© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Kultur und Kontext": Vor Umbau geräumtes Basler Museum der Kulturen

Gesucht: Eine neue visuelle Rhetorik

Das Museum der Kulturen in Basel wird sich bis in drei Jahren völlig neu präsentieren


Von Aurel Schmidt


In diesen Tagen hat das Museum Rietberg in Zürich nach einem Umbau neue Räume in Betrieb genommen, in denen es ab jetzt einen viel grösseren Teil als bisher ihrer erlesenen Sammlung aussereuropäischer Kunst permanent präsentieren kann. Was Zürich im Augenblick voraus hat, wird Basel mit dem Museum der Kulturen bis zum Jahr 2010 nachholen.

Bis zu jenem Zeitpunkt werden die Umbauarbeiten, die in einem Jahr beginnen sollen, abgeschlossen sein. Das Museum der Kulturen (früher "Völkerkundemuseum", neuer Name seit 1996) hat unlängst einen neuen eigenen Eingang vom Münsterplatz her erhalten und muss ihn nicht mehr mit dem Naturhistorischen Museum an der Augustinergasse 2 teilen, was offenbar häufig zu Verwirrungen geführt hat. Der Eingang, so wenig daran gelegen sein mag, ist ein deutliches Signal für ein autonomes und selbstsicheres Auftreten des Museums und eine Manifestation für seine Stellung in der Stadt.

 

"Am 28. März 2008 kann der Umbau beginnen."

 

Nur wird der neue Eingang kaum lange benützt werden. Jetzt schon ist das Museum ausgeräumt und machen die Säle einen ungewohnten Eindruck. Vor allem, weil die Fenster, die bisher hinter den Ausstellungseinrichtungen versteckt waren, zum Beispiel hinter den Tikal-Tafeln, viel Licht hereinlassen. Nach der Ausstellung "König, Katz & Bär" über den Zeichner Mario Grasso (bis 25. März) sowie einigen Museumsveranstaltungen wird am 30. August die Ausstellung über die Farbe "Rot" in verschiedenen Kulturen in den jetzt geleerten Räumlichkeiten eröffnet. Nach deren Abschluss am 2. März 2008 kann dann der Umbau beginnen.


Das Museum an der Augustinergasse wurde von Melchior Berri an Stelle der oberen Kollegiums erbaut und 1849 eröffnet. Es war als "Tempel der Wissenschaft" (Projektwettbewerb) gedacht und gilt als Hauptwerk des Klassizismus in Basel. Beim Bezug des Baus umfasste es alles, was im Lauf der Zeit in Basel gesammelt worden war: Kunst und Kuriositäten, naturwissenschaftliche Sammlungsgegenstände, völkerkundliche Objekte. Auch die Öffentliche Bibliothek war hier untergebracht.

Durch die Vermehrung der Bestände wurde der Platz bald knapp, was dazu führte, dass durch den Bezug der Barfüsserkirche für die historische Sammlung (1890), den Bau der neuen Universitätsbibliothek an der Schönbeinstrasse (1896, Erweiterung 1968) und des Kunstmuseums am St. Alban-Graben (1936, ursprünglich auf der Elisabethenschanze und auf der Schützenmatte gegenüber dem Schützenhaus vorgesehen) wichtige Teilbestände disloziert wurden.

 

"Heute ist die Raumnot wieder so gross
wie eh und je."


Auch die völkerkundliche Sammlung nahm an Umfang zu. 1917 wurde ein von den Architekten E. Vischer & Söhne errichteter Erweiterungsbau, der sich vom alten Haus an der Augustinergasse bis zum Schlüsselberg erstreckt, in Betrieb genommen.


Heute ist die Raumnot im Museum der Kulturen wieder so gross wie eh und je. Sie wird wohl auch nie kleiner werden. Gelöst werden soll das Platzproblem durch den Umbau des sogenannten Vischer-Baus. Nachdem eine Beschwerde gegen das Projekt der Architekten Herzog & de Meuron vom Bundesgericht am 9. November 2006 abgewiesen wurde, kann das Bauvorhaben jetzt weiterverfolgt werden.

