© Fotos by Hoffmann-La Roche
"Stilvolle Zurückhaltung": Geplanter Roche-Neubau

"Nr. 1": Roche will höher hinaus als alle Andern

Das 163 Meter hohe Büroturm wird zweieinhalb mal so hoch wie das heutige Roche-Hochhaus


Von Peter Knechtli


Der Basler Pharmakonzern Hoffmann-La Roche wird unübersehbar: Spätestens im Jahr 2011 soll unmittelbar neben dem heutigen Stammsitz-Hochhaus das höchste Gebäude der Schweiz entstehen. 163 Meter misst der neue Büroturm, der mit seiner futuristischen Architektur ein neues Basler Wahrzeichen werden dürfte und die schlichte, aber botschaftsträchtige Bezeichnung "Bau 1" trägt.


Novartis machte mit dem Campus von sich reden, die Messe Schweiz und Swiss Prime Site mit dem "höchsten Gebäude der Schweiz" (105 Meter). Jetzt ist Roche dran. Die Neustrukturierung des Werkareals am Basler Stammsitz ergab einen Flächenbedarf, der sich mit einem knapp 163 Meter hohen Büro-Turm decken lässt. Dieser Wolkenkratzer mit seinen 43 Geschossen ist zweieinhalb mal so hoch wie das bisherige Roche-Hochhaus (62 Meter) und dereinst mit Abstand das höchste Gebäude der Schweiz. Spätestens im Jahr 2011 soll der Bau, der im Minergie-Standard konzipiert wird und 2'400 Arbeitsplätze bietet, bezogen werden können. 1'700 in der Stadt verstreute Arbeitsplätze können damit an einem Ort zusammengefasst werden. Investitionssumme: 550 Millionen Franken.

Der Name ist auch Anspruch

Bei der Präsentation legte Roche Basel-Leiter Matthias M. Baltisberger dar, dass in keiner Weise darum gegangen sei, andere Superlativ-Bauwerke zu übertreffen. Vielmehr sei der "Bau 1" (so der schlichte Name des Wolkenkratzers) das Ergebnis der Raumbedürfnis-Formulierung, und damit entspreche er ganz der "stilvollen Zurückhaltung von Roche". Nun gut, wer ein neues Wahrzeichen baut, das von ungefähr jedem Basler Winkel aus einsehbar ist und aus jeder erdenklichen Perspektive die Basler Silhouette beherrscht, kann sich eine Architektur leisten, "ohne aufdringlich zu sein und nach aussen zu schreien".

Nun dürfte es aber nicht nur die hohe Zahl an Werksgebäuden sein, die Roche veranlasste, ausgerechnet beim neuen Büroturm wieder bei "1" zu beginnen. Der "Bau 1" ist unausweichlich auch Programm, Anspruch und Selbstverständnis zugleich.

Riesiger "Wrapped Tree" am Rhein-Ufer

Der allererste Anblick der Montagen der Architekten Herzog & de Meuron irritiert: Das soll ein Bürobau sein? Ein aus den kubischen Werkbauten in den Himmel ragende gedrehte Schichtung von Geschoss-Blöcken in der sinnreichen Form einer Doppelhelix, wie wir sie zumindest in Basel, ja in der ganzen Schweiz noch nie gesehen haben. Doch dann, wenn Pierre de Meuron (Bild) eine Animation präsentiert, wird klar: Die in zwei gegenläufige Spiralen gekleidete Form zeigt von jedem Standort aus ein neues Gesicht. "Viele Elemente" hätten zu dieser Lösung geführt, so de Meuron zu OnlineReports, nicht nur funktionale, auch "plastische und skulpturelle". Dazu gehört auch die Anlehnung an die berühmte spiralförmige Treppe von Otto Salvisberg in der Fazilität der Konzernleitung. Trotz klarer Struktur vermittle der Bau eine weiche Anmutung: "Es muss nicht alles rechteckig sein." Das Gebäude weckt schnell Assoziationen an die "Wrapped Trees", die eingehüllten Bäume, wie sie uns Christo und Jeanne-Claude 1998 in Riehen zu bestaunen gaben. Und dann weckt sie die Neugier, wie sich der Spiralbau dereinst in Wirklichkeit präsentieren könnte.

Laut Roche fügt sich die "Nummer 1" gut ins Stadtbild ein. Das neue Basler Wahrzeichen soll "nicht nur geduldet werden, sondern das Stadtbild bereichern", sagte Baltisberger. Sein Standort liegt zwischen Grenzacherstrasse und dem Rhein, zwischen der Solitude und dem bestehenden grünen Hochhäuslein, wo heute Laborgebäude vom südlichen Rheinufer her den Eindruck einer Wand vermitteln. Da diese Laborgebäude ins Nordareal verlegt werden, entsteht am Standort des neuen Hochhauses Freiraum zum Rhein hin, der öffentlich einsehbar, aber aus Sicherheitsgründen nicht begehbar ist.

