© Foto by OnlineReports.ch
"Wie ein weiteres Epitaph": Eichin-Werk im Basler Münster-Kreuzgang

Münster-Kreuzgang soll endgültige Heimat der Eichin-Tische werden

Ein Gönnerverein will Bettina Eichin die bronzenen "Markttische" abkaufen und das Standort-Provisorium beenden


Von Peter Knechtli


Die in heftigen politischen Verwerfungen nach dem Schweizerhalle-Brand von 1986 entstandenen "Markttische" der Basler Bildhauerin Bettina Eichin sollen im Kreuzgang des Basler Münsters eine endgültige Bleibe finden. Jetzt hat sich ein Gönnerverein konstituiert, um das Werk der Künstlerin abzukaufen und der reformierten Kirche zu schenken.


In den letzten Jahren ist es um Bettina Eichins "Markttische", der Würde des Standorts angemessen, still geworden: Im kleinen Kreuzgang des Basler Münsters steht das bronzene Kunstwerk, das nach der Brand-Katastrophe von Schweizerhalle am 1. November 1986 in einen heftigen kulturpolitischen Strudel geriet und anschliessend seinen eigenen, nicht vorhergesehenen Weg ging. Hier an diesem sakralen Ort standen seit 16 Jahren die Objekte, ihrem Status entsprechend, unverbindlich und nicht fest verankert, im Exil.

Jetzt macht sich in Basel eine Gruppe daran, den soeben renovierten Bronze-Skulturen am bisherigen provisorischen Standort eine feste Heimat im Schutz des Münsters zu geben.

Am Anfang stand ein Auftrag von Sandoz

Zur Vorgeschichte: Im Unglücks-Jahr 1986 feierte der damalige Pharmakonzern Sandoz - eine der Novartis-Vorgängerfirmen - sein 100-jähriges Bestehen. Als Zeichen der Dankbarkeit schenkte er dem Kanton Basel-Stadt einen Brunnen auf dem Marktplatz. Vorgesehen war ein schlichter Kalksteintrog, flankiert von zwei Bronze-Tischen ("Titel: Herbst 1986"). Der eine ("Markttisch") ist üppige beladen mit Blumen, Gemüse und Früchten der Schöpfung. Der zweite ("politischer Tisch") mit eingerolltem Transparent, einer Trommel, Akten und Gesetzesbüchern soll die politische Bedeutung des Marktplatzes, Standort des Rathauses, symbolisieren. Als Künstlerin von Sandoz beauftragt wurde die Basler Bildhauerin Bettina Eichin, die schon die nachdenklich sitzende "Helvetia auf der Reise" am Kleinbasler Brückenkopf der Mittleren Brücke geschaffen hatte.

Die Künstlerin war mitten in der Umsetzung des Konzern-Geschenks, das die Basler Regierung bereits freudig angenommen und verdankt hatte, als am frühen Morgen des 1. November 1986 die Chemiekatastrophe von Schweizerhalle über die Region hereinbrach und die Bevölkerung in Schrecken und Todesangst versetzte.

Rückzug des Geschenks an den Kanton

Der Brand der mit giftigen Chemikalien gefüllten Lagerhalle stürzte auch die künstlerische Chronistin in eine Krise: Bettina Eichin, vom Auftrag gebenden Unternehmen ausdrücklich mit der "absoluten künstlerischen Freiheit" ausgestattet, sah sich ausserstande, ihre Tische mit den vorgesehenen Motiven zum Ende zu bringen, als wäre nichts geschehen. Sie passte ihren Entwurf den aktuellen Ereignissen an, leerte den "politischen Tisch", machte sozusagen tabula rasa mit der Risiko-Politik und sah vor, auf der Oberfläche das Datum "1. November 1986" diskret einzugravieren, dass es nur bei bestimmtem Lichteinfall sichtbar würde.

