Kommentare

<< [ 1 | (...) | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | (...) | 222 ] >>

Nationalität: Die Verschleierung von links

Von PETER KNECHTLI

OnlineReports hat sich im Jahr 2004 ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt: Wir begannen, Kriminalnachrichten eine kleine "Täter/Opfer-Grafik" anzufügen, aus der hervorging, welche Nationalität Täter und Opfer besassen. Dies unter dem Eindruck eines vor allem unter der jungen Migrationsbevölkerung überdurchschnittlichen Trends zur Gewaltbereitschaft. Ich hatte ein knappes Jahr nach Einführung dieses Vorgehen ausführlich begründet. Es hagelte Reaktionen – zustimmende und ablehnende. Vor allem linke Kreise ("peinlich, falsch und gefährlich") heulten auf, während Mitte-Rechts ("endlich kein linker Schönwetter-Journalismus") eher zustimmte.

Inzwischen verzichten wir auf dieses kleine redaktionelle Gadget, sind aber nach wie vor überzeugt, dass es aus journalistischer Sicht im Sinne der Bewusstseinsmachung richtig war. Seit Jahren nennt die Staatsanwaltschaft in den Sachverhaltsbeschreibungen ihrer Medienmitteilungen die Nationalität von vermuteten Tätern, zuweilen auch jene der Opfer.

Letzten November war es der alternative Stadtzürcher Polizei-Vorsteher Richard Wolff, der die Nennung von Nationalität in Polizeimeldungen verbot und damit eine riesige Debatte auslöste. Mitte Dezember zog nun der vor eineinhalb Monaten für Anita Lachenmeier nachgerückte grüne Basler Grossrat Oliver Bolliger mit ähnlicher Begründung nach: Er bekundete Mühe mit der Transparenz und regte in einer Schriftlichen Anfrage auch für Basel-Stadt einen Nationalitäten-Bann in Kriminal-Communiqués an.


"Kriminalisten und Fahnder dürften
nur noch den Kopf schütteln."


I
n seinem Vorstoss schreibt der Neo-Parlamentarier Irritierendes: "Die Herkunft des Täters oder der Täterin ist nicht relevant für die Schwere eines Delikts." Das war erstens gar nie die Frage und hat auch niemand behauptet. Die Herkunft des Täters, so Bolliger weiter, beinhalte "keine Erklärung für das begangene Verbrechen und ist daher für den Erkenntnisgewinn bedeutungslos so wie auch die Religionszugehörigkeit, die sexuelle Orientierung oder die politische Präferenz." Kriminalisten und Fahnder, die Fälle von Pädophilie oder Sexualdelikte aufzuklären haben, dürften über solch groteske Behauptungen nur den Kopf schütteln.

Es gibt in der Tat diskutable Aspekte bei der staatlichen Kommunikation von Gewaltdelikten wie Vergewaltigungen, Raubüberfällen oder Einbrüche. So wird in der Texten der Staatsanwaltschaft ein aktueller Fall als objektive Tatsache geschildert, obschon die Angaben meist aus der offensichtlich einseitigen Quellensicht des Opfers stammen. Richtiger – und nach unserer Beobachtung in jüngerer Zeit schon praktiziert – wäre es, die Quelle der Sachverhalts-Schilderung deutlich zu deklarieren: "Nach Angaben des Opfers ...".

Problematisch sind in Fahndungsaufrufen auch Formulierungen, die auf eine höchstens vermutete, sicher aber unbewiesene Herkunft des Täters aufgrund von Sprachmerkmalen schliessen lässt ("der Täter sprach türkisch"). Denn oft sind Opfer gar nicht in der Lage, die Sprache eines Täters einwandfrei zu identifizieren. Denkbar wären zu Fahndungszwecken allgemeine Formulierungen wie "Sprache und Aussehen des Täters könnten auf eine Herkunft aus dem ... Raum schliessen lassen".

Mit Sicherheit verfehlt ist aber Bolligers Forderung, die bewiesene Nationalität eines Täter aus den Kriminalnachrichten zu verbannen. Sie geht einher mit einem von Links-Grün besonders geförderten Trend, der sich "politische Korrektheit" nennt, in Wahrheit aber Verschleierung meint. Mit gleicher Argumentation könnte auch der Verzicht auf die Geschlechter-Deklaration verlangt werden, weil es nicht Sache der Polizei sei, die körperliche und sexuelle Orientierung eines Menschen festzuschreiben. Absurd!

