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"Mensch und Tier": Titelvignette der Berliner Buffon-Ausgabe von 1771.

Der französische Naturforscher Buffon ging Charles Darwin um hundert Jahre voraus

In der "Allgemeinen Naturgeschichte" erklärte er, dass der Mensch "eigentlich in das Tierreich" gehört


Von Aurel Schmidt


Kann man von einer kleinen verlegerischen Sensation sprechen? Man muss. Der deutsche Verlag Zweitausendeins hat Buffons "Allgemeine Naturgeschichte" neu aufgelegt. Aber diese Information bedeutet vielen Menschen auf Anhieb wahrscheinlich nicht viel und bedarf daher einer Präzisierung. Also gut, eins nach dem anderen.

Z
unächst: Wer war Buffon? Georges-Louis Leclerc comte Buffon (1707-1788) war neben Carl Linné der grösste Naturwissenschafter des 18. Jahrhunderts, wenn man den Schweizer Naturforscher Johann Jacob Scheuchzer dem 17. Jahrhundert zurechnet. Als Verwalter des königlichen Jardin des Plantes in Paris von 1739 bis zu seinem Tod dominierte Buffon das wissenschaftliche Leben in Frankreich. Der königliche botanische Garten wurde während der Französischen Revolution in ein Muséum d'Histoire naturelle umgewandelt, wo später die berühmtesten Wissenschafter ihrer Zeit lehrten (unter anderem Lamarck, Cuvier, Geoffroy Saint-Hilaire, Jussieu). 1889 erfolgte der Bau der Galérie de Zoologie, die 1994 in restauriertem Zustand als Galérie de l'Evolution wieder eröffnet wurde und heute zu den Pariser Sehenswürdigkeiten gehört.
 
Buffons Hauptwerk ist seine "Histoire naturelle générale et particulière", die von 1749 bis 1803 erschien und nach Buffons Tod von Bernard Lacépède fortgesetzt wurden. Ausserdem schrieb Buffon eine "Histoire naturelle de l'homme", die Abhandlung "Epoques de la nature" sowie unzählige Bände, die sich mit einzelnen Tierarten befassen. Wo er nicht selber schrieb, redigierte er die Arbeiten, die Andere verfasst hatten, wie im Fall der neunbändigen Geschichte der Vögel, die unter seinem Namen erschien. Um den Umfang seines Lebenswerks aufzuzeigen, sei noch erwähnt, dass Buffon, der Mathematik studierte hatte, als Privatmann in Buffon in der Nähe von Montbard in der burgundischen Côte-d'Or (seinem Geburtsort) ein Eisenwerk betrieb. Der Wissenschafter und Universalgelehrte war auch frühindustrieller Unternehmer, der bei seiner Aufnahme in die Académie française einen Vortrag über den Stil hielt. Zum Schreiben soll er jeweils weisse Manschetten angezogen haben.

 

"Buffon war von der unglaublichen Vielfalt
der natürlichen Erscheinungen beeindruckt."


Buffons Werk ist ein Universum des Wissens, in dem sich – mit einem heutigen Begriff ausgedrückt – wunderbar navigieren beziehungsweise surfen lässt.

Die "Geschichte der Natur"  wurde zweimal ins Deutsche übertragen. Zur Ausgabe von 1750-1781 in Hamburg/Leipzig schrieb Albrecht von Haller, der Schweizer Arzt und Naturforscher, ein Vorwort. Die Ausgabe von 1771-1774 in Berlin, die "Berliner Ausgabe" im Verlag Joachim Pauli, hat der Verlag Zweitausendeins für seine Neuauflage übernommen, neu gesetzt (zum Glück nicht faksimiliert) und dem Lesepublikum zugänglich gemacht – auf 1151 Seiten! Und dies erst noch zum Spottpreis von acht Euro, allerdings nur, wenn man das Buch in einem der eigenen Verkaufsläden des Verlags in Deutschland erwirbt.

