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"Sortiment drastisch reduziert": Basler Vorzeige-Einkaufsmeile Freie Strasse

Aus der stolzen Einkaufs-Stadt Basel ist eine Shopping-Wüste geworden

Eine Erfahrung aus persönlicher Sicht: Wer gut einkaufen will, fährt auswärts besser oder geht ins Internet


Von Christian Hilzinger


Die Corona-Pandemie hat den Detailhandel in Basel drastisch verändert: Die Sortimente wurden gestrafft, der Donnerstags-Abendverkauf wurde gestrichen, die Laden-Öffnungszeiten sind reduziert auf Normalmass. Eine Chance für andere Schweizer Einkaufsstädte oder – ob man ihn mag oder nicht – den Onlinehandel.


Irgendwann fällt es jedem auf: Das Angebot an Waren ist in Basel vielfach reduziert auf Produkte, die hohen Absatz haben, das heisst auf Mehrheiten ausgerichtet ist. Beispiel Papeterie Zumstein in der Freie Strasse, die das Sortiment vor wenigen Jahren drastisch reduziert hat. Früher fand ich dort für jedes administrative Problemchen die passende Lösung. Die Mappe mit den farbigen Mehrfach-Abteilen, die gerade richtig auf meine Bedürfnisse abgestimmt war; der Leim, der genau das Material klebte, was zusammenhalten musste, die Versandschachtel mit dem Extraabteil. Freundliche und sehr kundige Verkäuferinnen halfen mir jeweils bei der Suche.

 

Freundlich und kundig sind die Verkäuferinnen geblieben, nur die grosse Auswahl an Produkten steht nicht mehr im Laden. Sehr nett werde ich darauf hingewiesen, dass sich alle Artikel auch bestellen lassen. Doch ich will die Waren in die Hand nehmen, anfühlen, betasten und testen, ob sie auch wirklich geeignet ist für meinem Zweck. Das geht seit einigen Jahren nicht mehr!

Das unwiderstehliche Tabak-Parfüm

 

Ein weiteres Beispiel aus der Freien Strasse: Im "Pfeifen-Wolf" deckten sich Pfeifenraucher während Jahrzehnten mit ihrem Lieblings-Tabak ein. Was für ein unwiderstehliches Kraut-Parfüm umschmeichelte die Kundschaft beim Betreten des Ladens. "Wieviel darf's denn sein?" Dann das Auspressen des Plastikbeutels mit dem frischen, aus wuchtigen Glasbehältern entnommenen Tabak, und die erste Vorfreude auf die nächste Pfeife.

 

Nun gut, das Angebot gibt es weiterhin, in einem fusionierten Laden an der Aeschenvorstadt. Es ist aber nicht mehr der Pfeifen-Wolf. Und die Bedienung scheint mässig lustvoll. Ein Ver-Lust jedenfalls.

 

Mainstream-Läden: Wie Mainstream-Journalismus

 

Die Situation im Detailhandel ist ein wenig wie im Journalismus, wenn alle Tageszeitungen und Online-Medien sich nur noch auf die wichtigsten Meldungen konzentrieren und deshalb inhaltlich alle etwa dasselbe Themenangebot präsentieren. Einige bringt dies auf die seltsame Idee, diese Themenbeschränkung als grosse "Verschwörung" zu deuten. Jene reden schon von "Mainstream-Medien", die von einflussreichen Politikern und Wirtschaftsleuten bezahlt und somit auch gelenkt werden. Das ist natürlich blanker Unsinn!

 

Der Medien-Einheitsbrei ist die Auswirkung eines langen Konkurrenzkampfes im technologischen Wandel unter schwindenden Werbeeinnahmen (die dafür in die Taschen von Zuckerberg und Co. flossen), bei dem die Verlagshäuser das Redaktions-Personal abgebaut haben und kaum noch Budget für Freie Journalisten verwenden.