Doch da war es um die "künstlerische Freiheit" geschehen: Sandoz, nicht bereit, als "sinnesentfremdetes" Jubel-Geschenk ein Mahnmal der eigenen Chemierisiken zu finanzieren, sistierte den Auftrag an Eichin und zog das Geschenk an den Kanton wieder zurück.

Private Initiative ermöglichte Guss

Das Werk kam aber dennoch zustande. Der heute noch bestehende Verein "Oekostadt Basel" - eine basisdemokratische Gruppierung um dem mitterweile verstorbenen Medizinprofessor Gunter Wolff und den Psychiater Danilo Clamer - lancierte die Aktion "Frühling 89", mit der die Gusskosten von 85'000 Franken bezahlt werden konnten: Hundert von Eichin geschaffene Bronze-Malven wurden in wenigen Stunden zu 1'200 Franken verkauft.

Der weiter entwickelte, sozusagen aktualisierte "politische Tisch" zeigte nun auf seiner Platte in 25 Zeilen und rund fünftausend Buchstaben ein bekanntes Gedicht von Johann Peter Hebel, entstanden um 1800, das am Beispiel von Basel und Umgebung "die Vergänglichkeit" (Titel) beschreibt und vor dem Weltenbrand durch Menschenhand warnt. Dem Text ist der Zusatz "z.B. 1. November 1986, 0.19h" - Zeitpunkt des Brandausbruchs - angefügt.

Kirchen-Asyl für "Markttische"

Nachdem als künftige Bleibe für die von Sandoz verschmähten und stark politisch-emotional besetzten Tische verschiedene Standorte ins Gespräche gebracht wurden - unter anderem auch wieder der Marktplatz -, bot ihnen die evangelisch-reformierte Kirche Basel-Stadt Ende November 1991 Asyl im von Epotaphien gesäumten kleinen Kreuzgang des Münsters.

In einem mehrere Seiten umfassenden Communiqué begründeten die Kirche ihr auf "höchstens fünf Jahre" befristetes Angebot: "So, wie die Tische sich jetzt darstellen, können sie ... nicht Anlass geben für ein Sündenbockdenken oder eine pauschale Industriefeindlichkeit." Dem Entscheid der reformierten Kirchenbehörde waren eingehende theologische, denkmalschützerische und auch politische Erwägungen vorausgegangen. Kirchenratspräsident Theophil Schubert, Müsterbaumeister Peter Burckhardt und der damalige Denkmalpfleger Alred Wyss begrüssten die "Vergänglichkeits"-Skulpturen im kleinen Kreuzgang, die "wie ein weiteres Epitaph in Erscheinung treten" sollten, ausdrücklich. Burckhardt: "Am liebsten würde man so etwas im Keller verschwinden lassen. Umso mehr bin ich überzeugt, dass es kaum einen besseren Ort gibt als die Kirche, um über 'die Vergänglichkeit' offen miteinander reden zu dürfen."

Definitive Standort-Regelung

Seither hat der Kirchenrat die Standortbewilligung noch zweimal "auf unbestimmte Zeit" verlängert. Doch nun sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden. Auf Initiative von Ursula Steiner formierte sich kürzlich ein kleiner Gönnerverein "Markttische im Kreuzgang". Mit dabei sind auch Münsterbaumeister Peter Burckhardt, der frühere Vizestaatsschreiber Felix Drechsler und Liselotte Reber, die ehemalige Präsidentin der Hebel-Stiftung. Ihr Ziel des Vereins: Den Standort vom Provisorium in ein geregeltes Defintivum überzuführen und den Unterhalt der Eichin-Tische langfristig zu sichern.

Denn die beiden Skulpturen sind immer noch eine Leihgabe der Künstlerin, ebenso blieb ihr Arbeitsaufwand bis auf den heutigen Tag unbezahlt. Auf Anfrage von OnlineReports wollte und konnte Ursula Steiner den anvisierten Sammelbetrag nicht beziffern. Doch erklärte sie, die eben abgeschlossene Renovation der Plastiken könne bereits aus ersten Spenden bezahlt werden. Formal sei vorgesehen, dass der Verein die Markttische der Künstlerin abkauft und sie anschliessend der reformierten Kirche schenkt. Dabei müsse auch ein Unterhalts-Fonds geschaffen werden.