Die Beispiele können ad infinitum so lange ausgereizt und auf andere Formen der Berichterstattung angewendet werden, bis eine Nachricht politisch sauber als blanke Hülle daherkommt. Sensibilität dem sprachlichen Ausdruck und seiner Wirkung gegenüber ist ohne Frage sehr wichtig. Es gibt aber Grenzen. Sie sind dort erreicht, wo aus politischer Korrektheit strukturelle Zensur wird. Wenn ein Tunesier als Täter genannt wird, ist dies für seine Landsleute genauso wenig pauschal diskriminierend wie es ein schweizerischer Delinquent für die Eidgenossen ist. Es ist eine Tatsache. Basta.

Die Forderung, die Nennung von Nationalitäten zu unterdrücken, ist verwandt mit einer sehr nachsichtigen Haltung eines nicht unerheblichen Teils des links-grünen Spektrums gegenüber dem traditionalistischen Islam oder misslungener Integration. Offenbar scheint ihm wählerpolitisches Kalkül wichtiger zu sein als das Interesse an einer transparenten Auseinandersetzung.

Den Nationalitäten-Vertuschern wäre zu empfehlen, sich endlich dafür zu engagieren, die seit mehreren Jahren äusserst restriktive Informationspolitik der Staatsanwaltschaft, die sich faktisch auf Fahndungsaufrufe beschränkt, auf weitere gesellschaftlich relevante Bereiche auszudehnen. Wir denken hier beispielsweise an Wirtschaftsdelikte, zu denen sich die Staatsanwaltschaft grundsätzlich nicht (mehr) verlauten lässt. Offenbar kann Grossrat Bolliger damit leben.

Artikel 15. April 2005 – "Im Fokus: Die Täter/Opfer-Grafik von OnlineReports"

9. Januar 2018
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Opfer aus dem Homosexuellen-Milieu"

In der Schwulenbewegung hatten wir bis in die 90er Jahre auch das Problem, dass in den Zeitungsmeldungen immer geschrieben wurde: "Das Opfer kam aus dem Homosexuellenmilieu". Nun, es hiess nie, der Täter käme aus dem Heterosexuellen-Milieu. Was das genau war, wusste eigentlich niemand, aber "es war irgendwie allen einfach klar".

Heute geht es darum, Täter als Homo-Hasser, oder mehr ncoh als Gewalttätige gegen Homosexuelle zu benennen. Und Opfer können auch Männer werden, die für "homosexuell" gehalten werden, es aber gar nicht sind.

Für mich bleibt nach 40 Jahren das Anliegen, in unseren Familien keine Ghettos entstehen zu lassen und die Informationen über Vielfalt und Hilfsmöglichkeiten bei Problemen unter die Leute zu bringen. Also Arbeit in der Gesellschaft.

Peter Thommen, Basel



"Setzt Euch mit den Tätern auseinander!"

Es geht doch hier ganz einfach um Tatsachen. Nationalitäten sind Tatsache. Kulturelle Hintergründe sind Tatsachen. Wenn Menschen – meist junge Männer – aus anderen Kulturkreisen hier Straftaten begehen, hängt das oft mit der Herkunft aus einem Kriegsgebiet und/oder einer archaischen, patriarchalischen Kultur zusammen, wo Differenzen mit Gewalt ausgetragen werden. Sie kommen als Flüchtlinge oder Einwanderer mit unrealistischen Vorstellungen in unser wohlgeordnete Gesellschaft, deren Regeln sie weder verstehen noch einhalten wollen. Sozialisation im mitteleuropäischen Sinne haben sie nicht erfahren. Manche mögen auch nicht von der Not getriebene Opfer sein, sondern sind bereits in ihren Heimländern als Kriminelle aufgefallen.

Ich führe dies nicht an, um Asylanten zu diskriminieren. Asylsuchende sind in ihrer Mehrheit Menschen in Not, die Hilfe brauchen. Aber politische Überkorrektheit, die harte Fakten verschweigen will, löst keine Probleme.

Wie wäre es, wenn die Fürsprecher der "neutralen" Berichterstattung sich vermehrt direkt mit den Tätern auseinandersetzen würden, um Möglichkeiten der Entkriminalisierung, Sozialisation und Integration auszuloten? Damit liessen sich mehr Probleme lösen, als mit dem Anprangern einer transparenten Informationspolitik.

Esther Murbach, Basel



"Auf die Titelseite des lokalen Hetzblattes"

Erstaunlich – die Wahrnehmungen könnten nicht unterschiedlicher sein. Während OnlineReports die eigenen Kommentare üblicherweise als ausgewogen verstanden haben will, wird hier eine Grundhaltung gezeigt, die es glatt auf die Titelseite des lokalen Hetzblattes schaffen würde. In meiner Sichtweise bleibt es ohne jeden Informationswert, Nationalitäten zu nennen; es grenzt bloss aus. Geradesogut könnte man die Haarfarbe mutmasslicher Täterschaft nennen oder deren Schuhgrösse.
 
