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"Wir sind derart global vernetzt": Basler Klimapolitikerin Vergeat

"Ich will die Klimadiskussion in einem neuen Rahmen führen"

Eine kleine Sensation: Jo Vergeat (25), seit zehn Monaten Basler Grossrätin, wird Präsidentin der Klimakommission


Von Peter Knechtli


Mit ihren weltweiten Protesten gegen den Klimawandel hat die Jugend den Politikern Beine gemacht. Bemerkenswert: Der Basler Grosse Rat hat soeben die Studentin Jo Vergeat (25) zur Präsidentin der Klimakommission gewählt. Die grüne Grossrätin zeigt sich im Interview mit OnlineReports selbstbewusst. Sie ist nicht bereit, ihre Kommissionsarbeit mit einem Papiertiger zu beenden.


OnlineReports: Frau Vergeat, willkommen im Basler Grossen Rat!

Jo Vergeat: Ja, dort muss ich mich erst etwas einleben und in dieser Parallelwelt zurechtfinden. Aber das geht erstaunlich schnell und man merkt, dass alle nur mit Wasser kochen.



OnlineReports: Woran stellten Sie das fest?

Vergeat: Ich bemerkte beispielsweise, dass viele, die schon lange dabei sind, ganz nervös werden, bevor sie ans Rednerpult gehen.



OnlineReports: Wie ist das bei Ihnen?


Vergeat: 
Ich habe schon oft geredet, allerdings nicht ganz frei ...

OnlineReports: ... Ich würde Ihnen empfehlen, dies zu lernen.

Vergeat: Meistens halte ich mich an Notizen, damit ich den Faden wieder finde, wenn ich ihn verlieren sollte.

OnlineReports: Als 25-Jährige seit zehn Monaten im Basler Kantonsparlament und schon Kommissionspräsidentin. Eine meines Wissens einmalige Ehre für eine junge Politikerin, nicht?

Vergeat: Ja, es gibt tatsächlich wenige, die in so jungen Jahren die Chance erhalten, ein Kommissionspräsidium zu übernehmen. Umso toller finde ich es, dass ich diese Chance erhielt. Ich bin aber nicht der Meinung, dass ich zu jung bin für diese Aufgabe. Man wächst in alle Funktionen hinein.


"Gerade weil es die Klimakommission ist,
traue ich mir diese Funktion zu."


OnlineReports:
Es ist aber nicht irgendeine Kommission, sondern die Klimakommission. Trauen Sie sich dieses Amt fachlich zu?

Vergeat: Gerade weil es die Klimakommission ist, traue ich mir diese Funktion zu. Das ist ein Gebiet, mit dem ich mich stark beschäftige, das mich brennend interessiert, und auf dem ich schon gearbeitet habe. Deshalb fühle ich mich auch sicher.


OnlineReports: 
Um die Kommission glaubwürdig zu führen, ist viel wissenschaftliches Knowhow erforderlich. Haben Sie das?



Vergeat: Ich habe ein Jahr lang Umweltnaturwissenschaften studiert, wobei ein klarer Fokus auf der Klimaveränderung lag. Zudem habe ich mich mit Meteorologie beschäftigt und im Geografie-Studium mich auch sehr stark mit der Thematik beschäftigt. Die wissenschaftliche Basis habe ich somit allein schon durch mein Studium.

OnlineReports: In welchem spezifischen Bereich der Klimapolitik haben Sie schon gearbeitet?

Vergeat: Ich war im Sommer 2018 während drei Monaten als Praktikantin bei der Lobby-Organisation "Klima-Allianz" in Deutschland tätig.

OnlineReports: Diese Klimakommission ist ja Folge des "Klimanotstands", den der Basler Grosse Rat als Reaktion auf die Jugendproteste ausgerufen hat. Wird sie eher die Klimaerwärmung stoppen oder eher ein Papiertiger werden?



