© Fotos by Michael Baumgärtner und Ruedi Suter, OnlineReports.ch
"Durchreglementierte Gesellschaft": Graffiti-Künstler an der Arbeit

Von der Dose an die Wand und ins Bewusstsein der Menschen

Die permanente öffentliche Kunst-Galerie: Mit sieben Basler Graffiti-Künstlern unterwegs nach irgendwo


Von Michael Baumgärtner


Durch eine Gittertür geht's in den Untergrund. Verwilderte Steinstufen führen hinab in das undurchdringliche Dunkel einer stillgelegten Fabrik. Der Alltag, ein sonniger, eiskalter Samstagnachmittag, wird oben zurückgelassen. Die grauen Betonwände in den düsteren Fabrikhallen bilden einen scharfen Kontrast zur hell reflektierenden Schneelandschaft über der Erde. Hier unten herrscht eine andere, eine graue Realität.

Aber die sieben Sprayer, die sich an diesem Tag hierher verabredet haben, wollen Licht ins Dunkel bringen. Ihre Kunst erhellt die grauen Wände.

Am Bahnhof hatten sich die Writer (siehe Erklärungs-Box unten) eine halbe Stunde zuvor getroffen. Mit ihren zahlreichen Rucksäcken sahen sie aus wie eine junge Wandergruppe vor dem Abmarsch. Doch der Bus führte sie nicht in die Berge, sondern in eine Industrieanlage in der Nähe von Basel. Ein klassisch urbaner Raum, wie geschaffen für die Graffiti-Künstler. Beim Öffnen der Rucksäcke in der Fabrik kommen keine belegten Brote oder Thermosflaschen zum Vorschein, sondern ganze Batterien von Sprühdosen. Rund 80 Stück werden die Sprayer an diesem Nachmittag verbrauchen. Kein ganz billiges Vergnügen – eine Dose kostet zwischen vier und sieben Franken.

Zu Beginn sprechen sich die Sprayer in der Gruppe ab. Sie diskutieren, welche Farben sie einsetzen und welche Wände sie bemalen, denn einige davon sind aus Sperrholz. Der erfahrene Sprayer "ZAR" wirft die Bemerkung in die Runde, dass die Farbe ins Holz einziehen und der Verbrauch somit zu gross werden könnte. Deshalb machen sich die jungen Artisten nur an den blanken weissen Wänden in der Halle zu schaffen, die eine grosse Anziehungskraft auf sie ausüben.

"Die grauen Betonflanken der Stadt
sind die Galerien der Graffiti-Künstler."

Die Fabrikhalle ist wie ein geschützter Raum, hier müssen sich die Sprayer im Gegensatz zu manchen Spots in der Innenstadt keine Sorgen machen, erwischt zu werden. In aller Ruhe können sie neue Styles studieren und Techniken testen. Es geht an diesem Tag nicht darum, die Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Sprayer gehen hier ungestört ihrer Leidenschaft nach, just for fun. Die grauen Betonflanken der Stadt sind die Galerien der Graffiti-Künstler, an denen sie ihre Kreativität ausleben.

Schliesslich legen die Graffiti-Künstler los, jeder an seiner Wand. Schlagartig kehrt Ruhe ein, jeder ist in sein Werk vertieft. Man hört einzig das typische Klicken der Mischkugeln, die die Farbe im Innern der Dose aufmischt, und natürlich das säuselnde Sprühgeräusch. Keine Musik, kaum Gespräche. An diesem Nachmittag malen alle aus dem Kopf, keiner hat Skizzen oder Schablonen mitgenommen. "Wir haben sowieso schon tausende Skizzen gemacht, wir sind nie ideenlos", meint "Atma".

Üblicherweise erstellt jeder Künstler seine Skizzen für sich, manche haben eigene Ateliers. Doch während eines "Zeichnungsabends" in einem Kulturverein, an dem nebenher verschiedene künstlerische Aktivitäten wie Basteleien oder das Bemalen von T-Shirts stattfinden, trifft sich die Gruppe um "Atma" und "ZAR", um in gemütlicher Runde an neuen Ideen und frischen Styles zu feilen. Gute Skizzen dienen später an den Wänden als Vorlage.

Die Gesprächsthemen drehen sich um die letzten Pieces der Künstler. Sie dokumentieren ihre Arbeit genau, Handy-Videos und Fotos von kürzlich bemalten Wänden werden herumgereicht. Stolz weist "Atma" auf ein gemeinsames Piece bei der Trabrennbahn "Schänzli" hin, das sie am Tag zuvor zu dritt erstellt haben. Das Bild vereint Stilformen wie einen aufwändigen Background, Styles, Tags, Outlines, Highlights. Ein Meisterwerk.

"Die einst solidarische Basler Graffiti-Szene
hat sich auseinanderdividiert."

