Max Kaufmann: Frisch pubertiert

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Vor der Rekrutenschule: Sie versuchen alles

Kürzlich habe ich meinen Marschbefehl bekommen. Doch Rekrut Kaufmann starb schon, als sie mir am Orientierungstag einen (natürlich ungeladenen) Granatwerfer in die Hand drücken wollten.

Jungs müssen das ja geil finden, dachte sich der Soldat, der uns durch die Kaserne führte.

A
ngestrengt versuchte er, uns für den Dienst zu begeistern. Bei einigen Jungs neben mir funktionierte das auch. Sie ächzten glücklich unter den 30 Kilogramm schweren Splitterschutzwesten, die sie zur Probe anziehen durften. Die sind aus ihrer Ballerspiel-Phase hängen geblieben.

Die hatte ja jeder mal, aber die Lust am virtuellen Schiessen verging mir, sobald ich Nachrichten las oder "Tagesschau" schaute.

In der Mittagspause verschickte ich eine WhatsApp-Nachricht: "Sind gerade mit so ultra Infanterie-Typen Radpanzer gefahren. Sie versuchen alles."

 


"Ich solle doch Offiziersordonnanz werden.
Da müsse ich nur Apéros vorbereiten."


Ihr Väter und grossen Brüder erzählt immer entweder, wie ihr an der Rekrutierung auf untauglich geschauspielert habt, oder wie das Militär letztlich doch spassig war. Eine gute Lektion in eurer persönlichen Entwicklung, Kameradschaft, Disziplin und so weiter. Letzteres glaubte ein Freund von mir, der direkt nach der Matur in die RS eingezogen wurde. Inzwischen will er nur noch zu seiner Freundin zurück.

Nach dem Mittagessen wollte mich der Berater für einen waffenlosen Dienst begeistern. Ich solle doch Offiziersordonnanz werden. Da müsse ich nur Apéros vorbereiten, sagte er. Und fremde Stiefel putzen, sagte die Infobroschüre.

Zudem dachte ich sofort an Friedrich Glausers Fremdenlegions-Geschichten, in denen die Offiziere ihren Ordonnanzen ein bisschen übergriffig nahe kommen. Nicht gerade ermutigend. Klar, die Kaserne Liestal ist nicht Gourrama. Aber ich wechsle lieber Bettwäsche im Altersheim als die von Offizier Hugentobler.

Einen schönen Moment gab es an diesem Tag. Ähnlich wie im Konfirmations-Unterricht war ich plötzlich wieder mit Jungs aus meinem Dorf zusammen, die ich von früher kannte aber es nicht ans Gymnasium verschlagen hatte. Und erfreulicherweise waren die wenigsten von ihnen Splitterschutzwesten-Jungs.

Als wir den Tag überstanden hatten, meinte der Soldat mit dem Granatwerfer zum Abschied: "Bis in ein paar Jahren auf dem Waffenplatz." Denkste.

12. August 2019
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Max Kaufmann, geboren 2001, wuchs in Allschwil BL auf. Inzwischen wohnt er in einer WG im Basler "Gundeli" und studiert Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Basel. Seit er vierzehn Jahre alt ist, tritt Max Kaufmann regelmässig an Poetry Slams auf. Im März 2018 wurde er in Winterthur Poetry-Slam-Schweizermeister in der Kategorie u20.

max.kaufmann@gmx.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
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"Frohes Weiterkolumnieren"

Um einen Leserbrief in diesem Forum zu schreiben, muss man sich mit dem Link "Ihre Meinung zu dieser Kolumne" einklicken. Einige der Kommentatoren ignorieren dies und benützen das Feld um in diesem Fall die "(eigene) Meinung zur Armee" kund zu tun.

Ich würde gerne dem Kolumnisten Kaufmann zurufen: Ich kann mich aus verschiedenen Gründen nicht mit Ihrer Meinung in dieser Kolumne anfreunden. Ich finde sie einseitig. Um im selben Moment, wo ich dies schreibe, zu realisieren, dass das ja genau eine Kolumne ausmacht. Also: Danke für Ihre Meinung und frohes Weiterkolumnieren. Sie machen das toll.


