Kommentare

<< [ 1 | (...) | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | (...) | 222 ] >>

Das Tabu Zolli im Strudel des Ozeaniums

Von PETER KNECHTLI

Selten erregt ein Bauprojekt von 28 Metern Höhe die Gemüter so sehr wie das geplante Ozeanium des Basler Zoos auf der Heuwaage. Dies wurde mir erst bewusst, als unsere damalige Kolumnistin Sarah Bühler vor knapp zwei Jahren unter dem Titel "Ozeanium: Keine Sicht aufs Mittelmeer" einen kritischen Text veröffentlichte, der sofort ungewöhnlich viele – und in überwiegender Mehrheit ebenso kritische – Reaktionen auslöste.

Bis dahin schien mir der Bau dieses Meerestier-Museums mit Live-Charakter mehr oder weniger unbestritten. Doch offensichtlich hat sich in den Urtiefen des kollektiven Bewusstseins unbemerkt von den öffentlichen Sensoren ein kritisches Sediment gebildet, das nun im Abstimmungskampf um das Ozeanium unerwartet kraftvoll an die Oberfläche gespült wird.

Es gibt in Basel mindestens vier Tabu-Reservate, die höchst ungern grundsätzliche Kritik ertragen: Die Fasnacht, der FCB, Roger Federer – und der Zolli. Wer nicht dafür die einsteht, ist kein Basler: Nur schon leise Skepsis ist die Vorstufe des Verrats. Infrage stellen ist gesellschaftlich geächtet.


"Die kritische Stimme des Zoos
war öffentlich nicht wahrnehmbar."


D
as ist aus dem Blickwinkel zu verstehen, dass diese Reservate im Verlaufe ihrer Existenz riesigen Menschenmengen Wir- und Glücksgefühle vermittelt hätten und nicht einzusehen sei, was daran verwerflich sein könnte. Der Zolli ist nicht nur räumlich, sondern auch emotional eine geschützte Kammer. Zahllose Eltern-Generationen mit ihren Sprösslingen haben in ihm eine intime künstliche Tierwelt erlebt, gehalten auf einem immer perfektionierteren Niveau.

Es kann dem Zoo nicht abgesprochen werden, dass er wertvolle Forschung betreibt und unter den gegebenen Umständen alles unternimmt, um seinen in Ställen, Becken, Aquarien und Freiluft-Gehegen anvertrauten Kreaturen ein würdiges Dasein zu ermöglichen. Das attestieren ihm selbst Ozeanium-Kritiker, die nicht die Institution an sich in Frage stellen.

Aber Zolli-Kritiker hat es, wenn auch in geringer Zahl, immer gegeben. Nur äusserten sie ihre Position ausschliesslich hinter vorgehaltener Hand. Auch nicht alle Eltern verspürten nur Wohlgefühl angesichts der Mauern, Zäune und Glasscheiben, hinten denen Wildtiere zum Entzücken der Menschheit ihr Leben fristen. Aber diese Eltern werden entschädigt mit den Gefühlen der Entzückung, die das Betrachten der zoologischen Lebewesen bei ihnen, sicher aber bei ihren Kindern auslösen. Auch wenn die Besucherfrequenzen einmal nicht nach oben zeigen, bewegt sich der Zolli mit Sicherheit marktkonform: Die Nachfrage nach derart intensiven Tierbegegnungen ist unstillbar.

Doch Tabus können gefährlich sein. Denn nun scheint auch die operative und sympathisierende Welt des Zolli von der Opposition gegen das Ozeanium überrascht worden zu sein. Flugs erklärte sich die grüne Insel mitten in der Stadt zur "Bildungsinstitution" und repetiert keine Aufgabe lieber als jene der "Sensibilisierung".

Gerade diese Wirkung hat der Zoo in der Vergangeheit nicht oder mindestens in viel zu geringem Umfang entfaltet. Seine Stimme gegen den Verlust der Artenvielfalt, die Vermüllung der Weltmeere, die Zerstörung der Korallenriffe und die Inkaufnahme des Plastic-Tods zahlloser Meerestiere als Kollateralschaden einer Gesellschaft, die die Ozeane weiterhin als Schutthalden begreift, war in der Öffentlichkeit nicht deutlich und nachhaltig wahrnehmbar. Im Umfeld der globalen Gefährdung kann die Rolle des Zoos – der zoologischen Gärten schlechthin – als Heile Welt-Oase nicht mehr genügen.

