© Foto by Peter Knechtli, OnlineReports.ch
"Hüftprothese kann Kosten sparen": Basler Orthopädie-Chefarzt Jakob

Senioren als die Sorgenkinder der medizinischen Versorgung

Kostenexplosion: Immer drängender stellt sich die Frage, welche Operationen bei Betagten durchgeführt werden sollen


Von Nathalie Zeindler


Für Aufruhr sorgte letztes Jahr das Postulat eines Luzerner Kantonsparlamentariers. Er verlangte, dass sein Kanton künstliche Hüftprothesen bei Höchstbetagten nicht mehr mitfinanzieren solle. Damit ist das Thema Ethik wieder in aller Munde – auch in Basel-Stadt.


"Implantierte Prothesen bei wesentlich älteren Menschen gilt als Maximalmedizin, die nicht der Allgemeinheit aufgebürdet werden darf. Der Staat kann nicht sämtliche Leistungen bis ans Lebensende bieten." Diese Meinung vertritt der Luzerner SVP-Kantonsrat und Hausarzt Beat Meister, doch mit dieser Meinung steht er in Ärztekreisen weitgehend alleine da.

Finanzierung fraglich

Tatsache ist, dass die Gesundheitskosten stetig steigen und die Schweiz ohne Verzicht auf gewisse Leistungen womöglich kaum mehr in der Lage sein wird, die ärztliche Versorgung langfristig zu finanzieren. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob sämtliche Eingriffe verantwortbar sind, wenn rund 20 Prozent der Bevölkerung nicht mehr in der Lage ist, die teuren und stets steigenden Krankenkassenprämien zu bezahlen.

Marcel Jakob (53), Chefarzt Orthopädie und Traumatologie am Universitätsspital Basel, kann für den Vorstoss seines Berufskollegen nur wenig Verständnis aufbringen: "Zwar müssen die Kantone darüber diskutieren, welche Behandlungen und Operationen ökonomisch vertretbar sind, aber man darf nicht vergessen, dass sich nicht wenige Personen im hohen Alter noch bester Gesundheit erfreuen." Eine Hüftprothese beispielsweise könne "nicht nur deren Lebensqualität erhöhen, sondern auch Kosten sparen".  

Jakob gibt auch zu bedenken, dass eine betagte Person "aufgrund der fehlenden Mobilität rund um die Uhr betreut werden müsste."

Pflegeheime teurer als Eingriff

Ein solcher Hüft-Eingriff inklusive Therapie koste 15'000 Franken, was einem dreimonatigen Aufenthalt in einem Pflegeheim entspräche. Eine chirurgische Intervention sei jedoch nicht angezeigt, wenn sich das Allgemeinbefinden des Betroffenen hinterher nicht verbessere.

Von einer Altersguillotine halten die Basler Mediziner grundsätzlich wenig und diese dürfte wohl auch beim Volk kaum akzeptiert werden, da eine Restriktion des Leistungsangebots eine zunehmende Zweiklassenmedizin mit sich brächte.

Würden Leistungen für Rentner zunehmend eingeschränkt, hätte dies zur Folge, dass nur jene zum Zuge kämen, die allfällige Eingriffe selbst bezahlen könnten, was nicht zuletzt auch den Privatversicherungen Auftrieb verliehe. Das heisst auch: Die Gesellschaft muss sich überlegen, wie sie mit den Schwächsten künftig umgehen möchte.

Die meisten wollen "leben wie zuvor"

Es geht in erster Linie darum, den Einzelfall zu betrachten, sind sich die Basler Ärzte einig. Diese Meinung vertritt auch Adriana Lambert, die stellvertretende ärztliche Leiterin Intensivmedizin im Basler St. Claraspital: "Der Wunsch des Patienten spielt eine zentrale Rolle und auch die Frage, ob die Intervention ihm hilft, wenn kein zusätzlicher Schaden zu erwarten ist." Fast immer heisse der Patientenauftrag: "Mein Ziel ist es, so wie zuvor leben zu können."

Häufig klappe das auch, doch mit zunehmender Gebrechlichkeit müsse auch mit Einschränkungen gerechnet werden, was vielen Betroffenen nicht bewusst sei. Eine offene Kommunikation gehöre deshalb zum obersten Gebot. Körperliche Abhängigkeit bringe hohe Kosten mit sich, umso wichtiger sei deshalb ein ausführliches Arzt-Patientengespräch mit der nötigen Empathie.

Allerdings befürchtet Adriana Lambert, dass eine Einschränkung des Machbaren unweigerlich auf uns zukommen dürfte, wenn Personal und Finanzen knapp werden, was angesichts der Alterspyramide ein durchaus reales Szenario sei.

