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Lasst Blumer doch Zürcher Polizeikommandant werden

Von PETER KNECHTLI

Stets sportlich oder dann korrekt amtlich gekleidet – tadelloses Äusseres: So erlebte ich in den letzten Jahren den Baselbieter Polizeikommandanten Daniel Blumer bei unseren wenigen Begegnungen. Nichts deutete auf einen abgeschlagenen Hund, auf einen Fahnder, der dem klassischen Bild entspricht, mit denselben Charaktereigenschaften wie seine kriminelle Kundschaft gesegnet zu sein.

Über diesen Polizei-Chef kam nun kurz vor seinem Wechsel an die Spitze der Stadtpolizei Zürich aus, dass er von zivilen Berufskollegen beim Rechtsüberholen auf der Autobahn erwischt wurde. Vor Jahrzehnten sei er auf der Autobahn ausserdem zwanzig Stundenkilometer schneller gefahren als die Polizei erlaubt.

Was gibt es Schöneres als den Polizei-General in der eigenen Falle gefangen zu sehen! Kübelweise Hohn und Spott musste Daniel Blumer über sich ausgiessen lassen.

In der "Basler Zeitung" ging Kolumnist Markus Melzl, der frühere Kriminalkommissär und langjährige Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft, dieser Tage einen Schritt weiter: Blumer stehe, spitzte Melzl zu, "offenbar mit dem Strassenverkehrsrecht auf Kriegsfuss". Trotzdem wolle er das Amt des stadtzürcherischen Polizeikommandanten antreten. Melzls Schlussfolgerungen: "Daniel Blumer ist sich offenbar nicht bewusst, dass er mit diesem Entscheid sein 'neues' Polizeikorps einer immensen Belastung aussetzt, und es ist ihm dringend zu raten, das Amt als Stadtzürcher Polizeichef erst gar nicht anzutreten."

"Jetzt gleich ein Berufsverbot für Blumer
zu verlangen, ist heuchlerisch."

Es ist absolut richtig, dass Blumer seinen Fahrausweis für die dafür vorgesehene Dauer abgeben muss, wenn der Gesetzesverstoss dies vorsieht. Und zugegeben: Dass der designierte Zürcher Polizeikommandant seine Geschwindigkeits-Übertretung im letzten Jahrtausend im Rahmen seiner Bewerbung gegenüber den Zürcher Behörden offenbar verschwieg, ist vielleicht nicht besonders elegant, als Petitesse aber verzeihlich.

Dennoch teile ich Melzls Meinung keineswegs. Sie ist formalbürokratisch und fern jeglicher Verhältnismässigkeit. Blumer hat keine silbernen Löffel – und auch keine türkischen Steine – gestohlen. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

Wir wissen von Regierungsräten, die zu tief ins Glas geschaut haben und trotzdem ins Auto stiegen. Wir wissen von dauerrauchenden Ärzten, die Nichtrauchen predigen. Wir wissen von Pfarrern, die auch mal fluchen, nachdem sie den Talar abgelegt haben. Wir wissen sogar von Psychotherapeuten, die mit grösseren eigenen Verwerfungen kämpfen als viele ihrer Patienten, und doch professionell arbeiten. Ich weiss schliesslich von mir selbst – es sei hier mit Scham gebeichtet –, dass ich schon mehr als einmal eine Geschwindigkeits-Übertretung begangen habe, die zumindest eine anständige Busse gerechtfertigt hätte, wäre ich in die Kontroll-Falle geraten.

Aber deswegen bitte nicht gleich ein Berufsverbot fordern: Dieses "Gschiss" um Blumer! Es ist heuchlerisch, eine verkehrsgesetzliche Unkorrektheit, die nicht einmal absichtlich begangen worden sein musste und die beispielsweise in den USA gar nicht geahndet wird, mit einem kriminellen Tatbestand wie Betrug, Unterschlagung oder Gewaltdelikten gleichzusetzen.

Welcher (auch amtliche) Automobilist war nicht schon froh, dass die Polizei nicht fieserweise gerade an der Ortsausfahrt die "Tempo 50"-Kontrolle durchführt oder morgens um drei Uhr auf der leeren Autobahn die Übertretungstoleranz auf Mindestmass hinunterschraubt.

Wenn die Zürcher Behörden den höchsten Baselbieter Ordnungshüter als den geeignetsten fachlichen Kandidaten auserwählten, soll er doch seine Stelle in Zürich auch antreten können. Er wird aus eigener Erfahrung richtigerweise keinen Polizisten ans Messer liefern, der selbst einmal in die Tempo-Falle getappt ist, sondern dann hart durchgreifen, wenn es um Amtsmissbrauch, verwerfliche Gesinnung oder sonst eine kriminelle Handlung geht. Mit seinen Patzern auf der Autobahn hat Blumer deswegen aber seine Autorität keinesfalls auf eine Weise verloren, die einen Amtsantritt als untragbar erscheinen liesse.

