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"Schwellenangst überwinden": Veranstalterinnen Grumbacher, Valentin*

Basel als Mekka der Wahrnehmung und des Wissens

Das Festival "Science et Cité+Woche des Gehirns" bietet zahlreiche personelle und thematische Attraktionen


Von Peter Knechtli


Wie nehmen wir Bilder, Töne und Klänge wahr? Wie stehen wir zu Sterbehilfe, Ethik und Verantwortung? Was sagen Forschung und Wissenschaft dazu? Eine Fülle von 70 meist kostenlosen Veranstaltungen - auch künstlerischer und humoristischer Art - präsentiert das Festival "Science et Cité+Woche des Gehirns" vom 20. bis 26. Mai in Basel. Zu den Stargästen zählen der Philosoph Peter Sloterdijk und Fecht-Olympiasieger Marcel Fischer.


OnlineReports: "Science et Cité" ist in Basel keine Unbekannte, auch die "Woche des Gehirns" nicht. Aber erstmals finden die beiden Veranstaltungen unter einem gemeinsamen Dach statt. Warum?

Christine Valentin: Die Stiftung "Science et Cité" wollte das Festival vier Jahre nach der ersten Austragung im Jahr 2001 erneut durchführen. Im Rahmen des diesjährigen Projekts entstand die Idee, das Festival mit der "Woche des Gehirns" zusammen zu legen. Übrigens findet das Festival nicht nur in Basel, sondern an 19 Orten in der ganzen Schweiz statt.

Simone Grumbacher: Die "Woche des Gehirns", die einen Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit anstrebt, findet üblicherweise jährlich im März und weltweit statt. Sie wird in Basel mit rund 3'000 Personen immer sehr gut besucht.

OnlineReports: Gab es kein konzeptionelles Problem, zwei unterschiedliche Marken unter einem Veranstaltungsdach zu vereinigen?

Valentin: Nein, die beiden Projekte ergänzen sich harmonisch. Das Motto heisst "Gewissen und Bewusstsein", und das Ziel ist, darzustellen, wie Wissenschafter und Künstler dieses Thema angehen. Das grösste Einzelprojekt innerhalb der Basler Veranstaltung ist "Das Gehirn im Zentrum". Es wird von Simone Grumbacher, Catherine Alioth und Pascale Piguet, den Koordinatorinnen des Basler Neuroscience Program der Universität Basel betreut.

 

"Was geht im Gehirn eines Artisten vor,
wenn er auf dem Hochseil tanzt?"


OnlineReports: Ist diese Fusion ein Zukunftsmodell?

Valentin: Das kann ich so nicht sagen. Das Festival wird professionell evaluiert von einem Institut der Universität Lausanne. Aufgrund der Ergebnisse wird die Stiftung "Science et Cité" entscheiden, ob das Festival so weitergeführt oder ob eine andere Form gewählt wird ...

Grumbacher: ... währenddem bereits feststeht, dass die "Woche des Gehirns" nächstes Jahr wieder im März stattfinden wird.

OnlineReports: Welche inhaltlichen Schwerpunkte will das Festival in Basel bieten?

Grumbacher: Im Projekt "Gehirn im Zentrum" gibt es einen musikalischen Schwerpunkt; weiter geht es um bildende Kunst mit Themen wie "Bilder und Wissenschaft", aber auch um Sport und Gehirn, Bewegung und Koordination und das Training der mentalen Stärke. Weiter wird die Frage behandelt, welche Auswirkungen Bewegung bei Kindern und Erwachsenen auf die Gehirntätigkeit und Lernfähigkeit hat. So werden Koordinationsübungen für Kinder angeboten, um zu demonstrieren, wie positiv sie auch die Lernfähigkeit beeinflussen. Im Projekt "Zirkus und Gehirn" wollen wir zeigen, was im Gehirn eines Künstlers vorgeht, wenn er auf den Hochseil tanzt oder Bälle jongliert.

OnlineReports: Fragen von Wissenschaft und Forschung an praktischen Beispielen erörtert?

Grumbacher: Ja. Es geht uns um das bewusste Wahrnehmen der Welt und auch die verschiedenen Arten, wie die Welt wahrgenommen werden kann. Dazu verwenden wir auch das Mittel des Films. Zusammen mit den Fachleuten der akademischen Disziplinen sollen sich die Besuchenden unter anderem auch mit Zeit, Zeitphilosophie und Zeitbewusstsein beschäftigen - Bewusstsein im Sinne des Wahrnehmens durch Hören, Sehen, und Fühlen. Wir wollen auch ganz gezielt Kinder und Jugendliche in die zahlreichen Projekte integrieren.

 

"Der Philosoph Peter Sloterdijk
und Fecht-Olympiasieger Marcel Fischer
sind live in Basel zu erleben."


Valentin: Daneben gibt es zahlreiche weitere spannende Projekte. Beteiligt sind beispielsweise das Historische Museum und das Literaturhaus Basel. Zu den Höhepunkten gehören Führungen des Naturhistorischen Museums in seinen Depots, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Das Theologische Seminar der Universität Basel beschäftigt sich mit dem Thema Ethik und Gewissen.

OnlineReports: Wer tritt als Trägerschaft der beiden vereinten Veranstaltungen auf?

Valentin: Einerseits die Stiftung "Science et Cité" mit Sitz in Bern und anderseits die "European Dana Alliance for the Brain" mit Schweizer Sitz in Lausanne. Sie organisiert alljährlich "Die Woche des Gehirns.

OnlineReports: Wer sind die Stars Ihres Festivals?