Umdenken in der Ärzteschaft

Im Universitätsspital Basel wird seit einiger Zeit intensiv über ethische Massstäbe diskutiert. Marcel Jakob: "Wir möchten uns wieder vermehrt auf die Qualität sowie auf Sinn und Nutzen von sämtlichen Eingriffen konzentrieren." Innerhalb der Ärzteschaft habe "inzwischen ein Umdenken stattgefunden, indem nicht immer nur über den ökonomischen Aspekt gesprochen wird". Vielmehr soll der Patient wieder im Mittelpunkt stehen – "trotz des leistungsorientierten Fallpauschalen-Systems".

Das ethische Dilemma könnte die Mediziner in Zukunft tatsächlich vermehrt beschäftigen, wenn die Solidarität in Frage gestellt würde.

Der gebürtige Basler Markus Trutmann, Generalsekretär des Verbandes chirurgisch und invasiv tätiger Ärztinnen und Ärzte (FMCH) ergänzt: "Wenn Leistungs-Einschränkungen für Senioren eingeführt würden, wäre dies verfassungswidrig und mit dem Solidaritätsprinzip einer Sozialversicherung schlichtweg nicht vereinbar. Aus ärztlicher Sicht stellen solche Rationierungen eine Bedrohung dar, weil zahlreiche Eingriffe älteren Patienten ein besseres Leben und Selbstständigkeit ermöglichen."

Eigenständigkeit als primäres Ziel

Sein Verband engagiert sich im Bereich Ethik und unterstützt auch den neuen Ärzte-Eid, der voraussetzt, dass der Mediziner ethische Verhaltensregeln einhält, Eingriffe sorgfältig überdenkt und keinen Vertrag eingeht, der ihn zu Leistungsmengen- oder unterlassungen nötigt.

Eine medizinische Massnahme ist demnach ökonomisch und ethisch vertretbar, wenn sie zur Erhaltung der Autonomie des Patienten beiträgt, vor allem auch dann, wenn die Lebenserwartung nicht durch andere wesentliche Begleiterkrankungen kompromittiert ist.

Entscheid von Fall zu Fall

Trutmann mahnt: "Trotzdem muss man sich vor allgemeinen Aussagen hüten, denn eine Intervention ist nicht immer nur sinnvoll. Die Indikationsstellung muss sorgfältig von Fall zu Fall vorgenommen werden. Entscheidend ist, dass mit einem bestimmten Eingriff ein Nutzen für den Patienten mit vernünftiger Wahrscheinlichkeit erwartet werden kann."

Fazit: Ethik ist längst kein Tabuthema mehr, zumal sich die Menschheit im Zeitalter des stetig längeren Lebens auch in anderen Bereichen mit solchen Entscheidungen auseinandersetzen muss. Dazu gehört unter anderem das viel diskutierte Rentenalter ebenso wie die zentrale Frage, wer die Finanzen bereitstellt, wenn dereinst immer mehr Menschen das 100. Altersjahr erreichen.

Dieser Beitrag wurde dank des OnlineReports-Recherchierfonds möglich.

15. Juni 2018


 Ihre Meinung zu diesem Artikel
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/echo.gif

"Eine Frage des Respekts"

Den Menschen in der Schweiz geht es wohlstandsmässig so gut wie noch nie. Das ist nicht zuletzt das Verdienst der Alten. Die haben einiges geleistet, das sich sehen lassen würde, würde man sich damit beschäftigen. Auch haben sie den Nachkommen, die nun über sie entscheiden, die Windeln gewechselt und diese vielleicht sogar noch von Hand gewaschen :-)

Darum ist es auch eine Frage des Respekts, wie mit diesem Thema umgegangen wird. Was finanzierbar ist, ist eine Frage der Prioritäten. Das gilt ebenso für das Thema der AHV.


Viktor Krummenacher, Bottmingen



Was Sie auch noch interessieren könnte

"Genossenschaft zur Eiche"
will ihre Eiche fällen

13. Juli 2020

WWF und "Pro Natura" wehren sich mit Einsprachen gegen Neubau.


Reaktionen

E-Bikes im Fokus der
regionalen Verkehrspolizei

30. Juni 2020

Augenschein bei Kontrolle in Binningen: Ein E-Scooter-Fahrer ging ins Netz.


Immer häufiger und
zutraulicher: Die Milane

19. Juni 2020

Der Baselbieter Jagdexperte Gabriel Sutter warnt vor Fütterung durch Menschen.


"Aktion Abutille" machte
Basler Mediengeschichte

10. Juni 2020

Seine Affäre löste Unruhe vor dem
Sturm
der Zeitungs-Fusion aus.