Vergeat: Ich habe ganz klar das Ziel, dass diese Kommission der Klimaerwärmung entgegenwirkt. Papiertiger haben wir in diesem Bereich schon genug. Wir haben jetzt die einmalige Chance, auch wirkungsvolle Massnahmen zu beschliessen und überparteiliche Kompromisse zu finden.


OnlineReports: Welches sind die Aufgaben und Kompetenzen der Klimakommission?

Vergeat: Das ist noch nicht so klar definiert. Es geht darum, den von der Regierung veröffentlichten Klimabericht kritisch zu überprüfen und Massnahmen zu beschliessen. Alles Weitere werden wir in den ersten Sitzungen aushandeln müssen. Ende Januar beginn die Kommissionsarbeit.


"Der Nationalrat setzte den Fokus nicht
auf den Klimawandel, sondern auf Kampfjets."


OnlineReports:
Welchen Anspruch stellen Sie an sich als Präsidentin?

Vergeat: Mir geht es darum, die Klimadiskussion in einem neuen Rahmen zu führen und nicht einfach in den Fraktionen oder im Grossen Rat, wo die Meinungen häufig schon gemacht sind.

OnlineReports: Was wollen Sie mit diesem von ihren Parteikollegen Jürg Stöcklin initiierten, aber überparteilich unterstützten Gremium erreichen?



Vergeat: Mir geht es darum, Massnahmen vorzuschlagen und umzusetzen, die nicht nur von SP und Grünen akzeptiert werden. Wir sollten in dieser Notlage breitere Lösungen erarbeiten, die breit getragen und nicht sofort mit Initiativen und Referenden bekämpft werden.

OnlineReports: Die Vorgabe an die Kommission lautet gemäss Stöcklins überwiesenem Vorstoss, "auf kantonaler Ebene möglichst effektive Massnahmen zum Schutz des Klimas zu ergreifen". In welchen Bereichen soll angesetzt werden?

Vergeat: Die Stadt muss anders gedacht werden. Ihre Begrünung und die Ökologisierung der Gebäude müssen weiter vorangetrieben werden. Da hinken wir immer noch hinterher. Nachhaltige Energiequellen werden weltweit noch zurückhaltend erforscht, weil andere Technologien forciert behandelt wurden. So setzte der Nationalrat einen Fokus, der nicht auf Klimawandel gerichtet ist, sondern auf Kampfjets und Sicherheit.



OnlineReports: Spätestens wenn es dann um die Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs geht, dann dürfte es mit der Einigkeit vorbei sein.

Vergeat: Es geht ja nicht um ein Verbot, wie uns Grünen immer in den Mund gelegt wird, sondern um eine Regulierung. Wir wollen das Auto nicht verbieten. Vielmehr sollten wir der Bevölkerung den Wert der hiesigen Natur und die Notwendigkeit ihres Schutzes wieder stärker ins Bewusstsein rufen.


OnlineReports: Wie kamen die Grünen zu diesem Präsidium einer Spezialkommission?



Vergeat: Es war im ausgehandelten Präsidiums-Schlüssel so vorgesehen, dass die Grünen dieses Präsidium stellen werden. Dass es jetzt gerade um das Klima geht, ist ein glücklicher Zufall.


"Wir dürfen nicht den Punkt erreichen,
an dem ganze Ökosysteme kollabieren."


OnlineReports:
Haben Sie sich als Kommissionspräsidentin angeboten?

Vergeat: Ja, ich habe mein Interesse kundgetan und wurde darin von meiner Fraktion extrem bestärkt.

OnlineReports: Haben Sie auch an den Klima-Demos teilgenommen?

Vergeat: Ich habe vor einem Jahr an der ersten Klimastreik-Demo tatsächlich eine Ansprache gehalten. Damals war gerade das CO2-Gesetz durch das Bundesparlament versenkt worden.

OnlineReports: Herrscht tatsächlich Klimanotstand in Basel, wie ihn der Grosse Rat ausgerufen hat?