Vorgesehen ist, vom Schürhof aus, den man vom Münsterplatz her betritt, in das Untergeschoss des Vischer-Baus zu gelangen und sich von dort weiter in die verschiedenen Gebäudeteile, die dem Museum der Kulturen zur Verfügung stehen, zu begeben. Markant ist der unregelmässig gefaltete und weit über den Bau hinauskragende Dachstock mit farbig reflektierender Keramik und einem "hängenden, kletternden und blühenden" (so die Architekten) Pflanzenvorhang.

Das Museum der Kulturen ist heute auf verschiedene Gebäude rund um vier Innenhöfe verteilt: Schürhof, Klosterhof, Augustinerhof und Rollerhof (oder sogar fünf Höfe, wenn man den winzigen Taubenhof dazu nimmt). Die Anlage ist labyrinthisch verwinkelt, verschachtelt und alles andere als befriedigend. Am besten wäre es vielleicht gewesen, etwas von Grund auf Neues zu wagen, so wie die Architekten F. Stehlin, E. La Roche und A. Staehelin schon 1913, als der Erweiterungsbau des Museum zur Diskussion stand, den Vorschlag machten, auf dem gesamten Rollerhof-Areal zwischen Augustinergasse und Schlüsselberg einen Bau mit einer einheitlichen Fassade und regelmässigen Flucht zu errichten. Aber das Projekt der Architekten Vischer & Söhne erhielt damals den Zuschlag.

 

"Ein leeres Haus zum Bespielen.
Es herrscht Aufbruchstimmung."


Die Situation mag heute so unbefriedigend sein wie vor 80 Jahren - Anna Schmid, die neue Direktorin des Museums, ist entschlossen, das Beste daraus zu machen. Nur muss eine falsche Harmonisierung vermieden werden. Mit einer guten Signalisation lassen sich die verstreuten Lokalitäten (Vischer-Bau, sogenannter Neubau, Rollerhof) in ein Verhältnis zueinander bringen und für die Besucher leicht auffindbar machen. Vor allem ist die Lage am Münsterplatz, mitten in der Stadt, einzigartig. Dafür nimmt Anna Schmid gern die umständliche Raumanordnung in Kauf.

"Wir bekommen ein leeres Haus, das wir von Grund auf neu einrichten und bespielen können", sagt sie. Das ist eine einmalige Ausgangslage. Es herrscht Aufbruchstimmung.

Die Schwerpunkte des Museums der Kulturen liegen in Melanesien, Indonesien, Tibet, Afrika, Europa (Fasnachtssammlung) sowie bei den Textilien, was auf die prägende Tätigkeit des ersten vollamtlichen Direktors des Museums, Alfred Bühler, zurückgeht. 300'000 Objekte hat das Museum katalogisiert. Der neue Dachstock des Vischer-Baus wird übrigens 2010 für eine grosse China-Wechselausstellung gebraucht.

 

"Das Museum wird
neue Formen der Präsentation suchen."


Anders als das Museum Rietberg in Zürich, das sich als Kunstmuseum versteht, denkt Anna Schmid für das Museum der Kulturen, das als klassisches "Völkerkundemuseum" mehr auf Kultur und Kontext ausgerichtet ist, an eine häufigere Veränderung der Ausstellungen, auch der permanenten. Länger als fünfzehn Jahre kann eine Dauerausstellung heute nicht im gleichen Zustand bleiben. Statt an Vitrinen wird eher an eine variable, dynamische Präsentation gedacht, ebenso an eine thematische anstelle einer regionalen und geografischen Anordnung.

"Vor allem müssen wir Abschied nehmen von der Idee, das Leben anderer Kulturen zu zeigen", bemerkt Anna Schmid. Das Museum ist eine Abstraktion und darf nicht dem Fehler der Imitation verfallen. Wissenschaftliche Objektivität ist problematisch. Was das Museum tun kann, ist das Vermitteln von Einsichten. Den Besuchern darf dabei zugemutet werden, sich selbst eine Vorstellung zu machen.