Reaktionen

Grosspeter: Gute Architektur
wird Abbruchobjekt

20. Mai 2020

Markantes Swisscom-Bürogebäude soll
schon nach dreissig Jahren ersetzt werden.


Rebell gegen Tempo-Radar
in Rothenfluh verurteilt

19. Mai 2020

Strafgericht sprach eine bedingte Geldstrafe gegen den 24-Jährigen aus.


Plexiglas-Branche erlebt
einen Spuckschutz-Boom

18. Mai 2020

Transparente Trenn-Scheiben überall:
Es drohen bereits Liefer-Engpässe.


Münsterplatz: Keine Gnade
für Sommer-Kulturpavillon

15. Mai 2020

Basler Allmendverwaltung lehnt einen
dreimonatigen Sommerbetrieb ab.


Basler Arzt bietet "Zertifikat"
für Corona-Immunität an

12. Mai 2020

Aber der Kantonsarzt und Fachleute warnen vor falscher Sicherheit.


Ein Machtfaktor treibt
"Telebasel" ins Abseits

25. April 2020

Rüpelhafter Moderations-Auftritt von
Stiftungsrat Michael Bornhäusser.


Reaktionen

www.onlinereports.ch - Das unabhängige News-Portal der Nordwestschweiz

© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigene Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

Auf dieser Website gibt es Links zu Websites Dritter. Sobald Sie diese anklicken, verlassen Sie unseren Einflussbereich. Für fremde Websites, zu welchen von dieser Website aus ein Link besteht, übernimmt OnlineReports keine inhaltliche oder rechtliche Verantwortung. Dasselbe gilt für Websites Dritter, die auf OnlineReports verlinken.

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Der Club hat uns gesagt, die Schutzbestimmungen der Gesundheitsdirektion zu überfüllen."

SRF online
vom 1. Juli 2020
Nathalie Rickli über die
Massnahmen gegen den
Super-Spreader-Club "Flamingo"
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Was die Zürcher SVP-Gesundheitsdirektorin sicher nicht gesagt hat.

RückSpiegel

 

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

In ihren Bericht über den Abbruch des einstigen Kutscherhauses an der Rufacherstrasse in Basel bezogen sich 20 Minuten und die Basler Zeitung auf OnlineReports.

Die BZ nahm auf die OnlineReports-Recherche zum Konkurs der "Gallenacher"-Schule Bezog.

Die BZ nahm die OnlineReports-Meldung über die Beton-Elemente auf dem Basler Centralbahnplatz auf.

Die OnlineReports-News über die technische Panne bei Swisslos wurde von der BZ aufgenommen.

In ihrem Bericht über die Bereitschaft zur Regierungskandidatur von Beatriz Greuter zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die BZ online bezog sich in ihrem Bericht über den Tod des Baselbieter Lehrerverbands-Geschäftsführers Michael Weiss auf OnlineReports.

Die Volksstimme zitierte in ihrem Bericht über den Konkurs von "Die Medienmacher" aus OnlineReports.

Telebasel bezog sich im Bericht über den Widerstand gegen die Basler IBA-Rheinterrassen auf einen Bericht von OnlineReports.

Die Basler Zeitung nimmt in ihrem Bericht über den Neujahrs-Empfang der Handelskammer beider Basel auf OnlineReports Bezug.

Die BZ schrieb in derselben Ausgabe zwei OnlineReports-Meldungen ab, ohne die Quelle zu deklarieren. Wiederholungstat!

In ihrem Bericht über Verkehrsprobleme am Aeschenplatz zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des ersten Baselbieter Kantonsgerichtspräsidenten Peter Meier wurde von der BZ, Telebasel, der Basler Zeitung und vom SRF-Regionaljournal nachgezogen.

Telebasel, die BZ und die Badische Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die technisch bedingte Umkehr einer "Austrian Airlines"-Maschine nach Wien auf

Die Basler Zeitung und die BZ nahmen die OnlineReports-Nachricht zum Tod des Konjunkturforschers Christoph Koellreuter auf.

20 minuten online, Blick, nau.ch, das SRF-Regionaljournal und Telebasel nahmen den OnlineReports-Primeur über den Unfalltod des Basler Umweltschützers Martin Vosseler auf.

nau.ch schrieb die OnlineReports-Recherche über den FDP-Wahlversand an Basler Neu- und Jungwähler zu einem eigenen Artikel um und verwertete auch die OnlineReports-Illustration dazu.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz

 

Daniela Martin wird neue Geschäftsführerin der Basel Sinfonietta.

