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"Spezielle Stimmung": Krimi-Autorin Christine D'Souza, Basler Psychiatrie-Klinik

Wer erstach Frau Doktor Schopfrot?

Die Basler Psychotherapeutin Christine D'Souza schreibt einen Online-Krimi / Schauplatz ist eine psychiatrische Klinik


Von Valerie Zaslawski


Da stellen sich beim Lesen die Haare auf: In ihrem Online-Krimi "Die Psychiaterin" erzählt die Basler Psychotherapeutin und ehemalige Grossrätin Christine D'Souza spannende "Geschichten, die das Leben schreiben". Brisant: Die schreibende Ärztin kennt die Basler Psychiatrie-Szene aus eigener Erfahrung.


Sie sind ein verliebtes Paar - Katrin, die chaotische Psychiaterin, und Helen, die ordentliche Lehrerin. Die verrückte Idee von Katrin: Ihre Freundin zu Recherche-Zwecken in die Psychiatrische Klinik "Rosenau" zu stecken. Ihr Motiv: Sie möchte unbedingt testen, wie die Diagnose bei der gesunden Helen wohl ausfallen werde.

Als Frau Doktor Schopfrot aber von einem Klinik-Insassen umgebracht wird und die alte jüdische Dame Hannah Goldstein in der alterspsychiatrischen Abteilung Suizid begeht, nimmt der packende Krimi seinen Lauf.

Aufarbeitung der Vergangenheit

Die 44-jährige Christine D'Souza weiss, wovon sie schreibt: Sie ist selbst Psychiaterin an der Leimenstrasse 46. Zehn Jahre ist es her, als die Autorin in den Basler Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) nachträglich ihre zwei Assistenz-Jahre abarbeitete, um den Titel der "Fachärztin" zu erhalten. Als "hochspannend" beschreibt sie die Arbeit an der Basis. Die Klinik-Leitung kam - aufgrund ihrer bereits grossen Berufserfahrung - ihrem Wunsch entgegen und teilte sie in der geschlossen-akuten und in der halbgeschlossen-subakuten Station ein.

Sie erlebte viel in diesen Jahren, hatte aber auch viel Zeit, um nachzudenken. Eine "spezielle Stimmung", erinnert sich D'Souza: "Ein Dasein für Menschen, die ausserhalb der gesellschaftlichen Zeit leben."

Sie sammelte ihre Gedanken und begann zu schreiben. Die Notizen wurden dicker und dicker. Schon lange komponierte die lebensfrohe Frau Gedichte und Kurzgeschichten. "Warum also nicht einmal eine kriminologische Herausforderung?", fragte sie sich. Ein Kriminal-Roman, erzählt sie weiter, müsse sich nicht zwanghaft um "Mord und Totschlag" drehen, sondern könnte auch "interessant aufgebaut" sein und gleichzeitig Themen "sozialkritisch" angehen. Das Gerüst rund um D'Souzas Grusel-Story deckt somit Ansätze ab, welche die Baslerin persönlich interessieren und berühren: "Eine Art Aufarbeitung der Vergangenheit."

Kein konventionell gestrickter Krimi

Als D'Souza noch in der psychiatrischen Poliklinik arbeitete, hatte sie einen Vorgesetzten: Den jüdischen Doktor Raymond Battegay. Durch den mittlerweile 81-jährigen pensionierten Arzt setzte sich die Schriftstellerin intensiv  mit dem Thema Faschismus auseinander, was sie "vertieft sensibilisierte". Ausserdem gebe es zwischen der Judenverfolgung und der ehemaligen "Friedmatt" (der heutigen UPK) einen "nicht unwesentlichen" Zusammenhang: Ende der zwanziger Jahre war in der Anstalt ein sogenannter Doktor Ernst Rüdin tätig, der später die Nationalsozialisten bei der Umsetzung des Rassengesetzes unterstützte.

Auch das Undercover-Experiment, das Katrin mit ihrer Geliebten Helen durchführt, kommt nicht von ungefähr: Früher habe es in Amerika Studien gegeben, bei denen gesunde Menschen in Kliniken eingeschleust wurden, um zu testen, welche Diagnosen gestellt werden. Das Ergebnis brachte einen "grossen subjektiven Ermessens-Spielraum" zutage, bei dem die Grenze zwischen gesund und krank nicht selten verwischten.