Buffons Aktualität ist eine andere Geschichte. Seine Bewunderung galt der unglaublichen Vielfalt der natürlichen Erscheinungen. Viel zu klein für die darin vorkommende Unermesslichkeit, "erliegt der menschliche Verstand unter der Menge der ihn niederschlagenden Wunder", schrieb er. "Alles, was möglich war, scheint wirklich da zu sein. Es hat nicht das Ansehen, als wenn die schöpferische Hand Gottes nur einer bestimmten Anzahl von Gattungen ihr Dasein geben, sondern als ob sie auch auf einmal die Welt mit Wesen, die entweder die genaueste, oder gar keine Beziehung aufeinander haben, mit einer unendlichen Menge harmonischer und widriger Dinge (habe) anfüllen und sich an unaufhörlich abwechselnden Verwüstungen und Erneuerungen belustigen wollen (oder wollte, damit man den Satz versteht)."

Es herrscht also Chaos, und die vornehmste Aufgabe des Naturforschers und Wissenschafters besteht nun darin, in der Fülle der Manifestationen mit Methode eine Ordnung herzustellen. "Man muss alle Gegenstände zusammennehmen, Vergleichungen unter ihnen anstellen, sie genau untersuchen, und aus der Vergleichung ihrer Ähnlichkeit alle die Erläuterungen ziehen, die nötig sind, sie richtig wahrzunehmen und genauer kennenzulernen."

 

Je mehr man sieht, desto mehr weiss man."


Buffon legte also den grössten Werk auf die Beobachtung. Immer wieder sagte er, dass das Anschauen und Betrachten jeder Erkenntnis vorausgeht. Der Anfang der Wissenschaft besteht darin, "dass man viel auf einmal, und dieses alles oft, ansieht". In der "Description du Cabinet du roi", des Naturalienkabinetts des Königs, das er betreute, schrieb Buffon: "Plus on voit, plus on sait." Je mehr man sieht, desto mehr weiss man. Leider, leider, leider fehlt dieser Teil, der Buffons zentrale Ansichten zur Methodologie zusammenfasst, in der Ausgabe von Zweitausendeins.

Sehen und Verstehen war der Standpunkt, den auch Goethe vertrat, der im Vorwort zur "Farbenlehre" schrieb: "Jedes Ansehen geht über in ein Betrachten, jedes Betrachten in ein Sinnen, jedes Sinnen in ein Verknüpfen, und so kann man sagen, dass wir schon bei jedem aufmerksamen Blick in die Welt theoretisieren." An anderer Stelle heisst es bei Goethe: "Das Höchste wäre: zu begreifen, dass alles Faktische schon Theorie ist."

Aber zurück zur Hauptfigur dieses Beitrags. Methodisch wollte Buffon so vorgehen: Das Ähnliche verbinden, das Unähnliche trennen. In den kleinen Abweichungen erkannte er "ein grosses Kunststück der Natur". Wer vieles gesehen und betrachtet hat, so schlussfolgerte er, fängt dann von selbst an, "sich im Ganzen eine Vorstellung davon zu machen". Also eine Ordnung, ein System zu entwickeln. Der Ausdruck "System" erinnert an den schwedischen Naturforscher Carl von Linné, von dem Buffon nicht viel hielt. Trotzdem haben beide einen grossen Beitrag an die Naturgeschichte geleistet. Linnés Leistung besteht in der Entdeckung der geschlechtlichen Reproduktion der Pflanzen, heute Allgemeinwissen, damals eine ungeheure Behauptung.

 

"Die Natur-Beobachtung zwingt den Menschen,
sich in die Klasse der Tiere zu setzen."


Buffons Beitrag geht vielleicht noch weiter. Das Ergebnis des fortgesetzten Schauens warf viele Fragen auf. "Vielleicht ist die erste Wahrheit, die aus dieser ernsthaften Untersuchung der Natur folgt, für den Menschen etwas demütigend. Sie lehrt ihn, sich selbst in die Klasse der Tiere zu setzen."
 
Eine erstaunliche Bemerkung. In der Tat erweist sich Buffon als früher Vertreter der Evolutionslehre und als Vorläufer und Wegbereiter von Charles Darwin, nur dass zu seiner Zeit noch niemand diesen Ausdruck gebrauchte.