Die Mechanik im Journalismus ist vergleichbar mit jener in den Shopping-Läden: Die Medienschaffenden sollen Berichte liefern, die im Internet möglichst viele Hits erzielen. Viele Chefredaktoren und Chefredaktorinnen messen den Wert ihrer Untergebenen denn auch vorwiegend am beim Publikum aktivierten Click-Reiz und nicht mehr an der Qualität oder Relevanz des gelieferten Inhalts.

Daraus kann nur Mainstream entstehen! Die Folgen sind sichtbar: Feuilletons und Kulturbeiträge werden gekürzt, Randsportarten, Regionalsport-Berichte und interessante Themen für ein kleines, aber fachkundiges Publikum finden keinen Platz mehr.

 

Viele Läden, aber ähnliche Waren

 

Zurück zum Detailhandel: Dasselbe Phänomen hat OnlineReports beim Basler Bahnhof SBB kritisiert, wo seit kurzem kaum noch Zeitschriften und Zeitungen zu finden sind, die früher vorhanden waren. Der Grund: Das Valora-Management legte vor zwei Jahren eine Strategie für ihre 2'700 Filialen weltweit fest, die auf Food und Frischwaren setzt, weil der Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf unrentabler geworden ist. Entsprechend hat Valora 2019 das Standardsortiment für alle k-Kioske geändert und das Papierangebot stark reduziert zugunsten von Getränken und Esswaren.

Deshalb legen alle neun (!) Kioske rund um den Basler SBB-Bahnhof in etwa dasselbe kleine Mainstream-Angebot an Zeitungen und Zeitschriften aus. Für Besonderheiten bleibt kein Platz mehr. Nur: Wir gehören nicht nur Mehrheiten an, sondern immer auch Minderheiten, wie der Philosoph Herbert Marcuse einst festhielt.

 

Auf den Kiosk umgemünzt heisst das: Der eine sucht seine spezielle Zeitschrift für Jagd, Garten, Makrame, Eisenbahnmodelle, Geschichte, Yoga und ähnliches. Wenn man dies nicht mehr am Kiosk findet, muss man sich heute ein Abonnement überlegen (anstelle der Papierausgabe vielleicht sogar gleich die günstigere Online-Ausgabe); oder man kauft die Lieblingszeitschrift ohnehin im Ausland, wo sie zuweilen schon zum halben Preis erhältlich ist. Der Weg zum Bahnhofskiosk in Frankreich oder Deutschland ist für Basler und Baslerinnen ja nicht weit.

 

Natürlich gibt es Branchen in Basel, für die diese Beobachtung nicht stimmt, wie beispielsweise den Buchhandel oder Optiker-Geschäfte. Das sind die löblichen Ausnahmen.

 

Online-Shoppen wird interessanter

 

Freundlich hat mich die Verkäuferin auch beim "Chrüterhüsli" darauf auf die Bestellmöglichkeit aufmerksam gemacht, als mein Lieblings-Müsli dort nicht mehr im Regal stand. Nur: Wenn ich schon bestellen muss, dann kann ich es gleich selbst im Internet besorgen. Für viele Produkte ist online einkaufen sowieso die günstigere und erst noch schnellere Lösung.

 

Auf der Redaktion traf ich einst die jüngeren Frauen über die Mittagszeit beim Online-Shoppen von Kleidern und Schuhen an. Was, dachte ich als alter weisser Mann, gehen die jungen Frauen heute nicht mehr gemeinsam shoppen?

In meiner Jugendzeit trafen sich junge Frauen regelmässig für einen amüsanten Nachmittag zum Shoppen, Schwatzen und Kaffee trinken. Die Antwort der jungen Frauen heute lautete lapidar: "Dafür haben wir keine Zeit!" Lieber klicken sie auf eine international betriebene App und suchen nach Gebrauchtkleidung. 