Die Abstimmung über das Ozeanium ist kein Plebiszit über den Zolli als Institution. Aber egal, ob das Meeres-Aquarium nun angenommen oder abgelehnt wird, eines ist sicher: Der Zoo Basel wird in seiner Aussenwirkung nicht mehr derselbe sein können wie bisher. Seine Identität als "Jöööh"-Dorado muss durch die Rolle als ernsthafter Aufklärer und Warner erweitert werden. Er muss seine Stimme gegen die fortschreitende Vernichtung der Tier- und Wasserwelt erheben, die er konserviert.

Mehr über den Autor erfahren

30. April 2019
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Stark-Polemik absolut fehl am Platz"

Dass Roland Stark keine besseren Argumente hat, als die Ozeanium – Gegner mit Donald Trump zu vergleichen erstaunt mich. In dieser, eigentlich unpolitischen Diskussion finde ich seine Polemik unter dem Titel "Pure Heuchelei" absolut fehl am Platz. Die "Halbwahrheiten", oder vielleicht auch nur Abschreibefehler, finden sich im Ratschlag der Regierung und auf der Ozeanium-Website bei den verwendeten Zahlen. Denn bei dem angegeben Volumen von 4'600 m3 (Ratschlag) und einem jährlichen Wasserverbrauch von 20'000 m3 (Website) müsste das Wasser innerhalb von 12 Monaten mehr als viermal gewechselt werden. Oder handelt es sich eventuell doch um eine grössere Wassermenge als 4’600 m3 welche die bis zu 8 Meter hohen Aquarien benötigen? Ich vermute, dass sich hier ganz einfach ein kleiner Rechenfehler eingeschlichen hat. Ohne böse Absichten, einfach so.



Bruno Mazzotti, Riehen



"Der Zolli muss sich umgewöhnen"

Ich glaube gerne, dass Zolli-Verantwortliche und einige Zolli-Freunde erstaunt sind, dass dem Projekt Ozeanium nun so viel Kritik, so viele vielleicht unangenehme Fragen entgegenschlagen. Bislang war der Zolli gewöhnt, dass alles "durchgewunken" wurde, was er wünschte. Jetzt muss er sich umgewöhnen, und einige Zolli-Freunde und -Freundinnen auch.

Ich gestehe als Ozeaniums-Gegnerin: Auch mich macht die aufgeheizte Stimmung perplex. Mich macht es traurig, dass nicht mehr auf sachlicher Ebene diskutiert werden kann (was auf Social Media abläuft, schlägt momentan alle Rekorde…). Von meiner Seite aus kommt kein "Hass" und kein "Unverständnis", Herr Schmidt. Sondern einfach eine Meinung, die von der des Zollis abweicht, basierend auf einigen Fragen betreffs Tierwohl, Energieverbrauch, Verkehrskonzept, pädagogischem Nutzen etc.

Solche Fragen müssen und dürfen gestellt werden. Uns deswegen, wie in einem anderen Kommentar geschehen, mit Herrn Trump zu vergleichen und unsere Argumente pauschal (ohne weitere Untermauerung…) als "fake news" ("Halbwahrheiten, Lügen") und unser Tun als "Heuchelei" anzuprangern, erscheint mir bedeutend aggressiver als alles, was "die ablehnende Seite" bislang in ihrer Kampagne vorgebracht hat.



Andrea Bollinger, Basel



"Perplex über aufgeheizte Diskussion"

Ich gestehe, dass mich die an- und aufgeheizte Diskussion über das Ozeanium perplex lässt. Ich kann mir nicht erklären, weshalb dieses Projekt so viel Kritik hervorruft und so viele negative Reaktionen provoziert. Aber ich bin ja auch schon ü 60 und muss nicht alles verstehen können.

Für dieses mal hilft mir auch der wie immer einfühlsame Kommentar des Herausgebers nicht. Ich verstehe einfach nicht, was an diesem grossen Aquarium so schlimm sein soll. Man kann diese Vorlage annehmen – kein Beinbruch. Man kann sie ablehnen – auch kein Beinbruch. Ob ja, ob nein – die Welt wird nicht untergehen.

Aber warum so viel Hass? Warum so viel Unverständnis, vor allem auf der ablehnenden Seite? Ich wohne zum Glück auf dem Land, und kann nicht abstimmen. So bleibt mir zumindest die Entscheidung erspart. Aber als Basler im Herzen frage ich mich schon…



Urs Peter Schmidt, Bennwill



"Pure Heuchelei"

Faktenprüfer in den USA haben festgestellt, dass der amerikanische Präsident im Schnitt täglich 26 falsche oder irreführende Aussagen verbreitet. Der harte Kern der Ozeanium-Gegner um die Weber-Stiftung arbeitet mit allen Kräften daran, Donald Trump in diesem Bereich ein- und dann auch noch zu überholen. Es ist deshalb pure Heuchelei, wenn jetzt in den Leserbriefen der sachliche Kommentar von Peter Knechtli gelobt und den Argumenten der Befürworter gegenübergestellt wird. Wer seine Kampagne vom Start bis ins Ziel auf Halbwahrheiten und Lügen aufbaut, darf sich über die harschen Reaktionen nicht wundern.



