine Verschiebung der ökonomischen und letztlich militärischen Macht nach sich ziehen. Sie verschiebt sich in Richtung Osten.

Eine weitere langfristige Entwicklung ist die sinkende Geburtenrate in Europa und Japan. Dies muss über kurz oder lang zu einer Verschiebung von Bevölkerungen führen. Die grössten Herausforderungen sind irreparable Schäden, die über Generationen stattfinden und deshalb kaum wahrnehmbar sind. Ich glaube nicht, dass wir diese Probleme bewältigen können, bevor uns grosse Katastrophen dazu zwingen. Aber Umbrüche gab es immer wieder in der Geschichte. Und die Menschen haben stets Lösungen gefunden, wenn auch manchmal für einen sehr hohen Preis.

28. Oktober 2010

Weiterführende Links:


Das Buch
Rund jeder zehnte Milliardär der Welt wohnt in der Schweiz und drei Prozent der Schweizer Bevölkerung versteuern gleich viel Vermögen wie die restlichen 97 Prozent. Wer sind diese reichen Menschen? Wo und wie leben sie? Wie denken und lenken sie? Wie nehmen sie die sozialen Gegensätze wahr? Eine neu erschienene Studie der Universität Basel vermittelt Antworten und Einblicke zu den in der Schweiz wohnenden Reichen. Verfasst wurde die Studie von Ueli Mäder (Bild), Sarah Schilliger und Ganga Jey Aratnam vom Institut für Soziologie.

"Wie Reiche denken und lenken": Ueli Mäder, Sarah Schilliger und Ganga Jey Aratnam, Rotpunktverlag, Zürich 2010, 444 Seiten, 38 Franken.


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"Bruggut"

BZ
vom 30. Juni 2020
über das historische Herrschaftshaus "Bruckgut" in Münchenstein
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Bruggut – eine neue Waffelspezialität aus dem Burgund?

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.