 

Einkaufen im Internet hat die Jungen also schon voll erfasst, und der Detailhändler, der einen realen Laden betreiben will, sollte sich gut überlegen, was er den Kundinnen bieten kann, was das Internet nicht leistet. Zum Beispiel ein breites, Sortiment mit gut ausgewählten Produkten zum Anfassen und Ausprobieren.

 

Kurzum: Das früher als Einkaufsparadies angepriesene Basel ist zu einer Shopping-Wüste verkommen. Man fühlt sich als Kunde um Jahrzehnte zurückgeworfen. Und da ist nicht nur Corona Schuld!

 

Andere Städte bieten mehr und länger
 

Ich habe die Konsequenzen gezogen und reise zum Einkaufen immer häufiger nach Bern oder Zürich, wo das Angebot sehr viel breiter ist. (Manchmal genügt sogar ein Blick in die benachbarte Kantonshauptstadt Liestal.) Beispiel gefällig? Kürzlich wollte ich mir einen Einkaufswagen besorgen. Ich suchte eine dieser praktischen Einkaufshilfe für Senioren und Seniorinnen, um schweres Gepäck zu transportieren.

Diesbezüglich hatte das Warenhaus "Loeb" beim Berner Bahnhof mit etwa 15 verschiedenen Modellen das viel breitere Angebot an Wägeli-Typen als alle Basler Geschäfte "Coop", "Migros" und "Manor" zusammen. Und erst noch in jeder Qualitätsklasse. Wer "nur" ein Wägeli für den normalen Einkauf sucht, und damit nicht 40 Kilo sperrige Ware transportieren will wie ich, der würde möglicherweise auch im "Pfauen" in der Freien Strasse ein geeignetes Modell finden.
 

Und wenn man schon den Aufwand auf sich nimmt, nach Bern oder Zürich zu reisen, lassen sich andere Einkäufe auch gleich erledigen – zum Schaden des Basler Gewerbes, versteht sich. Für Luxusartikel bietet Zürich sehr viel mehr Läden als Basel, und in Bern entdeckt man exquisite Kleinstläden, die in Basel wegen der hohen Mietkosten sowieso schon lange verschwunden sind.
 

"Fir en offe Basel" chancenlos

 

Wenn die Freie Strasse abends fast menschenleer ist, hängt das damit zusammen, dass fast alle Läden seit Ausbruch der Corona-Pandemie schon um 18.30 Uhr schliessen, obschon sie länger geöffnet bleiben dürften. Man erinnert sich: Der Kampf des Gewerbeverbandes um längere Öffnungszeiten war lang und beschwerlich.

 

Den Abendverkauf haben die Basler und Baslerinnen erstmals 1976 abgelehnt, und sie straften das Gewerbe 1988 erneut, als sie die Initiative 'Nein zum Abendverkauf' annahmen. Erst 1994 wurde der Abendverkauf am Donnerstag bis 20 Uhr eingeführt, 1998 an Donnerstagen sogar bis 21 Uhr. Die Initiative "Fir en offe Basel" mit ihrer scharfen Liberalisierung dagegen lehnten die Basler und Baslerinnen 2002 mit 57 Prozent Nein-Stimmen ab.

2003 erhöhte die Regierung die Ladenöffnungen an Werktagen auf 20 Uhr und an Donnerstagen sogar bis 21 Uhr (Bewilligung auf Antrag). Diese Antragspflicht fiel 2005 mit einem Bundesgerichtsentscheid weg. Fortan galt für alle Läden die Öffnungszeit an Werktagen bis 20 Uhr. Nur am Abendverkauf-Donnerstag mussten Läden schon um 20 Uhr statt wie zuvor um 21 Uhr schliessen. Weitere Versuch, die Ladenöffnungszeiten bis 22 Uhr auszudehnen, waren erfolglos.