Daniel Thiriet, Riehen



"Vergeudete, wertvolle Zeit"

Max Kaufmanns Zeilen haben mich bis auf meine alten Knochen gefreut. Er hat gut hingeschaut, hingehört und seine Schlüsse gezogen. Kürzlich erlebte ich bei meinem Enkel eine ähnlich reife Entwicklung – er wird (nach erfolgter Ausbildung) im Zivilschutz BS Dienst im Betreuungsdetachement tun. Das kann im Ernstfall echt anspruchsvoll sein.

Meine eigenen Erfahrungen und Erinnerungen an die Militärzeit teilen sich auf in ein Vorher und ein Nacher: Ich landete mit meiner ersten Berufsausbildung als Luftverkehrsangestellter fast zwangsläufig bei den Fliegertruppen. Dort bei den Motorfahreren konnte ich mich für die fachlich-technischen Belange noch begeistern, was mir sogar eine Karriere bis zum Korporal bescherte. Was ich allerdings nachher in den wenigen WKs erlebte, war deckungsgleich mit Schilderungen, wie hier von andern Kommentatoren beschrieben.

Dann folgte für mich eine einjährige Einsatzphase beim IKRK im Biafra-Krieg. Das hat mein Leben radikal verändert! Ich flog als Loadmaster mit auf den nächtlichen Versorgungsflügen nach Uli-Airstrip. Dort habe ich Krieg mit seinen grässlichen Ein- und Auswirkungen auf Menschen hautnah erlebt – ich selbst bangte mehrere Male um mein Leben. Wir wurden mit Flabkonen von Bührle und Schweizer Munition von der nigerianischen Armee dauend beschossen. Kollegen von mir kehrten nie mehr zurück – ihr Grab war entweder der rote Sand im Ojukwu-Land oder der Atlantik im Golf von Guinea. Mit Tränen in den Augen und Würgen im Hals wurde das nächtliche Programm weiter geflogen – bis zum Zusammenbruch der Luftbrücke im Herbst 1969. Mein Weltbild war ziemlich zerstört!

Nach meiner Rückkehr wurde ich zum WK aufgeboten. Mir graute davor. Dort wurde ich dann auf dem Glaubenberg vom Kadi gezwungen, Maschinenpistole zu schiessen, obwohl ich ihn klar sagte, dass ich nie mehr eine Waffe anrühren würde. Unter massiven Drohungen musste ich das Ungeheuer in die Hände nehmen und abdrücken. Dabei fiel mir die Waffe aus den Händen und eine Geschosssalve bahnte sich den Weg vor uns durch den Kiesboden. Glücklicherweise geschah niemandem etwas – ich hingegen stand geschockt und versteinert da.

Dann ging alles sehr schnell: Ich wurde nach Hause geschickt, vor die UC (Medizinische Untersuchungskommission der Armee) zitiert und sofort dienstuntauglich gestempelt. Der Vorsitzende der UC – ein Namensvetter – fand, dass ich tatsächlich nicht mehr geeignet sei für einen Armeedienst. Ich landete beim Zivilschutz (AC-Schutzdienst), weil ich schon bei den Fliegertruppen einen Ausbildungskurs darin absolviert hatte.

Ich erinnere mich, welch haarsträubende Unwahrheiten uns über Radioaktivität und deren Auswirkungen für Mensch und Umwelt von AC-Instruktoren um die Ohren geschlagen wurden. Das war für mich auch der Auslöser, mich gegen jegliche zivile und militärische atomare Bedrohung zur Wehr zu setzen. Meine restliche Zivilschutzkarriere bis zur Entlassung war nichts als vergeudete, wertvolle Zeit!


Ueli Pfister, Gelterkinden



"Für mich gab es keine Fortsetzung"

Als ich 1970 als Neunzehnjähriger den Stellungsbefehl erhielt, war mir eigentlich schon seit einigen Jahren klar, dass ich Armeen nicht als das Instrument für eine friedfertige Welt erachtete. Man hielt mir dann oft vor, ich könne nicht beurteilen, was ich nicht selbst, von innen, kenne. Also besuchte ich in Liestal die RS. Dort wurden meine Vorahnungen rundum bestätigt.