Das Thema Homosexualität wurde von der Texterin dezent als eine "selbstverständlich gelebte gesellschaftliche Variante" in der Geschichte eingewoben, um der "konventionell gestrickten" Art der Geschlechteraufteilung in Krimis entgegen zu wirken. Sie möchte damit einen Beitrag zum "Normalisierungskonzept" leisten und die Menschen "zum Reflektieren" anregen.

"Das bin nicht ich"

Auf die Frage, ob der Roman als autobiografisch bezeichnet werden kann, und ob demnach D'Souza selbst Katrin darstellen soll, antwortete die Autorin lachend: "Nein, ich bin Christine." Aber "selbstverständlich" sei die Figur "ein Stück weit durch mich selbst belebt". Faszinierend sei es jedoch, an einer Persönlichkeit zu arbeiten und zu wissen, "das bin nicht ich".

Auch die Fallbeispiele bewegen sich zwischen Fiktion und Realität. Die meisten Szenen seien zwar fiktiv, trotzdem "schmeckt der eine oder andere Involvierte das Hineingewobene aus dem realen Leben". Doch, so fragt sich die Autorin, "ist nicht das reale Leben auch ein Krimi?"

Eine Hommage an die Patienten

Negative Reaktionen oder Anschuldigungen, mit ihrer Psycho-Story das Arztgeheimnis verletzt zu haben, erntete D'Souza bisher nicht. Im Gegenteil: Das Echo war sehr positiv. Viele Bekannte zeigten sich vom 22 Szenen langen Werk angetan. Der Ausgang des Krimis ist ungewiss und anhaltend spannend: Aktuell steht Kapitel 12 der "Psychiaterin" im Netz. So klagen viele der angefressenen Leser: "Ich halte das fast nicht aus." Dieser Tranchen-Service sei aber "weder erzieherisch noch sadistisch" gemeint. Lediglich die Spannung soll hochgehalten werden.

Besonders "berührt" zeigt sich die Psychiaterin vom "positiven Feedback" ihrer Patienten, für die sie den Krimi nicht zuletzt geschrieben hat: "Diese Menschen fühlen sich dadurch anders wahrgenommen." Ihre Geschichte sei eine "Hommage" an die Klinik-Bewohner. Die Zahl der regelmässigen Leserinnen und Leser, die im vierzehntäglichen Rhythmus nach dem weiteren Verlauf der eher einem Insider-Kreis bekannten und nicht professionell beworbenen Story lechzen, schätzt die Autorin auf  bisher 60 bis 70. Mit zunehmender Publizität dürfte der Trend zunehmen.

Grosse Pläne für die Zukunft

Bei so viel positiven Reaktionen auf das "Tryout" im Internet, drängt sich die Frage nach einer gedruckten Buch-Version "der Psychiaterin" auf. Wagt Christine D'Souza den Schritt? "Im Spätsommer nehme ich die Verlagssuche in Angriff." Die Geschichte sei aber "zeitlos" und deshalb an keinen Termin gebunden. Auch die Möglichkeit eines Films - auf professioneller Ebene oder als studentische Low Budget-Produktion - schliesst die schreibende Ärztin nicht aus.

"Im Kopf bereits gewoben" hat sie schon die Fäden eines neuen Romans. Soviel vorne weg: Der neue Krimi soll wieder in Basel spielen und in die psychiatrische Richtung verlaufen. Auch die Hauptprotagonisten bleiben dieselben. Die neue Story handle aber - anders als ihr Erstling - auch ausserhalb der Klinik "Rosenau".

Wie "die Psychiaterin" endet, weiss nur die Autorin selbst. Für die Lesenden bleiben derzeit einige Fragen offen: Wie wird das Experiment mit Helen enden und ist der Mörder von Doktor Schopfrot auch wirklich ein psychisch kranker Insasse?

www.die-psychiaterin.net

26. Mai 2008


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"Der Heckenschuss aus dem Hinterhalt"

BZ Basel
Schlagzeile
vom 9. Juni 2020
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Endlich mal ein Heckenschütze, der nicht vor der Hecke steht.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

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Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

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In einem Satz

 

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Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

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Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

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Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

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Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.