Vergeat: Wir sehen und spüren ihn noch nicht. Aber alle sind unglaublich traurig, dass wir schon seit zehn Jahren keine weissen Weihnachten mehr gehabt haben. Die Schweiz und Zentraleuropa sind nicht so stark betroffen, aber überall in der Welt sind die Auswirkungen stärker spürbar – und wir werden sie auch noch stärker zu spüren bekommen.



OnlineReports: Kann die Klimakatastrophe noch verhindert werden?

Vergeat: Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Ich möchte auf alle Fälle verhindern, dass wir den Punkt erreichen, an dem ganze Ökosysteme kollabieren. Darum setze ich alles daran, dass wir das Ruder noch herumreissen können.

OnlineReports: Spüren Sie im Grossen Rat, dass es den bürgerlichen Parteien, die ja den "Notstand" mehrheitlich auch ausgerufen haben, wirklich ernst ist mit dem Klimaschutz?

Vergeat: Aus meiner Sicht ist das Thema dort – von einzelnen Stimmen abgesehen – noch nicht wirklich angekommen. Man hat dort einfach noch andere Prioritäten.




"Ich möchte das Thema professionell
und konsequent durcharbeiten."


OnlineReports:
Es wird Kräfte geben, die die forsche grüne Präsidentin werden bremsen wollen.



Vergeat: Davor haben mich auch ganz viele schon gewarnt. Wenn die Bürgerlichen aus dieser Kommission einen Papiertiger machen wollen, dann möchte ich mit ihnen schon darüber diskutieren wollen.


OnlineReports: Was kann ein 37 Quadratkilometer grosser Stadtstaat zur Klimagenesung beitragen?

Vergeat: Wir sind wirtschaftlich und über die Geldströme derart global vernetzt. Es ist einfach sinnlos zu sagen, wir brauchen nichts zu tun, nur weil andere Staaten grösser sind und mehr Emissionen freisetzen.

OnlineReports: Wann wird Ihre Klima-Mission erfüllt sein?

Vergeat: Unsere Kommission muss einen Schlussbericht vorlegen. Der zeitliche Fahrplan liegt noch nicht vor. Aber die Arbeit muss ernst genommen werden. Ich möchte keinen Schnellschuss, der in ein paar Monaten erledigt ist, sondern das Thema professionell und konsequent durcharbeiten.

OnlineReports: Haben Sie Hoffnung auf substanzielle Ergebnisse?

Vergeat: Ja.

OnlineReports: Sie gehen aber mit Ihrem Präsidium ein Risiko ein. Wenn keine griffigen Massnahmen beschlossen werden, müssen Sie damit rechnen, dass Sie dafür hauptverantwortlich gemacht werden.

Vergeat: Ich bin guten Mutes. Im Leben macht man vieles, ohne zu wissen, was dabei herauskommt.

26. Dezember 2019

Weiterführende Links:


Die Gesprächspartnerin




Die 25-jährige Politikerin Jo Vergeat gehört seit Februar 2019 dem Basler Grossen Rat an, in dem sie als Nachrückende für Michael Wüthrich das "Junge Grünes Bündnis Nordwest" vertritt. Sie ist Master-Studentin in Geografie und Soziologie im Nebenfach an der Universität Basel. Jo Vergeat ist in Basel aufgewachsen und als Tambourin aktive Fasnächtlerin in der "Pfluderi-Clique".


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"Keine Spur von Blindheit"

Erster Aspekt:  Ich darf davon ausgehen, dass weder Esther Jundt noch Jakob Speiser vergangenen März auf dem Münsterplatz waren – an der legendären Initialzündung zu "Friday for Future". Viele der engagierten Jugendlichen trugen dort auch Transpis gegen die nukleare Bedrohung. Dort schlossen sich die "Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz und IPPNW/PSR" ihnen an. Und deren Gründungsmitglied, der leider verstorbene Martin Vosseler, hielt eine begeisternde Rede. Er dankte der Jugend für ihre Botschaften und betonte, dass der Kampf gegen die atomare Bedrohung Hand in Hand gehe mit dem Engagement für den Klima- und Umweltschutz. Keine Spur von Blindheit gegenüber drohenden Atomkriegen!