Das Museum wird also neue Möglichkeiten der Präsentation suchen und Überlegungen anstellen, wie eine "visuelle Rhetorik des Museums" (Anna Schmid) heute aussehen könnte.

Dafür stehen drei Jahre der Evaluation zur Verfügung. Im Jahr 2010 werden wir mehr sehen - im buchstäblichen Sinn.

21. Februar 2007

Weiterführende Links:


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)

Was Sie auch noch interessieren könnte

Die Geheimkammern
der Männerseele

4. Dezember 2022

Theater Basel: Viel Bartók und ein nicht nachlassendes Gruselgefühl.


Die Frau, die sich
nicht entscheiden kann

30. Oktober 2022

Kurt Weills Musical "Lady in the
Dark
" opulent am Theater Basel.


Reaktionen

"Freischütz": Ein Schützenfest
der Marthaler-Familie

16. September 2022

Der Regisseur baut die romantische
Oper im Theater Basel kräftig um.


"Joggeli"-Bad: Unruhe
über Garten-Umbau

15. September 2022

Aber die Sanierungsarbeiten stehen
unter Aufsicht der Denkmalpflege.


Reaktionen

"Einstein on the Beach":
Avantgarde im Wagner-Format

5. Juni 2022

Oper des Amerikaners Phil Glass am
Theater Basel: stürmisch gefeiert.


"Il Barbiere di Siviglia":
Der Puppen Liebeskuss

9. Mai 2022

Sigfried Schibli über die beglückende
Rossini-Oper im Basler Schauspielhaus.


Reaktionen

Eine Zeitreise in die
Opern-Vergangenheit

14. Februar 2022

Verdis "Don Carlos" während vier Stunden
auf der Bühne des Theaters Basel.


Reaktionen

"Gärtnerhaus"-Vergabe:
Trägerschaft kaltgestellt

26. Januar 2022

Vergabe-Konflikt um Relikt im Schwarzpark:
Amt schliesst Betreiber-Verein aus.


Reaktionen

Satirische Oper aus
der frühen Sowjet-Ära

28. November 2021

Politikferne Slapstick-Komik: "Die Nase"
und ein Ensemble in Hochform.


"La Traviata": Endlich
wieder grosse Oper

15. November 2021

Standing Ovations für die Verdi-Oper "La Traviata" am Theater Basel.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Anpralldämper"

Kantonspolizei Basel-Stadt
in einer Unfallmeldung
vom 7. November 2022
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Er dämpft sogar Buchstaben weg.

RückSpiegel


matthiaszehnder.ch nimmt die beiden News-Artikel aus OnlineReports zum Anlass, sich über die schrumpfende Kulturberichterstattung in den Schweizer Medien Gedanken zu machen.

Bajour zitierte OnlineReports in seinem Bericht über die Verwicklung von Bundesratskandidatin Eva Herzog in umstrittene Basler Geschäfte.

In ihrer Recherche über die sterbende Kulturberichterstattung in Basler Medien bezieht sich Bajour auf OnlineReports.

20 Minuten nahm die OnlineReports-Recherche über den Angriff auf den Stiefvater vor dem Muttenzer Gerichtsgebäude auf.

Die Basler Zeitung und die BZ Basel nahmen die OnlineReports-News über die Rückkehr von Christine Keller in den Basler Grossen Rat auf.

In ihrer Analyse über die unklare Gesundheitsversorgung des Laufentals ging die Basler Zeitung auf eine OnlineReports-Recherche ein.

Telebasel konfrontierte die SVP-Regierungsrats-Kandidatin Sandra Sollberger mit einem Kommentar aus OnlineReports (worauf sie die Stellungnahme verweigerte).

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen den OnlineReports-Bericht über Pläne zum Abbruch des Spitals Laufen auf.

Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Nicola Goepfert, seit Juni Mitglied des Basler Grossen Ratse, wurde als neuer Co-Präsident der Links-Partei "Basta" gewählt.

Heiko Vogel (47), der frühere Cheftrainer, kehrt am 1. Januar 2023 als Sportdirektor zum FC Basel zurück, um den "gesamten operativen Fussball-Alltag des FCB" zu verantworten.

Die Baselbieter Regierung hat die Mietung von Räumlichkeiten für das Amt für Migration und Bürgerrecht im Helvetia Tower in Pratteln beschlossen.

Auf die im Februar zurücktretende "Basta"-Grossrätin Beatrice Messerli (70) wird die Präsidentin des Jungen Grünen Bündnisses Nordwest, die Klimaaktivistin Fina Girard (Jahrgang 2001) folgen.

Lorenz Amiet, bisher Vizepräsident, wird neuer Präsident der SVP-Grossratsfraktion als Nachfolger von Pascal Messerli, der neu Parteipräsident wurde.

In Lörrach bewarf dieser Tage ein Unbekannter die Fassade der Synagoge der Israelitischen Kultusgemeinde mit Eiern.

Am Riehenring entsiegelt das Basler Bau- und Verkehrsdepartement als Versuch ab 31. Oktober insgesamt 14 Parkfelder, so dass dort zukünftig Regenwasser in den Untergrund geleitet wird.

Witterungsbedingt muss die Eröffnung der Kunsteisbahn Eglisee in diesem Jahr um zwei Wochen nach hinten verschoben werden, nämlich auf den 12. November.

Ab 1. November müssen sämtliche Personen, die den Kanton in strategischen Führungsorganen der Beteiligungen des Kantons Basel-Landschaft vertreten, ihre Vergütungen offenlegen.

Der Kanton Baselland beteiligt sich mit 900'000 Franken an der von der Wirtschaftskammer organisierten grössten Berufswahlmesse der Schweiz.

Am 29. Oktober, ab 10.15 Uhr, findet an der Oristalstrasse 100 A in Liestal die öffentliche Fahrzeug-Versteigerung von rund 140 Velos diverser Marken, 4 Autos (BMW X6 xDrive30d, Honda Civic 2.0i Typ R, VW T5 Kombi D 4M BMT, VW Polo Blue GT) und ein Arbeitsanhänger (BZS MA MA MA) statt.

Die Kunsteisbahn Margarethen eröffnet am 22. Oktober, die Eislaufsaison und eine Woche später; ab dem 29. Oktober, ist auch die Kunsteisbahn Eglisee geöffnet.

Die Evangelische Volkspartei Baselland (EVP) feierte am vergangenen 9. Oktober mit Partei- und ihren 100. Geburtstag.

Das Bau- und Verkehrsdepartement erteilt der Wyniger Gruppe den Zuschlag für den Betrieb der Flora-Buvette ab 2023; es soll sich um die "erste klimaneutrale Buvette" handeln.

Per 1. Januar 2023 übernimmt Christopher Henry Tütsch (49) die Geschäftsleitung des Ausländerdienstes Baselland als Nachfolger von Oliver Bolliger, der zum selben Zeitpunkt die Geschäftsleitung der Stiftung Wohnhilfe in Basel übernimmt.

Die Delegierten des Gewerbeverbandes Basel-Stadt haben am 20. September Hansjörg Wilde zum neuen Präsidenten gewählt.

Nach einjährigem Studium am Basler Gymnasium Kirschgarten konnten dieses Jahr 65 junge Erwachsene ihre Passerelle-Ausweise entgegennehmen, die ihnen nach der Berufs- oder Fachmatur den Zugang zu sämtlichen Studiengängen an den Schweizer Hochschulen ermöglichen.

In Muttenz beim Hallenbad beginnen im September /Oktober die Bohrarbeiten zur Erkundung des Untergrundes, da es dort zu Dolineneinstürzen und grossflächigen Absenkungen gekommen ist.