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Landhof: Basel braucht eine Freiflächen-Politik

Von PETER KNECHTLI

Der Landhof, diese grosse grüne Oase im Herzen von Kleinbasel, bleibt grün. Er wird nicht teilweise überbaut mit drei Wohnbauten auf der Basis von genossenschaftlichem Wohnungsbau, wie es die Mehrheit des Grossen Rates und auch Baudirektor Hans-Peter Wessels in ihrem Gegenvorschlag zur Initiative "Landhof bleibt grün" gern gehabt hätten. Da mag es für sie tröstliche sein, dass ebendieser Gegenvorschlag einen Ja-Anteil von 51,7 Prozent erreichte: In der entscheidenden Stichfrage obsiegte die Initiative der Grünen mit einem Ja-Anteil von 52,6 Prozent. Und damit bleibt der Landhof einstweilen, wie er sich heute präsentiert.

Dabei hatten die Befürworter des Gegenvorschlags die besseren Argumente auf ihrer Seite: Sie verknüpften die drei Baukomplexe als Beitrag einer sinnvollen Wohnungspolitik und Siedlungsentwicklung mit der Erhaltung einer Grünfläche, die nach Abriss der maroden Tribüne grösser ist als die heutige. Und sie beschworen ein Wiederaufleben des genossenschaftlichen Wohnungsbaus – eines traditionell linken Anliegens. Scheinbar die perfekte Win-win-Situation.

Doch eine knappe Mehrheit der Stimmenden sah es anders: Sie wollte – bis weit hinein ins bürgerliche Lager – nicht zulassen, dass an diesem grünen Kleinod der Blockrand-Überbauung in unmittelbarer Nähe zur Messe Hand angelegt wird.

 

"Nach dem fulminanten Start wurden
die Initiative-Gegner
nicht mehr wahrgenommen."


Wie kam es dazu? Die Befürworter des Überbauungsvorschlags, unter denen die Sozialdemokraten stark vertreten waren, starteten fulminant und angriffig in den Abstimmungskampf. Doch dann war die Luft draussen. Sie wurden in der Öffentlichkeit schlicht nicht mehr wahrgenommen. Zudem wurde ihre zuweilen polemische Kritik an den Initianten selbst im SP-Lager so schlecht aufgenommen, dass sich einzelne linke Exponenten gezwungen sahen, ein klares Bekenntnis zur Initiative abzulegen.

Die Initianten anderseits nahmen ihren Abstimmungskampf ernst und waren dürchgängig präsent: Sie nutzten geschickt den Landhof als Ur-Schuttiplatz des FC Basel, setzten unterschwellig auf FCB-Solidarität und banden damit ein Sportspublikum in ihre Abstimmungsinteressen ein, das sonst  den Gang ins Joggeli jenem an die Urne vorzieht. Aber damit allein wäre diese Abstimmung zu gewinnen gewesen.

Dieses Abstimmungsergebnis ist weniger eine Zustimmung dafür, dass der Landhof weiter seine bisherige Funktion als bestenfalls halböffentliche Grünzone weiterhin wahrnehmen soll. Der Urnenentscheid ist vielmehr ein Plädoyer für eine konzeptionell ernstgenommene Allmend- und Grünzonenpolitik, die sich nicht mehr oder weniger zufällig, sondern aus einem bewussten politischen Willensakt ergibt.

Schon im Abstimmungskampf um den Neubau des Basler Stadtcasinos waren die Stimmen nicht zu überhören, die nicht bereit waren, eine – wenn auch sehr geringe – Verkleinerung des Barfüsserplatzes hinzunehmen. Ein Wert der Basler Standort-Strategie ist die Forcierung der Entstehung attraktiver Wohnungen. Doch ein anderer ist der Wert der Leere, der ausladenden Plätze und Boulevards, der freien Grün-Zonen. Ihr Potenzial lässt sich nicht in Franken und Rappen bewirtschaften, sondern im Kategorien wie Feel good und Heimat. Eine Stadt, die Weltklasse an Kultur und Kunstgütern bietet, aber daran erstickt, ist mir ihren Leerzonen und geografischen Frei-Räumen falsch umgegangen.

Es darf bezweifelt werden, ob Hans-Peter Wessels Vorgängerin Barbara Schneider die Situation diesbezüglich richtig eingeschätzt hat. Sie wollte den Landhof noch intensiver überbauen als das Modell, das dieses Wochenende abgelehnt wurde. Der bevorstehende Messe-Neubau wird dem Messeplatz einen schönen Teil seiner Grosszügigkeit nehmen, die ihn in der engen Stadt Basel auszeichnet.