Da ich aber nach der RS meine erste Stelle als frisch patentierter Lehrer im Kanton Aargau antrat, war öffentlicher Widerstand nur unter Verlust meiner Stelle realistisch. Erst nach Rückkehr in den relativ liberalen Kanton Basel-Stadt schrieb ich den Aufgebotsstellen, nach absolvierten drei Wiederholungskursen, dass es für mich keine Fortsetzung gebe. Divisionsgericht, Prozess, Gefängnis im Lohnhof, danach Umteilung in den Zivilschutz.

Wenn ich als 20-Jähriger nochmals vor der Entscheidung stünde, schriebe ich das Gesuch für den Zivildienst. Einen Dienst leisten für die Gesellschaft steht für mich ausser Frage. Damals war dies meist den Verweigernden mit religiösen Hintergründen vorbehalten.


Steffi Luethi-Brüderlin, Basel



"700 Diensttage und Feldweibel"

1959 erlebt: Ich freute mich gar nicht, als ich diensttaugich "gestempelt" wurde. So rückte ich dann in die Inf-RS in Liestal (ehemaige Frenkenkaserne) ein. Dort waren die sanitären Einrichtungen derart fatal (Waschtrog auf dem Platz, "Stehscheissen" etc.), dass ich mir überlegte, wie ich da aus diesem Schlamassel wieder herauskomme.

Nach den ersten "Prüfungen" stellte man fest, dass ich weitermachen soll. Das passte mir gar nicht und ich überlegte, was ich unternehmen könnte, um Arrest zu bekommen. So haute ich in der Nacht aus dem KZ ab und ging an ein Mattenfest. Als ich wieder zurück kam, packte mich die Wache zum "Verhör". Ich bekam fünf Tage scharfen Arrest, ohne Schuhbändel, ohne Gurt und ohne Hosenträger.

Nach den fünf Tagen kehrte ich zur Truppe zurück und die "Oberen" bestimmten, "jetzt erst recht". So machte ich insgesamt drei Rekrutenschulen und beendete nach fast 700 Diensttagen meine Karriere als Feldweibel.


Walter Schumacher, Zunzgen



"Respekt für Zivis"

Ginge mir heute auch so. In den siebziger Jahren wäre ich kriminalisiert worden für meine heutige Sicht der Dinge. Die aktuelle Schweizer Armee kenne ich nur aus der Zeitung, ob sie "besser" geworden ist, möchte ich aber bezweifeln. Und tatsächlich: Respekt jenen gegenüber, die den Weg des Zivildienstes wählen, jenen gegenüber hingegen nicht, die die feige Hintertür nehmen.


Eneas Domeniconi, Gelterkinden



"Schweiz kann grossartige Pionierarbeit leisten"

Welches sind die Aufgaben unserer Armee von morgen? Welche Form von Konfliktbewältigung haben wir unserer wehrhaften Jugend zu vermitteln?

Das scheinen mir ernsthafte Frage zu sein. Nicht nur, weil das Armee-Budget beträchtlich hoch liegt. Wir also einen beachtlichen finanziellen Aufwand betreiben und erwarten dürfen, dass dieses Geld sinnvoll und nützlich verwendet wird. Sondern auch, weil wir den jungen Menschen vorgeben, was sie in diesen Monaten zu lernen haben.

Der Schutz der Schweizer Einwohner, unserer Werte wie auch unseres Hab und Gutes (auch wenn bereits einiges nicht mehr unser ist), ist eine Frage ersten Ranges. Es wäre an der Zeit eine ernsthafte Diskussion einzuleiten, die auf den heutigen Gegebenheiten basiert.

Das strategische Bild, auf dem die Schweizer Armee aufbaut, ist älter wie 50 Jahre. Nicht das Milizsystem ist abzubauen. Ganz und gar nicht! Nicht die Armee ist abzuschaffen. Sie braucht eine grundlegende Änderung in Richtung Friedenssicherung, Eskalationsverhinderung und gewaltfreie Konfliktbewältigung. Da kann die Schweiz als kleines, neutrales Land grossartig Pionierarbeit leisten.