Valentin: Im Rahmen des Ethik-Projekts tritt der weltbekannte Philosoph Peter Sloterdijk im Basler Schauspielhaus auf. Dort kommt es zur Gegenrede mit dem Münchner Theologen Professor Friedrich Wilhelm Graf zum Thema "Gewissen - eine abendländische Krankheit". Ein zweites Highlight am Wochenende sind verschiedene Angebote in mehreren Zelten - so ein Bewegungsparcours für Kinder und Jugendliche, die Filme der Medienwissenschaften und Clown Pello. Der Basler Fecht-Olympiasieger Marcel Fischer wird in einem Gespräch zeigen, wie er sich mental auf Wettkämpfe vorbereitet. Bei der Veranstaltung im "Unternehmen Mitte" demonstrieren zudem Fecht-Spezialisten die unterschiedlichen Lern-Fortschritte.

 

"Bio-Art als Fusion von Wissenschaft und Kunst."


Grumbacher: Eine spannende Überschneidung von Kunst und Wissenschaft präsentiert der Künstler Jens Hauser, der mit Gentech- oder anderem biologischem Material Kunst macht. Er vertritt die Existenzberechtigung der so genannten "Bio Art". Der Künstler wird dabei diese Kunstform sicher sehr rege mit dem Wissenschafter und dem Kunsthistoriker diskutieren.

OnlineReports: "Strukturelle und funktionelle Unterschiede im Hörkortex von Musikern und Nichtmusikern" und "Dachbegrünungen" stehen ebenso auf dem Programm wie "Humor", "Feldhase und Biber als bedrohte Tiere der Region", "Wahrnehmungsphänomene" und "Sterbehilfe". Ist das nicht eine gar arg breit gefächerte Themen-Palette?

Valentin: Das Motto des Festival lautet "Gewissen und Bewusstsein" und zwar soll dieses Thema von Seiten der Wissenschaft und der Kunst beleuchtet werden. Es wurden verschiedene Institutionen eingeladen, Projekte zu diesem Thema vorzuschlagen. Daraus entstand ein bereicherndes, variantenreiches Angebot. Es sollen bewusst viele verschiedene Zielgruppen angesprochen werden, ein Programm à la carte sozusagen.

 

"Wir wollen helfen, die Schwellenangst
zu überwinden."


OnlineReports: Eine Art Panoptikum der Wahrnehmung und Neugier-Befriedigung?

Grumbacher: Ob die Neugier befriedigt wird, ist eine andere Frage. Das Publikum soll vor allem erkennen, wie spannend die Themen sind. Anderseits wollen wir auch die Möglichkeiten zu einem thematischen Einstieg und zur Überwindung der Schwellenangst bieten. So bemühten wir uns, möglichst wenige Veranstaltungen in Hörsälen abzuhalten. Vielmehr suchten wir Orte des Alltags wie das "Unternehmen Mitte", die Schlüsselzunft, den Jazzclub "Bird's Eye" und den Barfüsserplatz.

OnlineReports: Die Stiftung "Science et Cité" strebt nach eigenen Angaben eine an Wissenschaft interessierte Gesellschaft an und eine in der Gesellschaft verankerte Wissenschaft. Wurde die Basler Veranstaltung von den Pharmakonzernen und der Universität tatkräftig unterstützt?

Valentin: Die Pharma-Industrie war im Sponsoring zurückhaltend. Von Roche wurden wir indirekt unterstützt. UBS und Endress+Hauser dagegen gaben uns einen namhaften Betrag. Die Universität Basel ist am Festival direkt beteiligt und hat die beiden grössten Projekte "Das Gehirn im Zentrum" und das Ethik-Projekt konzipiert. Sie erhält für diese Projekte vom Festival eine Grundfinanzierung. Dazu kommen aber beträchtliche Eigenleistungen der Universität. Dies gilt übrigens auch für alle anderen Projektträger. Nur so ist es möglich, dass wir mit einem Budget von rund 270'000 Franken so viele kostenlose Veranstaltungen anbieten können. Denn der Lotteriefonds durfte das Festival aufgrund seines Reglements nicht unterstützen.

OnlineReports: Das Festival beansprucht nicht nur Einweg-Wissenschafts-Vermittlung, sondern auch Dialog. In welcher Form ist Dialog möglich und wie breiten Raum hat er?

Grumbacher: Der Dialog hat einen zentralen Stellenwert. Das Publikum darf bei allen Referaten Fragen stellen und Meinungen abgeben. Verschiedene Veranstaltungen sind bewusst so konzipiert, dass der Dialog einen breiten Raum einnimmt. Zum Beispiel der "Science Luch", bei dem drei Forscher im Affenhaus des Basler Zolli "am Objekt" aus ihrer Arbeit berichten. Anschliessend gibt es gemeinsames Mittagessen, an dem in privaterem Rahmen Fragen an die Wissenschafter gestellt werden können.

OnlineReports: Wieviele Besuchende erwarten Sie in Basel?

Valentin: Wir erwarten gegen 8'000 Besuchende.

 

* Christine Valentin ist Inhaberin der PR-Agentur "Kommunikation mit Kultur". Sie ist in Basel für die Gesamtkoordination des Festivals "Science et Cité + Woche des Gehirns 2005" verantwortlich.

Simone Grumbacher ist promovierte Neurobiologin, Koordinatorin des Basel Neuroscience Programs der Uni Basel. Sie hat mit ihren beiden Kolleginnen das Projekt "Das Gehirn im Zentrum" konzipiert und umgesetzt.

28. April 2005


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