Die Künstler sitzen entspannt beisammen, sie trinken Bier, nicht nur aus Dosen, und rauchen. Zusammenhalt ist wichtig, denn die einst sehr solidarische Basler Graffiti-Szene hat sich in den letzten zehn Jahren in Grüppchen und Einzelpersonen auseinanderdividiert. "Die Szene war früher viel familiärer, heute sind die Sprayer nicht mehr so tolerant", bedauert "ZAR". "Der Respekt vor den Werken arrivierter Künstler ist verloren gegangen, Pieces werden ständig gecrosst. Das schreckt besonders die jungen und unerfahrenen Künstler ab."

Zudem gilt Basel unter Graffiti-Aktivisten als Ort mit eher tiefer Toleranzgrenze. "Bustart", ein international geachteter Vertreter dieser Gattung aus Basel, lebt heute im wesentlich liberaleren Amsterdam, wo Sprayer auch in der Bevölkerung einen viel höheren Status geniessen. In Basel hingegen gibt es keine legalen öffentlichen Wände: "Der Polizei geht es ums Prinzip", sagt "Atma", "für sie ist alles Vandalismus."

André Frauchiger, Sprecher des städtischen Tiefbauamts, widerspricht nicht: "Nulltoleranz ist die Regel", bekräftigt er. An normalen Hauswänden akzeptieren die Behörden "die Schmierereien" nicht, denn "wo es schon welche hat, entstehen bald noch mehrere", so Frauchiger. "Dieses Bild der Stadt wollen wir nicht mehr."

Basel scheint der "Schmierereien", wie sie Frauchiger nennt, allmählich überdrüssig zu werden. Die städtische Graffiti-Politik sieht deshalb ein strenges Durchgreifen vor. Die Bussen sind drakonisch: Wird ein Sprayer beim illegalen Bemalen einer Wand erwischt, zahlt er für deren Reinigung mehrere tausend Franken. "Der Tatbestand ist immer Sachbeschädigung", erklärt Polizeisprecher Klaus Mannhart. Im letzten Jahr seien rund 35 Meldungen von Bürgern eingegangen, die einen Sprayer an einer Wand entdeckt haben. Erwischen lassen sich diese allerdings selten.

"Der Basler Kulturamts-Chef Philippe Bischof argumentiert bemerkenswert defensiv."

Der Basler Kulturamts-Chef Philippe Bischof argumentiert auf die Frage, unter welchen Voraussetzungen er künstlerisch gestaltete Graffiti als wünschenswert betrachte, bemerkenswert defensiv. "Wie bei jeder künstlerischen Äusserung" gehe es "um die besondere Qualität des ästhetischen Ausdrucks, um die persönliche Haltung des Künstlers und um die soziale, kommunikative Funktion, die ein Werk einnimmt". Die heikle Frage, an welchen Wänden künstlerische Graffiti erlaubt sein sollen, reicht er an die Zuständigen für Stadtbild und Stadtreinigung weiter.

Die Debatte um Für und Wider von Graffiti ist so alt wie die Kunst selber. Während die sorgsam durchkonzipierten und aufwändig gestalteten Werke in der Bevölkerung auf breiten Zuspruch stossen, sorgen die wilden Tags an Hauswänden in der Innenstadt nicht nur bei den Behörden für rote Köpfe. Deshalb hat die Regierung das Projekt "Welcome" ins Leben gerufen, das zum Ziel hat, sämtliche "Schmierereien" in der Innenstadt innerhalb von 48 Stunden zu entfernen.

Andreas Pecnik ist der Leiter des Projekts "Welcome". Für ihn ist klar, dass "nicht die Graffiti, sondern Verschmierungen wie Tags" aus der Innenstadt verbannt werden sollen. Dass Basel "unverschmiert schön" sein soll, werde auch von der Bevölkerung so gewünscht. Ein sauberes Stadtbild sei ausserdem wichtig für den Tourismus-Standort Basel. Keine Mühe hat Pecnik hingegen mit Graffiti: Diese seien für ihn "eine Kunstform, an der ehrenhafte Künstler teilnehmen". Pecniks qualitative Differenzierung zwischen guten Graffiti und bösen Tags spiegelt die Haltung der verantwortlichen Behörden und der Bevölkerung sehr genau.

"'Atma' stören die Tags in der Innenstadt
nicht im Geringsten."

Diese Ansichten stossen in der Szene auf Unverständnis. Der Stencil-Künstler namens "seifrei" sagt zwar, er würde sich auch nerven, wenn "irgendein 14-Jähriger hässliche Tags" an seine Hauswand sprühte. Er kritisiert die Stadtreinigung trotzdem, weil sie "konsequent alles weg macht, auch schöne Sachen". Zwischen den Tags und der Sauberkeit der Stadt sieht er kaum Zusammenhänge.