Stadtbildkommission redete ein Wörtchen mit

Wie Kantonsbaumeister Fritz Schumacher ausführte, steht das Projekt im Einklang mit den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere auch mit jenen des Schattenwurfs. Die Schatten-Frage sei indes nicht von der üblichen Brisanz, weil vor allem Werkgelände und nicht Wohnlagen betroffen sind. Der enge Mitarbeiter von Baudirektorin Barbara Schneider enthüllte auch, dass frühere Entwürfe - mehrere nebeneinander gestellte, weniger hohe Gebäude, die zu "Scheiben mutierten" - nicht die Gunst der Stadtbildkommission fanden. Am vorgestellt Entwurf dagegen scheinen die Stadtbild-Wächter Gefallen zu finden.

Der Turm ist zwar die spektakulärste, aber nicht die einzige Veränderung auf dem Roche-Werkgelände. Mit einem Aufwand von 250 Millionen Franken wird im Nord-Areal zwischen Grenzacherstrasse und Wettsteinallee ein neues Forschungs- und Entwicklungsgebäude ("Bau 97") erstellt, das eine alte Anlage an der Wettsteinallee ersetzt. Beide Projekte erfordern einen Bebauungsplan, der die Debatten in Regierung und Grossem Rat überstehen muss.

Klares Bekenntnis zum Standort Basel

Mehr als einmal betonte Roche-Kadermann Baltisberger, dass die Gesamtinvestition von 800 Millionen Franken nur getätigt werde, "weil wir von der Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Basel zu hundert Prozent überzeugt sind". Baltisberger: "Basel ist für uns immer noch eine gute Adresse." Allerdings muss jetzt die Swiss Prime Site AG als Besitzerin des Messeturms auf Mietersuche gehen: Mit der Eröffnung der "Nummer 1" am Rhein werden Messeturm neun Geschosse frei.

Unmittelbar nach der heutigen Medienorientierung nahm die Basler Regierung "mit Freude die Absicht des Pharmakonzerns zur Kenntnis, zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen und den Wirtschaftsstandort Basel langfristig zu stärken". Die Exekutive "unterstützt die Arealentwicklungsabsichten und wird für die kommenden Arbeiten für optimale Rahmenbedingungen sorgen". Für die mittel- bis langfristigen städtebaulichen Veränderungen werde das Baudepartement "zusammen mit den Verantwortlichen der Hoffmann-La Roche die notwendigen Planungsmassnahmen erarbeiten". Die ersten Schritte seien bereits eingeleitet worden.

Video: Statement von Architekt Jacques Herzog

Weitere Ansichten:


Sicht vom Rhein-Südufer



Sicht von der Pfalz/Münster



Sicht von Wettsteinbrücke



Sicht von Schwarzwaldbrücke

14. September 2006

Weiterführende Links:


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"Dieses Projekt strotzt vor Eitelkeit"

Wer sich die Statements genauer anschaut, bemerkt: Schreibende, die nicht in Basel wohnen, sind begeistert. Und: Wer davon betroffen ist, ist empört. Dieses Projekt strotzt vor Eitelkeit. Nebst den erwähnten Übernamen kursiert auch dieser: "Schrumpf-Phallus".

 

 

 

Wie wird das aber mit den Verantortlichen in Bezug gebracht? Einmal mehr haben die Entscheidungsträger gezeigt, dass sie keinen echten Bezug zu Basel haben. Der spanische Architekt Moreno (unter anderem in Bezug auf seinen unspektakulären Entwurf eines Baus in Zürich): "Nur die Provinz, die keine Geschichte und Kultur aufzeigen kann, braucht spektakuläre

 

Wahrzeichen."

 

 

 

Hors-sol-Spezialisten sind bei Roche und Herzog & de Meuron tätig. Letztere mit ihrer Public-Relations-Abteilung. Dass hier einmal mehr Kantonsbaumeister Fritz Schumacher von der Partie ist, ist wohl klar. Ihm geht es nie um Basel, die Stadt und ihre Menschen, vielmehr um sein eigenes Renomee. Schade.


Jean-Luc Aeby, Base




"Sensationell schöner Bau"

Ein wunderschönes Design. Nur sollte sich die Roche überlegen, was mit den alten Gebäuden zum Rhein hin geschieht. Diese nehmen die Sicht auf das neue Prunkstück und stören doch erheblich durch ihre klotzige Art.


Urs Klimmeck, Oberdorf




"Dieser Bau wird Basel noch mehr Glanz verleihen"

Endlich wird auch in den Schweizer Städten begonnen, städtisch zu bauen. Der Turm gefällt mir sehr gut. Er setzt auch ein positives Zeichen für die Stadt Basel: Historische Alstadt und moderne Geschäftslandschaft ans Rheinknie gebracht. Auch aus Platzgründen sehr positiv, denn jener ist ja in unserem Land nicht in Hülle und Fülle vorhanden, trotzden bauen wir wie die Weltmeister weiter - in die Breite versteht sich. Dieser Bau wird der Stadt Basel noch mehr glanz verleihen, und von der "Bar Rouge" wird man zukünftig eine noch spektakulärere Aussicht geniessen können, besonders bei Nacht.