Die frühere Baudirektorin hat viel Gutes für die Stadt in die Wege geleitet. Aber die Tatsache, dass der Souverän auch eine nur moderate Überbauung des Landhofs ablehnte, sollte nun ernsthaft als  Signal dafür wahrgenommen werden, mit einer Freiflächen-Politik vorwärts zu machen – bevor das Volk ein weiteres Mal gezwungen ist, die von ihm gewünschte Richtung vorzugeben.

7. März 2010
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"Brachialrhetorik half der Initiative"

In der Landhof-Frage konnte man mit guten Gründen unterschiedlicher Meinung sein. Gewonnen hat die Auffassung, dass die öffentliche Grünfläche als Kompensation für Verdichtung erhalten bleiben soll. Das Gegenprojekt war gut, nur leider am falschen Ort.

Wer das Land schützen will, muss in der Stadt bauen. Verdichtung und Umnutzung im urbanen, mit dem öV-erschlossenen Gebiet ist die sinnvolle Alternative zur Zersiedlung und zum zunehmenden Pendlerverkehr. Soweit klar. Die Frage ist nur, wo und zu welchen Konditionen.


Vielleicht hat der Landhof-Initiative auch die Brachialrhetorik einiger Gegner geholfen – das wird nicht geschätzt – ebenso wenig wie schlechte Verlierer, die versucht sein könnten, mit dem Gedanken zu spielen, einen Grünpark zu hintertreiben.


Jost Müller, Basel



"Ins Schwarze getroffen"

Mit Ihrem Kommentar zum Landhof haben Sie ins Schwarze getroffen.


Heinrich Ueberwasser, Riehen



"Sehr froh über den Erhalt der Landhof-Freifläche"

Ich bin sehr froh, dass sich Basel für diese einmalige Chance des Erhalts der Landhof-Freifläche entschieden hat. Die zunehmende Verdichtung der Stadt verlangt nicht nur stadtökologischen Ausgleich dieser Grösse; auch das Quartier selber hat einen solchen "Stadtpark" nötig als Aufwertung, als wohltuenden "Frei-Raum" für vielerlei Freizeitaktivitäten. Dies sollte unseren Stadtplanern endlich klar werden!


Und: Jeder Bau in diese Freifläche hätte nur Nutzungskonflikte hervorgerufen zwischen den Neubewohnern der drei Blöcke und Quartierbewohnern oder anderen "fremden" Nutzern. Nach dieser Abstimmung ist nun wichtig, dass Regierung und Grosser Rat Hand bieten zu einem guten, vielseitigen Ausbau des Landhofs. Es wäre schade, wenn sich einfach das Sportamt darauf breit machen würde wie angekündigt. Nicht nur Sportvereine brauchen Platz, sondern auch unorganisierte spontane Gruppen. Ausserdem hat ein Teil des Areals ein reizvolles Potential als Naturspielplatz und Naturfreifläche für Kinder und Familien.


Katja Hugenschmidt, Ökostadt Basel, Basel



"Grünflächen sind keine Bauland-Reserven"

Gut, gibt es OnlineReports und versteht es Peter Knechtli bestens, Abstimmungsresultate unbefangen zu kommentieren. Dass das Ja für einen grünen Landhof bei der Monopolpresse schlecht angekommen ist, sei zur Kenntnis genommen. Viel wichtiger aber ist die Erkenntnis, dass Basel Freiflächen braucht, seien dies nun Plätze wie der Barüsserplatzi oder der Münsterplatz.


Die Stimmbürger haben dem Messeneubau zugestimmt. Wieviel Lebensqualität gerade im dichtest besiedelten Kleinbasel verloren geht, wenn der grosszügige offene Messeplatz überbaut und die versprochene Lounge nur eine triste dunkle Ecke ist, wird sicher auch die nächsten Baupläne, sprich den Zonenrevisionsplan beeinflussen.


Die verantwortlichen Planer und Politiker sind gut beraten, wenn sie erkennen, dass bestehende Grünflächen und Gartenareale keine Bauland-Rreserven für neue Hochhäuser sind. Bevor neue Baustellen geplant sind , sollten die bestehenden Projekte ("Erlenmatt", "Kinderspital", "Volta") fertig gebaut und bewohnt sein. Basel bracht Freiflächen, sagt Peter Knechtli zu Recht und hat mit dieser Forderung bestimmt die Mehrheit hinter sich.


Bruno Honold, Basel


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"Die Petitionsstellenden sind der festen Überzeugung, dass der Gemeinderat von Muttenz in Kenntnis aller Fakten wohl kaum (...) die vorgesehene Zonenplanänderung bejahren (...) kann."

Verein Windstill
in einer Medienmitteilung
vom 30. September 2020
zum Windkraft-Projekt
in Muttenz
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Vielleicht kann sie sogar betagt werden.

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Peiffer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.