Wer von der Polizei dezidiert Verhältnismässigkeit, gesunden Menschenverstand und Augenmass verlangt, sollte dies auch dem Polizisten Blumer zugestehen.
27. März 2013
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"Für mich ist damit die Sache erledigt"

Warum haben wir eigentlich Gerichte, die Schuldige angemessen bestrafen? Für mich ist damit die Sache erledigt. Solche Dinge lebenslänglich vorgehalten zu bekommen, hat mit Recht und Gerechtigkeit nichts mehr zu tun.

Liselotte Reber, Riehen



"Ich kann auch kein Mitleid empfinden"

Grundsätzlich finde ich Peter Knechtlis Kommentar gut. Und eigentlich ist es wirklich ein Hohn, dass im Zeitalter der raschen, elektronischen Medien ein türkischer Stein, eine Geschwindikeitsübertretung oder die Annahme von einer Ferieneinladung dazu führen kann, dass Menschen ihre Ämter nicht antreten können oder gar verlassen müssen. Noch vor 20 Jahren hätte Blumer wohl den Job gewechselt, unter Begleitung einer kleinen Notiz in der Rubrik "Personalien".

Aber: Ich kann auch kein Mitleid empfinden. Es ist für mich als Normalbürger beruhigend zu wissen, dass nun auch ein hoher Polizist über die manchmal schon schikanösen Kontrollen und Bussen der Hermandad stolpert und gravierende Nachteile in Kauf nehmen muss und dabei sieht, wie der viel zitierte "gesunde Menschenverstand" interpretiert wird.

Daniel Thiriet, Riehen



"Ich hätte nichts über Blumer geschrieben"

Ich finde auch, dass man über Herrn Blumer nicht den Stab brechen sollte. Aber ich hätte ihn auch nicht mit einem Kommentar unterstützt.

In Amerika herrscht eine ganz andere Philosophie im Strassenverkehr. In Europe gilt Rechtsüberholen als Rowdytum. Wenn man dagegen nachts um zwei im verkehrslosen Thurgau schon fast ausserorts mit 58 km/h geblitzt wird, und 120 Franken bezahlen muss, sieht man irgendwie nicht sofort, dass die Polizei an ihrer "Übertretungstoleranz" geschraubt hätte. Ich empfinde das als "dezidierte" Unverhältnismässigkeit. Oder eine Therwiler Ampel (die gab's vor kurzem noch), die nachts um drei nicht wie üblich gelb blinkte, sondern solange auf Rot gestellt war, dass man schliesslich – einen Defekt vermutend – vorsichtig nach rechts abbog, um fünf Sekunden später von einem Polizeiauto angehalten zu werden. Auf die Frage, weshalb um diese Zeit die Ampel nicht gelb blinkte, war die Reaktion erstaunlich: Fahrer- und Fahrzeugausweise wurdem einem praktisch entgegengeworfen, und die Polizei brauste ab. Aus diesem Milieu stammt Herr Blumer.

Deshalb hätte ich nichts über ihn geschrieben. Es geht ja eben nicht um ein Berufsverbot. Dazu sollte man diesen um sich greifenden Mangel an Anstand nicht hochstilisieren. Es sollte vielmehr auffallen, dass in den letzten Jahren Berichte über das Fehlverhalten ausgerechnet von Polizeikommandanten zugenommen haben.

Thomas Richers, Minusio



"Zurück auf ein Normalmass"

Peter Knechtli bringt mit seinem ausgezeichneten Kommentar den "Tatbestand" von Polizeikommandant Blumer wieder auf ein Normalmass zurück. Die "Affäre", die eigentlich keine ist, haben verschiedene Medien für einen zum Teil hysterischen Aufhänger benutzt, und leider war in der BaZ-online sogar zu lesen, Polizeikommandant Blumer sei ein "Verkehrsrowdy", nach Duden "flegelhaft und gewalttätig".

Beides trifft hier nicht zu und dementsprechend ist diese Bezeichnung ein übler sprachlicher Missgriff! Das Beispiel USA zeigt auch, dass die Jurisprudenz keine forensische Wissenschaft ist. Stattdessen wäre es besser, wenn sich die Verkehrsdienste der Polizei gesamtschweizerisch vermehrt den notorischen Linksfahrern auf der Autobahn annehmen und Bussen verteilen würden. Während das Rechtsüberholen, darunter gehört laut Bundesgericht auch das Rechtsvorbeifahren, als Vergehen taxiert wird, gibt es für hartnäckige Linksfahrer lediglich eine Busse und gilt als Übertretungstatbestand.

Albert Augustin, Gelterkinden


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"Diese erwartet er im Spätherbst oder im Winder."

Basler Zeitung
vom 8. Juli 2020
über eine zweite Corona-Welle
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Darum nahm der Korrekdor Sommerurlaub.

RückSpiegel

 

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.