Im Jahr 1830 erlebte die Evolutionstheorie einen weiteren Entwicklungsschritt mit der in der Akademie in Paris ausgetragenen epochalen Auseinandersetzung zwischen Buffons direkten Nachfolgern – eine querelle des anciens et des modernes. Georges Cuvier vertrat die Seite der sogenannten Vulkanisten oder Plutonisten (Kreationisten), Etienne Geoffroy Saint-Hilaire die der Neptunisten (Anhänger der Deszendenztheorie), auf die sich mit der zeitlichen Verzögerung der Kommunikationsmittel von damals im fernen Weimar der fast 81-jährige Goethe stellte. Frédéric Soret hat überliefert, wie Goethe ihn Anfang August 1830 mit den Worten empfing: "Der Vulkan ist zum Ausbruch gekommen." Damit meinte er nicht die Pariser Juli-Revolution, sondern den Ausgang des "Akademiestreits" zu Gunsten Geoffroy Saint-Hilaires und den "allgemeinen Sieg einer Sache, der ich mein Leben gewidmet habe".

 

"Am Beispiel Buffons erkennt man, wie
sich der wissenschaftliche Geist formiert hat."


Noch einmal von Goethe zurück zu Buffon. Dass die Kirche mit dessen Meinung gar nicht einverstanden war (und es auch heute viele Religiöse nicht sind), versteht sich fast von selbst. Es hatte Buffon nicht viel geholfen, dass er fand, die Natur sei "ein grosser Schauplatz der göttlichen Macht", wohlverstanden selbst noch in ihren "Unordnungen". Man denke: Der Mensch als Angehöriger des Tierreichs – nach Freud eine "Kränkung" des Menschen, die bis heute anhält, wenn man die Reaktionen beobachtet. Buffon konnte sich nur retten, weil er behauptete, es habe sich bei seinen Überlegungen um "philosophische Spekulationen".
 
Heute wird Buffon eher vorgeworfen, einen allzu anthropozentrischen Standpunkt eingenommen zu haben, was sich zum Beispiel darin äussert, dass er bei der Klassifizierung der Tiere von deren Nützlichkeit für den Menschen ausging und demzufolge bei den Haustieren ansetzte. Wer will, kann übrigens in Buffons Werk gut und gern auch einen Vorläufer von "Brehms Tierleben" sehen.

Buffons "Histoire naturelle" war ein Versuch, das gesamte Wissen der Natur, wie es sich in seiner Zeit präsentierte, zu erfassen, zu systematisieren und zu verbreiten. Dass sie fast zur gleichen Zeit wie die "Enzyklopädie" von d'Alembert und Diderot erschien, macht den aufklärerischen Anspruch der Epoche deutlich, den Buffon teilte; dass beide auch kommerzielle Erfolge waren, soll nicht verschwiegen werden. Wissen war das grosse – und wie man sieht einträgliche – Postulat der Zeit.

Beispielhaft wird im Fall Buffons erkennbar, wie der wissenschaftliche Geist sich formiert und zu einem bestimmten Zeitpunkt manifestiert hat.
Den Geist der Zeit im Augenblick der Aufklärung zu verstehen und die Schnittstellen, die Verzweigungen und Verknüpfungen zu einer Kartografie der Epoche zusammenzufassen, ist und bleibt weiterhin ein geistiges Abenteuer.

Also war es vielleicht doch kein so grosses Wagnis, Buffons "Geschichte der Natur" neu aufzulegen. Wie auch immer: Wenn ein Verlag wie Zweitausendeins diesen Versuch unternimmt, muss das etwas zu bedeuten haben. Vieles mag an Buffon überholt sein, der Aufbruch der Naturwissenschaft, an dem er beteiligt war, ist und bleibt ein beeindruckendes Kapitel der Menschheitsgeschichte.

George-Louis Leclerc comte Buffon: "Allgemeine Naturgeschichte". Mit dem Essay "Der Wissenschaftler als Autor. Buffons prekärer Nachruhm" von Wolf Lepenies. Verlag Zweitausendeins. 1151 Seiten. 8 Euro, im Buchhandel in der Schweiz ungefähr 25 Franken, weil Zweitausendeins nicht in die Schweiz liefert.

Die wichtigsten Werke Buffons sind 2007 auch in einer Ausgabe in der renommierten "Bibliothèque de la Pléiade" erschienen.

Vergleiche auch:

Wolfgang Pross: Haller und die Aufklärung. In: "Albrecht von Haller. Leben – Werk – Epoche". Verlag Wallenstein. Dort eine Erörterung des Verhältnisses von Haller zu Buffon.

20. April 2009


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Brigitte Gysin
Geschäftsführerin
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in einer Parolen-Korrektur
vom 25. August 2020
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Stimmt, sowas sckickt sich einfach nicht.

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