Kirche will keine Kosten übernehmen

Innerhalb der Kirchenbehörde scheint sich am Goodwill gegenüber den asylsuchenden Kunstwerken im Kreuzgang nichts geändert zu haben. Kirchenratspräsident Lukas Kundert zu OnlineReports: "Es steht keine Kündigung des von Bettina Eichin unterschriebenen Depositumvertrags an. Aus meiner subjektiven Sicht spricht nichts gegen den Standort. Diese Tische passen in den Kreuzgang." Deutlich wurde im Gespräch mit Kundert und Kirchenratssekretär Peter Breisinger aber, dass "uns keine Kosten entstehen sollen". Auch bezüglich der beabsichtigten Kunstwerk-Schenkung lassen sich die Kirchen-Repräsentaten nicht aus der Reserve locken: "Wir entscheiden, wenn der Verein das Geld beisammen hat", meinte Lukas Kundert. Und er fügte an: "Ich wünsche dem Gönnerverein alles Gute beim Sammeln der Mittel."

26. Oktober 2007


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Skulpturengruppe hat auch schwache Seiten"

Es ist eine gute Idee, für das bronzene Werk der Markttische der Bildhauerin Bettina Eichin, die im Basler Münster-Kreuzgangt stehen, eine definitivere Aufstellung zu suchen, und es ist natürlich höchste Zeit, die Künstlerin korrekt zu bezahlen. Die Auseinandersetzungen zwischen der damaligen Sandoz AG und der Künstlerin sind heute, nach 20 Jahren, kaum mehr von einem öffentlichen Interesse. Sehr wohl von öffentlichem Interesse sind hingegen sowohl das Gedenken an den 1. November 1986 wie die Rolle des zur Frage stehenden bronzenen Monuments.

 

Der doppelten Bedeutung des Basler Marktplatzes - sowohl politisches Zentrum des Stadtstaats wie auch Ort der Versorgung mit Lebensmitteln - ist die Zweiheit der bronzenen Tische gewidmet. Die politische Rolle ist allegorisch eingefangen, die wirtschaftliche Rolle ergibt sich aus der bildnerischen Darstellung der täglich auf dem Markt angebotenen Ware. Das heisst, Trommel, Transparent und Bücher sind eine übersetzte Darstellung des Staatswesens, die bronzenen Pflaumen hingegen stellen ganz unübersetzt Pflaumen dar - was seit Beginn die schwache Seite der Skulpturengruppe ist. Unter dem Eindruck des Grossbrandes vom 1. November 1986 hat die Künstlerin an ihrem Konzept Korrekturen vorgenommen, und das hat die übersetzte Darstellung des politischen Raumes vielleicht sogar noch bereichert. Die Pflaumen hingegen sind eins zu eins Pflaumen geblieben.

 

Am 1. November 1986 hat die Region Basel, wie man hinterher erfahren hat, viel Glück gehabt. Es ist zwar viel biologischer Schaden vor allem im Rhein bis hinab nach Rotterdam entstanden, aber Menschen kamen dabei an Leib und Leben nicht zu Schaden, auch nicht am Brandort selbst, an dem unter anderem mörderisches Phosgen gelagert war. Die nach dem Brand eingeleiteten Massnahmen haben viel mehr Sicherheit im Umgang mit industriellen Risiken ermöglicht, und sie haben die Gesundung des Rheins wunderbar beschleunigt.