45 Jahre Gewerbekampf für nichts

 

Die Argumente von Gewerbe und Detailhandel in ihrem politischen Kampf waren immer dieselben: Sie befürchteten, auf dem Markt benachteiligt zu sein und fürchteten die Konkurrenz aus dem nahen Ausland, sofern die Ladenöffnungszeiten in Basel nicht liberalisiert würden. Seit zehn Jahren droht eine neue Konkurrenz im Internet.

Man erinnere sich, dass der Basler Gewerbeverband noch vor drei Jahren laut aufheulte, ohne ausgedehnte Ladenöffnungszeiten verliere der Detailhandel wichtige Käufer und Käuferinnen an Deutschland und ans Baselbiet, die liberalere Öffnungszeiten kannten.

 

Kaum ein Geschäft nutzt die Oase "Abendverkauf" als Magnet für ausländische Kundschaft. Welcher Badenser oder Elsässer will schon nach Basel fahren, wenn um 18.30 Uhr fast alles dicht macht. Wir sind – von wenigen Ausnahmen abgesehen – wieder im Jahr 1942 angekommen. Damals wurde die Ladenschliessung im baselstädtischen Gesetz an Werktagen auf 18.30 Uhr festgelegt.

23. November 2021

Weiterführende Links:


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"Endgültige Gewohnheiten"

Guter Journalismus kehrt vielleicht zurück, da bin ich nicht so pessimistisch. Endgültiger sind die Gewohnheiten, auf dem Weg zur Arbeit beim Umsteigen an Haltestelle oder Bahnhof die Einkäufe zu tätigen, an Orten, wo bisher Amtsstellen, die Post oder eine Wechselstube anzutreffen waren. Einschneidend ist die Rochade von der Innenstadt zum Bahnhof, weil für die grossen Einkaufshäuser die Besorgungen des Alltags eine Schlüsselrolle spielen. Und die Einkaufsstrasse wiederum kann nicht ohne Detailhandel sein.  Interessierte werfen einen Blick in den lesenswerten Beitrag 'Einfluss der Fussgängerzonen auf den Detailhandel' in Plan, der Zeitschrift für Planen, Energie, Kommunalwesen und Umwelttechnik. Online auf http://doi.org/10.5169/seals-781871


Tilmann Schor, Basel




"Basel braucht einen City Manager"

Wieder einmal liefert OnlineReports eine hervorragende Analyse, in diesem Fall zur Situation des Detailhandels in Basel. Der Vergleich mit der Entwicklung in der Medienlandschaft ist hervorragend. Aus meiner Sicht heisst das Wort der Stunde "Oberflächlichkeit". Wenn man die Freie Strasse renoviert, dann verlegt man zwar einen schönen und sehr teueren Bodenbelag, aber daneben passiert gar nichts. Dabei könnte man Gastroflächen schaffen, mit Bäumen und Wasser (wie in Freiburg DE) spielen, Spielplätze bauen (Indoor und Outdoor), unterirdische Bühnen aufstellen, die man hochfahren kann und Basler Musikerinnen und Musiker auftreten können. Vielleicht könnte man sogar einen Teil der Freien Strasse überdachen.

 

Wenn es noch eine Chance gäbe, das Gewerbe in der Innerstadt zu retten, dann brauchen wir unbedingt einen City Manager. Jemand der diese Innerstadt wie ein Shopping Center führt, der schaut, dass es etwas läuft, dass eben auch Spezialisten ihr Angebot zeigen können (z.B. mittels eines Samstagmarkts und Produkte aus der Region verstärkt präsentiert werden).

Aus meiner Sicht sollte die Stadtentwicklung diesen City Manager in einer ersten Phase lancieren, sehe aber auch eine Refinanzierung durch die Vermieter. Denn die Vermieter haben bis heute am wenigsten unter dem Frequenzverlust in der Innerstadt gelitten. Die Innerstadt hat immer noch Potential, aber es braucht eine aktive Belebung und die kommt nicht von selbst.