"Atma" geht noch einen Schritt weiter. Ihn stören die Tags in der Innenstadt nicht im Geringsten. Tags haben für die Sprayer eine besondere Bedeutung, sie sind die Urform des modernen Graffiti. Die Geschichte des New Yorker Kuriers "Taki 183", der Ende der sechziger Jahre auf seinen Botengängen begann, seinen Schriftzug an Hauswänden zu hinterlassen, gehört zu den Gründungsmythen der Graffiti-Kunst. Die "Unterschriften" an den Hauswänden dienen der Reviermarkierung und sind im Bewusstsein der Sprayer unverzichtbarer Teil ihres Ausdrucks.

Trotzdem nennen sie auch Tabuzonen. Einhellig sind sie der Ansicht, dass historische Gebäude nicht bemalt werden sollten. "Wir respektieren diese kunstvollen Bauwerke", sagt "Atma". Wenn Privatbesitz betroffen ist, gehen die Meinungen auseinander. Für "Atma" oder "ZAR" sind private Autos oder Einfamilienhäuser tabu, während "seifrei" auch schon Fahrzeuge besprüht hat. Kaum Bedenken haben die Sprayer bei staatlichen Bauten oder Blocksteinmauern wie jene entlang der "Line" genannten Bahnhofeinfahrt bei Basel.

 

"An einigen Orten duldet die Stadt
besonders schöne Graffiti."

 

Auch wenn die Stadt offiziell keine Wände anbietet, die die Writer legal aufwerten könnten, so gibt es offenbar doch einige Orte, an denen besonders schöne Graffiti geduldet werden. Tiefbauamt-Sprecher André Frauchiger nennt das versteckte Steinenbachgässlein beim Leonard-Gymnasium oder die Unterführung beim Güterbahnhof Wolf als Beispiele. Dass schöne Graffiti dort geduldet werden, bedeutet allerdings nur, dass die Stadtreinigung sie nicht sofort entfernt. Wenn die Polizei dort einen Graffiti-Künstler in flagranti erwischte, käme er trotzdem um eine Busse nicht herum.

Eines ist aber klar: Je mehr Zeit und Ruhe die Sprayer zur Verfügung haben, desto schöner und aufwändiger werden ihre Pieces. Das kommt auch an jenem Nachmittag in der Fabrikhalle deutlich zum Ausdruck. Die sieben Graffiti-Künstler können sich vollständig in ihren Werken verlieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie haben wie endlos Zeit, um die erstaunlichsten visuellen Effekte an die Wände zu sprühen.

"Atma" erlebt in solchen Momenten ein Gefühl von "Freiheit", die er sich "in dieser durchreglementierten Gesellschaft" herausnehmen kann. Sprayen bedeutet für ihn einen "kreativen Ausbruch aus der Alltagswelt". Und Stencil-Künstler "seifrei" spricht gar von einer "meditativen Erfahrung", die ihm die Arbeit an seiner Kunst bietet.

Es ist Abend geworden an diesem Samstag. Die Graffiti-Künstler haben ihre Arbeit in der Fabrikhalle beendet und machen sich aus dem Staub. Zurück bleiben die um einen kulturellen Mehrwert bereicherten Wände im Untergrund – weit weniger düster als zuvor.

 

Anmerkung der Redaktion: Die hier verwendeten Künstlernamen der Sprayer wurden auf deren Wunsch durch Pseudonyme ersetzt.

6. März 2012


Graffiti-Jargon


Writer: Ein Sprayer, der Graffiti mit seinem Künstlernamen als Basiselement malt


Spot: Der Ort, den die Writer zum Sprayen auswählen
Style: Der charakteristische Stil eines Writers. Ziel: Wiedererkennbarkeit
Stencil: Graffiti, die durch Einsatz vorgefertigter Schablonen angebracht werden
Piece: Ein meist aufwändig gestaltetes, mehrfarbiges Graffiti
Masterpiece: Das selbsternannte beste Werk eines Writers
crossen: Übermalen oder Durchstreichen eines fremden Pieces
Tags: "Unterschrift", Künstlername des Writers
Background: Hintergrund des Pieces. Kann auch aufwändig gestaltete Bilder enthalten
Outline: Erste Konturlinie der Buchstaben. Wichtig: Präzise Strichführung
Highlights: Darstellung von Lichtreflexen. Soll dem Piece besonderen Glanz verleihen


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"Street-Art-Reportagen aus unserer Region"

Danke für diesen guten Artikel. Wer sich noch mehr in das Thema einsehen möchte, dem seien die ganz tollen Street-Art-Reportagen aus unserer Region des Basler Fotografen Arnd Sturm zu empfehlen, die unter: www.foto-werkstatt.ch/pixelpost/index.php zu geniessen sind. Wer da von Schmierereien spricht, die es durchaus auch gibt und die ich überhaupt nicht schätze, entpuppt sich selbst als ein undifferenzierter Wort-Schmierer.


Peter Stirnimann, Basel



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"In den fünfziger Jahren bis in die ziebziger Jahre ..."

OnlineReports.ch
am 31. Juli 2022
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Sowas siemt sich einfach nicht.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


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Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

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In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.