 

Sollen also die üppigen Pflaumen, der bronzene Blumenkohl etc. die nach dem Grossbrand eingetretene Erholung der Natur darstellen? Nein, das ist nicht ihre Intention. Sondern das in Bronze nachgebildete Gemüse hat sich die Bildhauerin schon vor dem Brand ausgedacht, und es sollte auf dem Marktplatz Aufstellung finden, als Paraphrase zu denselben Früchten, die da täglich verkauft werden. Aber was sollen sie im Münsterkreuzgang? Wollen sie uns am sakralen Ort mahnen, dass gesunde Lebensmittel eine Gabe des Himmels sind? Oder will der bronzene Kartoffelsack gar an die Kartoffeln erinnern, die während des zweiten Weltkriegs im Münsterkreuzgang angepflanzt wurden? Natürlich nicht.

 

Mit Vorteil könnte man diese geschwätzige Darstellung von Früchten und Gemüse einschmelzen. Das bronzene Monument würde damit etwas kleiner und überzeugender. Dann könnte man es zum Beispiel in Schweizerhalle aufstellen, oder auf dem Voltaplatz als symbolischem Zentrum der chemischen Industrie, oder allenfalls sogar im Kreuzgang.


Urs Weber, Freier Journalist, Miège




"Diese Skulptur gehört auf den Marktplatz"

Ach ja, lasst uns heile Welt spielen, vergessen und alles "Aufmüpfige" verstecken. So wird diesem Mahnfinger, der nicht nur für den Brand in Schweizerhalle steht, sondern an Aktualität nie verliert, die Sehne durchgeschnitten. Er hängt herunter.

 

Diese Skulptur gehört auf den Marktplatz oder in den Hof des Rathauses!! Nicht ins "geduldete" Kirchenasyl, wo manche Touristen meinen, da sei das Grab einer berühmten Marktfrau. (Vielleicht wird in weiteren 50 bis 100 Jahren eine Geschichte dazu erfunden).


Anne-Sibylle Frey, Vergolderin, Basel



Was Sie auch noch interessieren könnte

"Einstein on the Beach":
Avantgarde im Wagner-Format

5. Juni 2022

Oper des Amerikaners Phil Glass am
Theater Basel: stürmisch gefeiert.


"Il Barbiere di Siviglia":
Der Puppen Liebeskuss

9. Mai 2022

Sigfried Schibli über die beglückende
Rossini-Oper im Basler Schauspielhaus.


Reaktionen

Eine Zeitreise in die
Opern-Vergangenheit

14. Februar 2022

Verdis "Don Carlos" während vier Stunden
auf der Bühne des Theaters Basel.


Reaktionen

"Gärtnerhaus"-Vergabe:
Trägerschaft kaltgestellt

26. Januar 2022

Vergabe-Konflikt um Relikt im Schwarzpark:
Amt schliesst Betreiber-Verein aus.


Reaktionen

Satirische Oper aus
der frühen Sowjet-Ära

28. November 2021

Politikferne Slapstick-Komik: "Die Nase"
und ein Ensemble in Hochform.


"La Traviata": Endlich
wieder grosse Oper

15. November 2021

Standing Ovations für die Verdi-Oper "La Traviata" am Theater Basel.


Reaktionen

Helden sollen wir
keine mehr sehen

8. November 2021

Am Theater Basel: Die Monteverdi-Oper "Il Ritorno d'Ulisse in Patria".


Bundesgesetz: mit Millionen
gegen die Medienvielfalt

30. Juni 2021

Onlinemedien-Förderung: Peter Knechtli
über Alternativen zur Subvention.


Reaktionen

Umgeleiteter Rhein,
ausgeräumter Andreasplatz

19. Mai 2021

Nicht realisierte Visionen und Projekte
aus der Basler Planungsgeschichte.


Musik statt Religion: Wenn
das Kirchengut zur Last wird

14. Mai 2021

Die Basler Reformierten suchen neue Trägerschaften für leer stehende Kirchen.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein ukrainischer Soldat mit einer Antipanzerabwehrrakete."

BZ Basel
Bildlegende
vom 8. Juni 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

(Kurz vor dem Suizid.) Das sind jene Geräte, deren Sprengsätze hinten rausgehen.

RückSpiegel


Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.