Tobias Hirt, Remigen




"ein echtes wahrzeichen für basel"

finde ich sehr mutig und gelungen. ein echtes wahrzeichen für basel, das von der europäischen verkehrsachse aus direkt wahrgenommen wird.


sacha roche, basel




"Dieses Projekt ist masslos in jeder Beziehung"

Architekten unterwegs in Greisenalter sollten mit ihrem speziellen Problem besser einen Urologen zu Rate ziehen, anstatt ihre pornographische Fantasie zu Lasten einer historisch gewachsenen Stadtstruktur auszuleben. Dieses Projekt ist masslos in jeder Beziehung. Maja Sacher und Vera Oeri würden diese Gigantomanie mit Sicherheit sofort stoppen.


Heinz Moll, Prag




"Kompetenteste Fachleute müssen Projekt prüfen"

Wir werden in der Stadt Basel in diesen Wochen überhäuft mit Riesenprojekten: 750 Federn am Steinenberg, "Stücki"-Areal, Erlenmatt, Casino-Neubau und nun der Roche Tower! Wer kann sich diese Veränderungen noch plastisch vorstellen? Ich empfinde jedenfalls den Eingriff in gewachsene Strukturen jedes einzelnen der obigen Projekte sehr problematisch und äusserst prüfenswert. Wir dürfen nicht einfach zum Alltag übergehen, sondern wir müssen die Gewissheit haben, dass kompetenteste Fachleute die Auswirkungen der Neubauprojekte auf alle möglichen (Umwelt-)Aspekte genauestens prüfen.


Reto von Bidder, Basel




"Die Schwebebahn zwischen Basel und Davos fehlt noch"

Macht wirklich Freude, einmal ein solch schönes Gebäude in Basel bestaunen zu können. Die Architekten geben sich ja wirklich Mühe, möglichst hohe Gebäude in der Schweiz zu verwirklichen. In Davos (Schatzalp) ist ja von den selben Architekten ebenfalls ein hoher Turm geplant. So könnte man in ferner Zukunft gleich noch eine Schwebebahn zwischen Basel und Davos verwirklichen, was die Attraktivität von Basel noch mehr Impulse verleiht und den gleichzeitig den Tourismus fördert.


Samuel Wehrli, Pratteln, z. Zt. Malta




"Erinnert an ein Zahntransplantat"

Erinnert irgendwie an ein Zahnimplantat. Trotzdem toll. Immer schön die Zähne putzen.


Erwin Zbinden, Basel




"endlich einmal ein tolles hochhaus"

endlich einmal mal ein tolles hochhaus. und komme mir keiner mit schattenwurf. es ist gut, dass einer in diese stadt investiert als aus baselland immer über basel-stadt schimpft. da werden viele einen tollen arbeitsplatz erhalten und der stadt leben einhauchen.


karl stöcklin, basel




"Ein gutes Gegengewicht zur Industrie im Westen"

Gott sei Dank gibt es in Basel noch Unternehmen, die ohne Inanspruchnahme von Allmend und ohne staatliche Beiträge insgesamt 550 Millionen investieren und damit Arbeitsplätze und Steuereinnahmen generieren. Das futuristische Projekt steht dazu auch noch in der passenden Industrieumgebung und stört weder den Blick von der Pfalz in den Schwarzwald noch eine historische Nachbarschaft. Das neue Hochhaus im Osten von Basel gibt ein gutes Gegengewicht zur Industrie im Westen.


Bruno Honold, Basel




"wir sind fast sprachlos"

wo bleibt basel mit seiner sprichwörtlichen bescheidenheit er mäzene? fusilli sind italienische pasta in gedrehter schraubenform. hoffentlich bleibt uns diese chemische grossmauligkeit erspart! wir sind fast sprachlos.


familie hilbe, riehen




"bravo für diesen mut"

hoffentlich kommts dann auch so wie jetzt geplant. ist super für den standort basel und ein positives zeichen für die zukunft. bravo an die planer für diesen mut!


markus müller, binningen




"Nicht für die Ewigkeit gebaut"

Ein Trost überkommt mich beim Anblick dieses Projekts eines Turms zu Basel: Auch der wird - wie der Palast der Republik am Barfüsserplatz und das geplante Clara-Gate - nicht für die Ewigkeit gebaut sein. Vielleicht verstehe ich aber einfach auch nicht, wie heutzutage Planer, Architekten und Bauherren mit Raum und Landschaft umgehen.


Claude Mutz, Arisdorf




"Meine Fantasie schlägt Purzelbäume"

Meine erste Meinung von den Hochhausbildli? Na, ja, etwas gar viel Selbstdarstellung des Architekten. Meine Fantasie darüber, was sich da wohl in den Himmel schraubt, schlägt Purzelbäume!


Beatrice Alder, Basel




"Darf ruhig etwas Futuristisches sein"

Gefällt mir sehr gut. Besonders am dortigen Standort darf es etwas Futuristisches sein im Gegensatz zum fürchterlichen Casino-Neubau am jetzt noch schönen Barfi.


Rolf Thaler, Adelboden



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"In den fünfziger Jahren bis in die ziebziger Jahre ..."

OnlineReports.ch
am 31. Juli 2022
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Sowas siemt sich einfach nicht.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.