Roland Stark, Basel



"Nach spätestens zehn Jahren uninteressant"

Danke an Peter Knechtli. Da die Argumente, die gegen ein "Ozeanium" sprechen, vielschichtig und zahlreich sind, möchte ich gerne noch vier erwähnen.

Ein Geschenk für Basel? Der Zolli wirbt damit, dass das "Ozeanium" die Steuerzahlenden nichts kostet. Das stimmt insofern, dass 100 Millionen Spendenfranken statt in sinnvolleren Projekten an der Heuwaage stranden. Aber die Betriebskosten von 8 bis 10 Millionen Franken pro Jahr muss der Zolli zuerst einmal erwirtschaften. Die Erfahrung zeigt, dass Grossaquarien nach spätestens zehn Jahren uninteressant werden. Oder glauben Sie, dass Sie das "Ozeanium" so regelmässig besuchen würden, wie den Zolli oder die Langen Erlen? Die Eintrittspreise werden teuer sein, ebenso das Kombiticket mit dem bestehenden Areal. Rentiert das "Ozeanium" nicht, wird der Kanton finanziell einspringen müssen. Verhindern wir lieber jetzt, dass sich der Zolli übernimmt, als dass wir ihn später mit Steuergeldern retten müssen.

Einen Unort aufwerten? Die "Ozeanium"-Fans unter den Architekten und Städteplanenden reden gerne vom "Unort Heuwaage". Doch mit der Renaturierung des Nachtigallenwäldeli hat sich einiges zum Positiven verändert. Was jetzt noch fehlt, ist eine gute Idee, um den Park an die Steinenvorstadt anzubinden. Das "Ozeanium" jedoch ist genau das Gegenteil dieser verbindenden Idee. Es wertet den Platz nicht auf, sondern stellt ihn mit einem fast fensterlosen, knapp 30 Meter hohen Lehmklotz zu. Es privatisiert damit fast den ganzen öffentlichen Raum. Mit lediglich 50 Franken Baurechtszins pro Jahr erhält der Zolli das Areal erst noch praktisch geschenkt (von wegen "kostet die Steuerzahlenden nichts…"). Wussten Sie übrigens, dass fast alle Fische unterirdisch gehalten und ausgestellt würden? Im Lehmbau werden nur die Pinguine, Schulungsräume und ein Restaurant untergebracht. Vom alten IWB-Gebäude bis zum Heuwaageviadukt müsste alles ausgehoben werden – eine gigantische Baustelle.

Aber dann baut es ein kommerzielles Unternehmen? Kein privates Unternehmen wird dieses Risiko auf sich nehmen, da der Widerstand der Gegnerschaft und dem Tierschutz stark ist und auch über die Grenzen Wirkung zeigen wird    

Müssen wir mithalten? Der Zolli glaubt, das "Ozeanium" sei ein Konkurrenzvorteil gegenüber anderen Tierpärken. Ich finde, unser Zolli hat dieses Hochrüsten nicht nötig, schon gar nicht auf Kosten der Meeresbewohner. Er soll weitermachen wie bisher und seine jetzigen BewohnerInnen in möglichst idealen Bedingungen halten.



Sasha Mazzotti, Grossrätin SP, Theaterschaffende, Kindergärtnerin, Riehen



"Volles Vertrauen dem Zolli gegenüber"

Könnte diese Sicht der Dinge, die hier in diesem Artikel beschrieben werden, damit zusammen hängen, dass wir in einer Konsumgesellschaft leben? Ich möchte mal wissen, welcher Zollibesucher sich intensiv mit der Art und Weise des Zolli-Handelns auseinander gesetzt hat – ich glaube, es sind nicht gar so viele. Der grösste Teil der Besuchenden konsumiert und gestaltet einen schönen Tag in dieser Oase des Wohlfühlens für uns Menschen.

Wenn man aber genau hinschaut, entdeckt man, wie hoch die Professionalität des Zollis geworden ist. Sie "führen" aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr alle Tiere (zum Beispiel die Eisbären). Sie bauen für die verbleibenden Tiere artgerechter. Die neuen Häuser werden nach neuesten wissenschaftlichen Forschungen und Erkenntnissen nicht nur der Tierhaltung sondern auch in Bezug auf den Energieverbrauch gebaut.

Der Zolli verschliesst weder die Augen vor dem Klima, noch vor dem Artenschutz, noch vor den roten Listen der aussterbenden Spezies. Im Gegenteil. Und der Zolli arbeitet weltweit mit den grossen Forschungsanstalten zusammen. Im Zolli konzentriert sich Fachwissen auf höchstem Niveau.