Am 8. Juli wurde im Basler Rathaus die Initiative für echten Wohnschutz und das Referendum gegen das "mieterfeindliche Nichtwohnschutzgesetz" eingereicht.

Mit über 4'000 Unterschriften ist in Basel-Stadt das Referendum gegen den umstrittenen Bau des Hafenbeckens 3 zustande gekommen, so dass es am 29. November zur Volksabstimmung kommt.

2. Juli: Einreichung der Initiative "Basel baut Zukunft", die 50 Prozent gemeinnützigen Wohn- und Gewerberaum auf Transformations-Arealen verlangt.

Niggi Rechsteiner übernimmt die Geschäftsführung der Basler "Stiftung Sucht" und folgt damit auf Francesco Castelli, der die Stiftung während neun Jahren geführt hat.

Jeanne Locher, seit 2016 Vizepräsidentin des Gemeinderates, ist mit 1'276 Stimmen neue Gemeindepräsidentin von Münchenstein, während Herausforderer Daniel Altermatt (GLP) auf 906 Stimmen kam.

Eveline Sprecher (SP) wurde in Aesch mit 1'087 Stimmen zur Gemeindepräsidentin gewählt, wobei FDP-Gemeinderat Stephan Hohl 726 Stimmen und Andreas Spindler (SVP) 305 stimmen erzielte.

In Allschwil setzte sich FDP-Gemeindepräsidentin Nicole Nüssli mit 2'989 Stimmen klar gegen Gemeinderat Christoph Morat (SP) durch, der 1'696 Stimmen erzielte.

Mike Keller (FDP) bleibt mit 2'162 Stimmen Binninger Gemeindepräsident; seine grüne Herausforderin, Landrätin Rahel Bänziger Keel, kam auf 1'140 Stimmen.

"Teufelhof"-Chef Raphael Wyniger wird neuer Präsident des Basler Hotelier-Vereins und Nachfolger von Felix W. Hauser, der dieses Amt seit 2014 ausübte.

Der Baselbieter FDP-Landrat Heinz Lerf wurde heute Donnerstag, 25. Juni, mit 76 von 81 gültigen Stimmen zum Landratspräsidenten für das Amtsjahr 2020/2021 gewählt.

Die BLT und die AAGL nehmen ab Montag, 29. Juni, den Ticketverkauf durch das Fahrpersonal auf ihrem Liniennetz wieder auf.

Mit Carmen Kolp übernimmt zum 1. Juli erstmals eine Frau die Geschäftsführung der IG Kleinbasel (IGK), als Nachfolger von Benny Zeuggin.

An seiner Sitzung vom 22. Juni wählte der Vorstand der CVP Basel-Stadt Marco Natoli zum neuen Vizepräsidenten.

Nachdem die Baselbieter Polizei ihren Postenbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie vorübergehend an einigen zentralen Standorten konzentriert hat, wird sie per 29. Juni alle Polizeiposten wieder öffnen.

OnlineReports-Kolumnistin Andrea Strahm wurde per brieflicher Wahl einstimmig als neue Präsidentin der CVP-Sektion Grossbasel-West gewählt.

Ein Baselbieter Automobilist fuhr mit seinem Mercedes auf einer 80 km/h-Strecke bei Schöftland AG mit 131 km/h in eine Tempokontrolle der Aargauer Kantonspolizei.

Die Gemeinde Gelterkinden ist mit 3'824 Franken pro Kopf (6'300 Einwohnende) verschuldet.

Angesichts der positiv verlaufenden Zahlen stellen wir hier die Baselbieter Corona-Angaben ein und fahren mit üblichen Kurzmeldungen weiter.

Coronavirus Baselland, Stand 11. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 807 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 10. Juni, 14 Uhr: 846 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 806 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 9. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 805 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 8. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (-) sind genesen.

Am Wochenende des 13./14. Juni beendet das Universitätsspital Basel den Betrieb des Corona-Testcenters in der Predigerkirche.

Coronavirus Baselland, Stand 7. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 804 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 6. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 803 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 5. Juni, 14 Uhr: 845 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 4. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 3. Juni, 14 Uhr: 844 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 2. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 1. Juni, 14 Uhr: 843 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 31. Mai, 14 Uhr: 842 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 30. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 29. Mai, 14 Uhr: 841 bestätigte Fälle (+1); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 28. Mai, 14 Uhr: 840 bestätigte Fälle (+2); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 27. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 26. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 802 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 25. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (-) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 24. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 801 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 23. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 800 Personen (+1) sind genesen.

Coronavirus Baselland, Stand 22. Mai, 14 Uhr: 838 bestätigte Fälle (-); 35 verstorbene Personen (-); 799 Personen (+1) sind genesen.