Zweiter Aspekt: Da gibt es doch wohlbestallte Silberfüchse, die uns weis machen wollen, sie seien wohl die einzigen Steuerzahler, welche unser System am Laufen hielten. Beschimpfen die durch sie Ausgegrenzten sowieso nur als Schmarotzer. Das ist purer Unfriede in unser Land gesät!

Dritter Aspekt: Heute in einer NZZ-Kolumne ein bedenkenswertes Zitat von Albert Einstein gelesen: "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen - und zu hoffen, dass sich etwas ändert."


Ueli Pfister, Gelterkinden




"Noch andere Bedrohungen des Weltfriedens"

Die jungen Politikerinnen und Politiker sind nur auf das Klimathema fokussiert. Dabei gibt es noch andere Bedrohungen des Weltfriedens. Zum Beispiel die atomare Aufrüstung. Russland gibt gerade stolz bekannt, die schnellste Rakete gebaut zu haben, die auch atomar aufgerüstet werden kann. Iran arbeitet an der Schaffung  einer Atomwaffe, die in Israel runtergehen soll und Israel hat schon die Atomwaffe, die Iran zerstören soll. Der Diktator in Nordkorea droht seit Jahren mit dem Atomkrieg und im Sommer warnte der pakistanische Ministerpräsident vor der Uno vor einem Atomkrieg zwischen Pakistan und Indien.

Kein Journalist nahm davon Kenntnis, weil diese lieber den demonstrierenden Jugendlichen hinterherrannten. Wer sagt den Jugendlichen, dass nach einem Atomkrieg die braunen Blätter an den Bäumen das kleinste Problem sind?


Esther Jundt, Reinach




"Wer soll das bezahlen?"

Nach dem "Stolz" dass die marxlastige SPS Präsidiumskandidatin Frau Mattea Meyer die ersten 9 Jahre in der Baselbieter Luft aufgewachsen sei, nun eine weitere "Sensation" aus unserer linkesten Ecke der Schweiz: Die Studentin Jo Vergeat angelte das Präsidium der Baselstädtischen Klimakommission! Gratulation. Sie sei in diese Paralellwelt (!) der Basler Politik (Exekutive und Legislative) soeben neu eingetreten. Parallelwelten gilt es aber zu vermeiden, und somit ist bereits klar, wohin die Reise dieser "Rätin" führen wird. Sie hat offenbar noch nie das Lied "Wer soll das bezahlen…" gehört und freut sich riesig mit dem Geld anderer Leute (der Steuerzahler) werkeln zu können. Ich wünsche ihr viel Erfolg.

Leider werden die allerorts geschossenen zarten Baumtrieblein, wie alles andere auf Erden auch nicht in den Himmel wachsen. Im den Nachbarländern gärt es, man streikt wegen erhöhten Klimagebühren, es gab Tote. Neuerdings warnt der neue EU Minister, man dürfe den Bogen mit der "Klimahysterie" nicht überspannen. Er hat wohl sehr recht.


Jakob Speiser, Gelterkinden




"Ich wünsche viel Durchhaltewillen"

Gratulation an Jo Vergeat – sind es doch die Jungen, die nun dieses Thema subito bearbeiten müssen. Denn von den meisten "Alten" ist diesbezüglich nicht mehr viel Konstruktives zu erwarten, da für ein Umdenken meistens der Wille fehlt. Ich wünsche Jo viel Durchhaltewillen und dass sie sich nicht zu sehr von einigen Ewiggestrigen einschüchtern lässt. Hoffentlich hört man auch öfters ausserhalb der Kommission, was gerade Sache ist, so dass sich gewisse Querulanten nicht hinter dem "Sitzungsgeheimnis" bequem verstecken können.


Bruno Heuberger, Oberwil



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Alles mit scharf

Viren- und Wahlkampf
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"Claraplatz als neues Gastromagnet"

BZ
Schlagzeile
vom 24. Juli 2020
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Das Maskulin.

RückSpiegel

 

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.