Der Kommentator hat nie die Frage beantwortet, wieso die Farbe des Passes symptomatisch sein sollte für den Vorwurf deliktischer Handlungsweisen. Und was die offenbar als harsch empfundene Reaktion der Linke angeht: Vielleicht sind wir deswegen sensibel auf das Thema Pass, weil wir allmählich genug haben von nationalitätsbedingter Ausgrenzung, genug von Grenzkontrollen nach Hautfarbe, und genug von der Verletzung des Grundsatzes, dass kein Mensch illegal sein kann.
 
Der frühere Innenminister Wolfgang Schäuble, selber vielfach für Ausgrenzung, innere Aufrüstung und damit verbundenem Leid verantwortlich, hat den Ausspruch geprägt: "Der Schlagbaum ist ein denkbar unintelligentes Fahndungsinstrument." Dies müsste gleichermassen für die Farbe des Nationalitätenpasses gelten.

Beat Leuthardt, Grossrat "Basta", Basel



"Kleiner Schritt zu einer Diktatur"

OnlineReports sei Dank. Sie waren die Ersten, die es wieder wagten, Verbrechen zu melden. Die damalige BaZ unter Chefredaktor Hans Peter Platz war sich zu “vornehm”. Offenbar soll dieser Status  wiederhergestellt werden, wenn es nach den Alternativen Wolff und Bolliger gehen würde. Dann würden nur die von Schweizern begangenen Verbrechen gemeldet und die andern verschwiegen. Ist vielleicht das menschenrechtswidrige Netzwerk-Durchsetzungsgesetz von Justizminister Heiko Maas (SPD) im Kabinett Merkel ein Vorbild? Dieses ist es nur ein kleiner Schritt zu einer Diktatur.

Alexandra Nogawa, Basel



"Auch Wohnsitz-Angabe wäre nötig"

Vielen herzlichen Dank für diesen fundierten Beitrag. Ich teile die Meinung des Kommentars und glaube, dass man sicherlich nicht weniger, sondern mehr Informationen der Bevölkerung zur Verfügung stellen müsste. Eine wichtige zusätzliche Angabe wäre die des ständigen Wohnsitzes. Dies würde ein erweitertes Bild abgeben als nur die Nationalität. Die Angabe ermöglichte die strikte Trennung zwischen in Basel wohnhaften Personen und sogenannten Kriminaltouristen.

Patrick Huber, Riehen



"Überdurchschnittlicher Trend zu Gewaltbereitschaft"

Treffender Kommentar. Es gibt überhaupt keinen Grund, bei Gewaltdelikten die Nationalität der Täter zu verschweigen. Und es ist leider eine Tatsache, dass unter der jungen Migrationsbevölkerung ein überdurchschnittlicher Trend zu Gewaltbereitschaft herrscht, das wollen gewisse Kreise einfach nicht wahrhaben!

Albert Augustin, Gelterkinden



"Gespannt auf die rot-grüne Position"

Diesem Kommentar kann ich mich zu 100 Prozent anschliessen. Nun warte ich gespannt, welche Position das rot-grüne Lager im Grossen Rat einnimmt. Nur ein klares Nein zum Vorstoss aus der "Basta"-Ecke bewahrt die Glaubwürdigkeit.

Roland Stark, Basel



"Angst vor der Wahrheit"

Herr Knechtli hat mit seinem Kommentar zum Artikel "Täter-Nationalitäten" wieder einmal mehr den Nagel auf den Kopf getroffen und dem ist nichts mehr beizufügen. Genial geschrieben! Hoffentlich bekommen solche widersinnigen Ansinnen eine deutliche Abfuhr. Scheinbar haben gewisse Kreise Angst vor der Wahrheit.

Paul Bachmann, Rheinfelden D



"Gute Einschätzung"

Eine sehr gute Einschätzung von Peter Knechtli.

Eduard Rutschmann, Grossrat, Riehen


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Club hat uns gesagt, die Schutzbestimmungen der Gesundheitsdirektion zu überfüllen."

SRF online
vom 1. Juli 2020
Nathalie Rickli über die
Massnahmen gegen den
Super-Spreader-Club "Flamingo"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Was die Zürcher SVP-Gesundheitsdirektorin sicher nicht gesagt hat.

RückSpiegel

 

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.