Aber wen kümmert das schon, wenn er dort durch spaziert? Wer nicht informiert ist, ist immer der grösste Fachmann – so läuft es doch heute, nicht war?

Die Debatte um das Ozeanium hat mich geweckt. Ich habe bei meinen Recherchen gesehen, wie der Zolli arbeitet. Ich habe mich informiert, um mir eine Meinung bilden zu können. Ich habe abgewogen und mir Argumente gegen oder für das Ozeanium angehört. Und dann meine Meinung gefällt, nämlich ein Ja zum Ozeanium, in vollem Vertrauen dem Zolli gegenüber.

Übrigens stimmen wir ja nur indirekt darüber ab. Bei Ja oder Nein geht es um eine Zonenplanänderung.



Beatrice Isler, Basel



"Meisterhaft auf den Punkt gebracht"

Was für ein wohltuend sachlicher Kommentar im Strudel der hochgepeitschten Emotionen! Sie haben es meisterhaft auf den Punkt gebracht, Herr Knechtli.

Selten ist mir solch eine Wutbürger-Empörungswelle entgegen geschwappt wie vom Moment an, da ich mich öffentlich als Ozeaniums-Gegnerin outete. Sachliches Argumentieren liegt in meinen Social-Media-Accounts nicht mehr drin, stattdessen Angriffe ad personam – ad nauseam…

Es ist genau wie Sie sagen, oder noch stärker: Jede Kritik am sakrosankten Reservat Zolli (wobei ich dessen Berechtigung als langjährige Abonenntin grundsätzlich nicht einmal in Frage stelle) ist Blasphemie bei Leuten, in deren Augen der Zolli unantastbar und unfehlbar ist (und bleiben muss). Danke für Ihren Text. Ich schliesse mich Ihrer Argumentation vollumfänglich an.



Andrea Bollinger, Basel



"Ich brauche keine artifizielle Annäherung"

Danke für diesen unaufgeregten Kommentar. Auch ich habe nach Abwägen vieler Argumente für mich den Schluss gezogen, dass ich der Errichtung eines Ozeaniens nicht zustimmen werde. Ich bin als jahrzehntelanger Familienabo-Inhaber sicherlich kein prinzipieller Zolli-Gegner. Allerdings war meine Gefühlslage gegenüber den in eingezäunten Anlagen lebenden Kreaturen stets widerspruchsvoll. Und trotzdem attestiere ich immer wieder, dass auch im Zoll positive Entwicklungen bezüglich Haltung der Tiere stattgefunden haben, beispielsweise werden keine Eisbären mehr beherbergt.

Das Ozeanium stellt für mich jedoch eine andere Dimension dar. Im Binnenland Schweiz brauche ich keine artifizielle Annäherung an das grosse Biotop "Meer". Mein Sensibilisieren für die Natur, für die Lebensräume der Kreaturen, zu Land und zu Wasser, braucht keine Kulissenlandschaft. Ich bin mir auch ohne XXL-Aquarien bewusst, dass ich als Homo sapiens allüberall in Kreisläufe eingreife, die zu teilweise irreversiblen Beeinträchtigungen oder gar Zerstörungen geführt haben. Unsere erwünschten Korrekturen dieser Vorgänge lassen sich nicht am Bau eines Ozeaniens festmachen.



Steffi Luethi-Brüderlin, SP-Grossrat, Basel


www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Während die Gastronomen und Hoteliers in Basel nach wie vor um jeden Gast froh sind, ätzen ihre Berufskollegen im Tessin über zu viele Touristen."

Basler Zeitung
Newsflash
vom 21. Juli 2020
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Ein Satz zum Ächzen.

RückSpiegel

 

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.

Der Kanton Basel-Stadt, die IWB und Pro Innerstadt Basel gaben heute den offiziellen Startschuss für die Erneuerung der Freien Strasse und der angrenzenden Gassen.

Weil bei Bauarbeiten am Hochbergerplatz ein Stromkabel durchtrennt wurde, kam es am 30. Juli kurz vor 7.30 Uhr in Teilen von Kleinhüningen zu einem Stromunterbruch.

Die Friedhöfe Basel schreiben die Dienstleistungen für die Einsargung und die Überführung von Verstorbenen im Rahmen der unentgeltlichen Bestattung neu aus.

Die Universität Basel hat entschieden, ihren Dies academicus auf Grund der Corona-Pandemie nicht durchzuführen.

Die Baselbieter Corona-Abklärungs- und Teststation befindet sich neuerdings im Spenglerpark in Münchenstein.

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.