 

Was auch sehr wichtig ist, dass die Behörden viel kulanter sind, was das Bewilligungsverfahren betrifft. Als die Innerstadt für den Tramverkehr gesperrt war, habe ich einmal die Idee von einem Touristenzügli auf Pneu für die Sommermonate in der Freien Strasse vorgeschlagen. Das BVD sagte mir, das sei unmöglich, eine Einbahnstrasse (Freie Strasse) mit einem solchen Zügli in beide Richtungen zu befahren. Früher haben wir noch Seilbahnen über den Rhein gebaut!


David Friedmann, Basel




"Da macht der Einkauf wieder Spass"

Das Gewerbe jammert zu Recht über die restriktiven Öffnungszeiten. Freie Öffnung mit entsprechendem Lohnschutz ist ein Win-Win für Kunden und Geschäfte. Das ist die eine Seite. Der Onlinehandel macht ein unermessliches Sortiment zugänglich, dem kein KMU Paroli bieten kann. So wird an beiden Fronten der fatale Weg eingeschlagen: Man reduziert das Angebot bis zum Nichts.

Dass es anders geht, ist so offensichtlich, dass es erstaunt, dass die Baslerinnen und Basler nicht darauf kommen: Öffnungszeiten rund um die Uhr mit einem Mega-Sortiment und professioneller Beratung! Der geneigte Kunde muss seinen Lieblingsartikel im Internet finden und in Basel abholen können. Da macht der Einkauf wieder Spass – ich habe, was ich will, werde top beraten und finde noch das eine oder andere dazu. Und muss mich nicht mit der leiden Paketpost, dem Zoll und unnötigen Rücksendungen herumschlagen.


Daniel Kobell-Zürrer, Zürich



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"Millionär bin ich nicht geworden."

Pepe Lienhard
Schweizer Bandleader
im "Kulturtipp" 10/22
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Wenn das zuträfe, hätte er etwas arg falsch gemacht.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.

Stephan Erni wird Chefarzt der neuen "Rehaklinik Basel", die in den Neubau Hirzbrunnen des Claraspitals integriert wird.

Die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Basler Grossen Rates beantragt dem Plenum einstimmig, der Stimmbevölkerung die Volksinitiative "Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Mitglieder des Regierungsrats von 7 auf 5 Mitglieder" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Betrieb des neuen Tagesrestaurants mit Cateringbetrieb, das derzeit im ehemaligen Ökonomiegebäude der Merian Gärten entsteht, wird von der Christoph Merian Stiftung an das Basler Gastronomieunternehmen "Berest" übertragen.

Das Basler Staatsarchiv sichert die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Plänen eines Atomkraftwerks in Kaiseraugst formierte.

Elena Kasper und Clara Bonk, beide 21-jährig, heissen die neuen Co-Präsidentinnen der Baselbieter Juso.

Die Frenkendörfer SP-Landrätin Mirjam Würth tritt per Ende Februar aus dem Landrat zurück, der Birsfelder FDP-Landrat Christof Hiltmann demissioniert per 1. Juni.

Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder wird am 21. März in Stuttgart für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich Fromm-Preis geehrt.

Aus 573 steuerbezogenen Selbstanzeigen im Jahr 2021 resultierten im Baselbiet zusätzliche Steuererträge in Höhe von 5,6 Millionen Franken.

Im Baselbiet funktionierten 149 von 150 Sirenen beim Test einwandfrei, in Basel-Stadt heulten alle 39 Sirenen ordnungsgemäss auf.

Aufgrund der stark gesunkenen Nachfrage nach Impfungen stellt das Impfzentrum West in Laufen seinen Betrieb Ende Februar 2022 ein.

Die Basler Kantonalbank (BKB) erweitert jetzt ihr Produktangebot für Firmenkunden, weil dort "ein wachsender Beratungs- und Finanzierungsbedarf mit Blick auf den Klimaschutz, aber auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit" bestehe.

Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.