Diese menschliche Weiterbildung ist für alle, für Frauen und Männer, für Zivildienst- und Militärdienstleistende und hat einen eminenten Vorteil: Sie ist alltagswirksam. Diese Kompetenzen können quasi anstelle der Ordonnanzwaffe den SchweizerInnen zu Verfügung gestellt werden!

Aber: Aufbau und Durchführung dieser Weiterbildung darf nicht in den Händen der Armeeangehörigen liegen. Das braucht Fachpersonen im gewaltfreien Widerstand.


Viktor Krummenacher, Bottmingen



"Planloser Drill, kopflose Übungen"

Anfangs sechziger Jahre: Damals brauchten sie nichts zu versuchen, keine Überredungskünste, keine Zweifel. Man ging in die Rekrutenschule. Mir jedenfalls ist es so ergangen. Sportlich fit, bereit für die Grenadier-RS in Losone. Was ich aber antraf, hatte mit meinen sportlichen Vorstellungen nichts zu tun. Planloser militärischer Drill, kopflose Übungen. Einsam mit meinen Fragen und Problemen.

Psychisch völlig überfordert, weiss ich nicht mehr, wie ich die siebzehn Wochen ausgehalten habe. Niemand, kein Mensch mit dem ein klärendes, hilfreiches Gespräch möglich gewesen wäre.

Erst nach Jahren bin ich Vielen begegnet, die damals Ähnliches erlebt hatten und mit ihren Ängsten auch alleine gelassen wurden! Der Zivildienst war noch in weiter Ferne.


Bernhard Kaufmann, Zofingen



"Ich verneige mich vor den Zivis"

Es sollte jeder junge Mann den Dienst an der Allgemeinheit leisten dürfen, für den er am besten geeignet ist. Ich verneige mich vor den Zivis, die den langen Zivildienst auf sich nehmen und in Spitälern und Heimen usw. mit jugendlicher Frische Hilfe leisten – auch der sehr unangenehmen Art.

Während unzähliger Spitalaufenthalte habe ich unzählige Zivis erlebt – alle waren zumeist aufgestellt, geduldig und hatten Zeit. Das Pflegepersonal hätte noch weniger Zeit für die Patienten, wenn es die Zivis nicht gäbe. Die meisten Zivis wollen nachher irgend einen Beruf lernen, der "mit Menschen" zu tun hat: Physiotherapie, Krankenpflege.


Rosemarie Mächler, Aesch



"Pauschal in die Ballerspiel-Ecke"

Lieber Herr Kaufmann, ich lese ihre Kolumne sehr gerne, mir gefällt der jugendliche Blick auf die Dinge. Erlauben Sie mir eine Kritik an ihrem neusten Gedankengang: Sie stellen Angehörige der Armee pauschal in die Ballerspiel-Ecke. Und sie erteilen der Dienstpflicht mit Mittelfinger-Attitüde eine Absage – aber ohne jeglichen argumentativen Unterbau. Schade.

Erstens: Sie sind fähig, sich auf intelligentere Weise mit dem Thema auseinanderzusetzen. Und Zweitens: Sie mögen stolz sein auf ihre Verweigerung am Dienst an der Allgemeinheit – aber gerade die Armee braucht Querdenker.
 
Ich freue mich auf ihre nächste Kolumne.


Adrian Plachesi, Basel


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"In Sissach leutet der Scheissport die zweite Saisonhälfte ein."

SRF-Regionaljournal Basel
Sendungs-Ankündigung
am 14. August 2022
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Bei diesen Schiesssport-Böcken müssten alle redaktionellen Alarmglocken läuten.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.

Die grosse Silberlinde im Riehener Solitude-Park musste durch die Stadtgärtnerei gefällt werden, weil sich aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zwei gefährliche Risse im Kronenansatz gebildet haben und der Baum zusätzlich stark in Schieflage geraten ist.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.